... gab es nicht mal ein Volkslied mit dem intellektuell anspruchsvollen Mitmach-Refrain "Auf und nieder ..." ?
Oder wie wäre es mit Cocktailmusik und hinterlegten "Betriebs"-Geräuschen (Metall fräßt auf Metall, Lager-Quietschen ...) ? :grin:
... gab es nicht mal ein Volkslied mit dem intellektuell anspruchsvollen Mitmach-Refrain "Auf und nieder ..." ?
Oder wie wäre es mit Cocktailmusik und hinterlegten "Betriebs"-Geräuschen (Metall fräßt auf Metall, Lager-Quietschen ...) ? :grin:
Zitat von "BA;M"Kennt Ihr diesen Lautsprecher?
EMINENCE KAPPA - 15 L
Sinus: 400 W
Max. Belastbarkeit (Musik): 800 W
Impedanz: 47 Hz
...
Würde mich mal Interessieren, da der Schalldruck wirklich für sich spricht, wenn er denn stimmt.
Was willst du wissen ?
Wie "laut" oder "tief" ein Bass-Chassis "spielt" hängt wesentlich vom Einbau (welche "Art" Gehäuse, wie abgestimmt etc.) ab.
Interessant finde ich die Impedanzangabe ... :grin:
Zitat von "wora"... also z.b. auf einer seite 5m und auf der anderen seite 15m. das signal rast im kabel fast mit lichtgeschwindigkeit, da machen 10 oder 15m unterschied überhaupt nix aus.
... da spricht der langjährige Praktiker ... übrigens: so mache ich das bei meiner Oldieband auch (Amping, FXs und Mixer auf einer Seite der Bühne - inkl. Kopfhörer - neben meinem Bassamp
) ... zumal dann nicht unnötig viel Leitungen herumliegen.
Zitat von "Soundworld"Das Ziel der Übung sind zwischen 300 und 1000 Pax in Rock'N'Roll-Lautstärke. Also Standard-Coverband-Muggen....
...
Preisliches Limit sind für das System inkl. Amping ca. 10.000 € .
"Neu" sehe ich da große Probleme, wenn die Qualität einigermaßen akzeptabel sein soll. Sicher gibt es "preiswerte" Anlagen - kommt halt auf den Anspruch an, wie professionell es "klingen" soll (schließlich gibt es "solche" ... und dann wieder "solche" Coverbands
).
Zitat von "Soundworld"Daher gerne auch gut erhaltenes Gebrauchtmaterial.
Das wird wohl der beste Weg sein. Tipp: Vorher ausprobieren !
In welche Locations spielt die Band denn ... "alles querbeet" (d.h. in Dorfkneipen, Turn-/Mehrzweckhallen, auf Stadtfeste und in "Ballermann"-Zelten etc.) ? ![]()
... sooo schlimm fand ich ihn auch nicht. Schlimmer waren da schon größere Turnhallen und diese Austellungshallen größerer Autohäuser mit großen Fensterfronten und Metalldächern. :wink:
Zitat von "MRspeaker"... und perfekte Veranstaltiungsräume gibt es in der Wirklichkeit auch selten.
Das ist wohl so ... und in Räumen wie z.B. dem in Dülmen hab ich schon oft mit Bands gespielt (bzw. spielen müssen) ... :wink:
Zitat von "watt-xtra"... habe das wochenende beim forumtreffen glaube ich denn Ps12 gehort und dann noch denn Pas212...
Du meinst sicher das Treffen in Dülmen - Details gibt es hier: http://www.party-pa.de/phpBB/viewtopic.php?t=54903&postdays=0&postorder=asc&start=195
... und Ergebnisse der Hörtests: http://uploaded.to/?id=4zf02i
... allerdings :grin:
Das schmalste, was ich bisher entwickelt hab, war - glaub ich - um die 80 mm Breite ... :wink:
... es heißt übrigens Maße (im Sinne von Abmessungen) ... nicht Masse (die gibts in kg :grin: )
... und du hast mm und cm "durcheinandergewürfelt" (mein 12"-Top ist in deiner Tabelle nur 4 cm breit ... :wink: )
Zitat von "8223tim"... kannst du mir vllt sagen wie viel die SK 212 ungefähr Kostet dann kann ich das direkt mit eintragen
... keine Ahnung ... ich hab damals bloß die (handschriftliche ... :grin: ) Gehäusezeichnung und die Weiche "verbrochen".
Zitat von "8223tim"Hier der Link zur Datei:
... es war übrigens nicht der 15.BRH sondern der 18.BRH (pro Seite eine Kiste) :wink:
Zitat von "-Schrecki-"Die Sk212 machte auch hier eine gute Figur.
Im Anschluss hat der Manfred das System bis auf 125dB/1m gefahren. Dort schien in etwa die Grenze zu sein. Limitierend scheinen hier die 12er. Es verzerrt in den LowMids, die aber ansonsten zu gefallen wissen.
... und dabei nicht vergessen: Trennung beim Hören auf dem Forentreffen war bei 156 Hz ... und nur mit 12 dB/Okt. - ohne jegliche Entzerrung (d.h. die "armen" 12"er mußten schon einiges "einstecken"
). Da der Besitzer der SK-212 und Bastelhörner keine Weiche mitgebracht hatte, hab ich auf die Schnelle mein (bereits programmiertes) "Worst-Case"-Weichensetting genommen (... wie da wohl einige andere Systeme geklungen hätten ...). :grin:
Mit einer etwas steilflankigeren Trennung sollte die Sache entspannter spielen (Empfehlung: 140 Hz mit 24 dB/Okt.).
Die "Bastelhörner" würde ich bei einem Controllersetting im "Nutzbassbereich" (und leicht darüber) etwas (aber nicht zuviel !) zurücknehmen, um die tonale Balance mehr in den Grundtonbereich zu verschieben (dies auch als Tipp für alle Bastelhorn-User), weil die Dinger "obenrum" einfach sehr effizient sind.
Zitat von "8223tim"Wäre schön wenn ihr mir noch n paar Daten & Fakten über eure LS schicken würdet also sprich "Preis" ...
Die SK-12.1 (12"/1"-Tops ... jeweils Ferrit-Treiber) und die beiden SK-18.BRH (SK-Basshybrid ... dto. Ferrit-Treiber) wurden bei 150 Hz (4. Ordnung) getrent.
Die Basshybride wurden nicht entzerrt (nur HP 43 Hz 2. Ordnung) ... die beiden Tops wurden bei zwei Frequenzen leicht entzerrt (was aber wohl klanglich kaum auffiel, zumal die Tops auch einzeln hinterher OHNE Entzerrung mit anderen Systemen verglichen wurden ...). :wink:
Interessant fand ich, wie die SK-212 (mit "normalen" Kappas ...) und die Bastelhörner klangen. Das Top kannte ich ja schon :wink: ... die Bässe hatte ich lediglich gezeichnet und bisher keine Gelegenheit gehabt, sie mal zu hören. ![]()
Die Doppel-12"-Kisten liefen mit den SK-Bastelhörnern an meinem Equipment mit Trennung bei 156 Hz/2. Ordnung BW (also 12 dB/Okt.) ohne jegliche Entzerrung.
Die häufiger mal in Foren beschriebene "Aggressivität" der SK-212 war für mich nicht nachvollziehbar. Und daß einige DJs die SK-212 möglicherweise mit mp3-Titel über Billigsoundkarte vom Laptop bei anderen Treffen nicht "angenehm" fanden, ist mir dabei recht egal, zumal die Kiste auch eine PA-Box und keine "Spaß"-Box ist (.. was nicht heißen muß, daß man damit KEINEN Spaß haben kann :grin: ).
Die SK-Bastelhörner fand ich ab zwei Kisten schon ganz o.k. (d.h. erwartungsgemäß kein "Einfrequenz"-Bass, sondern große Bandbreite, trocken und mit gutem "Kick"). Ich hätte daher auch keine Probleme, die Bässen mit meiner Band z.B. in Biergärten oder in einem Saal einzusetzen. Auch meine Chassisempfehlung (aufgrund theoretischer Überlegungen) für die Kisten scheint wohl zu funktionieren. ![]()
Über andere Kisten möchte ich (als Hersteller eigener PA-Systeme) keine Statements abgeben ... einige Systeme "sprachen" beim Treffen wohl "für sich selbst". :wink:
Ich kenne noch eine effektivere Methode (... meine Worte richten sich besonders an viele Gitarristen und einige Schlagzeuger): Einfach leiser auf der Bühne spielen und den Front-Sound die PA "machen" lassen. :wink:
Zitat von "B0B45"@ Sound Klinik: Wenn du auch zu dem Treffen erscheinst, werde ich die Bastelhörner und die SK212 mitbringen- komme was wolle :wink:.
Vielleicht lassen sich so einige Vorurteile aus dem Weg räumen.
... ich schau mal, ob ich es zeitlich schaffe. Wie lange soll das Treffen denn dauern ?
Das 88er bringt einen sehr sonoren Klang und braucht für Gesang kaum entzerrt zu werden. Gerade Sängern mit tendenziell "schriller" oder "quakiger" Stimme kommt dieses Mikro entgegen.
Mit Poppen hatte ich - auch mit diesem Mikro * - dagegen noch nie Probleme. ![]()
* Man sollt nur nicht "BAPP" sagen ... ![]()
Zitat von "klauston"Ich glaube schon, das man eine relativ große Fläche auch mit Konserve gut beschallen kann, so wie Du es meinst.
Kommt sicher auf die Art der Musik an.
Komplexe Gesamtsounds, die auf stereofone Verteilung setzen, könnten problematisch werden ... ebenso musikalische Nuancen, die vom Umgebungslärm (Besucher) verdeckt werden.
Zitat von "klauston"Nie vergessen, die Live Beschallung ist immer ein Kompromiss aus Saal oder Raumakustik ...
... Probleme, die in einem gedämpften Abhörraum (Wohnzimmer) nicht zum Problem werden.
Und Musik-CDs sind für die Wiedergabe im Wohnzimmer produziert ... nicht für die Wiedergabe unter Konzertbedingungen (mit vielen Besuchern auf großen Flächen, die entsprechend versorgt werden müssen). :wink:
Zitat von "klauston"Und ich finde, da müßten wir dann mit der Diskussion anfangen, obwohl ich Deinen Gedankengang nachvollziehen kann.
Ein Gedankengang ist z.B. der, daß man mit Musik-CDs nur sehr bedingt die Eignung eines PA-Systems für den Einsatz auf Konzerten beurteilen kann.
Zitat von "klauston"Will man eigentlich wirklich HiFi (weil wenn man sich mal genau anschaut, was sich der gemeine Hi Fi Freak da manchmal hinstellt und wie es eingestellt ist. Viel Wumm und viel HMz :oops: )
... oder: Kann man mit einer PA auf einer Veranstaltung (inkl. der üblichen Rahmenbedingungen wie Besucherlärm ... im Vergleich zur HiFi-Wiedergabe im Wohnzimmer sehr große zu beschallenden Flächen ... raumakustische Problematiken die mit dem Veranstaltungsort stark variieren können) überhaupt eine Musikkonserve so wiedergeben, wie der Künstler (oder Produzent) sich dies - klanglich (im Studio) - vorgestellt hat ?
Viele (erfahrene !) Bands "dünnen" Musikarrangements auf Konzerten aus, weil die Soundvielfalt einer Studioproduktion sich unter Praxisbedingungen (wie oben beschrieben) nicht optimal übertragen läßt.
Auch die Strategie beim Komprimieren von Musikmaterial ist bei Studioaufnahmen anders als bei einer Lievübertragung.
Bei eingängigen Studioproduktionen (Chartmucke und Volksmusi) soll es "kompakt" und "gefällig" klingen ... bei krawalligen "Live"-Jobs muß der Gesang aus dem Umgebungslärm (Verdeckung !) "nach vorn" geholt werden, um nicht "absaufen".
Diese Problematik betrifft gleichwohl Großveranstaltungen mit "Bananen", Zeltjobs und Stadtfeste. ![]()
@Klauston
Du hast das, worauf ich hinauswollte, vermutlich bisher am besten verstanden. :wink:
... wenn es um eine qualitative Bewertung geht, interessiert schon die Sensitivity der Lautsprecher (sofern "in sich" passiv). Ich würde daher immer auch - bezogen auf die Klemmspannung am Verstärkerausgang - den Absolutpegel bestimmen (zumal: schon einige dB weniger erhöhen den Leistungsbedarf enorm !).
Und wenn die LS dann möglicherweise um 90 dB pro Watt landen, hätte ich bei der maximalen Veranstaltungsgröße schon arge Bedenken und eine plausible Erklärung für den (wahrscheinlich) günstigen "Kurs" einer solchen Kiste. :wink:
Die Messung "über alles" ist dann natürlich (genauso wie die Kenntnis des Abstrahlverhaltens) wichtig, um die Einsatzmöglichkeiten abzustecken.
... falsche Taste gedrückt ...