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  2. Sound-Klinik

Beiträge von Sound-Klinik

  • PS212 - FERTIG! Aka LMT-212

    • Sound-Klinik
    • 24. Oktober 2007 um 18:41

    ... eine 600 Hz-Gehäuseresonanz mit Polyesterwatte oder im Vergleich zur Wellenlänge dünnen Absorbern an der Rückwand zu Leibe zu rücken, dürfte schwierig werden ... :wink:

  • Suche kleines aber kraftvolles System!

    • Sound-Klinik
    • 23. Oktober 2007 um 14:44
    Zitat von "Michael Albtrecht"

    - mobilen DJ Auftritte
    - ein kleines System bis maximal 100 tanzende Leute
    - für meine kleinen House Partys auch ordentlich Schub leisten
    - das ganze komplett aktiv ist
    - habe ich mir 1500 Euronen als Limit gesetzt
    - Selbstbau würde auch in Frage kommen ... nicht über 1000 Euros


    Neu ? ... Eher nicht.
    Gebraucht ? ... Wird schwierig werden ... :?
    Selbstbau ? ... Bei dem begrenzten Etat wirst du bei den zu erwartenden Bauvorschlägen nicht lange damit arbeiten (wollen) ... :wink:

    Frage: Wieviel Jobs machst du denn so im Jahr ?

  • PS212 - FERTIG! Aka LMT-212

    • Sound-Klinik
    • 22. Oktober 2007 um 18:51
    Zitat von "Jobsti84"

    Was meintest du wegen dem 33er Cap genau?
    ImpedanzMessung ist doch vorhanden, Min Imp = 3,45 Ohm.


    Bei deiner Impedanzmessung hattest du - soweit ich das richtig lese - eine Spule mit etwas höherem Rdc (kleinerer Drahtquerschnitt als 1,4 mm² ?). Den Rest hab ich dir per PN beantwortet ...

  • PS212 - FERTIG! Aka LMT-212

    • Sound-Klinik
    • 22. Oktober 2007 um 14:48
    Zitat von "fladdi-for-president"

    die ständige kennzeichnung von wissen als "erfahrungsgewachsen" erweckt eher einen gegenteiligen eindruck - die nötige objektive distanz zu den "tipps" sollte sich (grade im alter...) ja entwickelt haben?


    Vielleicht ist es dir nicht entgangen, daß immer weniger Profis hier und im Schwesterforum schreiben. Ich stelle mir auch gerade wieder die Frage, ob es lohnenswert ist, hier überhaupt noch weitere Beiträge zu schreiben.

  • PS212 - FERTIG! Aka LMT-212

    • Sound-Klinik
    • 22. Oktober 2007 um 10:40
    Zitat von "fladdi-for-president"

    auch von mir ein hinweis: ganz schön überheblich...


    1. Die Weitergabe von Erfahrung ist nicht überheblich.
    2. Erfahrung ist eine Sache, welche man sich im Laufe vieler Jahre hart erarbeiten muß.

    Und da ich mich vermutlich schon länger mit dieser Thematik beschäftige, als einige Kollegen hier Lebensjahre vorweisen können, ist dein "Hinweis" etwas off-topic. :wink:

    Andererseits sollte man Pöbelbeiträge von Kollegen, die nicht mal den Mut haben, ihr Profil auszufüllen, auch nicht überbewerten ...

  • Bastelhorn für n Kick und Bassrefex für den schub darunter??

    • Sound-Klinik
    • 22. Oktober 2007 um 10:28
    Zitat von "BFBS"

    ... und darüber erstmal nen 2x12",1" Top Direktstrahlend.. Wobei dan noch getauscht werden soll, da ich das etwas gebündelter haben möchte.


    Ein 1"er ist - leistungsmässig - auch bei höherer Trennfrequenz um 2 kHz gegenüber ZWEI 12"ern ein wenig unterdimensioniert.
    Bei EINEM 12" ist das sicher noch voll o.k. ... aber bei ZWEI 12"ern würde ich doch zu einem potenteren 1,4"er mit nicht zu kleinem (und möglichst auch nicht zu tiefem) Horn raten.

  • Verständnisfragen / Starkstrom

    • Sound-Klinik
    • 22. Oktober 2007 um 10:22
    Zitat von "HKL"

    Die klassische Brummschleife hat eigentlich nichts damit zu tun. Oder hab ich nu was falsch verstanden?


    Stimmt.
    Eine Brummschleife ensteht dadurch, daß eine geschlossene Leiterschleife (z.B. gebildet durch Schutzleiter und "Masse" einer Audioverbindung) magnetischen Wechselfeldern ausgesetzt ist und dadurch Ströme induziert werden. Das Unterbrechen einer solchen Schleife z.B. durch DI-Box mit galvanischer Trennung per Transformator (... aber NIEMALS durch Abklemmmen eines Schutzleiters !!!) beseitigt die Störung.

    Ein weitverbreitete, blöde Angewohnheit von Muckern ist z.B., daß die PA auf einer Bühne an irgendeine Steckdose A auf der Bühne eingesteckt wird ... und der Keyborder sein Geraffel an die nächste Steckdose B in seiner Nähe - aber ggf. auf der gegenüberliegenden Bühnenseite von (der 10m oder mehr entfernten ...) Steckdose A anschließt ... :?

    Die von der Leiterschleife eingeschlossene Fläche sollte (wenn unvermeidlich) dabei grundsätzlich möglichst klein sein.
    Daher gilt grundsätzlich: Nur eine durchdachte Verlegung von Stromleitungen und Audioverbindungen auf einer Bühne oder in einer Installation minimiert oder vermeidet das mögliche Auftreten von Brummschleifen.

    Eine durchweg symmetrierte Signalführung vermeidet zunächst einmal zwar nicht das induzieren von Strömen in den Leitern, aber da das Potential vom Audiosignal nicht zwischen Masse und EINEM (wie bei unsymmetrischen Verbindungen ...) sondern zwischen ZWEI abgeschirmten Signalleitern (d.h. quasi die Differenz) abgegriffen wird, heben sich die Störspannungen praktisch nahezu vollständig auf.

  • Voltcraft SL-50 Schallpegelmesser

    • Sound-Klinik
    • 21. Oktober 2007 um 15:50
    Zitat von "Volker Holtmeyer"

    Hat hier im Forum nicht mal jemand eine Hand voll R und C gepostet, mit denen man die A-Kurve nachbilden kann?


    ... schau mal hier: http://www.sound-klinik.de/free/A-Filter.pdf :)

  • PS212 - FERTIG! Aka LMT-212

    • Sound-Klinik
    • 21. Oktober 2007 um 15:36
    Zitat von "Jobsti84"

    Warum?


    Falls deine Frage sich auf die Parallelkapazität bezieht: Der Tipp beruht auf jahrelange Erfahrung beim "Weichenstricken". Aber du bekommst von mir einen Hinweis: Denk mal an einen Reihenschwingkreis, der zuwenig bedämpft wird ... :wink:

  • PS212 - FERTIG! Aka LMT-212

    • Sound-Klinik
    • 21. Oktober 2007 um 13:09
    Zitat von "Jobsti84"

    Denke wir werden hier ne 2mm Spule brauchen für die Leistung, oder meint ihr da tuts ne 1,4mm?


    ... bei einer ähnlichen - recht populären - Box mit zwei 12"er steckt eine 0,82 mH-Spule (Luft ... 1,4 mm²), die mit 0,26 Ohm Widerstand auch bei höheren Pegeln völlig stressfrei läuft. :wink:

    Bei der - recht großen - Parallelkapazität wurde ich (sicherheitshalber) mal eine Impedanzmessung machen ...

  • Suche seriöse Firma die PA-Boxen auf Wunsch baut.

    • Sound-Klinik
    • 20. Oktober 2007 um 16:00
    Zitat von "Jack"

    Weil es nach dem Kauf dieser Boxen einigen nur noch zu T-Amp und Behringer Drive reicht und zu selbstgebastelter Kabelei(was sollen denn die verschiedenen Farben?)


    ... die Verantwortung kannst du aber nicht einfach auf die Hersteller schieben. Um mit Material einen guten Job zu machen, benötigst du nicht nur geeignetes Material, sondern auch Know-How.

    Auch die (durch Controller bzw. Systemamps) abschußsicherste PA nützt wenig, wenn die "Techniker" (einmal derjenige, der die Anlage "konfiguriert" hat ... und das Personal, welches eine Veranstaltung betreut) keine Ahnung haben.
    Es gibt mehrere hochwertige PA-Systeme, die mit "Fremdelektronik" (gemeint sind Controller, Amps ... Mixer, FXs sowieso ...) und ausgebildetem Personal stressfrei ihren Dienst tun.

    Und mal ernsthaft: Wer sich wirklich auskennt (und "ein böser Junge" ist ...), findet häufig auch "Wege", eine vermeintlich "abschußsichere" PA "gegen die Wand" zu fahren. :wink:

  • Suche seriöse Firma die PA-Boxen auf Wunsch baut.

    • Sound-Klinik
    • 20. Oktober 2007 um 14:39

    ... eine mehr als "geradlinige" Denkweise:
    Wenn eine LS-Box den Geist aufgibt, liegt es zunächst (weil: wir machen es uns mal ganz einfach) am eingebauten Lautsprecherchassis, bis etwas anderes bewiesen wurde (was im Nachhinein wohl immer schwierig sein dürfte, weil sich die komplette Signalkette - bei der ein Fehler aufgetreten ist - selten 100 %-ig rekonstruieren läßt ...). :?

  • PS212 - FERTIG! Aka LMT-212

    • Sound-Klinik
    • 20. Oktober 2007 um 11:58

    ... aber schicke Frisuren haben die Mädels ... :wink:

  • Suche seriöse Firma die PA-Boxen auf Wunsch baut.

    • Sound-Klinik
    • 20. Oktober 2007 um 08:51
    Zitat von "Manuela"

    ... hier wurde doch eine eindeutige Fehlerbeschreibung geliefert.


    ... für eine klare Analyse der Ursache vielleicht etwas wenig ...

    Zitat von "Manuela"

    ... Verzerrungen bis hin zum Rechteck sind für Subs auch ziemlich unschädlich. Zum Schmoren brauchts einfach massiv Strom.


    ... und wenn die Membran den steilen Flanken aufgrund der Massenträgkeit dann nicht mehr folgen kann ... :?

    Zitat von "Manuela"

    ... Fehler in der Verkabelung: Entfällt bei Subs, damit kann man die nicht braten.
    Verpolung: dto.


    Wenn die Schwingspulen aufgrund fehlender Bedämpfung "aufknallen" und sich nicht mehr so frei bewegen können, treten als Folgeerscheinungen ggf. auch andere unangenehme Dinge (inkl. Verschmoren) auf. Der Besitzer der "PA" sollte sich seine Komponenten - vielleicht mit fachkundiger Unterstützung - mal genauer unter "die Lupe" nehmen. Ich hatte vor einigen Jahren bei einem "professionellem Verleiher" Doppel-18"er-BR überprüft, bei denen nur ein Lautsprecher angeschlossen war (er hatte neue Anschlußfelder eingebaut) ... :D

  • PS212 - FERTIG! Aka LMT-212

    • Sound-Klinik
    • 19. Oktober 2007 um 19:36
    Zitat von "Jobsti84"

    500-600Hz ist ne eiskalte Stehwelle, da das Gehäuse schön hoch ist, werde noch nen bissel mit Trennbrettern rumexperimentieren, das klappt schon.


    Viel Erfolg. :)

  • Verständnisfragen / Starkstrom

    • Sound-Klinik
    • 19. Oktober 2007 um 15:58
    Zitat von "xyz"

    Und da liegt das problem:ich kann doch nach wie vor nur geräte anschließen die maximal 3680W ziehen. Wo also der Vorteil?


    Würdest du lieber drei einzelne Leitungen (pro "Phase") mit jeweils eigenem Neutral- und Schutzleiter verlegen ? :wink:

    Bei Kraftstrom hast du insgesamt nur 5 Einzeladern, wobei aufgrund der Phasenverschiebung zwischen den "Phasen" bei voller Last (an allen "Phasen") nahezu - reaktive Lasten wären da ein anderes interessantes Thema - kein Strom durch den Neutralleiter fließt.

  • Berechnung von Limitern

    • Sound-Klinik
    • 19. Oktober 2007 um 13:35
    Zitat von "Fränkie"

    ... dennoch bin ich mir sicher, dass es nicht möglich ist Pegel in dB mit unterschiedlichen Bezugsspannungen zu addieren oder Subtrahieren. ich kann dB(u) nicht mit dB(V) subtrahieren ohne mit Fehler einzuhandeln die jeweiligen dB-Schritte sind schlicht unterschiedlich definiert.


    Es gibt einmal den Absolutpegel in dBu (bezogen auf 0,775 V) oder dBV (bezogen auf 1 V) ... da eine Verstärkung in dB einem logarithmierten Faktor (wievielfache Verstärkung) entspricht, kannst du die Verstärkung eines Leistungsverstärkung (in dB) sowohl von einem Wert in dBu als auch dBV abziehen - das Ergebnis ist dann natürlich auch in dBu oder dBV (je nachdem, mit welcher "dB-Sorte" du rechnest :wink: ).

    Zitat von "Fränkie"

    ... wie falsch lieg ich wenn ich den Crest einer Live-Band (rock) mit 10-15 db annehme?.


    ... sofern nicht mit einem Multiband-Kompressor "gemastert" wird, werden es über 10 dB (häufig sogar deutlich mehr) sein.

  • Berechnung von Limitern

    • Sound-Klinik
    • 19. Oktober 2007 um 10:57
    Zitat von "Fränkie"

    ... eine allseits bekannte Endstufe VC 2400 aus dem Haus HK und ein Bass der Weltmarke Zeck mit
    400W@8Ohm.
    die input sensitivity ist mit
    1,4 V also + 6 db
    angegeben, der Voltage gain mit
    39 dB
    nach "Volker's Berechnungsvorschrift"

    Alles anzeigen


    ... im Endeffekt benötigst du die maximal zulässige Spannung am LS (d.h. wenn der Limiter auf dBu "hört", diese Spannung dann in dBu umrechnen ...).
    Von dieser Spannung (dBu) ziehst du die Gesamtverstärkung des Amps (hier ist es egal ob dBu oder dBV, weil es nur ein Verhältnis und kein Absolutpegel ist !) ab.
    Der so errechnete Wert ist die maximal zulässige Spannung, die (bei aufgedrehtem Verstärker) an den XLR-Eingangsbuchsen anliegen darf.
    Jetzt ist noch spannend, was der Hersteller mit "max. Leistung" gemeint hat und wie der Limiter (RMS oder Peak) bei der jeweiligen Spannung vorgeht. :)

  • unterschiedliche horntypen ( AJHorn )

    • Sound-Klinik
    • 19. Oktober 2007 um 10:38

    Verschiedene Trichterformen (Berechnungsformeln): http://www.sound-klinik.de/free/horn.pdf

  • best of hornloaded budget top ?

    • Sound-Klinik
    • 19. Oktober 2007 um 08:56
    Zitat von "Tobias Kammerer"


    vom Prinzip verkraftet jeder gut Lautsprecher in der Praxis leicht eine doppelt so hohe Endstufenleistung,wie seine eigene Sinusangabe.


    Bei Lautsprechern gibt es keine "Sinusleistung" (sondern bei Endstufen mit vorgegebenem max. Klirr).
    Die Nennbelastbarkeit von Lautsprechern wird mit Rauschen und entsprechendem Crestfaktor über einen vorgegebenem Zeitraum gemessen.

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