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  2. Sound-Klinik

Beiträge von Sound-Klinik

  • "heimische hölzer" (test kleiner, deutscher LS-her

    • Sound-Klinik
    • 18. Februar 2008 um 13:44
    Zitat von "F.A.Bi.A.N."


    ...im gespräch, aber ist scheinbar nicht sonderlich interessiert.


    Ich hatte dir ja einige Zeilen dazu geschrieben. Gerne würde ich den 6"er und den Cardioiden mal in einen Test geben ... dto. die neue Kiste, an der ich gerade arbeite (und wenn sie komplett fertig ist ... aber wenn ich es zeitlich schaffe, gibt es Ende April dann sowieso eine Vorstellung/Präsentation nördlich von Oldenburg ... :D ).

    Wenn du mehr "um die Ecke" wohnen würdest, wäre ich längst mal mit meiner "Oldieband-Lieblings-Anlage" gekommen ... sofern du Tee da hast. :D

  • Hörner falten und das Bastelhorn im speziellen :-)

    • Sound-Klinik
    • 18. Februar 2008 um 13:34
    Zitat von "Bernd Häusler"

    Die leichte Tiefbassschwäche von Hörnern ist sehr relativ, zum mittleren Bassbereich derselben ;-).


    Richtig - es ist immer eine Frage des Standpunktes. Viele verwechseln höhere Effizienz im Nutzbassbereich mit Tiefbass-Schwäche, obwohl eine halbwegs funktionierende Hornkiste bei gleicher Eingangsleistung womöglich INSGESAMT mehr als BR (und CB :) ) bringt.

    Zitat von "Bernd Häusler"

    Verglichen mit BR auch, denn die übliche Portkompression kehrt vermeintliche Vorteile für BR bei Großsignal um.


    Irgendwann wächst der akustische Output halt nicht mehr linear mit der zugeführten Leistung ... Messungen der Sensitivity bei einigen Watt geben nur einen Teil der ganzen Wahrheit wieder ...:wink:

  • Hörner falten und das Bastelhorn im speziellen :-)

    • Sound-Klinik
    • 16. Februar 2008 um 12:59

    ... um das Verhalten eines LS-Chassis vollständig simulieren zu können, müßten weitaus mehr Chassisparameter berücksichtig werden (darunter Membraneigenschaften etc.).
    Ebenso müßten die Simulationsprogramme weitaus komplexer aufgebaut sein. Eine Simulation ist immer nur so gut/genau, wie das verwendete Modell.

  • Hörner falten und das Bastelhorn im speziellen :-)

    • Sound-Klinik
    • 15. Februar 2008 um 20:26
    Zitat von "martin"

    Bei der Mundfläche reden wir also von maximal 1-2m² Fläche.
    In den meisten faellen wird also eine dicke Reflexion (Reso?) im unteren bereich beteiligt sein und kaum einer wird auf deren Auswirkungen auf den Amplitudenfrequenzgang verzichten wollen.
    Zumindest ich wuerds gern noch mit nutzen.


    Da das menschliche Gehör Pegelabweichungen bei tiefen Frequenzen weniger stark "bemerkt" als im Mittelton-/Präsenzbereich ... und Raumeinflüsse den F-Verlauf gerade "untenrum" auch ganz schön verbiegen: Geht voll in Ordnung. :)

    Zitat von "martin"

    Stetige und möglichst verlustfreie Faltung is das Stichwort. Das war meine ursprüngliche Frage. beim bastelhorn sah mir das eher quick and dirty aus und ich haett gern gewusst, ob das einen tieferen hintergrund hat, oder obs einfach egal ist.


    ... keine zu steilen Winkel ... immer schräge Brettchen (Strömungswiderstand minimieren) in den Ecken ...

    Zitat von "martin"

    Fuer mich stellt sich ganz aktuell die Frage, bau ich schnell was, dass halt bumms macht, also ne BR, oder investier ich Zeit und Geld in ein Horn, das allerdings schon ein bissl tiefer gehen sollte (deshalb auch nicht das Bastelhorn, weil Stack zu klein). Br is cool und billig, ich hab allerdinsg maximalen hub im Nutzbassbereich und alle andern nachteile dazu. Beim Horn haett ich grad dort wo ich Bass brauch Hubminderung, aber dafuer einen Anstieg bis Xdamage, wenn ich ein wenig Tiefgang mitnehmen will.


    Auf Nutzbassbereich optimieren ... ganz unten Hochpass mit 3. Ordnung 'rein ... fertig (wer braucht bei "live" schon 30 Hz ...). :D

    Für mich stellt sich die Frage "Horn oder BR" eh nicht ... ich wähle die goldene Mitte. :wink:

    Außerdem: Es geht hier um PA und nicht um esoterisches HiFi-Geschwafel. :P

  • Und was habt IHR so an Fasching angestellt?

    • Sound-Klinik
    • 15. Februar 2008 um 15:38
    Zitat von "skyworker"

    Mit Konzertberichten von Toto oder Robbi Williams könnt ich übrigens auch gerne dienen :wink: - nur haben die halt im Karneval recht wenig Auftritte.


    Schade ... Robbi mit bunter Mütze wäre schon passend - event. sogar zusammen mit den "schwarzen Füssen" ... :)

  • Kaltgerätekabel vor der ersten Verwendung prüfen?!

    • Sound-Klinik
    • 15. Februar 2008 um 15:27
    Zitat von "Peter Staudt"

    ich denke er meint, dass die falsch belegten kabel einge grährdung darstellen und nicht verkauft werden dürfen. an angespritzen steckern beidseitig ist ja nichts auszusetzen, ...


    Genau das (= Gefährdung aufgrund falscher Belegung !) meinte er ... :)

    Zitat von "Stephan Graeske"

    ... also bin ich letztlich dazu übergegangen, die KG-Kabel wie die 3er Dosen mitzuprüfen. Das kostet einmal im Jahr 6 Stunden Arbeit und es ist erledigt. Bei schönen Sonnenwetter auf der Terasse :)


    Etwa das "ganze Programm" - auch inkl. Isolationswiderstand und Schutzleiterstrom ? :wink:

    ... http://www.sound-klinik.de/pruefprotokoll_VDE-0701.pdf

  • Hörner falten und das Bastelhorn im speziellen :-)

    • Sound-Klinik
    • 15. Februar 2008 um 15:15
    Zitat von "martin"

    Grad hab ich mich gewundert, warum der manfred so beleidigt wirkt und komm grad drauf, dass man mein posting durchaus missverstehen kann...

    Also mit Krüppelhorn meinte ich nicht das bastelhorn.


    Manfred ist gar nicht beleidigt ... er wundert sich nur, daß die Skizze eines kleinen Horns soviel Diskussonsbeiträge inkl. zahlreicher Interpretationsansätze hervorgebracht hat. :wink:

    Zitat von "martin"

    Eigentlich wollt ich keine Grundsatzdiskussion, sondern lediglich wissen:

    Ist es echt egal, wenn ich bei der Faltung die Hornkonstante ignoriere und einfach mit gleichm Querschnitt ne 90° Biegung mache?


    Man muß versuchen, eine Faltung so stetig und verlustfrei wie möglich zu machen.

    Zitat von "martin"

    Ist das Hubproblem ein rein theoretisches, oder gibts das in der Praxis (ja, ist das vielleicht sogar einer der Gruende fuer kaputte Treiber? und die angebliche "Wahnsinnsbelastung" der membran im Horn bloss der falsche Umkehrschluss?).


    Es hängt auch von den Chassiseigenschaften ab ... es geht schon damit los, wieviel Hörner "auf einem Haufen" eingesetzt werden sollen.
    Denn: Sobald die (gesamte !) Mundfläche in Regionen vorstößt, wo die Reflektionen an der Austrittsöffnung geringer werden, stehen die verwendeten Chassis plötzlich ganz anderen Herausforderungen gegenüber. :D

  • Hörner falten und das Bastelhorn im speziellen :-)

    • Sound-Klinik
    • 14. Februar 2008 um 19:38

    martin & ukw
    ALLE Bassgehäuse mit halbwegs transportablen Abmessungen sind keine breitbandig (d.h. über mehr als 2,5- ... 3- Oktaven) arbeitenden Basswunder, die kompromisslos eine "high-endige" Performance (gemäß den Vorstellungen/Erwartungen einiger einschlägig bekannter Forenuser - deren "Wunderboxen" da aber bei genauem Hinsehen auch keine Ausnahme machen !) hinlegen.

    Und da dies hier von der Namensgebung her ein PA-Forum (und kein HiFi- oder Spinnerforum ...) ist, sehe ich viele hier geposteten Beiträge lediglich als praxisfremde und esoterische Ergüsse. :D

    Wem das Bastelhorn nicht gefällt: Das Internet ist prall gefüllt mit Bauplänen. Mein Bauplan ist lediglich ein Beispiel von vielen, wie man aus moderaten Gehäuseabmessungen ein wenig Bass "zaubern" kann.

    Und: Es gibt viele Baupläne, die weniger gut funktionieren. That's it. :D

  • Hörner falten und das Bastelhorn im speziellen :-)

    • Sound-Klinik
    • 14. Februar 2008 um 16:31
    Zitat von "martin"

    Immer wenns ne Reflexion gibt, wirkt sich das ja ganz massiv auf den Treiber aus. Bei der Impedanzmessung sieht es aus wie eine Reso. Leider muss das Chassis da auch entsprechend huben. Und da seh ich das Problem.


    Eine Resonanz führt nicht zwingend zu einer Hubvergrösserung ... z.B. bei einer BR bekommst du bei der Abstimmfrequenz eine Verringerung der Auslenkung - dto. führt auch ein Rohrresonator bei bestimmten Frequenzen zu einer Reduzierung.

    Lautsprecherentwicklung (gerade bei moderaten Gehäusegrößen) ist immer eine Optimierungsaufgabe, bei der unerwünschte Effekte möglichst minimiert werden (bzw. in Frequenzbereiche "geschoben" werden, wo es weniger stört ... :) ) ... gewünschte ggf. ausgenutzt werden (bzw. in den "Nutzbassbereich verlagert" werden).

  • Kaltgerätekabel vor der ersten Verwendung prüfen?!

    • Sound-Klinik
    • 14. Februar 2008 um 16:23
    Zitat von "crowbar"

    In meinem Fall ja. Beiden Seiten angespritzt.


    Das finde ich heftig ... solche Teile dürften gar nicht verkauft werden, weil hier bereits eine Gefährdung vorliegt.

  • Kaltgerätekabel vor der ersten Verwendung prüfen?!

    • Sound-Klinik
    • 14. Februar 2008 um 10:28
    Zitat von "Elektrikus"

    Ursache war ein falsch verdrahtetes Kaltgerätekabel (Phase und Erdkontakt vertauscht). Die Herkunft des Kabels läßt sich nicht zweifelsfrei klären, da die Kaltgerätekabel zwischen Probebetrieb und endgültigem Aufbau alle in derselben Kiste lagen. Es war ein Kabel mit angespritzten Steckern, Manipulation unmöglich.


    Auf BEIDEN Seiten angespritzter Stecker bzw. Kupplung ?

  • Umfrage : Bei welchen Lautstärken fühlt ihr euch am Pult wo.

    • Sound-Klinik
    • 12. Februar 2008 um 09:21
    Zitat von "treibsand"


    The Damned were not a fucking cocktailband either... :wink:

    ... was nun: "Verdammt - wir sind keine *zensiert* Cocktail-Truppe" ... oder heißt die Truppe selbst etwa so (und sind nicht mehr - wg. "were" - aktiv) ? :D

  • Umfrage : Bei welchen Lautstärken fühlt ihr euch am Pult wo.

    • Sound-Klinik
    • 9. Februar 2008 um 11:32
    Zitat von "Der M"

    Damn were not a fucking Cocktailband.


    ... muß es nicht "we're" (statt "were") heißen ? :D

  • Hörner falten und das Bastelhorn im speziellen :-)

    • Sound-Klinik
    • 30. Januar 2008 um 06:57
    Zitat von "martin"

    Dann die Faltung. Am Plan sieht es aus, als haette man 3 konische Teilstuecke aus Hornresp genommen und zusammengesetzt, ...


    ... mit Taschenrechner ... nicht mit Hornresp ... :)

    Zitat von "martin"

    OK, hier wuerd mich interessieren bis zu welchem Punkt solche Schlampereien tolerierbar sind und ab wann ich beim Falten die Funktion mit um die Ecke nehmen muss. Und wie sieht das mit den Querschnitten aus?


    Welche Schlampereien ? :lol:

    Zitat von "martin"

    Und wenn ich jetzt Physikbücher wälzen soll - gibts nen Literaturhinweis?


    Eine interessante Überlegung wäre:
    Was passiert, wenn ein - im Vergleich zur Wellenlänge (viel) zu kleines - Chassis DIREKT in einen Raum "strahlt" (einmal "große" Wand ... einmal kleine geschl. Kiste) ... wenn man dann ein Rohr davorsetzt (bei welchen Frequenzen passiert WAS ?) ... wenn man einen endlichen (einmal sehr großen ... dann "zu kleinen") Trichter davorsetzt ... wenn man dann vorher den Querschnitt sprunghaft verkleinert und dann einen Trichter davorsetzt. Und bitte ohne mathematische Gleichungen - d.h. rein anschaulich mal darüber nachdenken.

    Und dann: wie wirken sich o.g. Maßnahmen rückwirkend auf den Treiber aus ?

  • Voice Coil DC displacement followed collapse

    • Sound-Klinik
    • 25. Januar 2008 um 20:53
    Zitat von "Mattias Bost"

    So am Rande, geringste Pegelunterschiede 0,5dB machen bereits deutliche Änderungen, kenn ich, nix neues, ist die meiste Ursache für Bewertungsunterschiede.


    Bei Hörvergleiche hab ich schon die interessantesten Dinge erlebt - DAHER der Link (um die Reproduzierbarkeit des menschlichen Gehörs etwas zu verdeutlichen).

    Wenn das menschliche Gehör wirklich objektiv wäre, würden über die Hälfte aller LS-Hersteller pleite gehen und die Anzahl der (zumeist sinnlosen) Beiträge in Interntforen (sowohl PA als auch HiFi) wäre erheblich geringer. :)

  • Voice Coil DC displacement followed collapse

    • Sound-Klinik
    • 25. Januar 2008 um 13:41
    Zitat von "Mattias Bost"

    p.s.: Was hörbar oder nicht hörbar angeht, da bin ich inzwischen ganz unbelastet.
    ...
    Tja, man konnte tatsächlich Unterschiede wahrnehmen, das klebte weniger an den Boxen, war luftiger, nen Tick sauberer, schon "deutlich" hörbar. Bei den geringen Unterschieden in den Messwerten würde man sowas nicht erwarten...


    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=55867

  • Voice Coil DC displacement followed collapse

    • Sound-Klinik
    • 24. Januar 2008 um 14:03
    Zitat von "ukw"

    Scheint mir so, daß sich da andere schon sicher sind - weil - nicht nur Klirr erzeugt Musik :!:


    Du polemisierst (mal wieder ...): Ich schrieb etwas über Klirr und nicht über Zeitverhalten. Mach dich besser mal schlau, daß da ein Unterschied besteht. :wink:

    Außerdem ist die Problemtik sogar noch viel komplexer, als daß man es nur auf "Phasenunterschiede" reduzieren kann (... Anregung: mechanisch miteinander gekoppelte Teilsysteme ...).

    Ich habe aber wenig Lust, sowas nochmal zu erklären, da ich dies schon öfter hier getan hab (-> Suchenfunktion). :wink:

  • Voice Coil DC displacement followed collapse

    • Sound-Klinik
    • 24. Januar 2008 um 11:51
    Zitat von "Bernd Häusler"

    Auch das testweise verschließen der BR-Öffnung einer guten bestehenden Box und eine leichte Entzerrung, kann ungeahnt musikalische Hörgenüsse zaubern :wink: Sehr spannend ist der Vergleich bei meßtechnisch! gleichem Pegel und einer ausgiebigen Hörsitzung mit dem Musikarchiv. Klirrig resonantes Bassgeboller ist nicht alles.


    ... wobei ich mir nicht so sicher wäre, ob bei der Abstimmfrequenz einer (vernünftig konstruierten !) BR-Kiste der Klirr einer CB (bei gleicher Frequenz und gleichem Gehäuse ...) wirklich geringer ausfallen würde (Stichwort: geringere akustische Bedämpfung bei CB. Der LS ist - gemessen an der Wellenlänge - zu klein. Sicher könnte man "sehr viele" Chassis nehmen, aber die Diskussion hatten wir schon :lol: -> Suche-Funktion).

    ... und für alle "Neueinsteiger" zum schmökern: http://www.sound-klinik.de/bassgehaeuse.pdf

  • Voice Coil DC displacement followed collapse

    • Sound-Klinik
    • 22. Januar 2008 um 16:30

    ... ein LS ("nackt" :wink: - oder auf unendlicher Schallwand) ist nun mal ein mechanisches System mit einer Eigenfrequenz ... dto. (ganz schlimm) BP ... dto. BR ... dto. CB.
    Das Saublöde dabei: Kein elektromotorischer Antrieb ist ideal (elektrostatische aber auch nicht ...).
    Auch blöd: Einige Amps (manche mehr ... andere weniger) verhalten sich ggf. im Grenzbereich nicht mehr ideal.

    Zitat von "Mattias Bost"

    push-pull müßte hier gewisse Vorteile bringen, werden damit systembedingte gleiche Fehler leidlich ausgeglichen, ist für PA halt nur zuviel "Zeugs" in der Box.


    Nö, weil nicht einmal zwei Chassis aus der gleichen Fertigung "gleich unsymmetrisch" sind. :wink:

    Was sagt uns das ?

    Ganz einfach: Da die Bereitschaft, mehr Geld als unbedingt notwendig in Produkte zu investieren, meistens fehlt (und nicht nur hier im Selbstbaubrett ... :roll: ), bleibt alles wie es ist ... einige Produkte/Kisten sind besser ... andere weniger (und viele User merken sowieso nix). :D

  • Probleme mit DJ´s, usw.

    • Sound-Klinik
    • 31. Dezember 2007 um 08:50

    Witzige Diskussin hier.

    Kommentar dazu: Djs (und ebenso Mucker), die mit ihrem Equipment nicht klarkommen (dazu gehört eine sinnvolle Pegelung ALLER Komponenten in der gesamten Signalkette), werden nie eine optimale Performance aus einer Soundanlage herausholen.

    Und wer schon den Gainregler am Mixer nicht einstellen kann ... und den Einfluß der Klangregeler auf den verfügbaren Headroom nicht überblicken kann (oder begreifen WILL !) ... sorry, aber: Der hat auf Veranstaltungen nichts verloren.

    Sowas ist irgendwie vergleichbar mit Fahren ohne Führerschein mit einem LKW durch eine belebte Fußgängerzone am Wochenende ... und viele finden das dann noch "cool" ...

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