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Beiträge von Sound-Klinik

  • 2/3/4 Lautsprecherwege

    • Sound-Klinik
    • 24. April 2003 um 08:36
    Zitat von "ADMIN"

    Hilf mir mal beim zählen....

    1. Weg 1,4"
    2. Weg 12"
    3. Weg 15"...

    ... ich hatte es so verstanden, daß die aktiven Wege (wg. benötigter Amps !) gemeint waren.

    Sorry für meine ungenaue Ausdrucksweise.
    Also: Wenn du den passiven Weg mitzählst, spreche ich mich hiermit für insgesamt drei Wege aus. Mehr Wege sind klanglich schwieriger in den Griff zu bekommen (auch mit Digi-Controller ...) und - bei den heute verfügbaren MT/HT-Hörnern auch nicht nötig.

    Viele Grüsse sendet

  • 2/3/4 Lautsprecherwege

    • Sound-Klinik
    • 24. April 2003 um 08:36
    Zitat von "ADMIN"

    Hilf mir mal beim zählen....

    1. Weg 1,4"
    2. Weg 12"
    3. Weg 15"...

    ... ich hatte es so verstanden, daß die aktiven Wege (wg. benötigter Amps !) gemeint waren.

    Sorry für meine ungenaue Ausdrucksweise.
    Also: Wenn du den passiven Weg mitzählst, spreche ich mich hiermit für insgesamt drei Wege aus. Mehr Wege sind klanglich schwieriger in den Griff zu bekommen (auch mit Digi-Controller ...) und - bei den heute verfügbaren MT/HT-Hörnern auch nicht nötig.

    Viele Grüsse sendet

  • 2/3/4 Lautsprecherwege

    • Sound-Klinik
    • 23. April 2003 um 16:48
    Zitat von "ADMIN"

    Reden wir mal nicht über Kleinbeschallung und Monitoring, sondern über PA.

    2-Weg scheidet schon mal aus, weil es keine Kombination gibt, die das ordentlich hinbekommt. Selbst der erträglichste Kompromiss (12" + 2") ist halt nur ein Kompromiss, weil 12" nicht tief genug runter kommt, 2" nicht gut genug hoch und weil dazwischen meist noch ein Loch entsteht.

    Sei doch nicht so pauschal: Es geht mit 2-Wege !
    Vielleicht hast Du mal die Gelegenheit, das Touring-System von ZB-Beschallungstechnik zu hören.

    Für mehr Details schau auf die Website: http://www.bettersound.de/ZB

    1. Das Top ist 2x12" (voll horngeladen mit Druckkammer - ist ein etwas größeres Teil ...) mit mittig angeordnetem 1,4"-Horn - alles passiv (!!!) getrennt (... die Weiche ist allerdings nicht klein !) und klingt ohne Controller / EQ - ist somit sehr flat.

    2. Kombiniert wird mit jeweils zwei 15" Hörner (ohne Vent ...).
    Benötigt wird lediglich eine "normale" Weiche und Amping.

    Das Touring-System war u.a. auf dem Stadfest Oldenburg im letzten Jahr an allen 3 Tagen zu hören (... desweiteren in Varel, Wilhelmshaven u.v.m.).
    Die Reichweite ist wirklich extrem - einige Tausend Leute können mit minimalem Amping mühelos beschallt werden. Die anlage ist für Zelte unter 1500 Leute einfach zu stark und würde bei DJs mit Gehörschäden auch den Gästen die Ohren wegblasen.

    Zahlreiche Leute fragten ihn nach dem Preis und wollten es kaufen (aber der Eigentümer will es nur für den eigenen Verleih haben ...).

    Viele Grüsse sendet

  • 2/3/4 Lautsprecherwege

    • Sound-Klinik
    • 23. April 2003 um 16:48
    Zitat von "ADMIN"

    Reden wir mal nicht über Kleinbeschallung und Monitoring, sondern über PA.

    2-Weg scheidet schon mal aus, weil es keine Kombination gibt, die das ordentlich hinbekommt. Selbst der erträglichste Kompromiss (12" + 2") ist halt nur ein Kompromiss, weil 12" nicht tief genug runter kommt, 2" nicht gut genug hoch und weil dazwischen meist noch ein Loch entsteht.

    Sei doch nicht so pauschal: Es geht mit 2-Wege !
    Vielleicht hast Du mal die Gelegenheit, das Touring-System von ZB-Beschallungstechnik zu hören.

    Für mehr Details schau auf die Website: http://www.bettersound.de/ZB

    1. Das Top ist 2x12" (voll horngeladen mit Druckkammer - ist ein etwas größeres Teil ...) mit mittig angeordnetem 1,4"-Horn - alles passiv (!!!) getrennt (... die Weiche ist allerdings nicht klein !) und klingt ohne Controller / EQ - ist somit sehr flat.

    2. Kombiniert wird mit jeweils zwei 15" Hörner (ohne Vent ...).
    Benötigt wird lediglich eine "normale" Weiche und Amping.

    Das Touring-System war u.a. auf dem Stadfest Oldenburg im letzten Jahr an allen 3 Tagen zu hören (... desweiteren in Varel, Wilhelmshaven u.v.m.).
    Die Reichweite ist wirklich extrem - einige Tausend Leute können mit minimalem Amping mühelos beschallt werden. Die anlage ist für Zelte unter 1500 Leute einfach zu stark und würde bei DJs mit Gehörschäden auch den Gästen die Ohren wegblasen.

    Zahlreiche Leute fragten ihn nach dem Preis und wollten es kaufen (aber der Eigentümer will es nur für den eigenen Verleih haben ...).

    Viele Grüsse sendet

  • Schulball

    • Sound-Klinik
    • 23. April 2003 um 16:31

    ... mal eine Anmerkung zu Bass-Übertragung in Turnhallen:

    Nachhallzeiten sind gerade bei tiefen Frequenzen (in Turnhallen - und Kirchen ...) sehr viel länger als bei mittleren Frequenzen.
    Mit Bandpässen (die eh' schon etwas "mulschiger" sind als z.B. ein Basshorn ...) hab ich bisher nur schlechte Erfahrungen gemacht - bestenfalls funktionieren die in gut bedämpften Sälen, wenn die Lokale nicht zu groß sind.

    Zu den JBLs: Billig sind sie ja ... - ich könnte mir vorstellen, daß sie in halligen Räumlichkeiten - was die Klarheit und Verständlichkeit betrifft -absaufen.

    Viele Grüsse sendet

  • Bis wieviel Hz. geht denn eigentlich Techno/Trance so runter

    • Sound-Klinik
    • 23. April 2003 um 16:22

    ... letztendlich kommt jeder, der sich mit der Materie beschäftigt, irgendwann 'drauf, daß eine Übertragung unter 50 Hz in der Praxis großer Unsinn ist (... auch für Live-Bands !).

    Tiefere Frequenzen mit akzeptablen Pegeln übertragen zu können (Zelt, Halle etc.) erfordert sehr große Kisten, wenn es klingen soll.

    Da der überwiegende Anteil von Konservenmusik in diesem Bereich eh' keine Energie abgibt, ist es sehr fragwürdig, sowas überhaupt zu bauen (... für Hobby: o.k. - für Bass-Fetischisten: auch o.k.) - aber: "normale" DJs und Mucker brauchen sowas echt nicht.

    Ein Bass-System, welches von (sagen wir mal ...) 55 bis 160 ... 190 Hz einen guten "Pegel" fahren kann, läßt jede Bude "krachen" und entlockt vielen Anwesenden ": ... das Teil bringt aber echt Tiefbass ...".

    Und: Wie viele Djs haben denn (von Ausnahmen, die es immer geben wird ...) einen LKW, um richtig große Bass-Trümmer durch die Gegend zu kutschieren (... und das dann für 3 oder 4 Titel am Abend ...) ?

    Viele Grüsse sendet

  • Bis wieviel Hz. geht denn eigentlich Techno/Trance so runter

    • Sound-Klinik
    • 23. April 2003 um 16:22

    ... letztendlich kommt jeder, der sich mit der Materie beschäftigt, irgendwann 'drauf, daß eine Übertragung unter 50 Hz in der Praxis großer Unsinn ist (... auch für Live-Bands !).

    Tiefere Frequenzen mit akzeptablen Pegeln übertragen zu können (Zelt, Halle etc.) erfordert sehr große Kisten, wenn es klingen soll.

    Da der überwiegende Anteil von Konservenmusik in diesem Bereich eh' keine Energie abgibt, ist es sehr fragwürdig, sowas überhaupt zu bauen (... für Hobby: o.k. - für Bass-Fetischisten: auch o.k.) - aber: "normale" DJs und Mucker brauchen sowas echt nicht.

    Ein Bass-System, welches von (sagen wir mal ...) 55 bis 160 ... 190 Hz einen guten "Pegel" fahren kann, läßt jede Bude "krachen" und entlockt vielen Anwesenden ": ... das Teil bringt aber echt Tiefbass ...".

    Und: Wie viele Djs haben denn (von Ausnahmen, die es immer geben wird ...) einen LKW, um richtig große Bass-Trümmer durch die Gegend zu kutschieren (... und das dann für 3 oder 4 Titel am Abend ...) ?

    Viele Grüsse sendet

  • W-Bin: Noch zeitgemäß oder spitze?

    • Sound-Klinik
    • 23. April 2003 um 12:36
    Zitat von "trockenbassfetischist"

    solltest erwähnen dass Du genauso wie fast alle neumodischen konstrukte konsturierst unsymetrsiches bandpasshron / manifold etc. wie ma ndas nenne möchte also Pappe und ReSo arbeiten aufs horn an untersch. abschnitten das funzt ganz gut (deines nehm ich an?) bis ganz schlecht D******* B3
    vorteil des ganzen unten fällts "über"steil ab oben Über"flach"

    weiso weshlab warum und wie - da stimme ich Dir zu sollte hier nicht ausgebreitet werden :)

    ein Tipp: deckhart Quad10 unsym Bandpass da ists gut erklärt....

    Es sind etliche Konstuktionen im Bereich "Bass-Systeme" auf dem Markt - viele funktionieren ganz gut - bei anderen mußte die Werbeabteilung nachhelfen, damit es einer kauft.
    Meine Meinung: Viele Systeme sind eigentlich überflüssig, weil sie - auch gemessen am Preis - nicht das bringen, was im Laden (oder im Prospekt) versprochen wird.

    Andererseits: Man kann auch den Qualitätsanspruch ins Extreme treiben und extrem aufwendige (wg. mit auch "aufwändige" ...), teure Konstruktionen machen.

    Am Ende werden aber irgendwann folgende Fragen auftauchen:

    1. Was kostet das ?
    2. Wie groß / wie schwer ist das ?
    3. Wie "tief" (...) geht "die" runter ?
    4. Wie hoch ist der Wirkungsgrad

    Alle Punkte werden von keinem System gleichzeitig optimal erfüllt - und wer es trotzdem behautptet ...

    Wer Punkt 1. überbewertet, wird sich alle paaar Jahre etwas neues kaufen, wenn das "preiswerte" Teil nicht vorher abbrennt ...

    Punkt 2. ist wichtig für - denke ich - die meisten Anwender. Nicht alle Musiker, Bands und DJs haben unbegrenzte Transportmöglichkeiten.

    Punkt 3. wird oft überbewertet - ohne sich im Klaren zu sein, wie sich ein (Konserven-) Musiksignal wirklich (spektral) zusammensetzt.

    Der letzte Punkt - 4. - ist für mich schon wichtig. Denn bereits 3 dB weniger bedeuten nämlich: doppelte Endstufenleistung (sofern der LS es verträgt ...). Viele "preiswerte" Systeme haben oft mehr als 6 dB (4-fache Leistung erforderlich !!!) geringeren Wirkungsgrad als ein "ordentlich" designtes System.

    Viele Diskussionen zielen leider nur in eine Richtung (Philosophie ?) - über die Praxistauglichkeit wird zu wenig geredet.
    Wenn ich Bands mit großen PA-Trümmern sehe, die im Jahr 2 Stadtfeste spielen (wie wär es mit LEIHEN ?) und den Rest des Jahres in Sälen mit 200 ... 350 Personen spielen, dann sollte man ja wenigstens "skeptisch" werden.

    Viele Grüsse sendet

  • W-Bin: Noch zeitgemäß oder spitze?

    • Sound-Klinik
    • 23. April 2003 um 09:36
    Zitat von "Jens Droessler"

    Was für Hybriden meinst du? Wahrscheinlich doch Hörner, bei denen, vereinfacht gesagt, ein Loch in die Rückkammer gemacht wurde. Oder meinst du Rearloaded Hörner (wo es irgendwo eine Grenze gibt zu BR mit Expo-Vent)?

    Ich meine nicht Hörner mit Vent wie früher bei den alten W-Bin-Trümmern (die mit Vent fand ich persönlich klanglich sch... - obwohl viele ja heute noch auf diesen "klassischen PA-Sound" abfahren ...)

    Ich denke mehr an die Systeme, wo der Trichterhals an einen Vent (in der Box ...) angekoppelt ist - zugegebenermaßen schwer zu berechnen, aber wenn ein Design funktioniert, erzielt man ein gutes Verhältnis aus Abmessungen und Wirkungsgrad - auch die Bandbreite kann dann recht ausgedehnt sein. Das Zeitverhalten ist bei vergleichbaren Gehäusegrößen günstiger als bei reinen Bandpässen (also nur Resonatorkonstruktionen), die ich klanglich nicht so sehr mag, weil die Präzision im Bass nicht so prall ist - besonders bei schmalbandigen - und dafür lauteren - Bandpässen.

    Zur Bezeichnung ("rearloaded" etc.): Oft werden auch Systeme, die physikalisch etwas unterschiedlich funktionieren (wo würdest Du eine "Rutsche" einordnen - ist es mehr BR oder mehr Horn ?) - in einen "Topf" geworfen.
    Ich verwende keine fertigen Programme, sondern "stricke" mir benötigte Algorithmen für meine Boxen selbst. Mich interessiert dabei dabei nur, ob es FUNKTIONIERT.
    Unter einem Hybrid verstehe ich ein System, wo nicht ein einzelnes Konstuktinsprinzip dominiert, sondern verschiedene Ansätze eine (hoffentlich) brauchbare "Mischung" ergeben (... das können durchaus auch mehr als zwei Prinzipien sein - bei meinem letztem Entwurf waren es übrigens drei !).

    Bei größeren Events geb ich Dir ganz klar recht mit "großen Hörnern" - nur: Die meisten Veranstaltungen sind keine Hallenfeten oder Stadtfeste. Und das Transportproblem ist für viele Bands und DJs schon ein wichtiger Diskussionspunkt.

    Ich bin Minimalist und nehm nicht mehr Zeug mit, als notwendig. Man kann heute - bei den verfügbaren Chassis - relativ kleine Syteme mit sehr guten Übertragungseigenschaften bauen - auch wenn sich das bei einigen (auch bekannteren ...) Industrieanbietern noch nicht so richtig herumgesprochen zu haben scheint.

    BR-Kisten kommen jedenfalls schnell an ihre Grenzen - aber das sagte ich ja bereits.

    +++ ...so "by the way": Wann ist Dein Monsterbass fertig ? +++

    Viele Grüsse sendet

  • W-Bin: Noch zeitgemäß oder spitze?

    • Sound-Klinik
    • 22. April 2003 um 09:02

    Bei professioneller Beschallung spielt auch das Verhältnis aus Kosten/Nutzen eine wichtige Rolle.

    Kleine Syteme verursachen weniger Transportkosten - bei großen Systemen müssen geeignete Transportmittel (LKW, Anhänger etc.) vorhanden sein.
    Gerade Bands improvisieren hier doch recht oft.

    Meine Meinung (nach über 25 Jahre Top40, diverse Rockbands etc.):

    1. Bassreflex geht nur bei kleinen Veranstaltungen - bei größeren Events steht der Materialaufwand (Anzahl der Kisten und benötigtes Amping !!!) in keinem Verhältnis zum Nutzen.

    2. Große Hornsysteme bieten eine gute Leistungsausnutzung, sind aber nicht von jederman (bzw. jeder Band) problemlos zu bewegen.

    3. Hybride Lösungen (z.B. vented Hornsyteme) bieten einen guten Kompromiss aus Wirkungsgrad (d.h. gute Leistungsausnutzung des Ampings) bei noch akzeptablen Abmessungen.

    Anmerkung zu 3.: Ich hab mich jahrelang gegen die Entwicklung solcher Syteme gesträubt und habe im Bassbereich nur mit "Voll-Hörnern" gearbeitet, deren Klang m.E. exzellent und sehr "trocken" ist - aber: der Wirkungsgrad gerade bei kleinen Abmessungen (bzw. wenigen Systemen) im Grundbassbereich (40 ... 70 Hz) nicht gerade überragend.

    Hybride Lösungen sind im Zeitverhalten nicht so gut wie ein Vollhorn (also ohne Vent etc.).
    Hybride sind aber BR-Sytemen - besonders bei hohen Pegeln - deutlich überlegen - bei gleichzeitig erheblich besserem Wirkungsgrad.

    Viele Grüsse sendet

  • Mikro mit 6 Pins??

    • Sound-Klinik
    • 20. April 2003 um 19:50
    Zitat von "Didy"

    Hi,

    hubert: Wohl kaum, ein Mirko mit keinen 14cm Länge und 2cm Durchmesser. Und soo alt ist die Anlage auch wieder nicht.

    Sound-Klinik: Aha dann haben die Hersteller da wohl auch spezifische Stecker genommen? Klingt logisch. Was messen werd ich da wohl nicht da ich da eigentlich technisch nix zu tun habe. Das ist halt die "Berufskrankheit" (oder bei mir Hobbykrankheit) - alles im eigenen Umfeld was mit Ton und Technik zu tun hat interessiert *g*. Bei der Renovation vor 1-2 Jahren wurde die Anlage aber nicht erneuert - sonst wär die vielleicht jetzt bei mir im Keller *g*.

    Stereo: Wie gesagt, wohl kaum...
    Auch fernumschaltung der Charakteristik glaube ich nicht. Wie gesagt an dem Kasten ist absolut nix beschriftet außer ein Typenschild mit ner Nummer - da is nur ein Schalter, und der is Todsicher Netzschalter.

    Allerdings hat mich verwundert, ich hab neulich mir mal die Buchsen ohne Mikros angeschaut. Die Bodensteckdose für das Altarmikro (das 6polige) war auch 6polig. Die Buchse am Schwanenhals am Ambo war ab 5polig.....

    Naja....

    Schönen Gruß
    Didi

    Alles anzeigen

    ... vielleicht - falls es DIN-Buchsen sind - werden nur die Pins 1 und 4 (Signal) und Masse auf 2 belegt (3 und 5 wären dann Line-Pegel ...) ?

    Viele Grüsse sendet

  • Bauplan 12" W-bin

    • Sound-Klinik
    • 18. April 2003 um 08:32

    ... was soll denn ein 12"-W-Bin bringen ?

    1. Tiefe Bässe: Selbst mit einem großem Horn stünde der getriebene Aufwand in keinem Verhältnis zum Ergebnis.

    2. "obere" Bässe": Warum denn ein W-Typ ? Der Übertragungsbereich wäre doch schon sehr eingeschränkt - oder soll es 5-Wege aktiv werden ?
    Bei den Abmessungen (eines W-Horns ...) würde wohl ein "gerades" Horn mit Druckkammer mehr bringen - bei gleichzeitig größerem Übertragungsbereich.

    3. Subwoofer für HomeCinema-Anwendungen: O.K. - das wäre ja mal eine (verrückte ...) Idee.

    Viele Grüsse sendet

  • Bauplan 12" W-bin

    • Sound-Klinik
    • 18. April 2003 um 08:32

    ... was soll denn ein 12"-W-Bin bringen ?

    1. Tiefe Bässe: Selbst mit einem großem Horn stünde der getriebene Aufwand in keinem Verhältnis zum Ergebnis.

    2. "obere" Bässe": Warum denn ein W-Typ ? Der Übertragungsbereich wäre doch schon sehr eingeschränkt - oder soll es 5-Wege aktiv werden ?
    Bei den Abmessungen (eines W-Horns ...) würde wohl ein "gerades" Horn mit Druckkammer mehr bringen - bei gleichzeitig größerem Übertragungsbereich.

    3. Subwoofer für HomeCinema-Anwendungen: O.K. - das wäre ja mal eine (verrückte ...) Idee.

    Viele Grüsse sendet

  • Mikro mit 6 Pins??

    • Sound-Klinik
    • 18. April 2003 um 08:08

    1. Es gibt Konsendatormikros, die über eine zusätzliche kleine Kiste mit Strom versorgt werden (bei "echten" Kondensatormikros auch mal 200 Volt ...). Früher war das sogar recht verbreitet - heute eher selten ... aber es gibt noch exotische Hersteller, die sowas machen. Ich hab erst gestern bei Musik Produktiv (vorn in der Eingangshalle ...) bei den "Angeboten" zwei Koffer mit sowas gesehen. Also: besser mal nachmessen, ob da etwas "draufliegt".

    2. Es gibt auch Stereomikros ...

    3. Bei einigen Mikros kann die Richtquarakteristik "fern-"umgeschaltet werden ...


    Viele Grüsse sendet

  • wie funzt ein FEEDBACK DESTROYER??

    • Sound-Klinik
    • 18. April 2003 um 08:00

    ... es gibt event. noch die Möglichkeit, mit einem Pitch-Shifter zu arbeiten. Diese Dinger wurden auch schon in Kirchen eingesetzt. Die Tonhöhe wird konstant etwas nach oben (oder unten ...) verschoben. Von "Omnya" gibt's sowas.

    Bei Sprechern stört das auch kaum - bei Sängern sollte man sowas (... z.B. im Monitorsignalweg - ist beim Sound-Check echt lustig ...) aber besser nicht machen.

    Viele Grüsse sendet

  • wie funzt ein FEEDBACK DESTROYER??

    • Sound-Klinik
    • 17. April 2003 um 18:58
    Zitat von "dj berTONe"

    Eins habe ich vergessen zu erwähnen, sorry:
    Es handelt sich nicht um Vorträge, sondern um Parties (Disco, Hochzeit etc.), wo halt einer ab und zu mal meint, kurz was sagen zu müssen (Begrüßung durch das Brautpaar, irgendeinen Vereinsvorsitzenden usw.). Es steht also kein Rednerpult, der Redner hält das Mikro selbst - nur wie :evil:

    Ich dachte mir eben, den Gain generell zu erhöhen und die Lautstärke-Schwankungen entweder nicht oder mit Kompressor zu bearbeiten. Soll halt billig sein und möglichst mit dem bereits vorhandenen Funkmirko (ew145, wenn ichs jetzt recht in Erinnerung habe, das mit Superniere) abgedeckt werden können.

    Gibts da sonst noch ne (billige) Möglichkeit? Für 2 Minuten Rede habe ich nicht vor, viel zu investieren und mehr Mat. als nötig zu transportieren.

    ... dann bleibt Dir wohl nur, einen Kompressor einzusetzen (und zum Thema Fedback: der "Shark" von der "Ohrfirma" wird wohl nicht sooooo geeignet sein - leih" Dir doch einen von Sabine ...).

    ... die billige Lösung: "Crashkurs" für den Redner machen (wenn Du Mikro vor Box hälst, dann "Axt" ...) - und Lippen immer ca. 2 ... 4 cm Abstand zum Mikro - wenn laut geredet wird, am Mikro "leicht" vorbeireden oder Abstand vergrössern (viel Vergnügen beim "Crashkurs") ...................

    Viele Grüsse sendet

  • wie funzt ein FEEDBACK DESTROYER??

    • Sound-Klinik
    • 17. April 2003 um 08:15
    Zitat von "dj berTONe"

    Habe mir auch schon überlegt, bei reinen Konserven-VAs einen Ohringer-FBD in den Mic-Weg einzuschleifen.

    Problem: Oft hat man Redner, die das Mic soweit vom Mund weghalten, dass man fast nix hört und ich deshalb den Gain Anschlag drehen muß ODER aber solche, die mit dem Mic in 0,5 Meter-Abstand vor den Tops herumlaufen. Das gibt natürlich Probleme.

    Würde ein Ohringer-FBD oder sonstiger Billig-FBD (wenn ja, welcher) da helfen? Sollte halt ohne großes Einstellen, also möglichst im Auto-Mode laufen. Klangqualität ist da nicht entscheidend, da nur Redner / Moderatoren und keine Sänger.

    Bitte gebt mir mal Infos.

    Bei Sprechstellen (mit "ungeübten" Rednern ...) solltest Du ein Richtrohrmikrofon verwenden.

    Da eine Verdopplung des Mikrofonabstandes den Pegel um 6 dB reduziert (d.h. bei Schwankungen der Sprechdistanz zwischen 4 und 16 cm - der "Spielraum" beträgt 12 cm ...) schwankt der Pegel um 12 dB !!!).

    Dagegen führt der Einsatz eines Richtrohrmikrofones (das generell mit größeren Sprechabständen problemlos klarkommt) zu einer Verbesserung:
    Arbeitet man z.B. mit Sprecherdistanzen zwischen 20 ... 40 cm (d.h. der "Spielraum" beträgt 20 cm ...), schwankt es - trotz größeren Entfernungsschwankungen - nur noch 6 dB.

    Sprechstellen (Rednerpulte) arbeiten mit "normalen" Nierenmikrofonen nie optimal - bei großen Sprecherdistanzen wird die Stimme außerdem "dünn" (Nahbesprechungseffekt ...).

    Viele Grüsse sendet

  • wie funzt ein FEEDBACK DESTROYER??

    • Sound-Klinik
    • 16. April 2003 um 10:24

    Um mal einige Erkenntnisse zusammenzufassen:

    1. In der Summe (FOH) ist so ein Teil Grütze.
    2. Im Moni-Bereich zur Erhöhung der Sicherheit brauchbar.

    Dazu mein Kommentar:
    Wenn man auf der Bühne (Liveband ...) ein derartiges "Rohr" fährt, daß die Monis kurz "vorm Koppeln" sind, dann wird dadurch auch mit absoluter Sicherheit das FOH-Signal hörbar beeinträchtigt.

    Eine sinnvollen Abhilfe wäre doch, daß die Backline (und die Drummer - sofern sie es denn spielerisch auch können ...) mal mit der Lautstärke etwas sinniger umgehen (... gute Bands können das nämlich !!!).

    Der Vorteil:
    Sänger (und Sängerinnen ... - uaaah ...) können sich endlich "hören", das Klangbild (FOH) gewinnt deutlich an Durchsichtigkeit - und den Leuten fallen vorn nicht durch extreme Lautstärken "die Ohren ab" (wodurch wir auch das Problem "max. zulässiger Schallpegel nach DIN ...") gelöst hätten.

    Viele Grüsse sendet

  • drums mit: kick und 2 overheads?

    • Sound-Klinik
    • 14. April 2003 um 10:01

    Jack:

    Du hast die Sache schön angesprochen.
    Denn: die meisten (!!) Schlagzeuger sind wirklich nicht in der Lage, ihr Set überhaupt halbwegs zu stimmen - besonders bei der Stimmung der Resonanzfelle (Toms ...) herrscht die absolute Ahnungslosigkeit.

    ... Bassisten: Viele haben zwar einen großen Trümmer mit Effects auf der Bühne stehen - können damit aber nicht umgehen. Es gibt "Profis", die können nicht mal Achtel-Noten gleichmässig spielen (und nerven des Rest der Band und Techniker mit stümperhaften "Slap"-Versuchen während des Sound-Checks, um zu dokumentieren, wie "geil-sie-doch-spielen-können" ...)

    ... Gitarristen: Sind erheblich beteiligt am Problem "ich-kann-mich-nicht-hören ..." - weil sie irgendwie die Lautstärke nicht richtig im den Griff bekommen. Trotz reichlich vorhandener Effekte klappt es nicht mal mit einem vernünftigen Grundsound ....

    ... Keys: Die Sounds sind heute nicht mehr DAS zentrale Problem - aber das Lautstärkeverhältnis zum "Rest" der Band. Ursache ist oft das (mangelhafte) Monitoring.

    ... Sänger (und -innen ...): "Profis" der Heavy-Fraktion sind oft halbtaub (nach jahrelangen Proben mit aufgerissenen Gitarren im 3 m²-Übungsraum ... - die Monis können gar nicht groß genug sein - sonst: "ich hör mich nicht" ... - von Problemen mit Sängerinnen (Musiker:"... die hab ich kennengelernt und die will auch mal singen") brauche ich wohl gar nicht erst reden ...

    Tja, der Job eines Soundmannes ist schon hart.
    Und dann gibt es Bands, wo die Musiker richtig dizipliniert spielen können und eigentlich nur einmal beim Sound-Check alles eingepegelt werden muß und - es KLINGT !

    Das Lob heimst dann der Mann am Mixer ein - und das tolle "Holz" ("... hast Du die Anlage gehört, die klang echt g...").

    Ich spiele auch in einer Oldieband ( bettersound.de/crispy4 ), wo wir über zwei 12"-Tops und mal mit einem oder zwei Basshörner (Kontrolle: ein oder zwei Floormonis) auf Stadtfesten und Frühschoppen spielen (... alle "Beteiligten" können auf ihren Instrumenten 30 Jahre oder länger spielen ...) - ohne FOH-Mix. Wir werden auf einem Job dann oft gleich für neue Jobs engagiert. Wir brauchen für den Aufbau (inkl. Soundcheck) ca. 40 Minuten (Schlagzeug "natur", Git. und Bass über Preamps, akust. Gitarren, mehrstimmiger Gesang, Keys).

    Ach ja, es ging ja um OH: Wir miken die Bassdrum und Snare immer - auf kleineren Jobs kommt der Rest dann direkt und durch die Gesangsmikros sowieso durch. Bei größeren Veranstaltungen kleine Mikros für die Toms und ggf. mal (... meistens aber nur ein ...) OH-Mikro für die Becken.

    Viele Grüsse sendet

  • lautstärke bei live-auftritten

    • Sound-Klinik
    • 11. April 2003 um 12:04

    Eines muß aber auch mal gesagt werden:
    Viele DJs geilen sich daran richtig auf, wenn es vorne im Publikum knallt - ob die Gäste das auch so laut wollen, ist nämlich fragwürdig.

    Ich hab letztes Jahr mit 'ner Band auf dem Oldenburger Stadtfest gespielt - in den Pausen haben wir mal "rumgehört". Ergebnis: Einige Leute am Mischpult "haben den Schuß nicht gehört ..." (Taub, besoffen, oder einfach nur "gagga" ?).

    Mike, vielen Dank für Deine eMail mit den Unterlagen, die ich sehr interessiert angeschaut habe - auch hier (ich meine die Umfrageergebnisse) kristallisiert sich ja wohl sehr deutlich heraus, daß es nicht die Gäste sind, die auf extreme Lautstärke großen Wert legen, sondern wohl eher einige Bands und DJs.

    Ich mache ja nun seit über 20 Jahren Top40 und Partymucke (live) und obwohl ich es (lautstärkemässig) eher "moderat" angehe, hat sich noch niemand über "zu leise" beschwert.

    Möglicherweise liegt das ganze Problem ja gar nicht nur bei den "blöden Leuten, die keinen Spaß mehr verstehen", sondern auch an dem stetigem "Aufrüsten" mit immer größeren PAs ("wieviel kW hast Du denn ..."), mit denen immer größere Schallpegel gefahren werden können (... einige reden immer von "das Fest gibt es seit zig-Jahren" - nur: vor 20 Jahren WAR ES NICHT SO LAUT !!!
    Ist schon mal jemand auf den Gedanken gekommen, daß sich Bands und DJs durch die Schallpegel-Aufrüsterei selbst den Ast absägen, auf denen sie sitzen ??

    Jedenfalls: Wenn ich auf einem Stadtfest (Ol) auf einer relativ schmalen Straße (... Abstrahlung von einer Straßenseite zur anderen ...) 8 horngeladene Bässe mit ebenso leistungsfähigen Tops sehe (... wir sind dann irgendwie außen herumgegangen ...), dann ist das Schwachsinn !

    Viele Grüsse sendet

Anstehende Termine

  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Sachkunde für Veranstaltungsrigging nach SQQ2 | Level 1 | Köln

    Donnerstag, 15. Oktober 2026 – Sonntag, 25. Oktober 2026
  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Donnerstag, 15. Oktober 2026 – Samstag, 17. Oktober 2026
  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 27. Oktober 2026 – Donnerstag, 29. Oktober 2026
  • IT For AVs® | Core · Essentials

    Dienstag, 27. Oktober 2026, 09:30 – Donnerstag, 29. Oktober 2026, 18:00

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