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  2. Sound-Klinik

Beiträge von Sound-Klinik

  • 50Hz Gnerator , oder was man so von Kunden zurückbekommt

    • Sound-Klinik
    • 24. August 2007 um 20:15

    andi
    Die Berechnungen, was die Leistung angeht (falls man die Kisten an ein Stromnetz anschließt) sind übrigens alles falsch, da eine (nominell 8 Ohm-) Fullrangekiste unterhalb von etwa 100 Hz nicht bei allen Frequenzen eine elektrische Impedanz von 8 Ohm hat.

    D.h.: Sollten die Kisten (d.h. in den USA) bei etwa 60 Hz ggf. ein Impedanzmaximum haben, so würde trotz höherer Spannung bei einem Sinus (!) mit genau dieser Frequenz der Strom schon mal erheblich kleiner ausfallen.
    Ich kenne jetzt nicht den Impedanzverlauf der Kisten ... aber: Impedanzspitzen von 30 ... 50 Ohm sind sowohl bei CB als auch BR keine Seltenheit. :wink:

  • 50Hz Gnerator , oder was man so von Kunden zurückbekommt

    • Sound-Klinik
    • 24. August 2007 um 15:37

    ... soweit ich mich entsinne, wurde '81 die Sache mit der Steckdose in einem Prospekt oder auf einem Einzelblatt beworben (woran sich mehrere Mucker, die ich kenne, sogar erinnern können). Einige Bands (überwiegend Tanzmucker) haben sich aufgrund dieses Arguments die "unzerstörbaren" Kisten dann gekauft. :wink:

    http://www.hifi-forum.de/viewthread-30-4689.html

    ... oder:

    Zitat

    Die 901 sind sogar belastbarer als 400 Watt! Es gibt praktisch keine Begrenzung, da die eingebauten Breitbandsysteme in der bestehenden Schaltung unverwüstlich sind. Redakteure einer Fachzeitschrift haben im Experiment die 901 an eine Steckdose angeschlossen - entsprechend einer rechnerischen Belastung von 4000 Watt - was der Lautsprecher schadlos überstanden hat.


    ... aus: http://www.klang-stark.de/html/qa_.html

    ... oder:

    Zitat

    Von Bose gibt es sogar eine 1 Weg Profi Box, die legendäre 901 - ein Lautsprecher den Du auch an die Steckdose hängen kannst > 7000 Watt Netzbrumm. Und sie klingt auch hervorragend, ist aber nicht mein Geschmack (Design) und natürlich richtig teuer. Und dazu gab es auch ein gutes Prospekt, das erklärte, warum die Anzahl der Wege zweitrangig ist ...


    ... aus: http://www.beamerforum.de/BBForum/viewtopic.php?p=3403&sid=cc6ddcac054dff5f8d081ca4b4d0b635

    ... oder:

    Zitat

    BOSE hat vor vielen Jahren auf Messeterminen bei der Neuvorstellung der 802 immer ein Netzkabel an die Box angeschlossen und die in die Steckdose gesteckt. Hat für ´ne halbe Sekunde fürchterlich gebrummt und danach war die Sicherung raus. Box wieder an den Verstärker geklemmt (gleiche Steckose !) , Sicherung an und alles ist gut !!! Coole Werbung.


    ... aus: http://www.opel-problemforum.com/showthread.php?t=90258&page=2

    P.S.: Bei der "Vorführung" die ich gesehen hatte, ging es mit der Kiste übel aus (... vielleicht war die Haus-Sicherung zu träge ... :D ).

  • 50Hz Gnerator , oder was man so von Kunden zurückbekommt

    • Sound-Klinik
    • 24. August 2007 um 14:55
    Zitat von "Mechwerkandi"

    Es hat sicherlich Spezialisten gegeben, die sich daran, freiwillig oder unfreiwillig, versucht haben, aber das gehört wohl nicht dazu.

    Ich bin immer wieder erstaunt, das sich selbst Techniker, die nach eigener Auskunft auf höchstem professionellen Niveau arbeiten, zu solchen Märchen hinreissen lassen.


    ... mir hat das mal vor ~ 20 ...25 Jahren ein Mucker vorgeführt, dem man das auf der Frankfurter Messe "angeschnackt" hat (*bumm*). :P

    P.S.: Gabs die Kisten nicht auch in 16 Ohm ?
    Die Sache mit "kannst ruhig an die Steckdose anschließen" ist keine Erfindung aus Zeiten des Internets, sondern geisterte damals tatsächlich durch die Muckerszene (... und solche Geschichten sind es allemal Wert, sie an nachfolgende Generationen weiterzugeben ...) ! :D

  • infra bass

    • Sound-Klinik
    • 24. August 2007 um 14:48
    Zitat von "sebastian löffler"

    ... nein Schnäppchenpreis solls nicht sein, muss was aushalten weils nicht fürs Jugendzimmer gedacht ist. Da sind mir meine 4 Hörner schon zu laut :lol:


    Für "normale" Musik brauchst du sicher keine 10 ... 30 Hz.
    In welchen Räumlichkeiten (d.h. Raumgröße, Hörabstand der Zuhörer von .../bis ..., Anzahl Personen etc.) willst du so ein Ding denn einsetzen ?

  • 50Hz Gnerator , oder was man so von Kunden zurückbekommt

    • Sound-Klinik
    • 24. August 2007 um 11:10

    Es gab da doch mal einen US-amerikanischen LS-Anbieter, der damit warb, daß seine Kisten den Anschluß ans Stomnetz klaglos überstehen würde.

    Was in den USA (110V) noch halbwegs funktionierte, wurde dann in Europa (damals 220 ... 240 V) aufgrund der technisch schlecht informierten Marketingcrew der US-Firma und aufgrund der etwa vierfachen Leistung zu einem Problem nicht nur bei Messe-Vorführungen - auch viele Mucker führten die "Unzerstörbarkeit" ihrer neuen Boxen dann ihren (hinterher nicht mehr ...) staunenden (sondern vor Lachen auf dem Boden liegenden) Kollegen vor ... :lol:

  • infra bass

    • Sound-Klinik
    • 24. August 2007 um 10:50
    Zitat von "sebastian löffler"

    ... jedoch hab ich gemerkt dass ich unbedingt noch einen bass für unter 50Hz brauch.
    ...
    ... bass, der die unteren Hz abdeckt, zwischen 10-50Hz. schon mal vielen dank =)


    ... bis 10 Hz ??? - ist das ernst gemeint oder ein Spaßbeitrag ?
    Willst du Musik hören oder mal ausprobieren, wann die Heizungsrohre klappern ? :wink:

    Zitat von "sebastian löffler"

    ... das den tieftonbereich abdeckt. mit dem 21" kann ich das schon erreichen, bloß ist so ein 21" recht teuer.


    ... das leidige Problem: Wie bekomme ich eine Erdbebensimulation ins Jugendzimmer ... aber bitte zum Schnäppchenpreis ... :D

  • Hochtöner kaputt, Kunde war es nicht, was dann?

    • Sound-Klinik
    • 24. August 2007 um 10:36

    Tolle Geschäftsidee:

    Wenn die Privathaftpflichtversicherung eines Verleihkunden durchgebrannte Schwingspulen, abgefackelte F-Weichen oder gebratene Basstreiber finanzieren würde, könnte man daraus durch den regelmässigen Verleih bedauernwert unterdimensionierter "PA-Boxen" eine gutfunktionierende "Geldmaschine" aufbauen. :D

  • Hochtöner kaputt, Kunde war es nicht, was dann?

    • Sound-Klinik
    • 24. August 2007 um 08:40

    ... auch wenn es nicht jeder gerne hört, aber:
    Boxen mit Sofitten sind i.d.R. mit leistungsmässig unterdimensionierten Treibern bestückt (wozu sonst die Sofitten ?). :wink:

  • Überspannungsschaden - Wer ist verantwortlich - Wer zahlt?

    • Sound-Klinik
    • 23. August 2007 um 11:58
    Zitat von "gogu"

    Hi Manfred, der Anschluß wurde von einem Elektriker, der vom Brautpaar beauftragt wurde, gelegt. Es wurde an dem bestehenden 380V / 16A Außenanschluß des Clubheims ein Verteiler angebracht von dem das Kabel abgegriffen wurde, das uns ins Festzelt gelegt wurde.


    Wäre zu klären, ob die Anschlußdose oder das gelegte Kabel fehlerhaft war - jedenfalls liegt dies nicht in eurem Verantwortungsbereich.

    Zitat von "gogu"


    Der Verteiler lag neben dem Cekon Kabel und wurde uns vom Brautpaar angedient. Wir haben ihn dann aufgesteckt.


    Falls es der Verteiler war, habt ihr ihn "in Betrieb genommen" - schon schwierig ... :?

    Zitat von "gogu"

    Ich wollte mir nun einen Duspol kaufen, aber das laß ich. Dazu habe ich einfach nicht das elektrotechnische Know How, obwohl ich Ingenieur bin.


    Ein Gerät mit Lastzuschaltung und digitaler Spannungsanzeige kann einem viel ersparen. Wenn du die Phasen gegen Neutralleiter (und gegen Schutzleiter - es sollten 230V sein) mißt UND die Phasen gegeneinander (du solltest jeweils um 400V messen), ist die Wahrscheinlichkeit einer Havarie (sofern alle Meßresultate i.O. ist) gering.

  • Überspannungsschaden - Wer ist verantwortlich - Wer zahlt?

    • Sound-Klinik
    • 22. August 2007 um 10:34
    Zitat von "niggles"

    Interessant wird es bei größeren Strömen. 125A-Stecker haben auch bei ordentlicher Lastverteilung schnell mal 30A dauerhaft auf dem Neutralleiter. Da reicht schon ein Übergangswiderstand von 1 Ohm für Wärmemengen die zu Lichtbögen, Verformungen und verbrannten Leiterenden führen können. Wird zum Glück oft schon im Vorfeld bemerkt (Messung durch Elektriker, ...).


    Dies liegt aber nicht in der Zuständigkeit von Muckern und Veranstaltungstechnikern. Eine hundertprozentige Sicherheit gibt es NIRGENDWO.
    Sofern die drei Ps untereinander und gegen N VOR DEM ANSCHLIESSEN (!) gemessen (und die Anzeigeergebnisse richtig interpretiert) wurden, ist die Wahrscheinlichkeit einer Havarie recht gering.

    Sehr sicher wären leistungsfähige (teuer & schwer !) magnetische Konstanthalter für jeden P ... und Relais, die bei extremer Überspannung (d.h. 290 ... 400 V) die elektrische Anlage eingangsseitig trennen ... nur: wer will sowas bezahlen und durch die Gegend wuchten ?

  • Überspannungsschaden - Wer ist verantwortlich - Wer zahlt?

    • Sound-Klinik
    • 21. August 2007 um 19:44
    Zitat von "Philipp Hinz"

    Muss die Band in Zukunft den Anschluss, die Erdung vom Zelt, wie der FI bei 180' oder 0`auslöst, Schleifenimp./Erdungswiderstandmessung, auf Selektive absicherung achten. Bei Verteilern FI=IA(delta)n ab 32A 0,3 ...


    Sicher nicht - zumal die meisten Mucker gar nicht über das notwendige Equipment verfügen.

    Ich messe IMMER die Ps gegen N und Schutzleiter (... sowas erspart unnötigen Ärger und Debatten mit Veranstaltern und Versicherern). Wenn die Spannungen dann nicht im grünen Bereich sind (vor allem bei Überspannung auf einem oder zwei Ps !), schließe ich mein Equipment jedenfalls nicht an. Der Veranstalter hat dann (durch einen Elektriker !) für Abhilfe zu sorgen ... und nicht der Mucker.

  • Überspannungsschaden - Wer ist verantwortlich - Wer zahlt?

    • Sound-Klinik
    • 21. August 2007 um 19:30
    Zitat von "gogu"

    Wir sind eine Band und haben für eine Hochzeit in einem Zelt einen Starkstromschluß 16A gelegt bekommen.


    Wer hat den Anschluß gelegt ?

    Zitat von "gogu"

    An der Cekon Dose war ein Verteiler auf Schukodosen aufgesteckt an denen wir unser Licht und uns unsere PA angeschlossen haben.


    Wem gehörte der Verteiler und wer hat ihn angeschlossen ?

    Zitat von "gogu"

    Der Anschluß war entweder verpolt, oder es war keine Nullleiter angeschlossen. Das Ende vom Lied. Die Geräte (Wert: 6000 EUR), die angeschlossen waren sind uns abgeraucht.


    Alles kaputt ?
    Hat keine Gerätesicherung rechtzeitig ausgelöst/ist durchgebrannt ?

    Zitat von "gogu"

    Die Versicherung der Brautleute sagt nun, wir hätten mit den Brautleuten ein Mietverhältnis gehabt und wären verpflichtet den Anschluß vorher zu prüfen und daher zahlt die Versicherung nicht ...


    Da ihr als Band eine Ton- und Lichtanlage in Betrieb nimmt, solltet ihr - schon zu eurer eigenen Sicherheit - Stromverkabelungen (gerade in Zelten !) grundsätzlich überprüfen. Vertauschungen eines P mit N sollte man schnell an einer der Schukodosen feststellen können (über 400 V statt 230V).

    Zitat von "yamaha4711"

    ... doch mal Hand auf's Herz: wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, daß es sich um einen "schlechten" NULL handelt oder um einen kompletten Abriß bzw. Vertauschung? Was trifft man wohl häufiger an? Was war es denn in diesem Fall?


    Mir sind in über 30 Jahren (und dann eher auf Zelt- und Scheunenfeste ...) schon mal vertauschte Leitungen untergekommen (... seltener fehlende Neutral-Leiter). Daß ein "schlechter" Neutral-Leiter während des Betriebs sich löste, hab ich bis heute nie erlebt.

  • 55Hz bei Generatornetz

    • Sound-Klinik
    • 21. August 2007 um 17:44
    Zitat von "Igor Linowski"

    Die Beschreibung passt so ziemlich. Wie sind die Wicklungen miteinander verschaltet ?


    ... die Anzapfung der grösseren Wicklung geht wohl auf eine der beiden äußeren ... eine der äußeren beiden Wicklungen ist - glaube ich mal - phasengedreht. Da ich die Teile aber nur benutze und eher selten bis gar nicht konstuieren würde, hab ich ein solches Gerät noch nicht zerlegt und bisher nur einen "groben" Schaltplan davon gesehen. :wink:

    Aber ich weiß, daß sie bestens funktionieren. :)

  • Lautsprecher Management

    • Sound-Klinik
    • 21. August 2007 um 17:39
    Zitat von "Thomas"

    ... aber hab insgesammt ca 10 geräte von der kaltgerätebuchse erlöst. entweder durch direkten powercon oder durch ne ordentliche direktverbindung mit kabeldurchführung und dann powercon im case.


    ... ich bin mir jetzt nicht ganz sicher, ob es im Falle eines Defekts inkl. Feuerchen dann ggf. Probleme mit Versicherungen geben könnte (konkret: bauliche Veränderungen an einem Gerät, für das der Hersteller oder Importeur eine Konformitätserklärung abgegeben hat).

    Zitat von "Thomas"

    ... steckernetzteile natürlich nicht. (ich hasse sie)


    ... ich nehme mal an, daß du nicht Endstufen mit solchen Netzteilen hast. :D

  • Stacken von Basshörnern

    • Sound-Klinik
    • 21. August 2007 um 17:31
    Zitat von "Volker Holtmeyer"

    Je größer der Abstand der Quellen, desto höher die Frequenz, ab der eine kohärente Abstrahlung herrscht (im Sinne von keine Interferenzen in Hauptabstrahlrichtung).


    Ob du Interferenz hast, hängt ja von der jeweiligen Hörposition und der Plazierung der Schallquellen (die hoffentlich das gleiche Signal abgeben ...) ab.
    Meinst den Abstand der Quellen VONEINANDER ?

    Zitat von "Volker Holtmeyer"

    Und noch einmal der Hinweis, dass wir zwei Fälle von Grenzwerten für den Abstand der Subs haben. Einmal der maximale Abstand, um keine Interferenzschneisen zu bekommen, und einmal der Abstand, wo der Strahlungswiderstand merklich nachlässt.


    Das ist richtig.

  • 55Hz bei Generatornetz

    • Sound-Klinik
    • 21. August 2007 um 17:17
    Zitat von "Igor Linowski"

    Du meinst jetzt die Ferroresonazstabilisatoren, oder ? Es sind im Grunde etwas seltsame Netztrafos.
    ...
    Und sie brauchen die fetten Ölpapierkondensatoren, die parallel mit der Primärwicklung geschaltet werden.


    ... ich kenne die Dinger unter magnetische Spannungskonstanthalter ... und sie haben in der Tat auch einen Kondensator ... :)
    Diese Konstanthalter haben drei Ausgangswicklungen, von denen eine Wicklung eine Anzapfung hat - der Kern ist dabei an zwei Stellen magnetisch etwas "unterbrochen".

    Bei induktiven Lasten sinkt die Spannung etwas ab ... bei kapazitiven Lasten steigt sie etwas an. Bei Betrieb mit abweichender Frequenz geht die Spannung 'runter (1 % Abweichung bei der Frequenz führt zu etwa 1,5 % Reduzierung der Ausgangsspannung).

  • Stacken von Basshörnern

    • Sound-Klinik
    • 21. August 2007 um 11:32
    Zitat von "wetbf"

    Wäre interessant, ich habe so eine vergleichende Messung noch nie gesehen, aber öfter schon danach gefragt.


    ... bei einem zu kleinen Horn bekommst du durch den plötzlichen Flächenzuwachs eine Reflektion im Bereich der Mundfläche (d.h.: Schall "wandert zurück" in den Trichter und überlagert sich mit dem vom Treiber kommenden Schall) und bekommst ein "einseitig offenes Rohr mit veränderlichem Querschnitt".

    Die Minima und Maxima im Schallpegelverlauf ergeben sich dann aus der effektiven Trichterlänge ... und der Treiber wird bei einigen Frequenzen besser ... bei anderen entsprechend schlechter bedämpft.

  • Lautsprecher Management

    • Sound-Klinik
    • 21. August 2007 um 11:10
    Zitat von "Thomas"

    Geht nix über Powercon.
    Ich hab jedes Gerät wo es möglich war darauf umgebaut. Da fällt definitiv kein Stecker raus :)


    ... etwa auch Amps auf Powercon umgerüstet ? :wink:

  • Stacken von Basshörnern

    • Sound-Klinik
    • 21. August 2007 um 11:02
    Zitat von "wetbf"

    Hast du da irgendwelche Messungen? Kleines Einzelhorn im Vergleich zum aus kleinen Einzelhörnern zusammengestellten grossen Horn?


    ... ich habe sowas u.a. beim Einmessen von Controllern schon häufig selbst bei verschiedenen Systemen gemessen - allerdings aus fehlender Notwendigkeit nicht in einer für ein Lehr-/Nachschlagebuch geeigneten Form dokumentiert (schließlich gibt es bereits viele Bücher über PA ... einige passable sind wohl auch darunter ... bei einigen hat man auch den Eindruck, daß sie voneinander abgeschrieben haben ... :) ).

    Beispielmessungen der Welligkeit (Pegel über Frequenz) bei zu kleinen Mundöffnungen findest du recht häufig in Fachliteratur.
    Und daß ein Treiber bei einer besseren akustischen Anpassung mehr Arbeit leisten muß, steht nicht nur in Fachbüchern, sondern wurde in diesem Forum schon mehrfach angesprochen und vereinzelt erklärt.

    Wenn ich dran denke, kann ich ja mal eine Einzelmessung einer Messung mit 3 ... 4 Hörnern gegenüberstellen und sowas als Datei abspeichern - obwohl ich meine, daß es sowas schon im PA-Forum zu sehen gab. :wink:

  • Lautsprecher Management

    • Sound-Klinik
    • 21. August 2007 um 08:30
    Zitat von "cen-music"

    Das ändert sich schlagartig, wenn so ein nettes Steckerchen von selbst mal aus der Buchse fällt... Am besten im fertig verkabelten Siderack am Furman :D


    Sicher sitzen Schukostecker in Steckerleisten beim Würfeln (= unsanftem Transport) von Cases fester als Kaltgerätestecker ... allerdings möchte ich nicht sehen, was mit - konventionellen - Steckernetzteilen (besonders die schwereren Kaliber > 20 VA ...) alles so passieren könnte. :D

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