philipp bester
An was hast du denn konkret Interesse ?
Beiträge von Sound-Klinik
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Zitat von "FF"
... es ist auf der anderen Seite auch wieder ganz einfach: wenn es stinkt, war es zuviel :grin:
... und oft ist der "Stink"-Faktor" umgekehrt proportional zum Preisfaktor ... bzw. bei den "Schnäppchenjägern" der "Geiz-ist-geil"-Fraktion stinkt es öfter mal zum Himmel.
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Zitat von "FF"
... es ist auf der anderen Seite auch wieder ganz einfach: wenn es stinkt, war es zuviel :grin:
... und oft ist der "Stink"-Faktor" umgekehrt proportional zum Preisfaktor ... bzw. bei den "Schnäpchenjägern" der "Geiz-ist-geil"-Fraktion stinkt es öfter mal zum Himmel.
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Zitat von "DJ-Pichl"
Ich wusste gar nicht, dass Lautsprecher überhaupt irgendeine Leistung HABEN. Ich bin immer von einer "Leistungsbelastbarkeit" ausgegangen. Ist doch eigentlich nichts anders als ein ohmscher Widerstand mit induktivem Anteil (also frequenzabhängig). Oder liege ich falsch?
Lautspecher haben eine elektrische und mechanische Belastbarkeit, wobei BEIDE Belastbarkeiten nicht unabhängig vom Gehäuse angegeben werden können.
Bei der mechanischen Komponente könnte man als ein Extrem die akustische Unterbedämpfung sehen (viel Hub) ... auf der anderen Seite eine optimale Anpassung, bei der wiederum die Membran (trotz geringerem Hub) großen Belastungen (Verformung durch mangelnde Stabilität) ausgesetzt ist.
Bei der elektrischen Komponente sind u.a. kurzzeitige Leistungsspitzen (z.B. durch Feedback, Clipping) und dann Langzeitbelastungen (zunehmende Erwärmung - manchmal über Stunden - der Treiber ...) zu berücksichtigen, bei denen Treiber "verschleißen" und mittel- bis langfristig ausfallen.Es ist ein sehr komplexes Thema ... die Belastbarkeit von Lautsprechertreibern ... :wink:
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Zitat von "VB-Scripter"
Wenn du sie an der Tapco betreibts und die woofer 8 Ohm haben, hast bei parallelschaltung 4 ohm das heißt für 1 top und 1 BAss zusammen je 450W.
... unterhalb der Trennfrequenz ...Zitat von "VB-Scripter"... so um die 200W sinus haben (headromm sollte schons ein)
Lautsprecherboxen haben keine Sinusleistung. :wink: -
... viel wichtiger wäre, welche Effizienz der Subwoofer im Vergleich zu deinem Top hat.
Wenn eine 4 Ohm-Kiste hinterher z.B. erheblich lauter als das Top ist, liegst du zwar im Trend vieler pubertierender DJs ... aber für manche - ernsthaftere - Anwendungen ist sowas irgendwie etwas praxisfremd. -
Zitat von "Jonnytrance"
Hab mit Kollege selber 3 St davon, vierte kommt noch (bestückt mit RCF L15P200AK). Empfehlen kann ich deine Bins schon, aber sind groß und schwer ...
Habt ihr die schon auf Veranstaltungen eingesetzt ? -
Zitat von "treibsand"
Ich nehme Kontrabässe gerne über die bassisteneigenen Amps ab.
Das sollte auch besser funktionieren, weil Instrumentalverstärker (dto. bei E-Gitarre) i.d.R. weitaus hochohmigere Eingänge als übliche Line-Eingänge haben.Auch einige Audiointerfaces für Studioanwendungen haben hierzu oft auf einem oder zwei Kanälen (Beispiel: der 8-kanalige Presonus Firepod mit Firewireschnittstelle ...) alternativ Instumentaleingänge (d.h. besser - weil hochohmiger - an Instrumentaltonabnehmer angepaßt als Line-Eingänge).
Ob aktive DI-Boxen wirklich auf hochohmige Instrumentaltonabnehmer optimiert sind, möchte ich mal bezweifeln. :wink:
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Zitat von "-Schrecki-"
Will man bei einem 10" Top wirklich Fullrange (was mit ein wenig EQ untenrum sicherlich geht) oder doch eher lautes Topteil/Monitor?
... wobei bei einem 10"er, der auf Effizienz getrimmt ist (d.h. mit tendenziell schlankem Grundtonbereich) die Auswahlmöglichkeiten für eine Bassergänzung OHNE "Mut zur Lücke" begrenzt sind (wg. höherer Trennfrequenz). :wink:Eine 1x12"-Kiste (oder 2x12") ist - sofern man nicht mit größeren Trümmern (Horntops o.ä.) arbeiten will/kann - ein guter Kompromiss für eine Vielzahl von Veranstaltungen. Ich hab mit jeweils einem 12"/1"-Top und 18"-Basshybrid pro Seite schon Livejobs (Oldieband) mit 800 Gästen gemacht. Die Leute waren mit uns zufrieden und unsere Gage wurde auch nicht aufgrund zu geringer Abhörpegel gekürzt.

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Zitat von "Jonnytrance"
Wenn Selbstbau in Frage kommt, dann SK212 Tops und Achenbacher Subs.
Mal als Idee: Warum ist eigentlich noch keiner auf die Idee gekommen, die SK-212 mit denen hier http://www.sound-klinik.de/free/W-Horn2.jpg zu kombinieren ?An der Uni Köln wurde anlässlich eines Projekts diese Kiste mit einem (allerding anderen Top) kombiniert: http://www.lautsprecherbau.de/index.html/JTI…AlMjZiJTNE.html
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Zitat von "jan klewin"
Wenn ich mal dumm fragen darf: worin besteht der unterschied, zwischen der basssignalanhebung per EQ und per Bassweganhebung im COntroller?
Wenn du in der Summe eine Änderung machst, betrifft dies alle Wege und führt zu keinen Phasenfehlern (zwischen Bässen und Tops !) im Übernahmebereich.Wenn du jedoch nur Änderungen im Bassweg vornimmst (besonders mit Filtern !), treten Probleme bei der Übernahmefrequenz auf - schlimmstenfalls sogar mit Auslöschungen.
Leichte (!!) Pegeländerungen (d.h. Pegelbalance zwischen Bässe/Tops) sind zu verschmerzen ... zu exzessive Anhebungen des Bass-Wegs (d.h. in einer aktiven Weiche, im Controller oder "Bassendstufe lauter machen") verschieben den Übernahmebereich (d.h. den Schnittpunkt, wo Bässe und Tops "gleichlaut" sind ...) nach oben.
Wenn ich mit einer kleinen PA arbeite, sind Bässe und Tops für realistische Abhörpositionen "zeitgleich" gemacht und - sofern notwendig - auf neutralen Direktschallfrequenzverlauf entzerrt.
Sollte der Bass in manchen Innenräumen durch die vorgefundene Raumakustik etwas zu "heftig" rüberkommen, nehme ich den Bassweg IM PEGEL (!) leicht zurück.
Bei extremeren Raumproblemen kann mit parametrischer Entzerrung IN DER SUMME (!) im Bereich einiger hundert Hz Schadensbegrenzung machen ... allerdings sollte man den Direktschallfrequenzverlauf nicht zu sehr verbiegen (wenn möglich ggf. andere Ausrichtung/Plazierung der Lautsprecher ... oder LS-Systeme mit geeigneterem Abstrahlverhalten für die Location wählen). -
... nidohr müt dä toitsch'n rächschreibunk ... :roll:
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Zitat von "yamaha4711"
Und ja... es ist üblich und es war bis zur Substitution von XLR durch Speakon Standard, daß am AMP ein XLR male als Leistungsausgang geschaltet ist.
... und Schraubklemmen. Eine Zeitlang war es üblich, daß auf dem deutschen Markt geschlossene Schrauben verwendet wurden, in die keine Bananenstecker eingesteckt werden konnten. :wink:Zitat von "WW"Zur Spannungsfestigkeit: wo soll da ein Problem sein? In der ELA-Technik, also 100V sind 4-polige XLR als Lautsprecher-Steckverbindung oft zu finden.
XLR-Steckverbinder und vernünftige LS-Leitungen haben sogar mit 1000 Volt keinerlei Probleme (wie man mit einem Isolationsmeter leicht feststellen kann). -
Du wirst ein Gerät brauchen, welches solche Signale generiert.
Weisses und rosa Rauschen hat nicht grundsätzlich einen bestimmten Crestfaktor ... so liefert z.B. der Minirator-PRO von NTI rosa Rauschsignale mit einem Faktor von 3,16.Einige Geräte liefern rosa Rauschsignale mit einem Faktor von 6 (verbreitet bei Leistungsangaben von Lautsprechern als "worst-case"-Test, da Musik i.d.R. höhere Crestfaktoren aufweist).
Ohne es selbst ausprobiert zu haben, könnte vielleicht dies hier was für dich sein: http://rbytes.net/soft/test-tone-generator-uebersicht/
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Zitat von "noname"
... wie sollte man denn so ne Mail in etwa verfassen?
Vorschlag:................................................................................
Lieber Monacor,
mit verschreckung hab ich feststellen müssen, daß mir beim Transport ohne mein Zutun die Teller in den Lautsprechern in meiner Box abgerissen sind.
In Erwartung einer für mich kostenlosen kulanten Abwicklung (übrigens: ihr habt total tolle Produkte) verbleibt
Dein treuer aber total trauriger
<Name>
................................................................................
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Zitat von "FranzMassinger"
Unwissenheit ist keine Dummheit
Richtig ... aber es kostet so manchen Kollegen viel "Lehrgeld".Diskussionen sind manchmal schon anstrengend, aber der Weg zur "Wahrheit" ist nicht immer ganz so einfach. :wink:
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Grundsätzlich sollte man sich aber mal die Frage stellen, ob die Suche nach immer günstigeren (oder vielmehr: billigeren ...) Geräten wirklich lohnenswert ist.
Es gibt beim Equipment (das gilt auch für Lautsprechersysteme !) einfach untere Grenzen, wo dann keine vernünftige Qualität bzw. sinnvolles Arbeiten mehr möglich ist. Die typischerweise bei "Geiz-ist-geil"-Produkten auftretenden Probleme (bis hin zu Ausfällen) sind in Internetforen haufenweise dokumentiert und nachzulesen.Viele junge Kollegen sollten mal miterleben, wie es mit vernünftigen Equipment funktionieren kann ... dann würden die "kann mich jemand beraten"-Fragen weniger häufig lauten "suche komplette PA mit 5 kW für unter EUR 2.500,- ... :?
Und wie unwirtschaftlich viele "Preiswert"-Anlagen in Wirklichkeit sind, ist hier nachzulesen: http://www.sound-klinik.de/lautsprecherleben.pdf (Punkt 2. aufmerksam lesen !)
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Zitat von "hias.h"
Pre EQ Auxe geben an dem Punkt natürlich ganz andere Probleme, dann ist die Wahl des Mikros um so wichtiger, war von mir etwas unglücklich formuliert.
... einfach KMS-104/-105 ... dann ist die Kanalfilterung ziemlich unnötig. :grin:Ich filter bei meiner Band nur Drums (besonders Toms und Bassdrum) ... bei E-Gitarre brauch ich mit einem dynamischen Kugelmikro (an Marshall-Röhrencombo) auch - nahezu - nichts machen ... die akustische Taylor hat eine exzellente Tonabnehmer-Kombination (im Korpus und am Steg ... einstecken und es klingt) ... die Keysounds sind entweder fertige Studiosounds oder werden bei Bedarf am Studiomoni "zusammengebaut".
EQs für Moni oder FOH ? Nö (Soundcheck < 10 Min.).

Kracky
Wir spielen auch IMMER über neutral abgestimmte Systeme. :wink: -
Zitat von "treibsand"
Was die Linearität angeht: Schauen wir uns den gemeinen Schrieb des Wald- & Wiesenmicrophons SM58 aus dem Hause Shure an.
*Bild*
Soll/will/darf ich soetwas linear verstärkt wiedergeben? Wann koppelt's wohl dann wo?!?
Das SM-58 ist für mich kein Maßstab.
Um dieses "Ding" halbwegs zum klingen zu bringen, benötigst du 2 parametische Mitten im Kanalzug. :wink: -
Zitat von "Squid"
... ein Messmikrofon (z.B. MiniSPL) genügen oder brauch ich noch etwas (außer die entsprechende Software natürlich)?
Das Mini-SPL fällt oben etwas früh ab (für Lärmmessungen Klasse 2 aber ausreichend) ... nimm besser ein MBC-550. :wink: