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  2. Sound-Klinik

Beiträge von Sound-Klinik

  • Eure lustigsten Erlebnisse auf einer VA

    • Sound-Klinik
    • 24. Juli 2007 um 13:45
    Zitat von "Mike J."

    Es handelt sich um ein 2,x Meter langes Horn mit geschlossener Druckkammer. Kein Hybrid, kein BR oder sonnst was. Ich bin bei der Entwicklung unserer Systeme gegen Hybrid im Bassbereich, da hier die "härte" des Basses weg ist. Das Teil wird unpräzieser und bringt nicht die gewünschte Performance. Wir haben seit etlicher Zeit etnwicklungen im Bereich Hybrid Bass laufen aber sie bringen nie den gewünschten Klang. Ich mags trocken, tief und laut.


    Diese Aussage läßt sich nicht ohne weiteres auf alle hybriden Konstruktionen übertragen. Es ist halt nicht leicht, viele - akustisch relevante - konstruktive Merkmale "unter einen Hut" zu bringen.
    Wenn es euch nicht gelungen ist, einen gut funktionierenden Basshybrid zu bauen, schließt das nicht zwingend aus, daß "andere" das dann vielleicht doch "irgendwie" hinbekommen haben. :wink:

    Zitat von "Mike J."

    Wir haben vor vielen Jahren damit angefangen selbst Systeme zu bauen, da das Geld für teure Fertigsysteme fehlte.


    Wann seid ihr denn damit angefangen ?

    Zitat von "Mike J."

    ... und nun sind wir eine kleine 5 Mann Firma mit Gewerbe, die Systeme produziert, verleiht, Festinstallationen in Diskotheken macht und so weiter ...
    ...
    ... und wir fertigen Systeme die sich wirklich sehen lassen können und auch eine konkurrenz zu so manch anderen bessseren Systemen darstellen können.
    ...
    Wir bieten auch unsere Systeme offiziell zum Verkauf an. Bei interessen, Angebote und so weiter einfach PN.


    Viel Erfolg. :grin:

  • TWAUDIO - Welche Tagespreise habt ihr so?

    • Sound-Klinik
    • 22. Juli 2007 um 15:40
    Zitat von "guma"

    Der einfache Zusammenhang zwischen Preis und Leistung wird, auch durch das Internet, immer mehr verwässert.


    ... stimmt. Diese "Geiz-ist-geil"-Mentalität ist irgendwie zum Kotzen.

    Zitat von "guma"

    Der Wert meiner Dienstleistung hängt mehr von der Qualität meiner und meiner Mitarbeiter Arbeit ab als von irgendwelchen Dryhire- Kisten-Preislisten.


    ... und nicht wenige "Veranstaltungstechniker" verdienen diese Bezeichnung gar nicht, wovon man sich regelmässig auf Veranstaltungen aufs Neue überzeugen kann. :wink:

    Zitat von "guma"

    Warum sollte man also diesen Preislistenscheiß mitmachen und damit immer dem jeweilig billigsten helfen, statt sich durch Qualität von der Masse abzuheben und deswegen gebucht zu werden


    Laß doch die Billigheimer dieses Spiel ruhig machen - sie werden schon sehen, was sie davon letztendlich haben (Stichwort: Marktbereinigung).
    Wirkliche Qualität - ob als Produkt oder Dienstleistung - hat immer ihren Preis. Mit Rabattmentalität allein überlebt auf Dauer keine Firma. :D

  • Neues System

    • Sound-Klinik
    • 19. Juli 2007 um 17:16
    Zitat von "Tamaris-PA / MTS"

    SK212 ist Geschmackssache, mir gefallen sie nicht so.


    ... wo wir dann wieder bei der spannenden Frage wären, ob eine PA-Box jede noch so schrecklich produzierte Konservenmucke (d.h. "ghettoblaster"- bzw. CarHiFi-"optimiert") in Jugendzimmern, auf Parkplätzen oder in Vorführwänden von PA-Discountern "gefällig" wiedergeben sollte. :grin:

    Hintergründe: http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=55867

  • Infos zum "Inspiron Horn"

    • Sound-Klinik
    • 19. Juli 2007 um 08:33
    Zitat von "SRAM"

    Ich würde die Frage so stellen: wieviele doppel 18" brauche ich um genauso tief wie der Hornstack zu kommen (d.h. 10 Hz tiefer) und die gleiche Lautstärke zu erreichen (+7 dB) ........ Und dann frag nochmal nach dem Volumen- und Leistungsbedarf :wink:


    Viele Kollegen verstehen unter "eine Box hat Tiefgang", wenn der Pegel um 40 ... 50 Hz nicht nennenswert unter dem bei 120 ... 150 Hz liegt (d.h. es wird hierbei die tonale Balance bewertet - NICHT aber der Absolutpegel !).
    Selbst wenn ein ("eigentlich etwas zu kleines" ...) Basshorn bei 50 Hz den gleichen Pegel wie eine BR bringen würde (und mit zunehmender Frequenz im Pegel ansteigt ...), würde dieses dann von vielen Kollegen (und nicht nur hier :grin: ) mit "bringt keine Bässe" bewertet werden. :)

    Letztendlich geht es bei einem Lautsprechersystem nur darum, wie gut eine Membran durch eine (wie auch immer aufgebaute) Schallführung Arbeit am Medium Luft verrichtet (d.h. nicht nur Luft verschiebt, sondern nennenswerte Druckänderungen erzeugt) -> d.h.: Die LS-Membran wird akustisch bedämpft und es erfolgt eine Schallausbreitung.
    Und bei einer BR-Box vergrössert sich die Bedämpfung gegenüber einer einzelnen geschl. Box lediglich etwas im Bereich der (Resonator-) Abstimmfrequenz ...

  • Große Lieferprobleme bei Intertechnik, welche Alternative

    • Sound-Klinik
    • 18. Juli 2007 um 11:04
    Zitat von "DJ Paddy"

    ... hab das auch schon erlebt, allerdings kam ein großer Teil der Lieferung recht fix, lediglich 4 Spulen ließen etwa 1 1/2 Monate auf sich warten... das ist jetzt aber auch schon wider fast ein halbes Jahr her, seitdem hab ich da nichts weiter bestellt.


    Intertechnik hatte meines Wissens ein Problem mit einer Maschine zur Spulenherstellung (Defekt oder Totalausfall). Ansonsten ist Intertechnik ein sehr zuverlässiger Lieferant, der auch eine hohe Fertigungskonstanz (d.h. Einhaltung der Bauteile-Werte) bietet.

  • Infos zum "Inspiron Horn"

    • Sound-Klinik
    • 18. Juli 2007 um 10:36
    Zitat von "tthorsten"

    ... die HORNFREAKS erdreisten sich über den ARLS und den ARLSMOD bzw eine BR Box im weitesten sinne abzulästern.
    ...
    Mir geht dieses pauschalisieren von euch echt total auf den Geist seit Jahren muss ich mir anhören Horn ist turbo geil etc. pp und wir sind die grössten.


    ... und wo du gerade beim Thema "ablästern" bist:

    Zitat von "tthorsten"

    ... ein SK Bastelhorn die total pleite in meinenen augen auch das ach so tolle AZ 410H bei 8stk keine tiefbass zu nahme und seltsames soundverhalten


    :?:

    ... und zum x-ten Mal:

    Zitat von "tthorsten"

    ...
    Die Urps diskussion zeigt das deutlich ich hab seinerzeit eien Urps gebaut mit dem vom TBF favorisierten billig chassis und war davon enttäuscht.
    4 Uprs module könnten 4 doppel 15er BR bei identischen massen und volumnia nicht mal im ansatz bei ähnlichem kosten und dem selben amping bei der selben auslastund impedanzmässig nicht im ansatz das wasser reichen.

    ... und merkwürdigerweise:

    Zitat von "tthorsten"

    Witziger weise hat der GEKKO den selben Urps in einem Club stehen und das funktioniert richtig toll sagt er.
    Ist meine Anspruchshaltung zu gross oder was ?

    Die Antwort findest du hier:
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=55867

  • Leistungsmessung vom Verstärker

    • Sound-Klinik
    • 11. Juli 2007 um 21:03
    Zitat von "DJ_Chaos"

    Laut Wikepedia ist bei reinen Sinussignalen kein TRU-RMS Multimeter notwendig.


    Nicht-Echteffektiv messende Multimeter zeigen auch bei Sinussignalen - je nach Modell - häufig nur bis etwa 300 ... 500 Hz (und manche nicht einmal das ...) die korrekte Spannung an.

    Es gibt auf dem Markt mittlerweile zahlreiche Echteffektivmultimeter mit verschieden Bandbreiten ... einige messen bis 5 kHz, die besseren bis 20 kHz (z.B. FLUKE-87) ... und einige (z.B. mein FLUKE-189 :)) sogar bis 100 kHz Bandbreite.

    Da nicht sinusförmige Signale zur Grundfrequenz zusätzlich sog. "Obertöne" beisteuern, erhält man auch mit Echteffektivmultimetern - je nach Bandbreite - leicht unterschiedliche Messresultate.

  • "Eingefahrender" Basslautsprecher gegen "Neue

    • Sound-Klinik
    • 11. Juli 2007 um 09:34
    Zitat von "ukw"

    Wer mit taufrischen Bässen auf ne Va geht hat selbst schuld... :wink:

    Zitat von "deep-house"

    ... neue od. frisch reconte haben noch deutlich abweichende TSP, ...


    ... ich würde sowas aber auch nicht überbewerten.

    Viele gravierender sind :

    1. "Steinalte" (d.h. über Jahre "ausgelutschte", verschlisssene und ggf. mit weissem Schimmel überzogene ...) LS-Chassis, die da noch ganz andere Abweichungen in den TSPs zustande bringen. Vas und Qms haben dann mit dem ursprünglichen (und irgendwann mal "neuem" ...) Chassis oft nur noch wenig zu tun. :)

    2. Folgenschwere Abweichungen (hier: Qes !!!) lassen sich auch durch zu dünne (bzw. zu lange) LS-Leitungen "bewirken", die dann zu Fehlabstimmungen (wg. geringerer elektrischer Bedämpfung der Chassis durch die Endstufe !) führen.
    Gerade sehr lange (und bei der Länge zu dünne) Leitungen, die gleich vier Bässe (2 Ohm-Betrieb ...) "versorgen", sind nicht ganz ohne Risiko. :wink:

  • Das neue URPS-Board - eine sinnvolle Entscheidung?

    • Sound-Klinik
    • 10. Juli 2007 um 09:53
    Zitat von "Mechwerkandi"

    Ohne persönliche Wertung und ohne den Begriff "Innovation" näher zu definieren, sei mir die Bemerkung gestattet, das cardoide Lsp-Systeme (ohne DSP!) in der Literatur bereits vor ~ 30 Jahren beschrieben wurden.


    ... daß man mit einem Kugel- und Dipolstrahler eine cardioide Abstrahlung erzielen kann, findest du sogar in Literatur, die noch einige Jahrzehnte älter ist (z.B. im "Meyer/Neumann").

    Und innovativ kann m.E. auch die gelungene bzw. gelungenere Umsetzung eines Prinzips sein ... z.B. gibt es auch bei Kraftfahrzeugen Unterschiede, obwohl viele Grundmerkmale gleich sind (4 Räder, Motor, Bremsen, Sitze, Beleuchtung ...). Und bei Lautsprechersystemen sieht die Sache auch nicht anders aus, wie wir beide ja wissen. :D

    Zitat von "Mechwerkandi"

    Ich selber habe Anfang der '80er Jahre aus einem aufgegebenen Dorfkino ein paar Isophon-Boxen ausgebaut, die mit Hilfe einer Schallführung und der Montage eine cardoide Abstrahlung darstellen konnten.


    ... die Unterschiede liegen wohl in der erzielbaren Bandbreite ... und mit DSP geht es sicher einfacher, weil man damit auch Unzulänglichkeiten in der Schallführung (d.h. auf der akustischen Seite ...) teilweise "ausbügeln" kann. Bei mir liegt die Gewichtung in der Entwicklung mehr auf der akustischen Seite und bei passiven Netzwerken. Controller sehe ich dann mehr zur Erhöhung der Betriebssicherheit (Limiter) und für den "Feinschliff".

  • Das neue URPS-Board - eine sinnvolle Entscheidung?

    • Sound-Klinik
    • 10. Juli 2007 um 09:33
    Zitat von "Hörnli"

    ... jetzt werde ich schon per Provokation aus dem 2Sound beigezerrt ...


    ... wenn es dein Selbstwertgefühl hebt, darfst du das gerne so interpretieren ... :wink:

    Zitat von "Hörnli"

    ... Lebe wohl ...


    dto. ... und weiterhin viel Erfolg in den anderen Foren. :)

  • Sub für elektronische Musik!?!

    • Sound-Klinik
    • 10. Juli 2007 um 09:08

    Werbung :?: :

    Zitat von "Hörnli"

    ... manche Beiträge erinnern mich doch sehr an frühe Wahlkampf- Werbespots rechtsfaschistischer Parteien.
    ...
    Hohe thermische Durchschnittsleistungen, und ganz gemein und hinterhältig bis 0 dBFS ausgesteuerte sinusnahe Dauertöne, bis hin zu sauberen Rechtecken (ich nenne das mal "graphische Musikproduktion").


    ... und jetzt die Überleitung zur (vorerst noch ungenannten ...) ultimativen Lösung:

    Zitat von "Hörnli"

    Es gibt eine Konstruktionsweise, die nicht von den Attacken "merkwürdiger" Musikproduktionen betroffen ist, und weder der neutralen Wiedergabe, noch einem geschmackvollen Sounddesign im Weg steht. Mag sein, daß die Zeit noch nicht reif ist ...


    ... jetzt sind wir aber alle total neugierig (... oder geht es wieder mal bloß um die Flachkisten und den F-Bereich < 100 ... 120 Hz ?). :roll:

    Aber vielleicht hast du diesmal als kreativer Kopf ja mal etwas Innovatives (d.h. wirklich Neues) zu bieten ? Sowas würde sicher viele hier erfreuen. :)

  • Sub für elektronische Musik!?!

    • Sound-Klinik
    • 9. Juli 2007 um 14:44
    Zitat von &quot;Tamaris-PA / MTS&quot;

    Gute Frage. Bei Techno klingen viele Titel schon dermaßen verzerrt das man sich wirklich fragt ob das die Anlage oder die Musik ist. Aber den Leuten gefällts ...


    ... sofern die Wiedergabe nicht über neutral abgestimmte PA-Systeme erfolgt. :wink:

  • Probleme mit Tweeter

    • Sound-Klinik
    • 9. Juli 2007 um 09:22
    Zitat von &quot;tthorsten&quot;

    wenn ja einfach überbrücken

    :?
    Wenn andere Defekte (Weiche ?) vorliegen, kommst du mit dieser Strategie auch nicht unbedingt weiter ...

    evsx300
    Falls du Impedanzen messen kannst (Multimeter): Beide Tweeter von der Weiche abklemmen und durchmessen. Wenn sich die Werte gravierend unterscheiden, liegt womöglich ein Defekt vor. Und: Sicherheitshalber IMMER auch die Weiche (inkl. vorhandener "Schutzschaltungen" wie Sofitten ...) überprüfen !

    Falls du nicht messen kannst: Einfach mal die Tweeter zwischen den beiden Boxen tauschen und überprüfen, ob der Fehler "mitwandert" (und falls ja: vermutlich ein Tweeter defekt !).

    Viele Grüsse

  • Laufzeitrichtig einstellen...

    • Sound-Klinik
    • 4. Juli 2007 um 17:25
    Zitat von &quot;Manuel Stiglmeier&quot;

    Könnte man die von dir beschriebenen Problemstellen nicht auch umgehen, wenn man die Delayeinstellung bei 2 unterschiedlichen Trennfrequenzen zB. 100HZ und 150HZ ermittelt und vergleicht ob der selbe Delaywert rauskommt?


    ... theoretisch könnte sowas helfen ... :wink:

    Zitat von &quot;Manuel Stiglmeier&quot;

    Wenn man das ganze im freien macht, bringt das was, wenn man das Stack ggf. auf ein Bühnenelement stellt, dann kann der Boden die Einstellung nicht so beeinflussen?
    Wenn man dann den Sinuston mit nem Analizer messen will, wie weit soll
    man das Micro wegstellen und auf welche höhe (mittig zw. Top und Sub)?


    Du benötigst einfach ein günstiges Verhältnis von direktem zu diffusem Schall (also "dicht dran"). Die Differenz der jeweiligen Abstände zum Top/zum Bass sollte der an einer realistischen Hörposition (in entsprechend größerer Entfernung ...) entsprechen. :)

  • Horntop

    • Sound-Klinik
    • 3. Juli 2007 um 12:38
    Zitat von &quot;Niiiidie&quot;

    was für 18er sind denn da zu empfehlen? sollten natürlich auch hörnchen sein!


    Darüber gab es schon mal eine kleine Diskussion. Auf jeden Fall müssen die Bässe recht hoch getrennt werden können, da das Limmer-Top u.a. aufgrund seiner von der Fläche her begrenzten Mundöffnung im Bereich der LowMids nicht mehr viel Pegel liefern kann.

  • Motorola Hochtöner

    • Sound-Klinik
    • 2. Juli 2007 um 15:17
    Zitat von &quot;DirkB&quot;

    sagt mal, hat jemand von Euch noch die alte Ausführung von diesen Piezolautsprechern rumliegen?
    Die alten Exemplare haben die 6 Rippen im Horn kantiger, die zum Horn zeigende Seite des Treibers ist aus Metall und sie hören sich auch etwas besser an.
    Auf der Rückseite ist noch ein Aufkleber mit der Aufschrift "A84805"


    ... ich hab noch zwei herumliegen - auf der Rückseite ist zwar kein Aufkleber drauf, aber ansonsten entsprechen die Teile deiner Beschreibung. Wenn du Interesse hast -> eMail an info@sound-klinik.de

  • Schutz vor Nullleiterunterbrechungen?

    • Sound-Klinik
    • 30. Juni 2007 um 21:52
    Zitat von &quot;Manuela&quot;

    Manfred was hatte der für ein Gewicht / Leistung ?
    reine Neugier.


    Die Dinger sind recht schwer.
    Ich hab den KVT-250 (11,3 kg ... 250 VA), an dem ich immer Mischer, FXs, Keys, Midi-Geraffel und meinen Bassamp gehängt habe. Die PA-Amps mußten mit dem klar kommen, was "da" war. Probleme bei Unterspannung machten überwiegend einige FXs und Keys (schalteten sporadisch die Programme um ... oder brummten ... :? ).

    Wir hatten bei einigen Scheunenfeten und Zeltmucken ständig Ärger mit der Spannungsversorgung ... bis ich dieses Ding angeschafft hatte (... und auch Netz-Störungen durch Licht/Dimmer waren dann kein Thema mehr).
    Ich hab mal "aus Spaß" das Ausgangssignal eines Trapezwechselrichters auf das Teil gegeben - am Ausgang war auf dem Scope ein sehr sauberer Sinus zu sehen (allerdings brummte der Konstanthalter da schon ein wenig ...). :)

    Es gibt auch Geräte mit mehreren kVA, die allerdings nicht mehr ganz so "rückenfreundlich" sind. :wink:

  • Hilfe bei Kaufentscheidung zu Horntops erwünscht

    • Sound-Klinik
    • 30. Juni 2007 um 16:26
    Zitat von &quot;Manuela&quot;

    Ich bin davon überzeugt daß man untenrum nur richtig Output bekommt wenn das entsprechend großflächig gebaut ist, sprich Membranfläche, oder ggf. der Hornmund. Und nach den heute üblichen Methoden ist sowas nunmal sackschwer, oder leise und brummelig = zu hoch abgestimmt.


    Vieleicht muß man auch etwas differenzieren, welche Art von Veranstaltungen man versorgen will. Für Stadt- oder Zeltfeste geht es wirklich klein und kompakt (hätte ich übrigens vor 20 Jahren auch nicht geglaubt !) ... wenn ich dagegen sehr große Locations (Stadien) - noch dazu mit gewisser Richtwirkung - beschallen will, muß man konzeptionell anders an die Sache herangehen (zumindest, wenn es optimal sein soll).

    Zitat von &quot;Manuela&quot;

    Was mir noch richtig gefallen könnte: Wann kommt eine große Hornkiste die aus "Oberteil" und "Unterteil" bestehend einfach gestackt und verbunden wird ? Das würde beides kombinieren, leicht & laut.
    ...
    Müßte doch auch mit einem banalen 1x18 machbar sein so oder?


    Sowas könnte man sicher machen (und gab's schon vor ca. 30 Jahren von Dynaord :) ) - nur finde ich sowas von der Entwicklerseite nicht so wahnsinnig spannend wie z.B. ausgefuchste hybride Kisten, wo man gleich mehrere Effekte miteinander irgendwie "unter einen Hut" bekommen muß. Auch simple BR- oder CB-Flachboxen (d.h. viele, viele kleine Lautsprecher) finde ich nicht besonders interessant.

    Was ich dagegen mal reizvoll finden würde, wäre z.B. ein Cardioidbass ohne DSP. :wink:

  • Hilfe bei Kaufentscheidung zu Horntops erwünscht

    • Sound-Klinik
    • 30. Juni 2007 um 15:59
    Zitat von &quot;Manuela&quot;

    ... wenn das richtig knurren soll mußt du auch richtiges Holz aufbauen, das wird die Wissenschaft in diesem Jahrzehnt nicht ändern können :D:D:D


    ... es gibt bereits Systeme, von denen Beschaller und Mucker noch vor 10 Jahren nur geträumt hätten - d.h. die Zukunft hat hier längst begonnen. :)
    Ich würde jedenfalls heute keine 100 kg-Trümmer mehr durch die Gegend wuchten ... und: da bin ich sicher nicht der einzige.

    Und wer es dennoch "braucht", der soll es doch einfach tun (es gibt schließlich - auch zur Freude der Orthopädie - noch genug sackschwere Systeme auf dem Markt). :D

    Zitat von &quot;Manuela&quot;

    Ich war auchmal begeistert von kleingebauten Subs, und was kam bei raus ?


    ... kommt auf die jeweiligen Systeme an. Auch bei vergleichbaren Abmessungen sind die Unterschiede bezüglich Effizienz und Übertragungseigenschaften - je nach konstruktivem Ansatz - sehr durchwachsen. Daher: Kritisches Vergleichen unter Praxisbedingungen lohnt auf jeden Fall.

    P.S.: Außerdem wird ja auch niemand gezwungen, kleinere und leichtere Systeme einzusetzen - d.h.: ein jeder möge gemäß seiner persönlichen Philosophie/Überzeugung selig werden. :wink:

  • Schutz vor Nullleiterunterbrechungen?

    • Sound-Klinik
    • 30. Juni 2007 um 13:24
    Zitat von &quot;Apostoli&quot;

    Hier nochmal der Hinweis auf die Regeln:


    ... z.B. Bierzeltelektriker ?
    Ich habe häufig die Erfahrung gemacht, daß auch eine abgeschlossene Elektrikerlehre einige Strategen nicht immer vor derben Installationsfehlern schützt ... und aus diesem Grund habe ich IMMER ein geeignetes Meßgerät dabei, wenn ich z.B. mit meiner Oldieband auf einem Stadtfest oder in einem Festzelt spiele (... vorher wird nichts angeschlossen !).

    Einen während einer Veranstaltung plötzlich auftretenden "Bruch" des Neutralleiters (im Volksmund "Nulleiter" ...) hab ich in 30 Jahren auch mit gammeligen Verteilerkästen im Außenbereich nie erlebt.
    Erlebt hab ich dagegen (nicht nur einmal !) Verwechslungen vom P-Leiter mit N (d.h. 400 V auf Schukodose ...) oder mangelhafte Erdung.
    Weitere "beliebte" Dinge sind viel zu lange - nicht immer nur handwarme - Zuleitungen über einen Pferdeacker und Spannungen von unter 190 V bei zugeschalteten Kühlaggregaten oder Gyrosbrätern.
    Aus diesem Grund hatte ich zu aktiveren Muckerzeiten immer einen magnetischen Kontanthalter von BLOCK dabei, der zuverlässig im Bereich von 190 ... 295 V für eine konstante Ausgangsspannung von 230V sorgte (und selbst um etwa 160V waren immer noch 210 ... 220V am Ausgang vorhanden :D ).

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