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  2. Sound-Klinik

Beiträge von Sound-Klinik

  • 15" Hornhybrid als Selbstbau?

    • Sound-Klinik
    • 20. März 2007 um 08:34
    Zitat von "4Art"

    Wir stellen in der Realität oft fest, dass viele Hallen gerade bei den genannten 100 - 200 Hz ihre problematischsten Resonanzpunkte haben und daher sowieso (leider) gezogen werden müssen.


    Dies liegt aber wohl mehr daran, daß zu kleine Tops bzw. Systeme mit tendenziell kleinen Abstrahlflächen/Mundflächen im Bereich unterhalb 200 ... 250 Hz praktisch kaum bzw. keine Directivity mehr haben (Folge: sphärische Abstrahlung !).
    Eine Entzerrung auf "neutral" im Bereich der Hautabstrahlrichtung führt dann immer zu einem "Zuviel" an Schallenergie in den Abhörraum (konkret: Überhöhung im Energiefrequenzgang - mit bekannten Folgen: mehr Feedback, dröhnige Wiedergabe ... die gleiche Problematik gibts übrigens auch bei "kompakten" Satellitensystemen).

    Besser wäre es, mit größeren Abstrahlflächen zu arbeiten - der Vorteil: Es brauchen dann keine "Badewannen" (mit schwächelnden LowMids) mehr in Kauf genommen werden. :grin:


    Zitat von "flyingbeats"

    SK: Bin voll und ganz deiner Meinung. Finde eine PA aus 2-3 deiner 18er Hybriden und einem 210er Top äußerst interessant und selbst bei Discogebrummel würde mir da sicherlich nix mehr fehlen. Ganz im Gegenteil zum TW Sub, den du ja sicherlich auch über deine Leute aus Hollabrunn kennst und der absolut im Gegenteil zu deiner Soundvorstellung stehen sollte. Aber das Gewicht. Hast nicht mal über 15er Holz und ND Chassis auch im Bass nachgedacht?


    ... 15"-Basshybrid mit Neodymbestückung (SK-15.BRH - mehr Infos gibts auf der SK-Website) gibts schon lange. Es sind mehrere Systeme in Deutschland und Österreich - überwiegend bei DJs und Alleinunterhaltern - im Einsatz. :)

    Da solche kleinen und leichten (ca. 32 kg - d.h. auch für Mädchen oder junge Frauen geeignet ...) Systeme aber eher unspektakuläre Werkzeuge sind, hab ich deswegen kein großes "Brimborium" gemacht. Da die letzte Fertigung komplett abverkauft ist, wird in den nächsten Wochen wieder "eine Rutsche" gefertigt (es müssen erst noch 18"-Basshybride gefertigt werden) - bei Interesse besteht die Möglichkeit, sich die 15"-Kisten einfach mal anzuhören. :wink:

  • 15" Hornhybrid als Selbstbau?

    • Sound-Klinik
    • 19. März 2007 um 18:07
    Zitat von "flyingbeats"

    Der B30 ist aber um 60Hz deutlich lauter. Einton Bass eben :wink: Das ist ein Problem, was viele Hybride dieser Bauweise haben. Soundklinik hat dieses Problem auch erkannt und geschickt umgangen. Leider auf Kosten des Tiefbasses, aber er argumentiert schon richtig wenn er sagt, lieber mehr Nutzbass und saubere Impluswiedergabe, als oft unnötiger Tiefgang. Bei manchen,wenn auch wenigen Musikrichtungen fehlt dann aber was.


    ... bei Live überhaupt nicht - und bei zwei Bässen (erst recht bei 3 ...) pro Seite kommt auch "untenrum" ausreichend "Druck".

    Du hast mit Deiner Bewertung (was mich betrifft) nicht ganz unrecht:
    Ich würde wohl nie - auf Kosten des Nutzbassbereichs und eines möglichst lückenlosen Übergangs zu den Tops - ein Bass-System auf möglichst tiefe Basswiedergabe optimieren. Sowas wäre für Livebetrieb sowieso Unfug ... und ob beim Discobetrieb wirklich Extrempegel im Bereich unter 45 Hz notwendig sind, mag jeder selbst für sich entscheiden (häufig werden Hochpassfilter aktiviert, damit es keine Probleme mit CD-Laufwerken und Analogspielern gibt.

    Übrigens: Erst heute vormittag haben wir bei einer Vorführung mit zwei 18"-Basshybride und zwei 2x10"-Horntops mühelos CD-Spieler (Abstand zu den Boxen ca. 10 m) zum "Springen" gebracht (einige Titel konnte man nur Hören, wenn jemand das Case vom CD-Spieler anhob ... :grin: ).

  • Was haltet ihr von Dap AX 12 und AX 15B

    • Sound-Klinik
    • 18. März 2007 um 14:28
    Zitat von "M@x_Headroom"

    ... lasse es so nicht im Raum stehen das nur weil DAP billig ist alles Grottenschlecht ist.

    Ich stehe dazu man muss sich im klaren sein was man damit machen will und ob sich für einen die Kosten/Nutzen Rechnung rentiert.


    Es kommt immer auf den eigenen Anspruch und die gestellten Anforderungen (Größe der Veranstaltungen, Personenzahl, WAS soll übertragen werden ...) an.

    Sehr günstige LS-Systeme sind häufig mit weniger belastbaren Mittelhochtontreibern (... es gibt 1"er mit 44 mm-Schwingspulen ... und solche mit 25 mm ... :? ) ausgestattet - und: bei der Abstimmung wird dann i.d.R. weniger viel Aufwand getrieben.

    Andererseits: Nicht jeder Party-DJ braucht unbedingt Tops in der 2000,- EUR-Klasse.

  • Passendes Topteil für doppel 18". SK212?

    • Sound-Klinik
    • 13. März 2007 um 12:14
    Zitat von "Burkhard Sapandowski"

    Ich weiß jetzt nicht genau was die Orginal SK212 Kostet?


    ... auf jeden Fall für die Performance, den max. Schallpegel und die Transportfreundlichkeit: Viel zu billig ... :?

    Zitat von "Burkhard Sapandowski"

    Aber das Horn von Oberton ist ein ganz Teil billiger wie das von 18ten Sond. Und besser klingen soll es auch noch.


    ... mit oder ohne Weiche :grin: - und: Mit welchem Horn ?

    Zitat von "Burkhard Sapandowski"

    Gut es ist schwerer, aber bei dem Geamtgewicht macht es dann wohl auch nicht mehr so viel.


    ... die "Original"-Bestückung wiegt um die 42 kg.
    Wenn ich damals bei den 12"ern die "freie Auswahl" gehabt hätte, wären da wohl eher noch leichtere Chassis hineingekommen.

  • Was haltet ihr von Dap AX 12 und AX 15B

    • Sound-Klinik
    • 13. März 2007 um 08:04
    Zitat von "M@x_Headroom"

    Und von wegen Schlechter Lack habe die Tops jetzt über 1 Jahr sind etwa 35 Gigs die schauen noch immer aus wie neu. ein paar Ecken drauf und passt . ich habe Soundklinik Tops gesehen die waren nach 1 Jahr und ca 100 Gig s Schrottreif aus einem Verleih, da hast geglaubt die kommen aus den 70ern so haben die Lack mässig ausgesehen.


    ... wenn ich richtig tippe - und vermutlich redest Du von den zwei SK-210.MH und vier SK-18.BRH, die eine Band per eBay aus einem Verleih gekauft hatte (... die hatten bei mir angerufen - d.h. ich kenne die Geschichte ...) - dann dürfte nach den Beschreibungen wohl mehr als 100 "normale" Jobs damit gemacht worden sein, zumal der bei SK-Systemen verarbeitete Lack äußerst kratz- und abriebfest ist. Die Systeme waren übrigens technisch voll funktionsfähig und haben die Band-Musiker vom Sound her geradezu begeistert ("... klingen wie Studiomonitore ..."). :)

    Ich kenne selbst genug Verleiher und Bands, bei denen nicht nur die LS-Systeme (egal, welcher Hersteller :) ) nach wenigen Einsätzen ziemlich schlimm aussehen.
    Andere dagegen schaffen es dann auch nach 50 Einsätzen, daß ihre Systeme noch sehr passabel aussehen.
    Es hängt einfach sehr davon ab, wie "liebevoll" man mit seinem Equipment (und dem Equipment anderer !) umgeht. :wink:

  • Gute Musik

    • Sound-Klinik
    • 8. März 2007 um 20:06
    Zitat von "AndyS"

    Und Lookin' for freedom ist mitlerweile echt ein Kultsong.
    Hier und da packen wir den auch mal in die Set, so gegen zwei Uhr - da steht jede(s) Halle(Zelt) Kopf!


    ... zumal schon Knight-Rider-Mike den Titel damals gecovered hatte (und von Jack White produziert wurde, der z.B. auch für Tony Marschall tätig war ...). :)

  • Gute Musik

    • Sound-Klinik
    • 7. März 2007 um 13:21
    Zitat von "schallereignissortierer"

    Ich "liebe" diese genial programmierten Tom Fills, die immer wieder gerne an jeder unpassenden Stelle den Spannungsbogen und den Groove :mrgreen: ins Unermessliche steigern und klingen, als wären einem auf der Kellertreppe ein paar Kartoffeln aus der Hand gefallen.


    ... welche Toms ? :D
    Aber im Ernst: Viele Leute ab 70 lieben sowas total (... auf NDR1 spielen die bei uns häufig Roland Heiser, die Schlippers und Roger Witwenschlecker ... o.s.ä. ... :D ).

    Zitat von "Mucker"

    Spielst da mit???? Ist ja deine Heimat ! Welches Instrument??

    1. Spielmannszug aus Huntlosen MP3-Datei 1:34 Min. (mit TASCAM-238 SYNCASET)

    http://www.mobile-tonstudio.de/demos/verein.mp3


    ... die wollten mich nicht haben, weil ich bloß Saiteninstrumente ... und KEINE Flöte oder irgendeine Tröte ... spielen kann. :wink:

  • Schallpegel

    • Sound-Klinik
    • 7. März 2007 um 11:40

    ... und nicht vergessen, daß die Schallgeschwindigkeit bei extremen Druckänderungen - spürbar - nicht mehr konstant ist. Das akustische Signal wird dabei verformt (Stichworte: nichtlineare Effekte, Aufsteilung bei Stoßwellen, ...).

  • Gute Musik

    • Sound-Klinik
    • 7. März 2007 um 11:27

    ... wie wäre es hiermit: http://www.mobile-tonstudio.de/demos/sonnenschein.mp3 ... schmalzig bis zum Erbrechen (d.h. geeignet für NDR1-Hörer ...) und noch dazu GEMA-frei ... :D

  • Visaton MB 115B

    • Sound-Klinik
    • 3. März 2007 um 08:12
    Zitat von "Bernhard Laukamp"

    Bei Verwendung von Kappa 15LF ist bei 4 Stueck so langsam ein Ende der Impulstreue zu hoeren. Die Luftmasse der vier Hoerner belastet die Kappas stark und das Ganze klingt (fast) wie ein Bandpass.


    Vermutlich bricht auch der F-Verlauf oben dann frühzeitiger ein ... aber wenn man "rechtzeitig" trennt ... :)

    Wie "abschußsicher" arbeiten die LFs denn darin (d.h. aufgrund von Praxiserfahrungen) ?

  • Visaton MB 115B

    • Sound-Klinik
    • 2. März 2007 um 16:13

    ... das Horn ist ähnlich wie viele andere zweifach gefaltete Hörner (darunter das SK-Horn) aufgebaut. Es wird mit dem passendem Treiber sicher auch gut funktionieren ... ob Du Dir mit dem augeguckten Treiber wirklich einen Gefallen tust, bin ich mir nicht ganz sicher. :wink:

    Die Gehäuseproportionen finde ich wg. Transport nicht ganz so praktisch - aber wenn die Abmessungen für Dich kein Problem sind, bau es Dir doch einfach auf.

    Und sicher wird der eine oder andere hier das Gehäuse auch schon mal mit Hornberechnungsprogrammen (und dann mit verschiedenen Treibern ...) simuliert haben. :)

  • Hörner konstruktion

    • Sound-Klinik
    • 27. Februar 2007 um 09:32
    Zitat von "tthorsten"

    die frage wäre einfach ob man auf die kompressions kammer verzichten kann vor dem chassis ? :shock:


    Wieso ?
    Eine Druckkammer bringt durch die Schnelletransformation eine höhere Sensitivity ... das Volumen dabei darf nicht zu groß werden (sonst: Tiefpassverhalten !!!) ... damit der F-Verlauf oben nicht zu früh einbricht, sind antriebsstarke Treiber und eine sinnvolle Geometrie der Schallführung gerade im Halsbereich gefragt (zur Minimierung von Auslöschungen durch Interferenz).

    Wenn Du diese Zusammenhänge beherzigst, kann bei Deinen Bemühungen nicht mehr viel schiefgehen. :)

  • PA für Übungsraum

    • Sound-Klinik
    • 27. Februar 2007 um 09:21

    lowb
    ... einfach Floormonis hinstellen - fertig. Wenn ich mit meiner Band ( http://www.crispy4.bettersound.de ) ausnahmsweise mal zum Proben komme, stellen wir einfach das hin, was wir auf der Bühne auch als Monitoring haben/einsetzen. :)

    Und die Bassdrum muß bei einer Probe wirklich nicht verstärkt werden.

    Tipp: Amps leiser machen ! :wink:

  • Simulation der Leistungsverteilung

    • Sound-Klinik
    • 23. Februar 2007 um 08:36
    Zitat von "Jobsti84"

    Sk212 hat 900W rms (oder?) der Ht 80W, Xover irgendwo bei 2 KHz,
    der Ht müsste also ca 250W bekommen?
    Wenn er ganze 6dB gedämpft wird, dann passts ...


    Hinzu kommt, daß durch die Hochtonentzerrung mit zunehmender Frequenz der Anteil "nicht ganz" -6 dB ist ... und selbst wenn nicht per Passivweiche entzerrt wird: Es gibt wohl keinen DJ oder Bandtech, der dies nicht in zumeist üppiger Weise dann (natürlich "nach Gehör" ...) am EQ "ausgleichen" würde. :wink:

    Warum sonst werden bei Preiswert-"PA-Boxen" wohl so häufig die Horntreiber zerhechselt (... und da helfen auch keine Sofitten, weil dadurch im Grenzlastbereich das Horn gegenüber dem Konus-Chassis im Pegel reduziert wird, was nicht gerade förderlich für die Durchsetzungsfähigkeit und "Durchsichtigkeit" eines LS-Systems sein sollte ... :grin: ) ?

    Und noch eine "Preisfrage":
    Was macht ein DJ wohl bei maximal ausgesteuertem Amp an seinem 31-Band-EQ, wenn in seinen "Geiz-ist-Geil"-Boxen die leuchtenden Sofitten den Gesamtpegel des Hörnchens um einige dB abgesenkt haben (und dadurch das "Klangbild" tendenziell etwas "dumpfer" klingt ...) ? :grin:

    Beim "Kampf" zwischen Sofitte und EQ wird es dann einen Verlierer geben (... ein Tipp: manchmal wird es nicht nur die Sofitte sein :idea: ) ... :?

  • Soundklinik Studiomonitor

    • Sound-Klinik
    • 22. Februar 2007 um 06:19
    Zitat von "F.A.Bi.A.N."

    @ sk aus interesse:
    hast du von der kiste auch messungen die du posten kannst (aber bitte nicht nur 0°-achse und 1/3-oktav-glättung) ?


    ... ich hatte damals nichts als Dateien abgespeichert (nur Ausdrucke, handgeschriebene Notizen etc.), weil es für mich kein so wichtiges Entwicklungsprojekt war - die Kiste wurde für einen Bekannten gemacht, der ein möglichst verfärbungsfreies System haben wollte.
    Und da viele Preiswert-"Studiomonitore" m.E. zum Abmischen eher bedingt geeignet sind, hab ich den Plan als Alternative zum freien Nachbau auf die SK-Website gestellt. :)

    Der Monitor ist jedenfalls kein "Schnellschuß" gewesen, der nur auf Achse gemessen wurde, sondern ist damals beim Abstimmen auch ausgiebig mit sehr unterschiedlicher Musik (allerdings weniger mit Chartmucke :wink: ) gehört worden.

  • Soundklinik Studiomonitor

    • Sound-Klinik
    • 21. Februar 2007 um 20:01
    Zitat von "wasserkocher"

    Ausserdem ist das Preis-Leistungsverhältnis bei den Fertigen meiner Meinung nach doch ziemlich gut


    ... kommt auf die Preisregion an. Die Kisten, die man für wenige hundert Euro kaufen kann, gefallen mir da - was die Neutralität angeht - weniger gut. :wink:

  • Chinaamp oder doch was amtliches mit 2Ohm?

    • Sound-Klinik
    • 21. Februar 2007 um 10:12
    Zitat von "paboy"

    ... ich brauche neue Amps für folgendes System (Hauptsächlich Disco/Chartmusik:

    2 x SK212, 4 x XB700 BR


    ... die SK-212 hat einen recht unproblematischen Impedanzverlauf und sollte keine hohen Ansprüche an Amps stellen:


  • Soundklinik Studiomonitor

    • Sound-Klinik
    • 21. Februar 2007 um 09:37

    ... vielleicht noch ein kleiner Tipp:

    Die Schallwand "offen" (d.h. keine umlaufenden Leisten o.ä. für Gitter) lassen. Die Lautsprecher können frontmontiert werden (d.h. Lautsprecherausschnitte herstellen und die Chassis von vorn auf die Schallwand schrauben).

    Die Abstimmung ist sehr neutral ... d.h. schlecht produzierte Chartmucke klingt darüber dann auch dementsprechend ... :)

    Ich verwende für mein Hobby-Tonstudio http://www.mobile-tonstudio.de seit vielen Jahren ähnliche Lautsprechersysteme (gleicher Tieftöner ... allerdings mit einer Gewebekalotte von Dynaudio). :wink:

  • www.sound-klinik.de

    • Sound-Klinik
    • 21. Februar 2007 um 09:27

    ... vermutlich haben es viele schon bemerkt, daß die Website http://www.sound-klinik.de in den letzten Wochen einige Veränderungen "durchgemacht" hat.

    Ich hoffe, daß einige Bereiche jetzt noch übersichtlicher und dadurch Beiträge leichter zu finden sind.

  • Selbstbau-Lautsprecher für ca. 1000PAX

    • Sound-Klinik
    • 20. Februar 2007 um 09:03
    Zitat von "Just Feel It"


    Ja schon, aber auch das Zelt "verschluckt" viel Basspegel oder irre ich mich da gewaltig?


    ... es gibt bei Zelten z.T. sehr unterschiedliche akustische Bedingungen. Unter gewissen Voraussetzungen kann es bei bestimmten Aufstellkonstellationen der Bässe und je nach Planenstärke oder der Höhe von Holzwänden (= Zeltwände ...) zu punktuellen Auslöschungen kommen.

    Auch "Outdoor" sind die Bedingungen nicht immer gleich ... daher: Verallgemeinerungen über akustische Verhältnisse bei "Zelt", "Outdoor" und "Indoor" (z.B. Saal einer Kneipe <-> Ausstellungshalle im Autohaus) sind nicht immer nützlich.
    Und wenn Beschallungrezepte wirklich so einfach zu kategorisieren wären, gäbe es viele mehr positive (Klang-) Ergebnisse auf Veranstaltungen.

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