Zitat von "Jobsti84"... aber zwischenzeitlich wirds wohl nochma nen MBC-550 bzw. Haun geben.
(Dürft ihr mir auch gerne anbieten)
... das 550er ist schon o.k. (hab ich auch öfter in Benutzung ...) :lol:
Zitat von "Jobsti84"... aber zwischenzeitlich wirds wohl nochma nen MBC-550 bzw. Haun geben.
(Dürft ihr mir auch gerne anbieten)
... das 550er ist schon o.k. (hab ich auch öfter in Benutzung ...) :lol:
Zitat von "matthias schlieben"... schade wenn du da wärst könntest du den fehler bei den MBH bestimmt schnell ausmachen
Grobe Abstimmfehler könnte man ggf. sogar mit einem MR-PRO (und neuester Software) finden ... ![]()
Zitat von "Mechwerkandi"Merke:
Es gibt immer einen noch grösseren Fisch... :grin:
... mag sein, aber 160 dB reicht (nicht nur) mir sicher völlig aus.
Und aufgrund der hohen Linearität bis 40 kHz kann ich damit auch noch um 20 kHz (erst recht darunter) sehr genaue Mesungen der Phase, GD etc. machen.
Noch grössere Fische braucht man für LS-Entwicklung eher nicht. :grin:
... bei mir wären es ca. 180 km ...
... bei einem völlig unterbedämpften System ... ![]()
Zitat von "Jobsti84"Werden alle gemessen in 1,8m Höhe, 1m Abstand.
Fgang, Impedanz, CSD, Klirr (Bis 116dB, mehr mag ich dem Mic net zumuten, oder ich erhöhe "einfach" den MessAbstand [Wobei ich da mal die Wiesen hinter mir checken sollte].)
1 m ist bei einigen Kisten etwas wenig ... ich hätte übrigens ein Meßmikrofon, welches bei 160 dB unter 1% Klirr macht ... ![]()
Zitat von "test"hier kann man auch mal schön sehen, wie die entwicklung einer box so ins geld gehen kann. so als kleiner denkanstoß an unsere diskutenten die immer behaupten das die hersteller von boxen immer millionen für nichts bekommen
... und das ist noch lange nicht alles: Wieviel Jahre muß man das grundlegende Know-How (ggf. Studium) erlernen ... und wieviele Jahre muß man in der Praxis Erfahrungen sammeln ... und gerade beim Abstimmen von LS-Systemen gibt es weitere Fähigkeiten, die man nicht auf der Uni (und auch nicht auf Parkplätzen ...) erlernen kann. :wink:
Und das Schlimmste: Die überwiegende Mehrheit der Hobby-Tontechs und DJs hört die Unterschiede dann gar nicht (etwa vergleichbar mit Leuten, die immer in der Frittenbude essen und dann mal in ein Feinschmeckerlokal gehen ... und dann doch lieber weiterhin die gewohnten Fritten fressen ...) ... :?
Fazit: Nicht nur der Gaumen muß erst lernen, gutes Essen schätzen zu lernen ... den Ohren (er-) geht es da nicht anders. :wink:
... wenn man sowas irgendwie hinbekommen würde, wäre es ein wichtiger Beitrag zur Müllvermeidung (... denn es gibt für LS-Boxen auch ein "Dasein" nach ebäääh ...). :grin:
Außerdem könnte man einige jungere Kollegen davor bewahren, unnötig in Schrott zu investieren (und mit dem gesparten Geld lieber mit der Freundin lecker essengehen) ...
... oder einfach auch mal dies hier lesen: http://www.sound-klinik.de/lautsprecherleben.pdf ![]()
... na ja - die Messungen sollten schon einigermaßen korrekt und nachvollziehbar sein ... und um 1 bis 2 dB kommt es dabei wohl auch nicht immer an.
Aber wenn man mit einem Class1-Kalibrator vorher die Meßmimik überprüft hat, ist man schon einigermaßen sicher, daß womöglich durch eine Behörde (unbemerkt parallel !) durchgeführte Messungen nicht zu sehr von den eigenen abweichen können.
Bei Elektretkapseln prüfe ich häufiger nach ... bei extern polarisierten (sofern man sie nicht auf den Boden fallen läßt ... :? ) weniger häufig.
Da ich gelegentlich darauf angesprochen wurde, sind die Beiträge unter "Presse" jetzt (mit einer Ausnahme
) komplett als PDF-Dateien abgelegt und dadurch deutlich komfortabler und in einer besseren Qualität als vorher (vor allem: leserlicher !) aufzurufen.
Einige Veröffentlichungen, die bisher nur genannt wurden, sind jetzt mit PDFs ergänzt worden (inkl. eines DAGA-Vortrages ...).
Speziell für Kirchenbeschallung gibt es eine Infomappe über den SK-Cardioistrahler mit einigen zusätzlichen Infos - hier der Link: http://www.sound-klinik.de/produkte/Cardioid-Infomappe.pdf
Zitat von "Sabbelbacke"... und man würde genau denjenigen in die Hand spielen, die behaupten dass die Qualität einer Box allein an einem sauberen Frequenzgang festmachbar ist.
... wenigstens könnte man die schlimmsten Dinger "aussortieren".
Man wird dadurch auch kein allgemein akzeptiertes "Ranking" hinbekommen ... aber es wäre "wenigstens etwas". ![]()
Wie wäre es mit einer einfachen "Reihenuntersuchung":
Kiste hinstellen ... bei 0° und bei 60° hor. in 3 m Abstand messen (beide Messungen in ein Diagramm - Darstellung bezogen auf 1m) ... ggf. noch Impedanzmessung ... fertig.
Wenn ein Meßaufbau einmal steht, kann man leicht sehr viele Kisten in recht kurzer Zeit nacheinander "durchziehen".
Vorteil: Viele der "Preiswert"-Anbieter könnten ihre Fertigung und Lagerhaltung dann etwas entspannter angehen ... :grin:
... gemeint ist der Signalverlauf im Zeitbereich - genügend aufgelöst. Mit einer spektralen Zerlegung siehst du dann, wo es noch zappelt. :wink:
Zitat von "Felix Böckmann"Allerdings lassen sich diese Resonanzen nicht mit dem Mikrofon und Oszilloskop nachvollziehen.
Bei dem einfachen Versuchsaufbau sicher nicht. Du müßtest zeitliche Veränderungen genauer erfassen können ... z.B. mit einem kurzen Puls oder einen Spannungsstep. Das Scope müßte allerdings mit einer Mindestsamplingrate das Signal aufzeichnen und darstellen können.
Zitat von "Felix Böckmann"Es gibt also eine Menge Resonanzen die man über das Mikrofon findet, und eine einzige die man elektrisch Messen kann.
Mit dem Mikrofon mußt du recht nah rangehen, damit du nicht den Raum einbeziehst. Und spätestens wenn du den LS in eine Kiste baust, wirst du noch mehrere - kleinere - Impedanzspitzen finden (wg. Gehäusemoden).
... anscheindend doch zu weit.
Wie wäre es mit Impedanzmessung - mal mit und mal ohne Knete ? :grin:
... wie wäre es mit mit "gebraucht" bei eeeebääääh ? :grin:
Billiger geht eigentlich immer.
felix
wenn es deinem Lehrer darum geht, wieso große Membranen weniger für die Übertragung von Höhen geeignet sind, dann hat das nicht nur mit Resonanzen, sondern auch mit dem Abstrahlverhalten (Haupt- und Nebenkeulen ...) und der bewegten Masse zu tun. Und ob man sowas mit einen Scope erschöpfend untersuchen kann (wie Eigenschwingungen der Membran etc.) ... :?
Zitat von "Felix Böckmann"
Die Resonanz des Treibers, das erwähnt Impedanzmaxima kann man doch recht einfach messen
Stimmt ... ich brauche für das Impedanzmaximum (und für andere "Unregelmässigkeiten" ...) auch immer nur wenige Minuten ... ![]()
Zitat von "Felix Böckmann"... um die Messung von Resonanzen die man nicht haben will auszuschliessen?!
Welche hättest du denn gerne ? ![]()
Zitat von "Felix Böckmann"Sound-Klinik
Sehr interessanter Beitrag. Ich hab mir gedacht das der Raum mit drin ist.
Das mit der Impedanz hab ich, glaube ich, verstanden, sollte ich bei den Resonanzen einfach mal den Widerstand der Schwinspule messen, oder wie meinst du das?
Du benötigst den Widerstand ... über die Frequenzachse aufgetragen.
Bei der Messung könntest du einen Vorwiderstand vor dem Lautsprecher schalten und dann den Spannungsabfall am Lautsprecher (bei "vielen" Frequenzen) messen. :wink: