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  1. PA-Forum
  2. Sound-Klinik

Beiträge von Sound-Klinik

  • Messprotokoll VDE 702

    • Sound-Klinik
    • 21. August 2007 um 08:18
    Zitat von "TomyN"

    SK: Woher beziehst du die Aussage 'Isolationsmessungen sind bei IT Geräten nicht durchzuführen'?


    Ich hatte hierzu mal recherchiert und dies in einem Paper* gefunden (Alternativ sollte dann per Differenzstrommessung der Anteil abtrünniger Elektronen ermittelt werden :) ).

    Da Isolationsprüfungen häufig mit hohen Spannungen (500 V ... manchmal auch mehr) durchgeführt werden (sollen !), könnten manche Schaltkreise womöglich Schaden nehmen (für Telekommunikationsgeräte gibt es z.B. auch spezielle Isolationsmessgeräte mit geringeren Prüfspannungen - ein Beispiel wäre das FLUKE-1587T). :wink:

    * ich meine, es war eine PDF-Datei unter http://www.elektrofachkraft.de ...

  • Stacken von Basshörnern

    • Sound-Klinik
    • 21. August 2007 um 08:06
    Zitat von "DJ Detto"

    @ Manfred und Volker:

    Habt Ihr eigentlich nix besseres zu tun als hier im Forum Ping Pong mit euren Beiträgen zu spielen???


    Keineswegs. :)

    Nur über die Thematik mit Bässen, die nicht möglichst dicht zusammen (sondern in wenigen Metern Abstand voneinander) stehen, wurde schon einige Male hier diskutiert - daher bin ich darauf nicht mehr so ausführlich eingegangen (... und habe zunächst mit einer Frage - die aber bereits einen Antwort enthielt - geantwortet).

    Generell aber sollten mehrere (und einzeln zu kleine ...) Basshörner zusammen aufgestellt werden, damit sich EIN GROSSES Horn ergibt (... und sofern die verwendeten Treiber hierzu geeignet sind - Stichworte: Antrieb, mechanische Stabilität der Membran etc.).

    Wenn mehrere (d.h. einzeln eher zu kleine) Basshörner im Raum verteilt aufgestellt werden, bekommt man dadurch mehrere - nicht optimal arbeitende (d.h. weniger tiefe untere Grenzfrequenz, welligerer F-Verlauf, geringere Bedämpfung ...) - Einzelschallquellen.

  • Livemitschnitt

    • Sound-Klinik
    • 20. August 2007 um 20:02

    ... bei einer guteingemessenen PA sollte es klanglich weniger Probleme geben. Bei kleineren Locations sind Instrumente, die direkt recht laut sind (Schlagzeug, E-Gitarren, ...) häufig auf der Stereoaufnahme zu leise.
    Ggf. einen zweiten Mix (über Extra-Bus wie z.B. zwei Gruppen) mit für die Aufnahme günstigerer Pegeleinstellung (und hier auch zzgl. OH-Mikros, auf die man in kleinen Clubs beim FOH häufig verzichten kann) verwenden.

    Optimal wären natürlich mehrere Kanäle (wenigstens komplettes Drums - aber ohne BD und möglichst auch ohne SD ! - auf eine Stereo-Gruppe .. Hall kommt hinterher drauf ...), Gesang, Solostimmen, BD und SD auf Einzelkanäle, Chor und Keys geht notfalls auch auf eine Stereo-Gruppe drauf (d.h.: unter 8 Kanäle läuft eigentlich nichts ... :? ).

  • Stacken von Basshörnern

    • Sound-Klinik
    • 20. August 2007 um 19:48
    Zitat von "Volker Holtmeyer"

    Ach so, im konkreten Fall ging es um Bassreflexe (Q Sub). Ist dann vielleicht auch zu OT.

    Zitat von "mufffty"

    Hallo liebe Forengemeinde,
    wie weit kann man Basshörner auseinanderstellen, ohne
    einen Verlust an Mundfläche und unterer Grenzfrquenz zu haben?


    ... die Idee mit den Platten (Schallwand vergrössern) ist ja grundsätzlich auch nicht dumm. :wink:

    Vielleicht sollte man darüber nachdenken, wie man es mit einfachen Mitteln "etwas stetiger" hinbekommt. 8)

  • Lautsprecher Management

    • Sound-Klinik
    • 20. August 2007 um 19:42
    Zitat von "Volker Holtmeyer"

    Mir fällt kein professioneller Controller ein, der ein Steckernetzteil hat.


    ... ich habe eben aufgrund meiner jahrelangen Muckerei eine große Abneigung gegen Steckernetzteile ... und zwar besonders bei Geräten, die häufig transportiert/bewegt werden (... und jedes Gerät mit Kaltgeräteanschluß wirkt auf den ersten Blick schon mal irgendwie beruhigend). :wink:

  • Stacken von Basshörnern

    • Sound-Klinik
    • 20. August 2007 um 19:11
    Zitat von "Volker Holtmeyer"

    ... kam vom Diplomanten die Idee, die Rollbretter der Subs jeweils zwischen die Subs zu stellen, so dass eine einheitliche, vergrößerte Schallwand entsteht, So ist für eine bessere Richtwirkung der Abstand vergrößert und der Strahlungswideratand bleibt dennoch bestehen. :idea:


    ... allerdings führt die unstetige Querschnittsvergrösserung zu einer tendenziell schallweichen Reflektion im Bereich der Mundfläche (bei Hörnern). :wink:

  • Lautsprecher Management

    • Sound-Klinik
    • 20. August 2007 um 19:05

    ... Xilica 3060:
    Einfach zu bedienen (noch einfacher mit dem "beiliegendem" PC-Programm - aber nur über ser. Schnittstelle), jeder Ausgang (und Eingang) hat (IMMER !) 6 Filter, recht flexibles Routing und viele HP/TP-Filterkonfigurationen verfügbar ... Delayzeit ist leider etwas sparsam ausgefallen.
    Auch Positiv: Kein Steckernetzteil, sondern Kaltgeräteanschluß

  • Horn od.BR

    • Sound-Klinik
    • 20. August 2007 um 18:53
    Zitat von "SRAM"

    Bin wohl schon etwas verwirrt.


    ... sowas kenne ich auch ... erst letztes Wochenende (Schützenfest mit Freibier von 20.00 bis 22.00 Uhr ...) hätte der Sigmund F. mich vermutlich auch kalt erwischt ... :)

  • Stacken von Basshörnern

    • Sound-Klinik
    • 20. August 2007 um 18:49
    Zitat von "Volker Holtmeyer"

    Ich meine aber, man muss hier unterscheiden zwischen der interferenzfreien Abstrahlung und dem Gewinn an Strahlungswiderstand. Und damit gebe ich ab an den Manfred ... :wink:


    ... wo wollen wir anfangen ... bei mehreren (im Verhältnis zur Wellenlänge) "kleinen" Bassboxen, die NICHT dicht (genug) zusammen gestellt werden und sich akustisch dadurch weniger gegenseitig bedämpfen ? :wink:

  • Horn od.BR

    • Sound-Klinik
    • 20. August 2007 um 17:51

    ... Sigmund, ich hör dir trapsen ... (oder war gemeint, die bässe "wegzu(p)bassen" ?) :D

  • ist das Rosa Rauschen optimal zum einstellen der PA?

    • Sound-Klinik
    • 20. August 2007 um 17:49
    Zitat von "David Petrick"

    Hallo wenn jemand damit erfahrung mit rosa rauschen und einstellen mit rosa rauschen hat, würde ich mich über jede hilfe freuen.
    z.b. wenn ich mit rosa oder weißen rauschen die pa immer über pinguin in jedem raum mit dem gleichen schallpegel für jede frequenz einstelle ist da der klang immer gleich?


    ... rosa Rauschen benötigst du z.B. bei Terz- oder Oktav-Analyzern ... bei FFT-Analyzern dagegen i.d.R. weisses Rauschen.

    Klangbestimmend ist der Direktschall, den du mit Zufallsrauschen in üblichen Räumlichkeiten (und ohne zeitliche Fensterung) kaum befriedigend per "Einrauschen" hinbekommen wirst.
    Ich würde empfehlen, mit einer "ins sich" optimal eingemessenen PA auf eine Veranstaltung zu gehen. Bei "anspruchsvolleren" Veranstaltungen, wo dies aufgrund der Komplexität der Räumlichkeiten/LS-Aufstellbedingungen nicht reicht, ist dann sowieso professionelles Meßequipment "vor Ort" und viel Erfahrung/Know-How erforderlich.

  • 55Hz bei Generatornetz

    • Sound-Klinik
    • 20. August 2007 um 17:37

    ... problematisch könnte es ggf. bei magnetischen Spannungskonstanthaltern werden, da diese - anders als z.B. die Powerconditioner von Furmann - nicht lediglich mit einer (Spartrafo-) Umschaltung sondern "in Resonanz" (daher auch das exzellente Ausfiltern von Oberwellen) mit der Netzfrequenz arbeiten.

  • Messprotokoll VDE 702

    • Sound-Klinik
    • 20. August 2007 um 17:29

    Hier ein Entwurf (Kritik ist willkommen ...) für 0701 ... die 0702er (Wiederholungsprüfung) ist ja recht ähnlich:
    http://www.sound-klinik.de/pruefprotokoll_VDE-0701.pdf

  • Infos zum "Inspiron Horn"

    • Sound-Klinik
    • 4. August 2007 um 21:09
    Zitat von "tthorsten"

    ... ich wollte das satirisch rüber bringen ...


    ... das ist dir nur ansatzweise gelungen. :)

    Zitat von "tthorsten"

    Mein Opel Astra mit 1,7 l maschine und 75PS kann auch 200km/h laufen aber wohl eher auch nur bei 10% gefälle und rücken wind.


    ... vergleichbar hiermit wäre wohl ein LS-System, welches mit voll aufgedrehtem Hörgerät abgehört wird ... :wink:

  • Sub für elektronische Musik!?!

    • Sound-Klinik
    • 4. August 2007 um 21:07
    Zitat von "Waldschrad99"

    Nein nicht wirklich, sonst hätte ich nicht besagte 8 Stunden (fast) alles durchgelesen, was zu den 18SOUND 15ND930 zu lesen gab hier.


    ... "durchlesen" ist eine Sache (zumal: nicht jedes geschriebene Wort sollte man auf die Goldwaage legen) ... mit dem Chassis konkrete Projekte durchziehen dagegen eine andere (... sagt einer, der mit dem Chassis schon mehrere Projekte - selbst - durchgezogen hat ... :wink: ).

    Das Chassis ist sicher nicht für jeden Einsatzzweck die erste Wahl ... für einige Anwendungen aber schon recht gut geeignet. 8)

  • Sub für elektronische Musik!?!

    • Sound-Klinik
    • 4. August 2007 um 08:39
    Zitat von "Waldschrad99"

    ... Also ich bin seit ca. 8 Stunden am Dauerlesen (nach der Suche-Funktion) über das 18SOUND 15ND930
    ...
    Aber wenn ich das Chassis ansehe:

    ... Fotos (siehe vorheriger Beitrag) ...

    ... bezweifel ich Tauglichkeit für Subwoofer - geschweige so Belastbarkeit wie z.B. RCF L15P200 AK-4.
    Sieht fast nach Fahrad/Roller-Speichen aus die Stäbchen.


    Frage: Beurteilst du ein Chassis nach Aussehen und ggf. noch seinem Gewicht ? :grin:

  • 2x12"/1,4" Forumsprojekt "PAF212"

    • Sound-Klinik
    • 3. August 2007 um 09:17
    Zitat von "Dirk Hahn"

    ... was sich gut mißt nicht immer gut klingt und gut klingende Treiber nicht gut gemeßen werden.


    ... na ja, es kommt dabei wohl einmal darauf an, WAS man misst (wenn man z.B. nur den F-Verlauf als Qualitätsmerkmal betrachtet, fallen solche "Sachen" wie Klirr und Zeitverhalten unterm Tisch ... :wink: ) - andererseits spielen auch noch psychoakustische Phänomene und subjektives Klangempfinden (wobei letzteres keine konstante Größe ist und u.a. von der "Tagesform" abhängt ... :( ) ein große Rolle.

    Man könnte jetzt auch noch über persönliche Hörerfahrung, klangliche Erwartung (Kinderzimmer-HiFi <-> PA auf einer "richtigen" Veranstaltung) und über das (Rest- ?) Hörvermögen einzelner Kollegen diskutieren, was aber wohl den Rahmen eines Internetforums sprengen würde. :)

  • SK-gratishorn größer machen

    • Sound-Klinik
    • 25. Juli 2007 um 18:09

    dissonanz
    ... bei der geänderten Skizze fängst du dir natürlich sehr viel "toten" Raum ein und vergrösserst dadurch auch - m.E. unnötigerweise - das Gesamtgewicht des Horns.
    Warum läßt du das Horn nicht so wie es ist und setzt vorn ein weiteres Segment ähnlich wie beim Martin-Bin davor ?
    Wenn du dann noch die Rückkammer etwas nach vorn ziehst (d.h. die Spitze nach vorn um ca. 20 cm verlängerst, wodurch sich die Zuwachsrate in diesem Bereich etwas verringert), könnte die Sache ggf. noch interessanter werden.

  • SK-gratishorn größer machen

    • Sound-Klinik
    • 25. Juli 2007 um 16:53
    Zitat von &quot;dissonanz&quot;

    ... ich möchte das horn von 77cm frontmaß auf 95cm vergrößern.


    ... sicher könnte man das letzte Hornsegment (im Bereich der geschl. Rückkammer) langsamer in der Fläche ansteigen lassen (d.h. diesen "Keil" nach vorn hin etwas verlängern) und dann ein weiteres Segment mit größerem Querschnitt davorsetzen (von der Form etwa so wie beim "handlichen" Martin-Bin :wink: )

    Zitat von &quot;dissonanz&quot;

    ... und wenns nicht irgendwie den sound kaputt macht bzw. sogar verbessern würde, wären mir noch statt 42,2cm höhe eher 50cm lieber


    ... 7 ... 8 cm werden nicht die Welt verändern -> das Trichterzuwachsmaß würde sich dadurch nicht ändern ... lediglich das Rückkammervolumen und der Anfangsquerschnitt vom Horn würden sich vergrössern.

  • 2x12"/1,4" Forumsprojekt "PAF212"

    • Sound-Klinik
    • 25. Juli 2007 um 11:43

    ... besteht die Möglichkeit, den 1"er mal an einem anderen Horn (z.B. XT-1086 ... notfalls XT-120) zu messen ?
    Das "bewegende" Resonanzverhalten könnte auch vom verwendeten Trichter herrühren. :wink:

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