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  1. PA-Forum
  2. Sound-Klinik

Beiträge von Sound-Klinik

  • MPA, Raveland, McCrypt, Mivoc

    • Sound-Klinik
    • 31. Januar 2007 um 20:01
    Zitat von "florian splettstößer"

    Stelle niemals von anderen die Kompetenzen in Frage ...


    ... sowas ist bei vielen Beiträgen auch nicht zwingend notwendig.

    Zitat von "florian splettstößer"

    ... und mache nichts mit 90db Komponenten.


    ... bei einem PA-System, mit dem größere Locations und viele Besucher beschallt werden müssen, mag ich dir ja recht geben - aber in diesem Geschäft gibt es zahlreiche Anwendungen, wo es nicht nur auf maximale Effizienz ankommt.
    Ein antriebsstarkes (im Mitteltonbereich) sehr effizientes Chassis ist von seiner tonalen Ausgewogenheit häufig bass-schwach. Und wenn Du ein kleines 6"- oder 8"-System für den Gastrobereich ohne Subwoofer einsetzen willst, kann dies bei vertretbaren Gehäuseabmessungen kein Effizienzwunder sein. :wink:

  • Pegelstarke Topteile

    • Sound-Klinik
    • 31. Januar 2007 um 19:46
    Zitat von "villain"

    Also mit Leicht mein ich dass sie Tragbar sind. Da ich die "Kisten" oft wohin schleppen muss. Also sollten nicht über 40Kg wiegen allerhöchstens 50Kg


    ... die SK-212 wiegen - gebaut mit 15 mm Multiplex - etwa 42 ... 43 kg. Wem das für ein Top dieser Leistungsklasse zu schwer ist, sollte sich besser einen Rock anziehen (oder sich ein anderes Hobby - z.B. Blumenbinden - suchen). :grin:

  • Könnte das funktionieren? (Bandabnahme)

    • Sound-Klinik
    • 31. Januar 2007 um 19:42
    Zitat von "Peerless"

    zum Glück gewöhnt sich das Gehör an alles :grin:


    ... vielleicht nicht an alles :grin: ... aber das menschliche Gehör ist schon hart im Nehmen bzw. recht "leidensfähig" ...

  • SK-212 Gehäuse

    • Sound-Klinik
    • 31. Januar 2007 um 19:34
    Zitat von "F.A.Bi.A.N."

    nein, denn was hier gemeint war...


    ... richtig - und sowas läßt sich auch mit an die Innenwände verklebtem Noppenschaum nur unwesentlich beheben.

  • Stimme für Juli

    • Sound-Klinik
    • 31. Januar 2007 um 19:19
    Zitat von "klauston"


    Wobei ich den Eindruck habe ( auch das lesen im Forum über die angesprochenen Gruppen ) das bei den Coverbands und DJs auch heute noch eigentlich großteils unterdimensionierte Anlagen zum Einsatz kommen.


    ... das mag sein (und war früher bei den damals verfügbaren - i.d.R. geringeren - Verstärkerleistungen und Belastbarkeiten der LS-Chassis auch nicht selten) - aber: Bei vergleichbarem Packmaß ist eine moderne (halbwegs "amtliche" :D ) PA von Heute einem System aus den 70ern schon überlegen, was die Pegelausbeute angeht.

    Und von PA-Systemen, die inkl. Amping für unter EUR 1000,- angeboten werden (und mit denen einige DJs auf Veranstaltungen dann hoffnungslos "abkacken" :wink: ) rede ich hier nicht. 8)

  • SK-212 Gehäuse

    • Sound-Klinik
    • 31. Januar 2007 um 09:32

    ... ungünstig sind - wie bei jeder Kiste - ungünstige Verhältnisse der Wandabstände.
    Spürbar könnte sich auch das zu üppige Zurückversetzen der Schallwand (d.h. seitlich über die Schallwand hervorstehende Ränder zur Gitterbefestigung mit mehreren Zentimetern Tiefe ...) auswirken.

    Wenn ich für Verleih- oder Industriekunden Frequenzweichen dimensioniere und hierzu fertige Gehäuse angeliefert bekomme, kommt es schon mal vor, daß ich aus akustischen Gründen dringend Gehäusemodifikationen empfehle. :wink:

  • Stimme für Juli

    • Sound-Klinik
    • 31. Januar 2007 um 09:20
    Zitat von "klauston"

    In den 80ern gab es sehr wohl schon leistungsstarke Systeme. Auch wenn das dann Wände waren :D
    Zugegeben wars halt hinten leiser.
    Vorne bis zum FOH dafür aber hallo.

    Es gab eine Zeit, da heben die Bands konkurriert, wer am Lautesten ist.
    Das wär heute so gar nicht mehr möglich.


    ... sowas betraf aber eher Top-Acts, die international mit mehreren Sattelschleppern auf Tour gingen.

    Den Party- und Top40-Bands in den 70ern/80ern standen i.d.R. derart leistungsfähige Systeme wie heute NICHT zur Verfügung (... und vom benötigten Platzbedarf einer wirklich leistungsstarken PA in den 70ern und Wirtschaftlichkeit rede ich besser gar nicht erst ...).

    Und daß heute vielerorts Lärmauflagen bestehen, liegt weniger an den Stones oder Alice Cooper, sondern an den Cover-Bands und DJs, denen jegliches Gespür für Lärm (und erst recht: Klang !) fehlt.

  • Lautsprecher Zelt Beschallung Sprache

    • Sound-Klinik
    • 30. Januar 2007 um 06:52
    Zitat von "c_p_entertainment"

    Am liebsten 8-16 Ohm damit wir die besser in Reihe schalten können.


    ... sicher ? :)

    Beschallt Ihr auch richtig große Zelte (d.h. mehrere tausend biertrinkende Besucher, verteilt auf eine große Fläche ...) ?

  • Stimme für Juli

    • Sound-Klinik
    • 30. Januar 2007 um 06:01
    Zitat von "oTon"

    Jeder hat seine Geschmäcker, und meistens stehen die irgerndwann so ab Mitte 30 auch fest und werden nicht mehr geändert.
    Das ist für Privatmenschen auch ok, aber wenn ich professionell damit umgehen will und meine Brötchen verdienen, dann muss ich imho sehen das ich am Ball bleibe und die geänderten Hörgewohnheiten nicht nur mitbekomme sondern auch mitmache und verstehen kann, erst dann weiß ich was meine Kunden eigentlich wollen.


    ... ich schrieb ja nicht nur von einer tendenziell zunehmenden Basslastigkeit, sondern auch von einer Erhöhung der Wiedergabepegel.

    Und sicher gab es auch schon in den 70ern laute Bands (Who, Stones ...) .. ABER: "Normalen" Bands (und den ersten DJs :) ) standen damals (noch) nicht jene Leistungen und belastbare LS-Systeme (wie heute) zur Verfügung, mit denen im hohen Maß gesundheitsgefährdende Pegel in einem Festzelt oder Club generiert werden konnten.

    Es ist doch Tatsache, daß Beschwerden durch Nachbarn bzw. Anwohner einfach zugenommen haben ... und dies liegt auch nicht primär daran, daß die "keinen Spaß mehr verstehen", sondern daß es heute einfach lauter bzw. viel zu laut (auch für die Veranstaltungsbesucher !!!) ist.

    Mich überraschen daher Lärmdiskussionen, das zunehmende Einschreiten von Behörden und Auflagen bei Veranstaltungen überhaupt nicht.

    Und wer in der Veranstaltungsbranche wirklich professionell arbeitet, sollte sowas nicht ignorieren. :wink:

    Zitat von "oTon"

    In unserem Job muss ich mich ständig informieren und neue Musik hören, um zu merken wo es lang geht .... wer das nicht tut beschallt halt dann den Rest seines Lebens Porsche-Dixieland Festivals ....


    Ich kann Dir versichern, daß die Bandbreite der von mir gehörten Musik nicht nur erheblich breiter als bei der Mehrheit meiner Altersgenossen ist. Die musikalische Bandbreite dürfte auch die Mehrzahl der Teenies und Mitzwanziger erheblich übersteigen ... und die über 30-jährigen (Nichtmusiker !) haben sich - wie Du ja selbst schreibt - dann überwiegend auch auf eine "bestimmte" Musik festgelegt.

    Aber ein Hinweis: Nicht alle Menschen einer bestimmten Altersklasse "konsumieren" die gleiche Musik ... und ich hoffe, daß es auch heute noch genügend Teenies gibt, die einen eigenen, persönlichen Musikgeschmack haben und dazu stehen (können). Und wenn dies dann ggf. auch klassische Gitarre ... oder Trompete ... oder Klarinettte ist: Es lebe die Vielfalt ! :D

    ... und zu Juli: ich habe selbst schon Titel von denen live gespielt (und natürlich "für Geld" :D ) ... musikalisch machen die nichts wirklich Neues (ist alles schon mal dagewesen). Diese Masche wird jetzt (wie schon viele "Neuheiten" davor ...) "ausgelutscht", solange es noch genügend Konsumenten "schmeckt". Sinken die Verkaufzahlen der Tonträger und Downloads, erfolgen "Verbesserungen" (z.B. am Sound ... oder am Outfit ... oder es erfolgt gar - natürlich mit Unterstützung von BRAVO - ein "Imagewechsel" ...).

    Aber auch sowas ist alles schon mal dagewesen (Rock'n'Roll, Punk ...). :D

  • Stimme für Juli

    • Sound-Klinik
    • 29. Januar 2007 um 22:29
    Zitat von "oTon"

    Also imho klangen die Konfirmations HIFI Anlagen und Ghettoblaster in den 80er Jahren um Welten schlechter als heute .. ich war dabei und habe die Teile teilweise heute noch ...


    ... ich verglich keine "Konfirmationsanlagen" aus den 80ern, sondern "ausgewachsene" HiFi-Anlagen. Und DIE klangen wirklich erheblich besser als diese EUR 80,- "Boom"-Anlagen, die sich die Kids heute bei ALDI kaufen. :wink:

    Zitat von "oTon"


    Hoffentlich keine ... Dixieland ist mit Abstand die ekelerregendste und grauenhafteste Musik, die je auf diesem Planeten entstanden ist und sollte bei Ausübung sofort mit lebendlager hadt bestraft werden !!


    ... ich bin auch kein militanter Anhänger von Blechblasinstumenten ... aber wenigstens können diese Typen noch richtig auf einem Instument spielen. :D

    Zitat von "oTon"


    Das sich die Hörgewohnheiten teilweise verschoben haben kann sein, aber ganz ehrlich Soundklinik, dein ewiges Rumgejammer wg. Bassüberhöhung contra "natürlicher Sound von damals" wird langsam etwas anstrengend.


    ... die Hörgewonheiten HABEN sich in der Tat verschoben. :)

    Zitat von "oTon"

    ... und ich bin froh das die Mehrheit der heutigen Jugendlichen andere Hörgewohnheiten & Geschmäcker hat ... :wink: .. nichts für ungut.


    ... ob dies wirklich ein Fortschritt ist ? :wink:

    Übrigens: Mein persönlicher Musikgeschmack hat sehr wenig mit "Tanzmusik" zu tun ...

  • Stimme für Juli

    • Sound-Klinik
    • 29. Januar 2007 um 19:28

    ... hat schon mal jemand darüber nachgedacht, wie "Musik" heute konsumiert wird ?

    Viele "Konfirmations-HiFi"-Anlagen sind weit entfernt von einer natürlichen Wiedergabe.
    Diese Dröhn-"Blaster" sind zwar (inkl. vieler bunter Lampen und LEDs) "erschwinglich" geworden im Vergleich zu HiFi-Anlagen aus den 80er-Jahren ... aber wie sieht es klanglich aus ?

    1. Wieviele Kids gehen in ein klassisches Konzert und wissen, wie natürliche Instrumente klingen ?
    2. Welche Kids gehen in einem Biergarten und hören sich eine Dixieland-Band (ohne exzessive Verstärkung) an ?
    3. Welche Kids haben heute noch wirklich Lust, selbst ein Musikinstrument zu lernen ... Scheiben auflegen ist doch viel einfacher ... :?

    Wer den PA-Zirkus in den letzten 20 Jahren genau beobachtet hat, wird feststellen, daß eine gestiegene Tendenz zur Basslastigkeit und höheren Wiedergabepegeln besteht ... und das nicht nur bei DJs.
    Eine natürliche Stimmenwiedergabe ist zunehmend Nebensache, solange die synthetische Bassdrum und Synthiebässe - z.T. bei gesundheitsgefährdenden Wiedergabepegeln für das Innenohr - durch den Laden donnern. :?

    Von einem Tontech, der sein Gehör per Ghettoblaster im Kinderzimmer jahrelang auf diesen "Sound" geeicht hat, würde ich mich jedenfalls als Musiker ganz sicher nicht mischen lassen. 8)

  • Dmensionierung PA

    • Sound-Klinik
    • 29. Januar 2007 um 16:37
    Zitat von "f8274"

    Früher hörte ich mal von der Formel 1KW/100 Leute, was ich allerdings für zu wenig erachte, wenn es um Tanzveranstaltungen geht.


    Diese "Leistungs-pro-Personen"-Rechnerei ist immer problematisch, weil es einmal auf die Effizienz der Systeme (und Belastbarkeit), dem zu erwartenden Umgebungslärm (durch Besucher, Gäste) und den räumlichen Gegebenheiten (kahle Halle ... outdoor ... oder bedämpfte Kneipenlocation) abhängt.

    Ein weiterer - nicht vernachlässigbarer - Parameter ist das Richtverhalten im genutzten Übertragungsbereich:
    Ein engabstrahlendes System (40° ... 60°) kann bei vergleichbarer Leistung größere Reichweiten überbrücken als ein breiter abstrahlendes System (80° ... 90°) - d.h. jedes Konzept hat, je nach zu versorgender Location, seine Vor- und Nachteile. :wink:

  • ULB SUBS für Beschallung von Tanzveranstaltung bis 300 Mann

    • Sound-Klinik
    • 29. Januar 2007 um 13:07
    Zitat von "Soundcheck"

    Welche Treiber kommen denn in das doppel 15" W-Horn-Gebilde (ohne Vent) hinein?


    ... kommt darauf an, ob Du pro Seite eine oder viele Kisten hinstellen willst.
    Wenn man das (mit üblichen Hornsimulationen recht leicht zu berechnende ...) W-Horn mit verschiedenen Chassis rechnet, wird man - je nach Menge der aufgestellten Kisten - unterschiedliche Chassis vorziehen (ähnlich wie beim SK-Bastelhorn :wink: ).

  • Revolution im Beschallungssektor!

    • Sound-Klinik
    • 27. Januar 2007 um 20:48
    Zitat von "DerNub"

    Naja ist natürlich noch alles in der Diskussion, aber
    die daten wurden SCHNELLER als c (referenzstrahl) übertragen...

    achso ... und dadurch muss ja nicht zwingen das kausalitätsprinzip durcheinander gebracht werden ...


    ... für praktikable Anwendungen (d.h. nicht auf quantenmechanischem Grössenniveau) dürfte es problematisch werden.

    Zur Kausalität: Es gibt ja dieses Paradoxon "Ich reise mit einer Zeitmaschine in die Vergangenheit und kille meinen Großvater".
    Dies führt dazu, daß ich nie geboren wurde und daher meinen Großvater (eigentlich) nicht killen konnte ... nur: einige moderne Theorien der Physik lassen dies dennoch zu (Stichwort: Manyworld-Theory). Hierzu nur soviel (schließlich ist dies ein PA-Forum ... :) :( Jedesmal, wenn eine Entscheidung getroffen wird (d.h.: wenn es verschiedene Alternativen gibt) spaltet sich das Universum in parallel existierende Realitäten ... d.h.: Wenn ich meinen Großvater kille, wird es eine Realität geben, wo mir dies gelungen ist (und es mich nicht geben wird ...) und eine weitere, wo es mir nicht gelingt (und ich existiere).
    Wenn es mir also gelänge, meinen Großvater zu killen und ich in die Zukunft zurückkehren würde, gäbe es eine andere Realität, in der mich niemand kennen würde (d.h. eine andere Realität, aus der ich nicht gekommen bin bzw. in die Vergangenheit gereist bin !). :wink:

  • Revolution im Beschallungssektor!

    • Sound-Klinik
    • 27. Januar 2007 um 16:51
    Zitat von "Mechwerkandi"

    ... das Konzert zu Ende, bevor man die Künstler gesehen hat. :D


    ... oder man könnte die Karten zurückgeben, weil man das Konzertende erlebt hat, bevor es angefangen hat ... :D

  • Revolution im Beschallungssektor!

    • Sound-Klinik
    • 27. Januar 2007 um 16:36
    Zitat von "DerNub"

    SK:
    Nee der tut das nicht verwechseln:

    Hier der Link zu einem in dem Zusammenhang berühmtesten Papers

    Es geht hierbei um das "schneller-als-licht" durch tunneln von
    potential barrieren - und im Experiment haben sie mozart (v>c) übertragen ...


    ... ich denke mal nicht, daß dabei eine Information mit Überlichtgeschwindigkeit übertragen wurde (... bzw. daß dies eine praktische Anwendungsmöglichkeit in der Nachrichtentechnik - erst recht in der Veranstaltungstechnik - haben wird :) ) ...

  • best of hornloaded budget top ?

    • Sound-Klinik
    • 27. Januar 2007 um 16:28
    Zitat von "USER"

    ... damit das lowmid Loch so gering wie möglich wird.
    Aber mit nem 18er über 130Hz?


    ... kommt auf den verwendeten 18"er und auf das Gehäuseprinzip an ... und natürlich auch auf die Qualität der Gehäuseabstimmung. :wink:

  • Revolution im Beschallungssektor!

    • Sound-Klinik
    • 26. Januar 2007 um 19:22
    Zitat von "Pfälzer"

    ... das negativ Delay gibt es schon.
    Du mußt das Musiksignal nur Tunneln, aufgrund der Überlichtgeschwindigkeit tritt dann das Signal aus dem Tunnel aus bevor es in diesen eingetreten ist. (Ich weis das sich das jetzt für einige gaaaanz komisch anhört, ist aber so)


    ... das verwechselst Du mit dem Überwinden von Potentialbarrieren durch Teilchen mit "eigentlich" zu niedriger Energie (quantenmechanischer Effekt). :wink:

  • 18" MTL

    • Sound-Klinik
    • 24. Januar 2007 um 18:34
    Zitat von "Jobsti84"

    Laut Simu dürfte dieser hier bis ca 260Hz spielen,
    denke das düfte reichen, is eh zu hoch für nen 18"er.


    Schaun' wir mal. :wink:

  • 18" MTL

    • Sound-Klinik
    • 24. Januar 2007 um 08:40

    ... zu den verschiedenen Chassisvorschlägen:

    Diese Bassgehäuse sind sehr kritisch und sollten immer genau für das jeweilige Chassis ausgelegt werden. Schon eine Verschiebung der Gehäuseresonanz ("hintere Kammer") kann zu unangenehm hohen Membranauslenkungen führen ("reine" Hörner sind da viel toleranter).

    Viele (auch von einigen bekannteren Industrieanbietern angebotene) Hybridsysteme ermöglichen nur einen sehr eingeschränkten Übertragungsbereich (... selbst gemessen :grin: ).

    Einen Tipp dazu: Alle Abstimmungen, die auf Bedämpfungsmaterial im Gehäuse setzen (oder dieses benötigen, damit es nicht "dröhnt"), sind nicht optimal designt (u.a. ineffizienter). :wink:

    ... und hier http://www.party-pa.de/phpBB/viewtopic.php?t=49446 scheint es auch um diese Problematik zu gehen.
    Der selektive F-Einbruch oberhalb von 100 Hz ist bei diesem Prinzip übrigens kaum zu vermeiden ... das "Hochschieben" ist dann eine der anzugehenden Herausforderungen. :)

    Für Theoretiker: Was passiert, wenn man zwei oder drei Kisten stapelt ? :wink:

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