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  2. Sound-Klinik

Beiträge von Sound-Klinik

  • Kippschutzumsetzung für sehr flache Boxen

    • Sound-Klinik
    • 24. April 2007 um 20:39
    Zitat von "ukw"

    Ich finde Manfreds Idee die Beste
    Eine Wand (Paravent) aus gefalteten Elementen - mit Splint oder sondst wie verbunden. :!:
    Minimaler Transportbedarf, zerlegbar + leicht
    Sehr aussteifend / stabilisierend
    Hochflexibel in der Anwendung.


    ... wenigstens wäre der Platzbedarf minimal. Ob man darauf dann wirklich einen Filler stacken könnte, hängt letztendlich von der erreichbaren Stabilität einer solchen Konstruktion ab.

    Ggf. könnte auch jede Flachbox mit einer - quasi zweiten - abklappbaren Rückwand ausgestattet werden, die im Betrieb einfach nach hinten geklappt wird und mit einem festen - stabilen - Scharnier fest mit der Flachbox verbunden ist.

  • Kippschutzumsetzung für sehr flache Boxen

    • Sound-Klinik
    • 24. April 2007 um 19:54

    ... beim derzeitigen Informationsstand sehe ich Probleme, was die Transportfreundlichkeit der Flachboxen (Stichwort: Ford-Granada) angeht.
    Ein weiterer m.E. wichtiger Punkt wäre noch die absturzsichere Plazierung der Filler und Tops bei niedriger Deckenhöhe (zumal: "Stacking" fällt wohl bei Flachboxen flach ...). :?

    Aber warten wir einfach mal ab ... der menschliche Erfindungsreichtum wird auch für die Flachboxen irgendwann geeignete Lösungen finden.

  • EW 100 / 500 Problem Nebengeräusch

    • Sound-Klinik
    • 24. April 2007 um 16:44
    Zitat von "songe creux"


    Sind Einstreuungen nicht NF-seitig und somit vom Handy unabhängig? Oder hab ich hier die Ironie nicht verstanden? :roll:


    Die Sennheiser Empfänger können durch HF-Einstreuungen gestört werden - bereits digitale Controller (=Computer) schaffen sowas gelegentlich (selbst erlebt !). :D

  • EW 100 / 500 Problem Nebengeräusch

    • Sound-Klinik
    • 24. April 2007 um 16:36

    ... stehen die Empfänger in einem Rack auf einen Digitalcontroller (... ich kenne mindestens ein Gerät, welches die ew-Empfänger "nicht mag") ?

    Falls ja: Den Abstand vergrössern, dann verschwindet der Effekt völlig. :wink:

    Andere Fragen:
    Wo liegt dein Handy ? :)
    Wo sind die Netzteile der Empfänger ?

  • Was ist der "ideale" Bühnenmonitor für Vocals?

    • Sound-Klinik
    • 24. April 2007 um 16:22
    Zitat von "oTon"

    Das es hundertausende von ignoranten Muckern auf dieser Welt gibt, die im kleinsten Club mit 2 Marshall Stacks anrücken müssen und konsequent jede konstruktive Mitarbeit verweigern (und das gerne auch 20 Jahre lang) wissen wir alle ...


    ... wobei man fragen könnte, ob man sich sowas immer gefallen lassen muß ...

    Zitat von "oTon"

    Instrumentalisten sind ja meistens nicht die Leidtragenden ...


    ... sondern die Verursacher.

    Zitat von "oTon"

    Und wenn das IEM noch den Wahnsinn ausblendet umso besser.


    Gitarre "brät" ab etwa 80 Hz ... wie hoch schätzt Du den Grad des Ausblendens (in dB) ein ?

    Zitat von "oTon"

    ... und inzwischen hat fast jeder Frontmann/Frau/Sänger ein eigenes kleines In-Ear (meistens Sennheiser), und das klappt hervorragend ...


    ... und der von mir beschriebene Mucker hatte sowas auch.

    Zitat von "oTon"

    ... wenn es darum geht, sich bei zu grossen Bühnenlautstärken zu retten ist ein IEM auf jeden Fall besser als eine potente Monitorbox.


    Das ist richtig - potenteres Monitoring per Wedges verschärft die Sache nur zusätzlich ... darum schlug ich ja in einem früheren Posting IEM auch als mögliche Alternative vor (... allerdings nicht ohne auf mögliche Risiken hinzuweisen).

    Es gibt viele Diskussionen über dieses Thema (auch innerhalb von Bands z.B. im Proberaum etc.). Ich selbst habe mit meiner Band diese Probleme weder bei Proben noch bei Jobs.
    Und was ich hier kritisiere ist, daß häufig nur Schadensbegrenzung betrieben wird, ohne auf die wirklichen Ursachen einmal näher einzugehen.

    Profitieren würden nicht nur ALLE Musiker (insgesamt bessere Kontrolle), sondern auch das Publikum (besserer Sound gerade in kleinen Locations) und die betreuenden Techniker (geringeres Herzinfarktrisiko).

  • Tthorstens 12“ Partybeschaller PA

    • Sound-Klinik
    • 24. April 2007 um 16:07
    Zitat von "hell&dunkel"

    Eine PSE SM2000 oder eine SM1400 muß ich wegen einer SK212 nicht brücken. :wink:


    ... bei einer 4 Ohm-Kiste sicher nicht zwingend notwendig. :)

  • Passive Subweiche - Bauteile dimensionieren

    • Sound-Klinik
    • 24. April 2007 um 15:56
    Zitat von "SheepSound"

    ... ist vlt. alles ein bißchen sehr schwarzgemalt ...


    ... wenn Du meinst. Keiner hindert dich, einen Bass mit passiver Weiche einzusetzen. Ich habe hierzu lediglich aufgrund eigener Erfahrungen und etwas Know-How meinen "Senf" abgegeben. :)

  • Was ist der "ideale" Bühnenmonitor für Vocals?

    • Sound-Klinik
    • 24. April 2007 um 12:36
    Zitat von "gezz-abba"

    Ich kenne auch genug Black und Death metal bands, die verdammt leise spielen, so dass man damit wunderbar abeiten kann. Ich kenne aber auch Coverbands, die es einfach nicht einsehen und ihren Amp aufreissen, was sie daheim im probekeller nicht tun dürfen ...


    ... letztere kenne ich auch ... :?

    Zitat von "gezz-abba"

    Da hilft dann auch kein IEM oder die Donnerkiste auf der Bühne ...


    ... und zwar solange die eigentliche Ursache nicht erkannt wird ... nicht erkannt werden soll/darf ... und dadurch nicht beseitigt wird. :)

    Endlich: Ein Kollege, der aus der Praxis kommt und mich versteht ... :D

  • Tthorstens 12“ Partybeschaller PA

    • Sound-Klinik
    • 24. April 2007 um 12:08
    Zitat von "tthorsten"

    ... das absenken des hochtöners nach einer rein theoretischen vorgabe wer macht so was ?


    ... es gibt zahlreiche Vorschläge dieses Kalibers in diversen Foren.

    Zitat von "tthorsten"

    ... die MUFU an sihc hab ich ja immer als Prozess gesehen in dem sich die PAFORUMS teilnehmer ein bringen sollten.
    leider kam ausser guten ratschlägen recht wenig was die umsetzung betrifft bzw des engagement wenn es darum ging dienge um zu setzen liess doch stark zu wünschen übrig ...


    ... und was hast Du daraus gelernt ?

    Zitat von "tthorsten"

    ... nun ja aber es soll hier ja nicht um mufu oder um irgendwelches rum theoretisieren gehen sondern um ein partybeschaller PA Konzept.


    s.o.

    Zitat von "tthorsten"

    ... udn sind gespannt welche Firma in 1-2 Jahren mit genau so einem Konzept auf den markt kommt und dann gefeiert wird. weil es ja so innovativ ist.


    ... viele Dinge gab es in irgendeiner Form schon mal ... und vieles kommt dann irgendwann als "neue Idee" wieder ... :wink:

  • Kippschutzumsetzung für sehr flache Boxen

    • Sound-Klinik
    • 24. April 2007 um 12:00
    Zitat von "Mechwerkandi"


    Wer fährt denn noch so ein Ding?? :shock:


    ... ich nicht - aber dieses Teil wird häufig im Zusammenhang mit den Transportmöglichkeiten von Flachboxen genannt. -> Suchen-Funktion benutzen (sofern die Ausgliederung der Flachboxen dies noch zuläßt). :)

  • Was ist der "ideale" Bühnenmonitor für Vocals?

    • Sound-Klinik
    • 24. April 2007 um 11:55
    Zitat von "Heiko Zeutschner"

    Mir geht die Gesundheit meiner Mitmenschen am Arsch vorbei ?


    ... bei jemand, der trotz lärmender Gitarristen an eine weitere Aufrüstung denkt, ist dieser Gedanke irgendwie naheliegend, findest du nicht ?

    Wieso denkt ihr nicht über vernünftige Lösungen nach, die ggf. zu einer Reduzierung der Bühnenlautstärke führen ?
    Sowas wirkt sich nicht nur positiv auf die eigene Kontrolle, sondern auch auf den Sound für die Konzertbesucher (ihr gebt doch Konzerte ?) aus.

    Zitat von "Heiko Zeutschner"

    Meine Guete, vielleicht solltest Du mal den Oberarzt in Deiner Sound-Klinik nach einer neuen Medikation fragen! :roll: :roll: :roll:


    Verärgerung und Uneinsichtigkeit führt zu unüberlegter Polemik ... daher kein weiterer Kommentar.

    Vorschlag: Probier IEM aus und mache deine eigenen Erfahrungen ...

  • Was ist der "ideale" Bühnenmonitor für Vocals?

    • Sound-Klinik
    • 24. April 2007 um 11:27
    Zitat von "Heiko Zeutschner"

    Sound-Klinik: Ja, Du hast recht. Deine Auslassungen interessieren mich tatsächlich nicht, und zwar unabhängig von ihrem fachlichen Wert.


    Das war mir klar, wenn man auch nach 20 Jahren keine Disziplin in eine Band bekommt bzw. letztendlich kein Interesse daran hat ("Aufrüsten" :roll: ).

    Zitat von "Heiko Zeutschner"

    Wenn Du in Deiner ersten Nachricht zum Thema mir und meinem sozialen Umfeld unterstellst, "lernresistent bis etwas irre" zu sein oder wahlweise Alkoholiker "oder/und" drogensüchtig zu sein, verrätst Du damit soviel über Deinen Charakter und Deinen Umgang ...


    Meinst Du das hier:

    Zitat von "Sound-Klinik"

    ... zu "sehr laute Rockband" und "nach 20 Jahren mit denselben Jungs": Du must Nerven wie Drahtseile haben ... oder/und deine Kollegen sind lernresistent bis etwas irre ... oder/und ihr trinkt (oder "konsumiert") bei den Proben/Jobs einfach zuviel. :wink:


    Nur - wenn alles "normal" ist: Warum könnt ihr nicht leiser spielen ?

    "Solche" Krawall-Bands kenne ich haufenweise.
    Ihr zerstört nicht nur eure eigene Gesundheit und fällt damit durch vermeidbare Kosten beim HNO-Arzt der Allgemeinheit zur Last, sondern gefährdet durch eure Lernresistenz dazu die Gesundheit eurer Zuhörer, von denen es hoffentlich nicht so viele geben möge.
    Solche Bands wie euch - dto. Schülerbands - machen Veranstaltungstechnikern einfach wenig Spaß. :?

    Zitat von "Heiko Zeutschner"

    Wenn Du nicht brav Deine Pillen nimmst und ein bisschen freundlicher und duldsamer mit Deinen Mitmenschen umgehst ...


    Es gibt seit vielen Jahren Hörschwellen-Untersuchungen bei Jugendlichen (teilweise Kindern ...) und jungen Erwachsenen, die eine sehr klare Sprache sprechen.
    Und wenn ich dann einen Post wie deinen ersten lese, sehe ich wenig Spielraum für allzu viel "Duldsamkeit", zumal hier auch jüngere Kollegen mitlesen.

    Und wenn dir Deine eigene Gesundheit und die deiner Mitmenschen "am Arsch vorbei geht", geht es nicht nur dich etwas an. 8)

    @all
    IEM ist eben nicht DAS Allheilmittel.
    Wer die Beiträge hier aufmerksam gelesen hat, sollte auch über gesundheitliche Riskiken (welche Maximalpegel ???) nachdenken.

    Wer mit IEM wirklich umgehen (!!!) kann: O.K.
    Wer wenig Ahnung von den möglichen Riskiken hat: Vorsicht !
    Und wem Bühnenlautstärke sowieso voll egal ist: Zwecklos !

  • Kippschutzumsetzung für sehr flache Boxen

    • Sound-Klinik
    • 24. April 2007 um 09:32
    Zitat von "Burkhard Sapandowski"

    Oben und unten an den Boxen Stativflansche und passende Rohre so das die Boxen swar aufeinanderstehen aber durch die Rohre gehalten werden.
    nur das unterste Rohr ist auf einer Stahl konstucktion verschweißt und wird hinten mit Wassergewichten stabilisiert.


    ... das würde dann auch mit Wassersäcken (zusammenfaltbar) bestens funktionieren.
    Ein Problem sehe ich aber: Es werden zusätzliche Securities benötigt, damit niemand "aus Spaß" mit einem Nagel in die Wassersäcke piekt oder gar mit einer Rasierklinge einen kleinen Schnitt macht !
    Auf Strandparties wäre es auch gar nicht mal soooo schlimm (immer Flickzeug dabei !) ... aber indoor ?

  • Ultradrive einstellen

    • Sound-Klinik
    • 24. April 2007 um 09:22
    Zitat von "FIS"

    ... ich bekomme es nicht hin ich versuche schon seit tagen die werte in das Programm einzustellen. Das überspielen auf den Ultradrive. Doch bekomme ich eine keine noch so halbwegs gute Konfiguration hin.


    ... zunächst gehe ich mal davon aus, daß Du nicht Harpe Kerkeling bist und hier einen Gag machst wie mal mit Erika Berger ("meine Frau versteht mich nicht ..." :) ).

    Welche "Werte" hast Du ?
    Hast Du überhaupt (für Deine LS passende ...) "Werte" ?

    Zitat von "FIS"

    Kann mir einer helfen und mir die 3 Konfigurationen die ich benötige nicht eben auf die Schnelle machen in diesem Programm von Behringer?


    Dazu bedarf es wohl ein wenig mehr Infos.
    Generell mußt Du dem Gerät zunächst "verraten", welcher der Eingänge welchen Ausgang bzw. welche Ausgänge bedienen/ansteuern soll.

    Dann wirst Du sicher Hoch- und Tiefpassfilter wählen (zur Aufteilung des F-Bereichs auf Deine hoffentlich vorhandenen Lautsprecher). Bässe werden i.d.R. um 120 ... 150 Hz mit einem Tiefpass "getrennt" (meistens mit 18 oder 24 dB/Okt).

    Jetzt kommt der anspruchsvolle Part: Entzerrung ... d.h. Du benötigst brauchbare Messungen, um die Wiedergabeeigenschaften entweder neutraler oder (was heute trendiger ist ...) dem eigenen "Geschmack" anzupassen. Nicht weniger anspruchsvoll ist das Einstellen einer Zeitverzögerung (Delay), damit die Musikübertragung von den LS "gleichzeitig" (zeitgleich) beim Zuhörer ankommt. Und um mal im hier üblichen Jargon zu reden: Sonst gibt es "Phasensauereien". :D

    Damit Deine (hoffentlich vorhandenen Lautsprecher) nicht einen frühzeitigen Tod durch irreversible thermische bzw. mechanische Phänomene erleiden, sind einige gezielte Voreinstellungen in der Limitersektion vorteilhaft. Hierzu solltest Du die Verstärkung Deiner Endstufen kennen ... dto. die realistische Belastbarkeit und Nennimpedanz Deiner (hoffentlich vorhandenen) Lautsprecher. :wink:

    ... ach ja: Die o.g. Punkte kannst Du in vielen älteren Foren-Beiträgen auch vielerorts nochmal nachlesen. 8)

  • Warnex, Lack, Leder, Teppich? Ich weis nicht mehr weiter :-(

    • Sound-Klinik
    • 24. April 2007 um 08:54

    Wenn man eine Galaveranstaltung mit wohlerzogenen Menschen oder eine Schulfeier mit striktem Alkoholverbot beschallt, mag Teppich ja "gehen".

    Auf Schützenfeste, Stadtfest und die im Norden obligatorischen Kohlfahrten sind abwaschbare Oberflächen besser. Nicht nur Boxen werden mit halbverdauten Lebensmitteln besudelt - andere "Ziele" sind Bodenmonitore, Kabel, Boden-Effektgeräte und die Bühnenvorderkante (was besonders ekelig beim Abbauen ist).

  • Tthorstens 12“ Partybeschaller PA

    • Sound-Klinik
    • 24. April 2007 um 08:44
    Zitat von "tthorsten"

    ja damals steckte die Mufu noch in den Kinderschuhen heute bzw jahre später so spätestens zur Hausmessen von PA Peter 2004 war die sache abgeschlossen


    ... galt dies für die aktive oder passive Variante ?

    Zitat von "tthorsten"

    hochtöner absenken verändert ja die trennfrequenz und damit die gute phasenlage wenn die box einen anspringt.

    wie auch immer


    Vielleicht solltest Du einfach mal eine F-Weiche "in einem Stück" designen und nicht das Filter "fertig"-dimensionieren und dann stumpf einen Spannungsteiler zwischen Filter und LS hineinwürgen.

    Zitat von "tthorsten"

    frage mich immer warum man sich so massiv hier anmachen lassen muss.


    Tipp: Schreibe die Texte in einem Textverarbeitungsprogramm erst auf ... lese sie noch einmal aufmerksam durch und überarbeite sie ... Rechtschreibprüfung anwerfen nicht vergessen ... und erst DANN posten.

    Glaub mir: Deine Beiträge werden dadurch nicht nur kürzer, sondern auch informativer und etwas durchdachter.

  • Warnex, Lack, Leder, Teppich? Ich weis nicht mehr weiter :-(

    • Sound-Klinik
    • 24. April 2007 um 08:31
    Zitat von "Sabbelbacke"

    Die "Teppich"-Bezüge sind sauber verarbeitet doch soo schlecht auch nicht - aber das ist natürlich Geschmackssache.


    ... also ich würde auch abgespülte Bezüge nur ungern anfassen (da schmeckt einem ja die Currywurst nicht mehr, wenn man hier und dort vereinzelt Reste getrockneter Magen-Restanten sieht ... :( ).

    Bei einer Lackierung kann man - selbst wenn man das Malheuer nicht sofort bemerkt hat und bereits Einätzungsvorgänge eingesetzt haben - die Kiste leicht etwas anschleifen und überlackieren.

  • Kippschutzumsetzung für sehr flache Boxen

    • Sound-Klinik
    • 24. April 2007 um 08:22
    Zitat von "tthorsten"

    wie wärs mit Wassertanks die ham so nen kompaktes truckmass


    ... die wären zwar leicht (wenn das Wasser nach der Veranstaltung wieder abgepumpt wurde), aber sind unhandlich.
    Etwas besser wären da schon Wassersäcke (die man zusammenfalten kann). Und wenn mal ein Filler auf den Wassersack fällt (quasi ein "Fluid-bag"), halten sich die Schäden in Grenzen (... aber nur, wenn er nicht platzt :idea: ).

    Da finde ich die Idee mit den Stellwänden aber doch besser/stabiler/transportfreundlicher.

  • Was ist der "ideale" Bühnenmonitor für Vocals?

    • Sound-Klinik
    • 24. April 2007 um 08:13
    Zitat von "gezz-abba"

    Bezüglich IEM wage ich mal zu bezweifeln, dass der im kopfhörer zu erreichende Pegel nicht schon deutlich über dem, einer mit konventionellen monitoren bestückten bühne liegt. Sicherlich klingt es insgesamt wesentlich aufgeräumter. Bei den lautstärkeansprüchen vieler mucker kann dieser schuss aber nach hinten losgehen.


    Ich habe einen Bekannten, der von Musikunterricht und der Muckerei (heute Duo ... früher in einer 6-Mann-Partyband ...) lebt.

    Nach jahrelangem IEM-Einsatz leidet er (... übrigens nicht nur er, sondern mehrere ehemalige Kollegen von ihm) unter einer immer stärker werdenden Schwerhörigkeit ("... da sind doch viel zu wenig Höhen ...") - und wenn er eine Anlage nach seinen "Klang"-Vorstellungen einstellen würde, hätte er vermutlich weniger Jobs.

    Damit sein Gehör nicht noch mehr kaputt geht, verwendet er jetzt wieder einen Floormonitor und achtet verstärkt auf die Lautstärke.

    Zitat von "gezz-abba"

    Durch diese gummitubes auf den hörern können bedenkliche pegel im ohr erreicht werden, die in der euphorie des auftrittes kaum noch von dem einzelnen einzuschätzen oder zu kontrollieren sein dürften. Abgesehen davon wird der amp im einzelnen wohl auch nicht wirklich leiser gespielt.


    Richtig ... solange die "Rocker" für ein "besseres Spielgefühl" (häufiges Argument) mit ihren Gitarrenamps die Bühne vollbrüllen, sehen auch Bassisten und Schlagzeuger kaum Bedarf für eine leisere Spielweise - IEM ermöglicht dann einfach "endlich" einen höheren Monitorpegel in den Gehörgängen ... aber konsequenterweise auch mit "Gehörgerätegarantie".

    Zitat von "gezz-abba"

    Ich bezweifel aber, dass viele IEM user auch die entsprechend nötigen und dementsprechend eingestellten Limiter einsetzen, die wiederum einen nicht unerheblichen kostenfaktor darstellen. Deswegen halte ich dieses System für den einzelnen mucker wesentlich gefährlicher als Wedges, vor allem wenn irgendein waldundwiesen -tonschrauber vor diese aufgabe gestellt wird.


    Das sehe ich genauso.
    Wenn ich mal aushilfsweise einen Gitarren- oder Bassjob bei einer Top40-/Partyband mache, bestehe ich auf einen Floormoni (notfalls bringe ich einen eigenen mit). IEM - womöglich bedient durch durch Wochenend-Tontechs - stecke ich mir nicht in die Ohren.

    Zitat von "gezz-abba"

    ... sollte der Sound auf der Bühne anfangen und nicht am Monitor.
    ...
    Wie soll man denn bitteschön erahnen, wie laut letzlich der In-ear stöpsel grade plärrt, dessen sound ja ebenfalls das Bühnenniveau übertönen soll.


    Da schlimmste ist nur, daß sowas kaum jemand interessiert, wie an einem Beispiel zu diesem Thema hier ...

    Zitat von "Heiko Zeutschner"

    @ Sound-Klinik: Danke für die Lebensberatung. :wink:


    ... leicht abzulesen ist :?

    Ich frage mich, ob Hörgeräte mit 35 ... 40 dann auch noch "cool" aussehen ?

  • Was ist der "ideale" Bühnenmonitor für Vocals?

    • Sound-Klinik
    • 23. April 2007 um 20:53
    Zitat von "Heiko Zeutschner"

    Die Vorstellung, akustisch so stark (auch vom Publikum) isoliert zu sein, macht mich nicht an. Aber vielleicht liege ich da auch falsch.
    Ich denke, ich werde das als EINE Option in Erwägung ziehen und einfach mal ausprobieren.


    ... die bessere Variante wäre, einfach leiser zu spielen.
    Eine geringer Bühnenlautstärke ist nicht nur gesundheitlich eine echte Alternative: Auch die Kontrolle über den Gesang (z.B. Tonhöhe ...) ist bei weniger brachialen Pegeln genauer.
    Gerade bei lauten Bands geht z.B. Chorgesang tonal oft "den Bach 'runter".

    Aber wenn es dich sowas "anmacht". :D

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