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  2. Sound-Klinik

Beiträge von Sound-Klinik

  • ULB SUBS für Beschallung von Tanzveranstaltung bis 300 Mann

    • Sound-Klinik
    • 19. Januar 2007 um 20:12
    Zitat von "Jobsti84"

    soundklinik.de...welcher Plan, das Horn?
    Das würde ich dir bei deinem Einsatzzweck nicht empfehlen.


    ... das 15"-Horn ist in der Tat - einzeln betrieben - kein Tiefbasswunder.
    Es ist "staubtrocken" und bringt einen netten "Kick" (für eine Jazzcombo mit gutgestimmter BD sehr "natural").
    Bei 3 Hörnern pro Seite wird es dann auch "fülliger". :)

    Als "Allrounder" ist das 1x18"-Horn sicher eher zu empfehlen.

    Wenn Packmaß keine Rolle spielt:
    Mit der (2x15"-) W-Horn-Variante (OHNE Vent !!!) kann man dann richtig schlimme Basspegel generieren.
    Obwohl die Außenmaße etwa dem "klassischen" W-Bin entsprechen, ist diese Variante ohne Vent erheblich linearer (dto. trockener, direkter) in der Übertragung und kann auch "deutlich tiefer".
    Ein weiterer - gerade für Verleiher nicht zu verachtender - Vorteil ist die höhere (mechanische) Lebenserwartung der Chassis.

  • Diskussionen zur Selbstbau-Galerie

    • Sound-Klinik
    • 19. Januar 2007 um 14:11
    Zitat von "DeTobi"

    und welcher Anwalt sieht das hinter dem Frontschaum nen Kappa 12 und nen Oberton drin ist und nicht die Originalbestückung von der PS10 bzw. PS15?


    Möglichkeit 1: Ein Anwalt, der den Frontschaum abreißt und sich auskennt (weil er eine Kreissäge zum Boxenbasteln im Keller hat). :wink:

    Möglichkeit 2: Ein Anwalt, der nicht nur über gute Ohren verfügt, sondern sich ebensowenig von Werbung und Logo-Schildchen blenden läßt.

    Möglichkeit 3: Ein Anwalt, der empathisch begabt ist. :wink:

  • ULB SUBS für Beschallung von Tanzveranstaltung bis 300 Mann

    • Sound-Klinik
    • 19. Januar 2007 um 14:00
    Zitat von "Jobsti84"

    [ot]
    2. er macht Werbung ;)
    ...
    Ich find's gut! 8)
    [/ot]


    Selbstbaupläne sind keine Werbung, sondern eine nette Form von Sozialhilfe. :)

  • ULB SUBS für Beschallung von Tanzveranstaltung bis 300 Mann

    • Sound-Klinik
    • 19. Januar 2007 um 12:00
    Zitat von "flexilexi"

    I.d.R tanzen so um die 80 - 100 Mann.
    Der Rest sitzt am Rand an den Tischen und kippt sich einen hinter die Binde.


    YMCA ?

    Zitat von "flexilexi"

    Der Pegel soll so sein, dass man sich noch unterhalten kann.
    Der Saal in dem das ganze statt findet ist 35m lang, 12m breit und hat eine Galerie.
    ...
    Selbstbau ziehe ich dem Kauf vor, da:


    ... schon mal hier geschaut: http://www.sound-klinik.de/plaene.htm ?

  • Könnte das funktionieren? (Bandabnahme)

    • Sound-Klinik
    • 19. Januar 2007 um 11:02

    ... der Sound solcher Veranstaltungen scheitert häufig auch nicht nur am gerade verfügbaren (Billig-) PA-Equipment, sondern an fehlender Spieldisziplin der Bands, mangelhaftem Monitoring, Billigstmikrofonierung und überforderten (weil unerfahrenen) "Soundtechs". :?

    Ich würde mit einer Band über solches Material schlicht und ergreifend gar nicht spielen, weil man sich damit einfach selbst keinen Gefallen ("die Band klang aber doof ...") tut.

  • Benötigte PA

    • Sound-Klinik
    • 19. Januar 2007 um 08:57
    Zitat von "Jobsti84"

    Normal brächte man bei anderen Konstruktionen 2-3 Subs pro Seite!


    ... im Vergleich zu "normalen" BR: Stimmt.

    Zitat von "Jobsti84"

    Irgendwie schätze ich den s800, Beyma oder B&C (Oberton glaub ich nich so recht)...


    Es funktioniert mit mehreren LS-Chassis. Bedingung ist u.a. eine nicht zu schwere Membran und ein starker Antrieb.
    Das Konstruktionsprinzip ist auch eher für den (in der PA-Praxis relevanten) Nutzbassbereich optimiert - d.h. es geht bei der Kiste nicht um eine möglichst kräftige Wiedergabe von "Tiefbass" (30 ... 40 Hz), sondern um eine hohe Effizienz im Bereich 55 ... 160 Hz (wobei die Kiste unterhalb von 55 Hz nicht "abschaltet" ... :grin: ), um auch mit kleineren Tops kombinieren zu können.
    Wer auf (abgrund-) tiefe Bässe steht, soll sich meinetwegen etwas anderes kaufen - mich interessieren mehr die Mucker und Verleiher (... und diejenigen DJs, die mehr auf Musik und weniger auf "Wer-kann-denn-am-tiefsten" Wert legen :) ).

    Außerdem: Wenn man zwei oder drei SK-Hybride "stackt", würden viele über Subbässe - erst recht bei Livebands - sowieso nicht mehr diskutieren. :)

  • Benötigte PA

    • Sound-Klinik
    • 19. Januar 2007 um 06:05
    Zitat von "Kracky"

    Gut das mit der Tanzfläche glaube ich, jedoch tummeln sich 800 PAX meißt nicht auf einer Tanzfläche und die wollen auch unterhalten werden.


    ... ohne mich jetzt an der Bewertung eines anderen hier besprochenen LS-System näher zu beteiligen, möchte ich noch ganz nebenbei anmerken, daß die von mir im Festzelt verwendete 12"-Kiste eine deutlich höhere Sensitivity - nicht nur im Sprachbereich - hat. :)

    Über die Bedeutung der Sensitivity für die "rauhe PA-Wirklichkeit" hatte ich mich ja schon mal in der PDF-Datei http://www.sound-klinik.de/lautsprecherleben.pdf ein wenig ausgelassen (interessant wird es auf Seite 2 ...). :wink:

  • Benötigte PA

    • Sound-Klinik
    • 18. Januar 2007 um 17:42
    Zitat von "Kracky"

    Naja, aber dünn wars dann schon, oder?

    Stell dir vor es wären 800 Persoenen gewesen die nicht auf die Mucke anspringen, dann kann das gleich anderst aussehen. Man glaubt garnicht wie laut Menschen sein können.


    ... auf der Tanzfläche war es überhaupt nicht "dünn" (... bei "reinen" Hörnern wäre dies sicher bei vergleichbaren Gehäuseabmessungen/Mundöffnungen eher der Fall gewesen).

    Und für Krawallveranstaltungen hab ich immer einen Triple-C im Rack (zur Minimierung von Verdeckung der Mucke durch "Sprache" von mit Bier abgefüllten Feuerwehrleuten - zumal ein wenig "Mastering" nie schaden kann). :)

  • best of hornloaded budget top ?

    • Sound-Klinik
    • 18. Januar 2007 um 16:50
    Zitat von "Blancblue"

    Bei uns hier schwirren hier in der Gegend knapp dreißig 308 in der Original-Bestückung rum und ich kann bei Bedarf ohne Probleme aufstocken. Da macht eine abgewandelte Bestückung keinen Sinn.


    ... zumal man mit einer geeigneten Enzerrung (zwei Filter erforderlich) per Digitalcontroller die rückkammerbedingten Probleme etwas minimieren kann. :)

  • Benötigte PA

    • Sound-Klinik
    • 18. Januar 2007 um 16:44
    Zitat von "HMS"

    Und auf diese paar Deppen die alle halbe h kommen: "Mach mal lauter"
    kann man pfeifen :D
    ...
    Wir haben früher auch immer gedacht laut laut laut! Mit den Jahren
    sind dann die Anlagen die wir hinstellen immer kleiner geworden :D
    und keiner hat sich beschwert!


    ... ich hab in Jever (Feuerwehrfest) vor etwa 3 Jahren in einem Zelt (ca. 800 Personen) mit einer Oldenburger Partyband (richtiges mikrofoniertes Drumset, E-Bass, E-Gitarre, Keys, Sängerin) gespielt - die Anlage: zwei SK-18.BRH (d.h. EIN SK-Basshybrid pro Seite !) und zwei SK-12.1 (d.h. dto. EIN Top pro Seite).

    Resultat:
    Es hat sich keiner beschwert, daß wir zu leise waren ... die Systeme sind nicht kaputt gegangen (laufen heute noch mit gleicher Bestückung) und die Party ging sogar recht lange ... bis früh in den Morgen ... :grin:

  • best of hornloaded budget top ?

    • Sound-Klinik
    • 18. Januar 2007 um 16:19
    Zitat von "georgenomex"

    @ SK

    Welches der beiden Systeme (SK, mod. Limmer) ist lauter?


    Das Limmer ist im "oberem" Mitteltonbereich" - je nach Bestückung - ca. 1 ... 2 dB "lauter" ... allerdings im Bereich unter 250 Hz gegen das SK-Horntop wohl eher chancenlos (wg. Pegeleinbruch und daraus resultierendem geringeren max. Pegel bei den LowMids ...). :wink:

    Allerdings strahlt das Limmer-Top hor. mit etwa 60° ... das SK-Top mit etwa 80 ° ab. :)

    Zitat von "georgenomex"

    Probehören wäre natürlich fein, ist aber schwer zu realisieren. In Österreich hat soweit ich weiß nur das Musik Paradies SK Systeme. Hab mir dort auch schon mal deinen Hybriden angehört.


    Man hatte dort mehrere SK-Systeme an Bands (eine Disco war auch dabei) verkauft und diese auch häufiger im Verleih eingesetzt.
    Aktuell wird wohl primär gerade - wenigstens was die angesprochene Grössenordnung angeht - ein anderer Hersteller "gepusht". :wink:

  • best of hornloaded budget top ?

    • Sound-Klinik
    • 18. Januar 2007 um 09:00
    Zitat von "N-Dee"

    Das SK-Horntop wurde im Forum wohl noch nicht oft erwähnt, ich kenne da auch nur das Datenblatt.


    Es sind einige Bands in Deutschland und Österreich damit unterwegs ... ein kurzes Statement (per eMail) einer Band aus Sachsen-Anhalt findet sich unter "18.BRH-Kritik" (PDF-Datei) auf der Sound-Klinik-Website.
    Auch einige Verleihfirmen haben das SK-Horntop mittlerweile gehört und müssen sich jetzt "die Karten legen". Vielleicht schreiben hier ja einige über ihren persönlichen Höreindruck .

    Ich selbst werde hier nicht viel über dieses Thema schreiben (sonst wirft man mir hier womöglich "Eigenwerbung" vor) - nur soviel:

    1. Das SK-Horntop funktioniert bereits ohne EQ problemlos (Liveband, Disco ...).
    2. Es braucht im Low-Midbereich nicht entzerrt werden (d.h. keine Anhebung des Bereiches 150 ... 250 Hz - wie bei vielen Kurz-"Hörnern" durchweg üblich :) )
    3. Es hat ein vernünftiges "Packmaß" und wiegt nur ca. 50 kg.

    Wen es WIRKLICH interessiert: Anhören und vergleichen (sehr gerne auch mit bereits genannten Systemen ... richtig lustig wird es dann ohne Controller ... :D ) !

    Und: Nicht alle Anwender von SK-Systeme fühlen sich berufen (und verbringen ihre Freizeit überwiegend damit), ihre Hör-Erfahrungen in Internetforen allen Kollegen mitzuteilen (... und dann womöglich noch wegen ihrer Wahl für SK-Systeme "als Dank" von "netten Kollegen" - wie leider bereits häufig geschehen :? - dumm "angemacht" zu werden). 8)

    Zitat von "mhurm"

    Die Bestückung und Weiche wurde von SK empfohlen, möchte ihm diesbezüglich auch nicht vorgreifen. In dieser Konfiguration sicher nirgends fertig zu kaufen.
    Durch folgenden Thread bin ich auf die Tops aufmerksam geworden. Vielleicht äußert sich SK ja nochmals zum Thema.


    ... ich habe für mehrere Bestückungsvarianten des Limmertops F-Weichen gemacht und Controllersettings erstellt.

    Die Erkenntnisse poste ich aber nicht öffentlich, weil es entweder "Eigenstudien" (einfach aus Interesse, um mal die Möglichkeiten und Grenzen einer Konstruktion zu untersuchen) oder schlicht Kundenentwicklungen sind.

    Nur soviel: Das erwähnte Limmerhorn besitzt ein sehr gutes Abstrahlverhalten und mit geeigneten LS-Cassis/-treiber ordentlichen F-Verlauf.
    Ein Manko ist die relativ hohe (nutzbare) untere Grenzfrequenz des 12"ers, die aber bei der verfügbaren Mundfläche nicht überraschen sollte.

    Ein Knackpunkt bei Low-Mid-Hörnern generell ist sicher die "richtige" Ausgestaltung der Rückkammer und die Mundfläche. Zu kleine Midhörner sind eigentlich gar keine. :wink:

  • Messung SK Bastelhorn

    • Sound-Klinik
    • 11. Januar 2007 um 11:04

    ... wenn sich mal jemand mit einem Bastelhorn nach Huntlosen "verirrt", mache ich gerne (natürlich in diesem Fall kostenlos) eine Impedanzmessung. :)

  • Zu wenig Mittendruck in gedämpften Räumen

    • Sound-Klinik
    • 9. Januar 2007 um 09:20
    Zitat von "Jack"

    ... sondern ne edle Gesangsanlage, die in den Lowmids etwas kontrolliereter ist, als direktabstrahlend.


    ... dann wird es aber nicht mehr "kompakt".

    Zitat von "Jack"

    Durch anfügen eines 2. Horns gewinne ich etwas in der vertikalen bündelung, das Horn soll etwa auf 60° ausgelegt sein, danit sollte es nicht ganz so kritisch sein in der Hornkontur.


    An welche Mundfläche hattest Du dabei denn gedacht ?

    Zitat von "Jack"

    ... wichtiger erscheint mir eine korrekte Rückkammer und etwas Kompression am Hornmund.
    Kannst du dazu "etwas" sagen? Kannst du sicher. Nur ob du willst.


    Wenn es ein "reines" Horn wird, legst Du die Resonanzfrequenz (Treiber mit Rückkammer ... WENN KEIN TRICHTER DA WÄRE !) etwas über die untere Grenzfrequenz (d.h. bei 120 ... 500 Hz könntest Du fs auf 150 ... 160 Hz "quälen" - die benötigten Volumina werden verdammt klein :wink: ).

    Übrigens: Zuviel Kompression vor dem Treiber könnte sich kontraproduktiv auf die obere Grenzfrequenz auswirken.

  • Braucht man Dämmmaterial für Bässe?????

    • Sound-Klinik
    • 9. Januar 2007 um 09:11
    Zitat von "René M Bieler"

    ... wenn du tiefmitteltöner hast und der bass über 800 Hz spielt, dann solltest du schon dämmen.


    ... oder doch besser bedämpfen ? :D

  • Zu wenig Mittendruck in gedämpften Räumen

    • Sound-Klinik
    • 8. Januar 2007 um 08:34
    Zitat von "Jack"

    Dazu will (muss) ich ne Lowmidextension bauen, denn das Top ist so irgendwie nicht komplett.
    Und zwar kommt einfach ein zweites Gehäuse mit nem 10er oder 12er drunter, das die selbe Breite und Tiefe hat und kriegr ne Hornkontur um mit dem 10er des Tops in Phase zu sein und noch etwas um 200 Hz zu laden.
    Wer ist fit mit Hornberechnungen und kann mir Vorschläge zum Verlauf machen? Kompression oder nicht? Rückkammer? Ich hab in diesem Bereich noch nichts gemacht, es gibt hier aber Leute, die recht gut auf diesem Gebiet sind..Die Mundöffnung kann etwa 45 cm breit werden, Hornlänge etwa 35 cm.


    ... ein so kleines Horn (oder besser "Hörnchen") wird im LowMid-Bereich auch nicht der Überflieger werden. :?

    Es gibt zahlreiche Hersteller, die mit Kurzhörnern arbeiten (wg. minimalem Transportvolumen und möglichst geringem Gewicht ... sowas ist derzeit ja "trendy" ... :wink: ) - ABER: ohne massives EQ-ing (d.h. massive Anhebung des Bereichs um 150 Hz) brechen solche Systeme immer im Pegel ein, wodurch dann auf größeren Events (d.h.: viele Zuhörer !) der erzielbare Maximalpegel sehr begrenzt ist.

    Daher: Wenn Du im LowMid-Bereich Reserven haben willst (und auch noch eine halbwegs passable Directivity !), wird es nie "so ganz kompakt" werden. Ein wenig Transportvolumen kann man bei einer "halbwegs koaxialen" Anordnung herausschinden (so hab ich das bei meinem Touringsystem gemacht :wink: ). Mehr möchte ich dazu hier nicht sagen, weil ich sonst von Kai oder Thomas ausgeschimpft werde. :D

  • PA-Anlage Anschaffung

    • Sound-Klinik
    • 5. Januar 2007 um 10:54
    Zitat von "Christoph Schrefl"


    .... also ich würde gerne für mein ensemble (ca. 20 -25 Sänger im Chor, 4 solisten, 1 bass, 2 gitarristen mit den ferschiedensten gitarren (14 e gitarren stehen zur auswal, western gitarren, ..), 1 drummer, 1 stage piano und vll kommen bald noch 2-3 bläser dazu) eine PA vorstellen ...

    ... wir spielen zB. bei jugendmessen und hochzeiten in der kirche, machen kleinere open airs, spielen in einem kleinen theater, und wollen bald auch ein paar größere (sprich für größeres publikum) Veranstalltungen machen. Es soll eine PA sein, die auch in absehbarer Zukunft unsere Anforderungen erfüllt.

    ... der hacken an der sache ist, dass wir eben nur eine günstige schine fahren können da es sonst sehr sehr teuer wird denk ich mal. also wie ich so herumgestöbert habe bin ich halt bei dem großteil für siderack und so bei behringer hägen geblieben.

    ... bin auch schon bei dem was ich mir zusammengeställt hätte auf 8000€ (ohne mischpult) gekommen. und das is denk ich mal für uns schon sehr viel da wir erst schaun müssen wie wir den größten teil mit förderungen, spenden, sponsoren, ect zusammenbekommen.


    ... ich sehe da einige Probleme ...

    Zitat von "mischpultschorsch"

    Was die Mikros nicht aufnehmen und die Boxen nicht wiedergeben können, kann dazwischen nicht hergestellt werden.
    ...
    Vernünftige Mikros sind teuer. Gutklingende Boxen auch. Deshalb hier das Hauptaugenmerk drauflegen.

    Zitat von "guma"

    Bei aller Liebe, einfach nichts kaufen, sondern mieten mit dem entsprechenden Support !!!

    Erst wenn die Anzahl der Auftritte über 2 pro Monat liegt und mit der betreuten Mietanlage Erfahrungen gesammelt wurden über Kaufen nachdenken


    Eben - und dazu ist wohl auch kein weiterer Kommentar nötig.

    Lesenswert ist auch der Beitrag von mringhoff (Mikrofone, "Zubehör" etc. ... obwohl ich einige seiner Vorschläge anders sehe ... :) ).

  • Traum-PA?!?

    • Sound-Klinik
    • 4. Januar 2007 um 12:35
    Zitat von "Stan Crown"

    (Steht in nem Raum, der dem Vater meiner Freundin gehört und auf der Etage liegt. Durch die Hintertür kommt man zu uns in den Flur.) Abermittlerweile hat das alles nen bisschen überhand genommen und es gibt nur noch nen kleinen Gang zum Durchgehen.


    ... dann paß auf, daß Deine Frau "in spe" es sich nicht noch anders überlegt (denn: DANN brauchst Du ganz schnell eine andere Räumlichkeit ...). :grin:

  • Traum-PA?!?

    • Sound-Klinik
    • 4. Januar 2007 um 10:05
    Zitat von "Stan Crown"

    Den ganzen Raum aber mit Liebe perfekt einrichten, kein Kitsch im Heizungskeller, sondern von Anfang an 2 Meter dicke Stahlbetonmauern damit es keinen Nachbarterror gibt (Hihi...Wortspiel)


    ... bei 2 m Stahlbeton würdest Du im Falle eines atomaren Erstschlags (voraussetzung: kein direkter Treffer !) irgendwelcher "Schurkenstaaten" womöglich dann gar keine Nachbarn mehr haben.

    Allerdings auch keinen Strom (Batterien nicht vergessen !). :D

  • Fertiggehäuse für PS12, SK212 und Achenbach Subs

    • Sound-Klinik
    • 4. Januar 2007 um 08:24
    Zitat von "KoKo"

    ... die Boxen müssen ziemlich schwer sein bei 15" Brikenmultiplex das sind dann Seitenwände mit ca. 38,1cm Wandstärke


    ... auf jeden Fall unbedingt "roadtauglich". :D

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