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  2. Sound-Klinik

Beiträge von Sound-Klinik

  • Bühne komplett abnehmen mit Noise Canceling

    • Sound-Klinik
    • 29. August 2010 um 11:41
    Zitat von "DirkB"

    Ich bin mal gemein: wie zum Henker haben es die Schauspieler vor 200 Jahren geschafft, daß man sie verstanden hat? :D

    1. Es klingelten nicht dauernd irgendwelche Handys
    2. Es gab keine Walkmans oder MP3-Player -> die Leute hatten wenig oder keine Hördefizite
    3. Die Veranstaltungsstätten waren akustisch optimal (kann man in einigen Ruinen bis heute testen !)

  • Grundsatzfrage zu Klangideal / Bassbereich

    • Sound-Klinik
    • 29. August 2010 um 11:32
    Zitat von "gert"

    Das grosse Problem bei den meisten Gigs ist nicht das Material sondern das EGO des FOH Mannes.

    Daß es das "grosse" Problem ist, sei mal dahingestellt.
    Auf jeden Fall kommt es zu selten vor, daß 1. vernünftiges Material UND 2. das Material vernünftig aufgestellt wird UND 3. das Material auch noch vernünftig (FOH-Mann) angesteuert wird. Auf die Qualität (oder NICHT-Qualität) der Mucker gehe ich besser gar nicht erst ein. :D

    Auf üblichen "Brot-und-Butter" Massenveranstaltungen diverser Grössenordnungen werden selten mehr als 2 Punkte (meistens nur ein Punkt) erfüllt.

    Zitat von "gert"

    Ich glaube bei vielen wird viel Bass ( oder sagen wir zuviel!) mit einer Art von Männlichkeit oder Kompetenz assoziiert.

    Darüber gibt es sogar diverse Theorien - und das scheint ein großes Problem (und da widerspreche ich einem Vorposter: Dies Problem sehe ich sehr häufig bei jungen FOH-Techs !!) zu sein.

    Zitat von "gert"

    Als Systemmann würde ich mich schon auch mal freuen wenn die Kollegen mal authentisch mischen könnten ...

    "Authentisch": Das "Hören" ist sehr subjektiv und und ist - je nach Stimmungslage und gesundheitlicher Verfassung - auch bei der gleichen Person von Tag zu Tag unterschiedlich. Viele "reinen Techniker" (d.h. kein Musikinstrument spielende !) wissen gar nicht, wie Musikinstrumente "authentisch" überhaupt klingen. Aber diese Problematik werden wir hier kaum durch eine Diskussion lösen (jeder langjährige FOH-Tech mit noch längerer Referenzliste besitzt schließlich "goldene Ohren" und verbittet sich jegliche Kritik an diesen). :D

  • Batterie/Akku-speisung für Meßmikrofon

    • Sound-Klinik
    • 13. August 2010 um 22:25

    Ich hatte mir vor einigen Jahren selbst eine Schaltung "gebastelt", mit der aus einem 9V-Akku durch Spannungsvervielfachung eine Spannung von 24V gewonnen wird ... ein Gerät (mit XLR male- und female-Buchsen) hab ich noch herumliegen (d.h. wenn ich sowas mal wieder brauche, hab ich ja immer noch den Schaltplan ...). :wink:

  • Grundsatzfrage zu Klangideal / Bassbereich

    • Sound-Klinik
    • 11. August 2010 um 08:09
    Zitat von "billbo"

    Die aus der Notwehr geborene Erkenntnis ‚das Gemulsche da unten nervt und muss weg‘ mag da durchaus einen nicht unerheblichen Beitrag zur Geschmacksbildung (Verbildung?) beitragen; so mancher Techi dürfte das so sehr verinnerlicht haben, dass er es auch dann in diesem Bereich überhaupt nicht mehr versucht, wenn es eigentlich problemlos möglich, sinnvoll und konstruktiv wäre. Stattdessen ein wenig Alibi - Blubb Blubb von der Basedrum, und gut.

    Die "Schmerzfreiheit" scheint sich in den letzten Jahren massiv in diese Richtung entwickelt zu haben - sowohl bei Gästen als auch "Technikern". Viele dieser "Techniker" würden bei einem Symphoniekonzert in einem tollen Konzertsaal (OHNE Mikros ...) vermutlich fordern: "Mach ma' mehr Bässe 'rein ..." :D

    Zitat von "billbo"

    An zu viele Obertöne im Verhältnis zum Grundton gewöhnt sich das Gehirn sehr schnell (und empfindet’s anschließend als normal).

    Darum hörten die Menschen ja früher auch bei alten Röhrendampfradios immer den Grundton vom Bass, obwohl dieser von den Kisten nicht immer wirklich übertragen werden konnte. :)

    Zitat von "billbo"

    Und der angeschlossene Zentralrechner auf „Mann, was für ein Gedröhne! Komm, lass mal raus gehen an die Theke im Foyer.“

    Wenn LowMids fehlen (schlecht für E-Bass, schlecht für Gitarre, schlecht für Drums, etc.) gehe ich nicht nur an die Theke, sondern wohl eher direkt nach Hause. :wink:

  • Impedanz von Lautsprechern messen und festlegen.

    • Sound-Klinik
    • 3. August 2010 um 19:22
    Zitat von "karl-alfred_roemer"

    Kann die Phase eines einzigen Lautsprechers eigentlich um mehr als 90° verschoben werden? (ohne irgendwelche Reflexionen im Gehäuse, Bassreflexrohren oder Hörnern)

    Bezogen auf eine realistische Position des Messmikrofones ganz locker. :D

  • Gitarre live "doppeln"

    • Sound-Klinik
    • 2. August 2010 um 08:12
    Zitat von "guma"

    Allein der zwangsläufige "Ortsunterschied" zweier Mikros, auch wenn sie nah bei einander stehen, macht schon mehr Laufzeitunterschied, als die unterschiedliche Masse zweier Wandlersysteme.

    Das ist korrekt.

  • Impedanz von Lautsprechern messen und festlegen.

    • Sound-Klinik
    • 2. August 2010 um 08:07
    Zitat von "karl-alfred_roemer"

    Berechnen heutige Weichenentwickler die Werte eigentlich direkt (also mit Formeln) oder schmeißen die eher ihre Simulationsprogramme an?

    Sofern die akustischen Zentren übereinander "stehen", die Impedanz- und F-Verläufe sehr gleichmässig verlaufen, könnte man mit "Formeln" einen guten Startwert hinlegen.

    Da i.d.R. aber die akustischen Zentren NICHT übereinander "stehen", die Impedanz- und F-Verläufe alles andere als gleichmässig verlaufen, wird die Kiste erst ausgemessen (Impedanz, Pegel- und Phasenverlauf, etc. ...) ... die Daten in ein geeignetes Simulationsprogramm eingegeben/importiert ... dann wird eine "Startweiche" simuliert, von der ein "fliegender Aufbau" gemacht wird. Wenn die Chassis gut "passen", wird es einfacher ... wenn die Chassis nicht gut zueinander passen, wird es aufwändiger ... :wink:

  • Gitarre live "doppeln"

    • Sound-Klinik
    • 27. Juli 2010 um 09:30

    Einfach geht es mit einem Delay (einfach im Kanalinsert einschleifen) - benutze ich oft, um den Sound etwas fetter zu machen (aber wenig Modulation und "langsam", sonst klingt es irgendwie "leierig").

    Auch gut: Pitch-Transposer (bzw. "Harmonizer" = gesch. Bezeichnung von Eventide) und das verschobene Signal dem Original zumischen.

  • Tote bei Love Parade

    • Sound-Klinik
    • 25. Juli 2010 um 22:26
    Zitat von "klauston"

    Kann ja auch eine Verkettung von verschiedenen Dingen eine Ursache sein, so wie Tschernobyl (und das ist gar nicht zynisch gemeint, eine Problem alleine hätte keinen Unfall ergeben.)

    Ob Tschernobyl eine Verkettung unglücklicher Umstände war ?
    Ich denke mal, dass nicht nur technische Unzulänglichkeiten zur damaligen Katastrophe geführt haben. Es kursierten damals in Physikerkreisen (u.a. auf Tagungen ...) viele mögliche Szenarien über das "warum". Ich kenne die wahre Ursache nicht - allerdings glaube ich auch nicht alles, was "offiziell" mitgeteilt wird.
    Und "Verkettung" hört sich immer irgendwie nach "Unfall" (d.h. "keiner war eigentlich wirklich Schuld daran ...") an.

    Ich bin gespannt, was beim aktuellen Unglück als "offizielle Ursache" deklariert wird. :?

  • Vas , Qts und die Volumenbestimmung

    • Sound-Klinik
    • 24. Juli 2010 um 18:36
    Zitat von "bernd häusler"

    ... die perfekte Bassreflexbox gibt es ja nicht, ganz im Gegensatz zum möglichen perfekten Horn, CB, Urps sowieso.


    1. Es gibt auch kein perfektes Horn (erst recht nicht im Bassbereich bei realistischen Abmessungen ...)
    2. CB ist nix anderes, als Verhinderung eines akustischen Kurzschlusses bei gleichzeitiger Erhöhung (Luftfeder !) der Güte und Resonanzfrequenzen (unterhalb derer die Effizienz flott in den Keller geht)
    3. Urps hatten wir hier auch schon lang und schlapp durchgekaut
    (u.a.: ideologisch motivierter - noch dazu federgehemmter - Betrieb unterhalb der Resonanzfrequenz ... und im Bereich der Resonanzfrequenz nicht mehr zu gebrauchen da mieser Klang ...).

    Und nebenbei bemerkt: Bei großen Strahlerflächen (z.B. mit 48 Chassis) handelt es sich strenggenommen nicht mehr um UR-Betrieb, sondern um einen Flächenstrahler mit eingeschränkter Bandbreite (d.h. für richtige Musikübertragung mit LowMids sind recht potente Mittelhochtonteile erforderlich). :wink:

  • Spannungskonstanthalter

    • Sound-Klinik
    • 19. Juli 2010 um 10:09
    Zitat von "marce"

    wie wäre es mit einer kleinen USV für den FOH? Gibt's auch in 19"-1 oder 2HE...

    Bitte bedenken: Nicht alle Verbraucher kommen mit Trapezwechselrichtern zurecht. Aber es gibt ja auch noch (allerdings dann etwas teurere !) USVs mit sinusförmiger Ausgangsspannung.

  • Lange Lautsprecherkabel - Was kann passieren?

    • Sound-Klinik
    • 19. Juli 2010 um 10:06

    Ein "großer" Widerstand führt ggf. zu einer Erhöhung der elektrischen Güte, weil der Treiber (wg. Bedämpfung) eine möglichst niederohmige Quelle erwartet. :wink:

  • Spannungskonstanthalter

    • Sound-Klinik
    • 18. Juli 2010 um 22:56

    http://www.block-trafo.de/de_DE/products/720953.htm

    Ich hab' selbst so ein Ding mit 250 VA ... einfach genial !

    Wichtig: NICHT bei Aggis einsetzen !!!

  • Der "Druckempfängerthread"

    • Sound-Klinik
    • 14. Juli 2010 um 14:19
    Zitat von "wora"

    ich habe ja auch schon rock mit streichern in grösseren hallen gemacht.

    Laute Band in Kombination mit (leisen) Streichern ist immer kompromissbehaftet, wenn die sich zu dicht "auf die Pelle" rücken.

    Es geht ja auch nicht darum, auf Gedeih' und Verderb alles mit Kugelmikros zu machen (obwohl: bei Studioaufnahmen nutze ich sie doch häufiger ...), sondern nicht grundsätzlich auf diesen Mikrofontyp bei geeigneten (!) Live-Anwendungen zu verzichten, wenn es gegenüber Druckgradientenempfängern (erst recht Rohrmikros) klanglich - gerade auch bei Wind - insgesamt vorteilhafter ist. Bei Mikrofonen scheint in der Beschallerszene ein gewisser Konservatismus zu herrschen ... bei (Digital-) Mischpulten und LS-Systemen ist die Experimentierfreude dagegen deutlich ausgeprägter.

  • Wechselwirkung zwischen Mikro und Lautsprecher

    • Sound-Klinik
    • 14. Juli 2010 um 13:59
    Zitat von "wora"

    ... aber so schlimm wie du schreibst ist das SM58 beileibe nicht.

    Dieses Mikro sucht mich auf Mucker-Jobs immer mal wieder "heim". Klar: Es gibt sogar mal Sänger, wo es stimmlich dann halbwegs mit diesem Ding o.k. ist. Und genauso sicher ist ein KMS auch nicht für jeden Gesangskünstler erste Wahl (man hört halt irgendwie alles). :D

    Zitat von "wora"

    ... wenn ich von dir dafür die rote karte sehen würde, wäre unsere geschäftsbeziehung sicherlich nicht von langer dauer.

    Keine Sorge - ich hab immer ein eigenes Mikro dabei (einmal aus klanglichen Gründen und: weil ich keine Lust habe, die Speisereste des letzten Users vom Grill "abzuschlecken"). :wink:

  • Wechselwirkung zwischen Mikro und Lautsprecher

    • Sound-Klinik
    • 14. Juli 2010 um 11:03
    Zitat von "mischpultschorsch"

    ... ausdrücklich SM58/Beta58, da ich vor Ort keine Zeit habe, um mich mit dem zweihundertfünzigsten SM58-Klon auseinanderzusetzen, der angeblich "besser als das Original" klingt.

    Es gibt mehrere, die wirklich besser sind.
    Aber deine Suche nach hat jetzt endlich ein Ende: Ich kann dir z.B. das beyer TGX-58 wärmstens empfehlen (preiswert, robust ... und klingt sogar bei Quäk-Stimmen). :D

    Zitat von "mischpultschorsch"

    Ich will wissen, was mich erwartet und keine Überraschungseier ...

    Die Beschränkung auf 2 Modelle - noch dazu für unterschiedliche Stimmen - empfinde ich als Selbstbeschränkung. Die Auswirkungen auf den Gesamtklang sind weitaus gravierender, als wenn ich mit einem Kondensatorkugelmikro die Snare zusammen mit der HiHat abnehme (zumal Musik nicht nur aus "Bumm .. cha .. bumm .. cha .. besteht)

    Ist schon verrückt 1:
    Da werden "bei amtlichen Produktionen" die Snare und sogar HiHat mit jeweils zwei Mikros mikrofoniert ... und der Sängerin gibt man dann (weil es "alle" seit einem - gefühlten - halben Jahrhundert so machen ...) ein SM-58. :lol:

    Ist schon verrückt 2:
    Auf immer mehr Dorf- und Schützenfesten baumelt ein (Plaste-) Line-Array ... und der Sängerin gibt man dann (weil es "alle" seit einem - gefühlten - halben Jahrhundert so machen ...) immer noch ein SM-58. :lol:

  • Wechselwirkung zwischen Mikro und Lautsprecher

    • Sound-Klinik
    • 13. Juli 2010 um 23:43
    Zitat von "wora"

    du darfst aber nicht immer von deinen anwendungen auf andere schliessen, da gibt es zum teil riesige unterschiede!

    Stimmt ... das vergesse ich regelmässig. :D

    Zitat von "wora"

    ... setze ich das SM58 sehr gerne ein. es kommt immer drauf an welche musik man damit transportieren möchte... z.b. zu einer oldie-band passen diese mikrofone hervorragend.

    Bei meiner würdest du die rote Karte kriegen. :wink:

    Zitat von "wora"

    ... in einem gebe ich dir aber recht: manche frauenstimmen klingen damit definitiv nicht gut.
    aber nicht alle!!!

    Tina Turner sollte damit funktionieren. :P

  • Der "Druckempfängerthread"

    • Sound-Klinik
    • 13. Juli 2010 um 23:33
    Zitat von "klauston"

    Aber man sieht hier ganz klar Deine Einstellung:
    Jazz und Folk ist gut, Alles adere Krawall!!! Bravo

    Wenn du mein Posting mal mit ein wenig mehr "Aufmerksamkeit" liest, erkennst du (vielleicht), wie absurd deine Denkweise speziell in diesem Punkt ist.
    Und zu deiner Info: Ich "stehe" eher auf Jazz-Rock und progmässige Fusion-Mucke (und jamme genüsslich in Muckerkneipen ...). :)

    Zitat von "klauston"

    Ich habe ehrlich gesagt nicht den Eindruck, das Du andere Musik oder Meinungen ausser Deiner gelten läßt, aber möglicherweise irre ich mich auch.

    Letzteres wäre sehr naheliegend und trifft wohl den Kern.
    Du erscheinst mir in manchen Dingen oft schon sehr dogmatisch (hab ich aber kein Problem mit ... kenn' ja deinen Schreibstil ...).
    Dabei hatte ich dich lediglich darauf hingewiesen, daß es nicht nur Krawallmucken gibt.
    Ich mag z.B. sehr gerne Veranstaltungen, wo Naturinstrumente (auch afrikanische Trommeln machen mir z.B. viel Spaß !) am Start sind. Mein Tonstudio hab ich etwa seit Mitte der 80er (damals noch analog - heute aus Bequemlichkeit digital auf PC mit Cubase) und experimentiere seitdem gern mit den unterschiedlichsten Mikros herum. Und Kugeln in der BD hatte ich schon am Start, bevor Grenzflächen "trendy" waren. :D

  • Der "Druckempfängerthread"

    • Sound-Klinik
    • 13. Juli 2010 um 09:14
    Zitat von "klauston"

    Dann erkläre bitte das genauere Umfeld für die Versuche, und was ihr an Monitoring hattet.

    So viel wie nötig - tendenziell sparsam (da Musiker ohne Gehörschädigungen).

    Zitat von "klauston"

    Dann würde mich interessieren, ob das für solche Gegebenheiten geeignet ist Deiner Meinung nach ...

    Es gibt nicht nur Krawall und Rock'n'Roll. Es gibt auch Folkfestivals, Jazz, Fusion, Klassik. Schade, dass einige hier offenbar nur Fullstack-Bratgitarren, große Bass-Bestecke (z.B. 8x10"), 2x15"-Drumfills aus 80 cm Hördistanz und halbtaube Sänger mit wenigstens 2 Floormonitoren kennen. :wink:

    Aber um deine Fragen konkret zu beantworten:

    - Kugelmikro in der Bassdrum: Klares JA (hab ich auch schon auf Stadtfeste auf beengter Bühne und mehreren tausend Zuhörern eingesetzt). Auch toll: Stativ gespart. :)
    - Kondensatorkugel bei Snare: Für Krawallbands eher nicht (denen würde ich aber sowieso keine teuren Mikros hinstellen) - ggf. ein M-420 :D

  • Wechselwirkung zwischen Mikro und Lautsprecher

    • Sound-Klinik
    • 13. Juli 2010 um 09:04
    Zitat von "wora"

    ... das SM-58 ist auch nach wie vor ein praxistaugliches mikrofon, ich nehme es auch gerne.

    Ich finde es grottig (aber Geschmäcker sind bekanntlich verschieden) - gerade Frauenstimmen klingen damit wie eine Fräse. Persönliche Meinung: Fast jeder Hersteller hat heute Gesangsmikros, die genausogut oder (meistens) sogar besser sind.

    Zitat von "wora"

    ... meine erfahrungen mit dem KM 105 sind übrigens die gleichen wie bei vielen hier.
    meiner ansicht nach ist dieses mikro für jazz und sparsame mikrofonierungen super.

    Du meinst sicher das KMS-105, oder ?
    Hast du denn schon mal das KMS-104 probiert (ich arbeite übrigens regelmässig damit !) ?

    Zitat von "wora"

    für laute bühnen finde ich es aber weniger geeignet.

    Kommt auf die Sänger an ...

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