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  2. Sound-Klinik

Beiträge von Sound-Klinik

  • Untere Grenzfrequenz von Räumen

    • Sound-Klinik
    • 14. November 2006 um 15:26
    Zitat von "Volker Holtmeyer"

    Das Kund'sche rohr lässt sich aber nicht auf die beschriebene Situation übertragen. Beim Kund'schen Rohr schwingt ja die ganze refelktierene "Wand".


    ... wobei wir es im genannten "Rohr" dann auch eher mit - annähernd - ebenen Wellen zu tun haben (also weder sphärisch noch zylindrisch).

    Ton_Opa
    Übrigens: Bei einer halbkugelförmigen Schallausbreitung - ausgehend von einem LS-Chassis in einer Wand - hast Du in unmittelbarer Nähe des LS einen der Schallschnelle um 90° verschobenen Schalldruck ... mit zunehmender Entfernung vom LS "an der Wand entlang" wird der Phasenwinkel aber sehr schnell kleiner.

    Und: Bei einer endlichen Chassisgröße (i.d.R. deutlich kleiner als die Wandfläche) läge die optimale Position (wenigstens theoretisch) eben nur für den nächstgelegenen Wandpunkt in einem Abstand von lambda/4 (alle anderen Bereiche der Wand sind weiter entfernt !). :wink:

  • Untere Grenzfrequenz von Räumen

    • Sound-Klinik
    • 14. November 2006 um 12:45

    ... zu den o.g. Gleichungen:

    Bei einer Kugelwelle sind Schalldruck und -schnelle "im Ursprung" (d.h. idealisiertem Punktstrahler) um 90° in der Phase verschoben ... schon bei einem Abstand von 1*lambda beträgt der Unterschied dann noch etwa 9° ... bei einem Abstand von 2*lambda noch etwa 4,5°.

    Stehende Wellen bilden sich zwischen den Wänden aus (an den Wänden sind immer Druckmaxima) ... und inwiefern man in einem Wohnraum bei tiefen Frequenzen von Kugelwellen reden kann, sei mal dahingestellt.

    Ton_Opa
    Wenn die Anregung direkt an einer Wand (oder Raumecke ? :wink: ) nicht optimal wäre: Wo liegt denn (nach Deiner Meinung) für eine optimale Anregung von Raummoden die optimale Aufstellposition ?

    Zu Linienstrahlern: In er physikalischen Literatur bitte unter Zylinderstrahler nachschauen ... :wink:

  • Untere Grenzfrequenz von Räumen

    • Sound-Klinik
    • 13. November 2006 um 20:57
    Zitat von "Jack"

    Raummoden treten nicht nur zwischen benachbarten Grenzflächen auf, sondern gehen auch um die Ecke. Die Schallwellen nehmen dann längere Wege und es breiten sich tiefere Wellen aus, als in der längsten Ausdehnung des Raumes.


    ... was verstehtst Du unter "um die Ecke" ?
    Bei jeder Unstetigkeit erfolgt eine Reflektion (der R-Faktor schwankt dabei zwischen -1 und +1 ... 0 bedeutet dann KEINE Reflektion).

    Bei einer Trompete (oder einer Posaune) funktioniert dies halbwegs (... mit dem "um die Ecke"), weil der Durchmesser klein im Verhältnis zur Wellenlänge ist.
    Bei "normalen" Räumen bekommst Du dagegen in alle Richtungen stehende Wellen, die sich bei ungleichmässigeren Räumen dann mehr "verteilen" (d.h. ein würfelförmiger Raum wäre weniger optimal und ließe sich nur mit einer entsprechend "ungleichmässigen" Plazierung der LS halbwegs "in den Griff" bekommen).

    Zitat von "MarkusZ"

    Wandeinbau ist die beste Methode um ALLE Moden der entsprechenden Richtung anzuregen.


    Eben. :wink:

  • Der neueste trend? oder: was jetzt?

    • Sound-Klinik
    • 13. November 2006 um 17:33
    Zitat von "Manuela"

    ... lieber SK ist es dir lieber wenn die das im eigenen Rack machen?


    Sofern mir die Anlage nicht gehört, wäre sowas wenigstens ein großer Spaß für Zuhörer aus der Beschallungs- und Musikerszene.
    Den Rest "besorgen" dann die (genervten ...) Gäste. :wink:

    Zitat von "Manuela"

    Ich finds besser wenn ich die Miete dafür auch noch bekomme. :D


    Wo liegt denn Deine Schmerzschwelle als Tech für "solche Bands" ?
    Ich würde dann vermutlich die Kontrolle über den eigenen Bierkonsum verlieren ... :wink:

  • Der neueste trend? oder: was jetzt?

    • Sound-Klinik
    • 13. November 2006 um 14:06
    Zitat von "Lamia"

    Und Gitarren- bzw. Bassverstärker deren Direktschall direkt nach dem Musiker verschwindet und zwar ungeachtet dessen wo der sich gerade befindet.


    ... sowas sollte mit vernünftiger Technik und disziplinierten Musikern gar nicht notwendig sein.

    Und "Musiker", bei denen sowas zum Problem wird, sollte man m.E. gar nicht erst die Gelegenheit geben, irgendwo aufzutreten (sondern die sollten im Keller bleiben, bis sie ihre Instrumente und Technik beherrschen).
    Ich finde es schon sehr peinlich, wenn Unzulänglichkeiten/Defizite solcher (häufig auch noch arroganten) "Künstler" zunehmend mit technischen Hilfsmitteln "ausgebügelt" werden sollen. :?

  • doppel 18" basreflex bauplan suche

    • Sound-Klinik
    • 13. November 2006 um 11:49
    Zitat von "Waschhausernst"

    ... von zu viel Bass hat noch keiner ein Hörgerät bekommen, oder. :grin: :wink:


    ... soll nun Musik übertragen werden ... oder die Darmperistaltik "in Gang" gebracht werden ? :)

  • doppel 18" basreflex bauplan suche

    • Sound-Klinik
    • 11. November 2006 um 13:29
    Zitat von "Apollo-Soundsystems"

    Ob er nun 500 oder 700 Leute beschallen will, ist ja egal. Wenn er sich eine neue Anlage zulegt, sollte sie groß genug sein um später auch mehr PAX beschallen zu können ...


    ... und er sollte sich VOR DER ANSCHAFFUNG im Klaren darüber sein, welche Art von Veranstaltungen (Aufstellmöglichkeiten, Hörabstände, WAS soll übertragen werden ...) damit überhaupt gemacht werden sollen.

    Zitat von "Apollo-Soundsystems"

    ... aber da er ja in größere Leistungsklassen schielt, hätte dies wenig Zweck.


    In "größere Leistungsklassen" (aufgrund solcher Machtfantasien wie "ich brauch mehr Bass" ...) wird in Foren eigentlich immer "geschielt" ... :wink:

    Zitat von "Apollo-Soundsystems"

    Das mit einer größeren PA vernünftig umgegangen werden muss (Pegelmäßig) liegt ja in seiner Verantwortung ...


    Genau darum wird zukünftig auch noch mehr reglementiert werden (müssen).

  • doppel 18" basreflex bauplan suche

    • Sound-Klinik
    • 11. November 2006 um 10:54
    Zitat von "Ravemaster"

    ... die aktuellen Pegelwünsche der Jugend. Wenn blut aus dem Ohr läuft ist es grade laut genug.


    ... ich kenne die Problematik sehr wohl und verfolge auch die publizierten Ergebnisse von HNO-Untersuchungen.

    Und ob die heutige Jugend dann Hörgeräte schon mit 30 noch "cool" findet, bezweifel ich mal ... :wink:

  • doppel 18" basreflex bauplan suche

    • Sound-Klinik
    • 11. November 2006 um 10:38
    Zitat von "Harry-Hammer01"

    mit der bestehenden anlage hab ich so 300 leute beschallt, es reicht wenn sie 500 Leute indoor beschallen kann. also wäre am besten wenn ich noch mindestens 2 doppel 18" baue und 2x sk212 oder.


    ... die Tops reichen sicher auch für mehr.

    Ich denke, daß viele der zumeist jüngeren Kollegen hier total abgedrehte Vorstellungen von benötigter Lautstärke haben - hierzu mal ein (aktuelles ... :) ) Beispiel:

    Gestern war ich auf einer Geburtstagsparty meines Oldieband-Schlagzeugers eingeladen.
    Für 50 ... 60 Personen habe ich dann (aufgrund "... bringst Du Boxen mit ?" :wink: ) zwei 12"/1" (auf zwei Stative), eine PLX-2402 und einen kleinen Yamaha-Mixer hingestellt (CD-Player wurden anderweitig besorgt ...).
    Die Leute habe ausgelassen von 20.00 - 2.00 Uhr getanzt und gefeiert ... und einige fragten gar, ob es vielleicht "etwas leiser" gehen würde.
    Und wie immer haben die LS-Boxen die Veranstaltung schadlos überlebt (die haben nämlich "richtige" 1"er :grin: ), obwohl einige Gäste und der Sohn des Gastgebers sich als DJs betätigten.


    +++ Mal grundsätzlich: +++

    Welche LS-Systeme benötigt für einen Job werden, hängt nicht einfach nur von der Personenzahl ab.

    Wichtige Größen hierbei sind dabei die zu beschallende Fläche/Geometrie des Raumes (Stichwort: Abstrahlwinkel !), die zu erwartenden Hörabstände (min./max.) und der (während der Party realistische) Umgebungslärm.
    Und daß den Zuhörern keine Hörschäden aufgrund zu hoher Pegel zugefügt werden sollten, ist ein weiteres (oft unterschätztes !) Thema.

  • 100 Volt Technik

    • Sound-Klinik
    • 11. November 2006 um 10:17
    Zitat von "dimka"

    ... waren schon mehrere Vertreter der FA. Thomann und Hoffmann. thomann sagt auf keinen Fall Ela für diese Zwecke, da 100V-technik fast nur für Sprache ausgelegt ist!
    ...
    Von Hoffmann war ein Geschäftsmann und kein Spezialist und von Thomann kam ein Ingeneur!


    1. Es gibt sicher zahlreiche 100V-Systeme, die mehr für Sprachübertragungen ausgelegt sind ... dies ist aber nicht die Regel.

    2. Ob Ingenieure wirklich immer den "großen Plan" bei Beschallungsaufgaben haben, kann ich aus eigenen Erfahrungen so nicht bestätigen. Es gibt Kollegen, die einfach Angst vor 100-V-Technik haben, weil sie sowas bisher nie gemacht haben. :wink:

    Ich habe schon häufig LS-Systeme - mit entsprechend hochwertigen 100V-Übertragern ausgerüstet/nachgerüstet - verkauft.

    Zitat von "DirkB"

    Ob Du 100V brauchst oder nicht, hängt davon ab, wieviele Meter Du zwischen Verstärker und Lautsprecher überbrücken mußt. Das können auch in einem kleinen Saal je nach baulichen Einschränkungen schnell 100m sein.


    ... genau darum geht es.

    Die Entscheidung für oder gegen 100V ergibt sich schlüssig aus der Gesamtplanung (d.h. aufgrund erforderlicher Leitungslängen, wo müssen Mikrofone hin, wo können Verstärker/ Mixer untergebracht werden etc.).

  • von selbstbau leben

    • Sound-Klinik
    • 10. November 2006 um 15:11
    Zitat von "F.A.Bi.A.N."

    ... deine kisten verkaufst du alle ohne logo (z.b. auf dem frontschaum oder sonstwie).
    welche strategie verfolgt man damit?

    Zitat von "Sound-Klinik"

    ... die Frage wg. dem Schild auf der Front bekomme ich auch mehrmals in der Woche gestellt, so daß ich mich vor einigen Wochen auch endlich durchgerungen habe, Schilder mit meinem Logo anfertigen zu lassen.


    Und da der alte Thread wieder hochgeholt wurde, zeige ich Dir bei dieser Gelegenheit gleich mal den aktuellen Stand bei mir (... Schilder mit Hochleistungskleber für die Front, Eloxaldruck-Anschlußfelder, verschiedene Epoxy-Leiterplatten ...):

  • Der neueste trend? oder: was jetzt?

    • Sound-Klinik
    • 6. November 2006 um 15:04
    Zitat von "stepu"

    Es bleibt also noch eine Menge Analoges übrig, die das Digitale ersetzen kann. Ich denke z.B. an ein Kästchen, das dir aus nem sehr linearen Mikro jedes beliebige zaubert, äh, berechnet...
    Das würde vielleicht Mikropreise sinken lassen.


    ... etwas Vergleichbares gibt es ja bei Gitarrenverstärkern (Modeling-Amps), wo Röhrenschaltungen und Instrumental-Lautsprecherboxen simuliert/nachgebildet werden.

    Ob dies dann wirklich genauso klingt, sei mal dahingestellt.
    Ich persönlich spiele E-Gitarre dann immer noch lieber über einen Vollröhrenamp ... :wink:

  • Der neueste trend? oder: was jetzt?

    • Sound-Klinik
    • 6. November 2006 um 07:59
    Zitat von "Outliner"

    ... funkstrom fände ich toll. :idea:


    ... sowas Ähnliches gab es schon mal bei Funküberwachungssystemen (oder besser: Wanzen :wink: ). Der Sender mit Abhörmikrofon besitzt keine eigene Stromversorgung, wird durch ein stärkeres HF-Signal mit Energie versorgt und liefert dann - auf Abruf - die gewünschten Informationen.
    Solche Systeme sind schwer aufzuspüren, weil sie - wenn gerade unbenutzt - kein Signal abgeben. :)

  • SK212 vs. AZ CD12

    • Sound-Klinik
    • 3. November 2006 um 08:45
    Zitat von "Kai Reiss"

    Dann werd doch mal konkret, das hilft vielen Usern sicherlich weit mehr als deine ständigen Andeutungen ohne fundierten Inhalt.


    ... es gibt hier doch viele User mit Meßmöglichkeiten - wieso soll ich also einzelne Anbieter konkret mit Nennung der jeweiligen Produkte hier anpinkeln ?
    Das teilweise systematische Anschwärzen von Anbietern oder Kollegen überlasse ich lieber denjenigen, denen sowas Freude bereitet oder die ggf. andere Gründe dafür haben mögen ... manche "pinkeln" in immer die gleiche Richtung gar ohne fundierte Inhalte. :)

    Außerdem brauchst Du nur mal einige Ausgaben beliebter Fachmagazine durchblättern und die gemachten Messungen (z.B. von Dr. A.G.) mit den Angaben in Prospekten/Datenblättern vergleichen. :wink:

    Also: Nachlesen oder einfach mal selbst unter vergleichbaren Meßbedingungen (gleiche Mikrofonabstände, gleiche zugeführte Leistungen) LS-Systeme miteinander vergleichen.

    Was mich bei Deinem "Einwand" irgendwie wundert:
    Sowas ist doch keine neue Erkenntnis (oder für Dich etwa ???), daß häufig gerade bei "Preiswertanbietern" eher die Maximalpegel in den Datenblättern angegeben werden ... :roll:

  • Profipläne für Tops ?

    • Sound-Klinik
    • 3. November 2006 um 08:24
    Zitat von "mc_homegrow"

    ... könnte man den f-gang von deiner doppel 10-zoll mid vergleichen mit der MT102?
    ...
    ... unten ab ca. 250Hz laufen lassen, denn bis 250Hz laufen die PD186-Hörner


    ... auf jeden Fall kannst Du die SK-Doppel-10"-Hornkiste erheblich tiefer trennen als 250 Hz (d.h. es ist KEINES dieser "Stummelhörnchen" ...). :wink:

  • Profipläne für Tops ?

    • Sound-Klinik
    • 2. November 2006 um 20:21
    Zitat von "mc_homegrow"

    ... habe auch vor, aufgrund höherer flexibilität hoch- und mitteltöner gehäuslich zu trennen und aktiv zu fahren.
    sind dadurch irgendwelche nachteile zu erwarten?


    ... ohne mal auf die vermeintliche Flexibilität einzugehen: Es wird sicher teurer. :)

  • Plexiglass kabinen fuer schlagzeuger,wie hilfreich?

    • Sound-Klinik
    • 2. November 2006 um 20:17
    Zitat von "Ton_Opa"

    Das Kabuff war dann ganz formschön ins Bühnebild integriert.

    Beim Monitoring musste man allerdings umdenken.


    ... ich versuche mir gerade das "Kabuff" optisch vorzustellen (event. mit rotem Plüsch :D ) und der Präsentation auf einer (mehr im Norden verbreiteten ...) Kohlfahrt oder einer steifen Silberhochzeit, um die spielerischen Unzulänglichkeiten des Schlagzeugers zu minimieren. :wink:

  • 6,5" Gastrobox

    • Sound-Klinik
    • 2. November 2006 um 20:08
    Zitat von "F.A.Bi.A.N."

    ... bevor ich was auf achse korrigiere und leistung versenke, schaue ich mir das verhalten immer nur in relation zur abstrahlung horizontal/ vertikal an.


    ... Betrachtungen außerhalb der 0°-Achse sollten - ebenso wie Messungen der elektrischen Impedanz (und noch einige andere Dinge ...) - eine Selbstverständlichkeit bei einer professionellen LS-Entwicklung sein. :wink:

  • SK212 vs. AZ CD12

    • Sound-Klinik
    • 2. November 2006 um 16:34
    Zitat von "Sunshine Sound"

    ... ich denke Manfred, du hast die Box für Live Anwendungen konstruiert, und wenn man mal merkt das man bei Sprache über das Mikro, die Box sich ganz anderster anhört als mit Mugge von der CD.


    ... bei der Abstimmung einer Box verwende ich neben dem Meßprozedere auch Konservenmusik - allerdings keine Chartproduktionen, die z.T. grausam schlecht produziert sind (sondern mehrere CDs von Sheffieldlab, einige ältere CD-Produktionen, etc.).

    Wenn Chartmucke über eine Box nervt, kann man leicht den Bereich um 2 ... 4 kHz etwas absenken (wird bei professionellen Verleihern häufig gemacht - es gibt DJ-Settings und Live-Settings !).
    Wenn man sowas "von Haus aus" aber fest einbaut (Senke), damit eine Box "gefällig" klingt, geht bei Livejobs mit Umgebungslärm die Durchsetzungsfähigkeit "vor die Hunde" - und ein "inverses" Filter zu bauen, das die Box neutral macht, ist da schwieriger.

    Lesetipp: http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=55867

    Auch immer beachten (Einfluß von Gittern): http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=51083&start=0

    Zitat von "Sunshine Sound"

    ... im Bereich von ca. 2.000 Hz bis ungefähr 4.500Hz hört man da ne deutliche Anhebung ...


    Ich weiß nicht, wie Eure Abhörbedingungen "vor Ort" (... Reilingen liegt nur etwa 27 km vom Mannheimer Parkplatz entfernt, richtig ? :grin: ) konkret aussahen - aber: Anhebungen im Präsenzbereich waren bei den ersten vier Systemen (für zwei Schulen) definitiv nicht vorhanden und wären beim verfügbaren Meßequipment wohl auch kaum unbemerkt geblieben (... zumal es ja auch deutlich mehr User gibt, die mit dem System schon länger arbeiten und sehr zufrieden sind). :wink:

    Außerdem habe ich auch schon viele "amtliche" Systeme auf Veranstaltungen gehört, mit denen (aus Gründen, die vermutlich weniger mit den LS-Systemen selbst zu tun hatten ...) ein grottiger Sound "erzielt" wurde.
    Es ist schon erstaunlich, in wievielen Threads diese "Hörerfahrung" bereits ausgeschlachtet wurde, ohne die Boxen (vielleicht Verpolung ?) oder den Signalweg einmal überprüft zu haben ! 8)

  • SK212 vs. AZ CD12

    • Sound-Klinik
    • 2. November 2006 um 16:18
    Zitat von "joe7"

    ... kannst du mir dann erklären warum die SK212 "nur" mit 98db angegeben ist?? die muss doch viel lauter können, oder??


    ... warum muß sie das ?
    Schließlich ist es nicht der Maximalschallpegel, sondern bezogen auf 1W/1m.
    Ich gebe dabei immer den mittleren Pegel (und NICHT den Maximalwert, wie einige Hersteller dies manchmal machen !) an. :)

    Mal nebenbei: Wer wie ich schon öfter mal verschiedene Lautsprechersysteme gemessen hat und die gemessenen SPL-Werte dann mal mit den Angaben im Datenblatt verglichen hat, weiß, was ich meine. :wink:

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