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  2. Sound-Klinik

Beiträge von Sound-Klinik

  • 100 Volt Technik

    • Sound-Klinik
    • 1. November 2006 um 09:18

    ... bei den Ausgangsübertragern in den 100V-Endstufen drauf achten, daß keine Spartrafos verwendet werden ... manche vorhandene Verkabelungen in Kirchen oder Turnhallen könnten sonst bei mehreren Linien an verschiedenen Verstärkerausgängen Probleme machen (gemeinsame Massen ... ggf. verpolt).

    Übrigens: Ein Verstärker, der an 8 Ohm ca. 1250 Watt macht, braucht keinen 100V-Übertrager ... :wink:

    Tipp: Ein wichtiges Utensil bei 100V-Systemen ist ein Impedanzmeßgerät zum Ausmessen der (bereits vorhandenen) Lautsprecherlinien, welches mit 1 kHz (und ggf. auch 100 ... 120 Hz) Sinuston mißt. Gleichstrommessungen mit Multimeter sind hierzu völlig ungeeignet !

  • SK-212

    • Sound-Klinik
    • 1. November 2006 um 08:51
    Zitat von "rlp"

    ... Hartholzleisten sind keine schlechte Wahl als Füße ...


    ... zumal sowas früher bei großen Basstrümmern durchaus sehr verbreitet war (... Gummifüße wären beim "Trümmer-neben-die-Bühne-schieben-über-die-Festzelttanzfläche" irgendwann "weggeflogen" ... :D ).

  • 2 Fragen

    • Sound-Klinik
    • 1. November 2006 um 08:44
    Zitat von "Sound-Freak"

    Ich habe bei uns im Keller zwei 10" Chassis von SpeaKa gefunden und ...
    ...
    Frequenz : 40-5000 hz
    Wirkungsgrad : 92 db
    Resonanz : 50 Hz
    Qts : 0.546
    Vas : 41,5 l

    Alles anzeigen


    ... bei einer Effizienz von 92 dB wirst Du im Vergleich zu einem "richtigem" PA-Chassis (98 ... 100 dB) etwa die vierfache Leistung draufsemmeln müssen, um (sofern es nicht vorher abraucht :( ) vergleichbare Schallpegel zu generieren.

  • SK-212

    • Sound-Klinik
    • 1. November 2006 um 08:16
    Zitat von "F.A.Bi.A.N."

    ... holzfüße wären nur ...


    ... die allerersten Kisten hatten in der Tat unten keine Gummi- oder PVC-Füße sondern diese Holzleisten. :D

  • Plexiglass kabinen fuer schlagzeuger,wie hilfreich?

    • Sound-Klinik
    • 1. November 2006 um 08:10
    Zitat von "foh-techniker"

    Ist mir eigentlich sch.. egal ob er schwitzt oder nicht,er will nicht leiser spielen,er denkt das ist gut,meinetwegen soll er auch da drin sterben.


    ... rote Scheinwerfer (KEIN LED !) ... :)

    Zitat von "foh-techniker"

    ... paar musiker die einfach weitersomachen,und die wollen schliesslich auch profis sein????


    ... nicht alle Profis verhalten sich professionell - dies betrifft allerdings nicht nur Musiker, DJs oder Veranstaltungstechniker. Wir würden da spontan auch viele andere Berufe einfallen ... :?

  • Räumliches denken oder Akustik im Kopf?

    • Sound-Klinik
    • 31. Oktober 2006 um 20:06
    Zitat von "Kracky"

    Man betritt den Raum, beobachtet die Aufbauarbeiten zur Beschallung und hat ein großes Fragezeichen im Kopf. Geht euch das beim Besuch änhnlicher Veranstaltungen ebenso?


    ... fast immer. Meine Frau sieht mir das dann an und sagt zu mir: "Halt bloß Deine Klappe !"

    Zitat von "Kracky"

    Ist es wirklich so schwer Akustik zu verstehen?


    Wenn man wirklich "ins Eingemachte" geht: Ja.

    Selbst dickere Zeltplanen und manche Bühnen verursachen dann lustige Phänomene, über die sich selbst "Langgediente" dann wundern ... :wink:

  • Plexiglass kabinen fuer schlagzeuger,wie hilfreich?

    • Sound-Klinik
    • 31. Oktober 2006 um 19:47

    1. Ein guter Schlagzeuger sollte auch in einer kleinen Location entsprechend leiser spielen können. 8)

    2. Ich habe selbst schon (glücklicherweise nur aushilfsweise ...) Bass-Jobs mit "Schlagzeugern" gemacht, die des "Leiserspielens" nicht fähig waren und daher in einer Plastikdose gespielt haben.
    Die Kontrolle ist deutlich schlechter und erfordert einen höheren Aufwand beim Monitoring (... BESONDERS - aber nicht nur - für den Schlagzeuger ...).

    3. Beim Spielen in einer Plastikdose muß das Schlagzeug auch in kleineren Locations aufwändiger mikrofoniert werden. Gerade kleinere - enge - Kabinen sind problematischer ... außerdem schwitzt der Schlagzeuger schneller "durch" (Temperatur ist schnell > 5° ... 8°C höher als außerhalb). :?

    4. Da die (durchsichtigen) Wände nicht ohne klanglichen Einfluß auf den Drumsound sind (u.a. Overhead) und eine Erwärmung in der Plastikdose begünstigen (obwohl der erzieherische Wert, es vielleicht doch mal mit "Leiserspielen" zu versuchen, nicht unterschätzt werden sollte !), würde ich eine Abdeckung von oben eher nicht machen.

  • PS12 is Online

    • Sound-Klinik
    • 31. Oktober 2006 um 19:19

    ... wie wäre es mit Lochrasterplatinen, bei denen dann die Verbindungen mit versilbertem Kupferdraht vorgenommen werden ?

    Die Befestigung sollte dann mit Schrauben DURCH DIE SPULEN erfolgen (und noch eine oder zwei Schrauben an markanten Stellen, wo es vibrieren könnte ...).
    Übrigens: Bei Kernspulen ändert sich die Induktivität auch mit Stahlschrauben eher marginal ... Messingschrauben sind sicher ein wenig "optimaler" ... :wink:

  • 6,5" Gastrobox

    • Sound-Klinik
    • 31. Oktober 2006 um 18:45

    schrecki7289
    In welcher Grössenordnung (Preisliga ...) soll die Sache denn letztendlich angesiedelt sein ?
    Wenn Du mit Subs arbeiten willst, müssen diese recht hoch getrennt werden können, da kleine 6"-Systeme aufgrund ihrer Abmessungen recht früh unten im Pegel einbrechen.

    Hast Du Dir mal ein Profil überlegt, für welche Anwendungen das System geeignet sein soll?
    In einem Wohnzimmer sind die Anforderungen i.d.R. anders als in einer Musikkneipe oder einem Foyer eines Theaters.

    EDIT Kai Reiss: Werbeblock nebst Kommentaren entfernt.
    kai: Schade um den Kommentar (finde ich). Vielleicht verfährst Du künftig ja gleichermaßen bei annonym geposteten Werbeblöcken. :wink:

  • Lautes und gutklingendes Top

    • Sound-Klinik
    • 31. Oktober 2006 um 14:12
    Zitat von "Aerocell"

    Sollte man bei höheren Leistungen eher ein 60° Top nehmen und mit Infills für die Tanzfläche arbeiten oder besser ein lautes 90° Top oder gar 2 mal 60° Tops clustern???


    ... sowas hat zunächst weniger mit der Leistung, sondern vielmehr etwas mit dem Hörabstand und der zu beschalldenen Hörzone zu tun.

    Wenn eine Band wenig Lust auf Auf- und Abbauarien (geflogene Infills ... :( ) hat und die Gäste praktisch direkt vor der Bühne herumgeistern, dann sind zwei 60°-Teile neben der Bühne weniger praktisch ... mit 80°-90° sieht es da besser aus.

    Zwei 60°-Systeme sind (abgesehen davon, daß es nur wenig wirklich nebeneinander "clusterbare" Systeme gibt) häufig schon zu "breit". :wink:

  • Lautes und gutklingendes Top

    • Sound-Klinik
    • 31. Oktober 2006 um 09:36
    Zitat von "audigy"

    bau dir einfach 2x SK212
    die klingen top, gehen sehr sehr laut und kommen auch locker mit 2x xb700 mit


    ... Datenblatt: http://www.sound-klinik.de/sk-212.pdf :wink:

  • SK-212

    • Sound-Klinik
    • 31. Oktober 2006 um 09:15

    ... aufgrund der Verbreitung der SK-212 hab ich mal ein Datenblatt (mit einem Foto der allerersten SK-212 !) gemacht:

    http://www.sound-klinik.de/sk-212.pdf :)

  • Probehören des SK Bastelhorns

    • Sound-Klinik
    • 30. Oktober 2006 um 08:32
    Zitat von "twin"

    Wenn die Wärme wirklich ursächlich mit dem Chassis in Zusammenhang zu bringen ist, ist das bestimmt auf Dauer nicht gesund für den Lautsprecher. :D
    Vielleicht sollte man die tatsächliche Temperatur im Gehäuseinneren mal messen.


    ... kommt auf die Temperatur an.
    Daß leistungsfähige LS-Systeme nach mehreren Stunden Betrieb recht warm werden (z.B. Rück-/Seitenwand und Anschlußfelder warm ...), ist nicht neu.
    Während des Betriebs gibt jeder Lautsprecher (Verlust-) Wärme an seine Umgebung ab und erwärmt die umgebende Luft. Der Wärmefluß vom LS an seine Umgebung ist temperaturabhängig (... sinkt ab, wenn die Umgebungstemperatur steigt) ... dto. steigt der Wärmefluß vom Gehäuse an den Raum, wenn die Innentemperatur ansteigt (d.h. die Rück- oder Seitenwand gibt durch den Temperaturanstieg mehr Wärmeenergie an den Raum ab).

    Letztendlich kommt es darauf an, welches Temperaturgleichgewicht sich nach einer gewissen Zeit unter Leistungszufuhr einstellt.

    Dies ist auch einer der Gründe, warum ich bei "klassischen" Hörnern (d.h. mit geschl. Rückkammer) immer davon abrate, Polyesterwatte o.ä. hineinzustopfen.

  • Messung ohne Raumeinfluss mit MLS?

    • Sound-Klinik
    • 27. Oktober 2006 um 15:58
    Zitat von "Hörnli"

    Ist es möglich aus der zurechtgeschnibbelten "gefensterten" Impulsantwort erneut den Frequenzgang zu errechnen,
    ohne neue Messung?


    ... mit MLSSA schon ... sowas müßte doch auch mit SATlive irgendwie "gehen" ?

  • LA- Selbstbau

    • Sound-Klinik
    • 25. Oktober 2006 um 16:55
    Zitat von "MikeMcFluke"

    Klang ist allerdings nicht messbar...


    ... allerdings die Übertragungseigenschaften, die dann zu einem Klangempfinden führen.

    Andererseits wird der Klang eines LS-Systemns selbst von der gleichen Person an verschiedenen Tagen unterschiedlich bewertet (je nach gesundheitlicher und psychischer Verfassung ... oder nach einer längeren Autofahrt ...). :wink:

  • Urheberrecht und Plagiat

    • Sound-Klinik
    • 24. Oktober 2006 um 11:12
    Zitat von "Mechwerkandi"

    DAS sollte der eine der andere sich mal zu Herzen nehmen.


    Du hast sicher recht ... das Problem sehe ich inzwischen auch mehr bei den glühenden Anhängern, die Gesagtes lediglich dann reproduzieren.

  • Hüllkurven und Groupdelay

    • Sound-Klinik
    • 24. Oktober 2006 um 11:09

    Da es ja um Wandlereigenschaften geht:

    Fall hier überhaupt an grundlegenden Diskussionen bezgl. dem Zeitverhalten Interesse besteht, schlage ich vor, mal über Mikrofone (dynamische und Kondensatormikrofone) zur reden ... oder konkret: wo die Resonanzfrequenzen/Stärken und Schwächen dieser Bauarten liegen.

    Es besteht hierbei nämlich - wenn man den Strahlungswiderstand zunächst mal ausklammert - eine interessante Analogie zu Lautsprechern.

    Wenn man sich die Zusammenhänge mal genauer anschaut, wird auch klar, warum z.B. bei einem (optimalen) Hornlautsprecher die Resonanzfrequenz nicht ab oberen Ende des Übertragungsbereichs liegen sollte.

  • Urheberrecht und Plagiat

    • Sound-Klinik
    • 23. Oktober 2006 um 22:20
    Zitat von "FF"

    ... einen engagierten "Jungpolitiker", der leider meinte, bei jeder passenden und vor allem unpassenden Gelegenheit eine Grundsatzrede halten zu müssen. Irgendwann hat dann auch der Letzte verstanden, dass er sich am schnellsten wieder hinsetzt, die Klappe hält und das Programm weiterlaufen kann, wenn keiner auf seine Ergüsse reagiert :wink:


    ... sofern er dann von selbst irgendwann damit aufhört.
    Problematisch wird es, wenn der Jungpolitiker einige glühende Anhänger mitbringt, die ihn beim Reden abwechselnd entlasten und die Botschaft immer wieder weiter herunterbeten ... :wink:

  • Hüllkurven und Groupdelay

    • Sound-Klinik
    • 23. Oktober 2006 um 22:11

    ukw
    Kannst Du mal diese Pöbelei unterlassen ? :?

    Aber Du bekommt von mir - wenn auch unverdienterweise - eine höfliche Antwort: :wink:

    1. Es hat aufgrund der URPS-Geheimniskrämerei zahlreiche Threads gedauert, bis halbwegs brauchbare Informationen zustandegekommen waren. Und daß ich mich durch unzählige Threads, die - auf mehrere Foren verteilt - im Web herumgeistern, wühle, kann wohl niemand ernsthaft erwarten.

    2. Lange Zeit war man aufgrund spärlicher Infos auf Spekulationen angewiesen, bis einige hilfsbereite Kollegen hier endlich mal mehr Details gepostet haben. Die wichtigste Erkenntnis war für mich dann die immense Anzahl einzelner Chassis ... im ersten Moment dachte ich: "die spinnen !" ... und dann die "geknickte" Schallwand. Die gewonnenen Infos ermöglichten dann einige akustische Modellrechnungen.

    Dadurch wurde die Sache nach vielen, zähen "Frage-und-Antwort-Spielchen" dann klar. :D

    Zitat von "ukw"

    An Deiner Stelle :roll: wäre ich lieber an meiner Stelle :wink:


    Das wäre mir sicher zu feucht und glitschig. :D

  • Hüllkurven und Groupdelay

    • Sound-Klinik
    • 23. Oktober 2006 um 21:22
    Zitat von "Schrecki7289"

    ... auf dem beide Systeme zu Hören sein werden und Messungen gemacht werden. Dann hätte man etwas handfestes zu bieten und müsste sich nicht die theoretischen Überlegungen, die ein Basssystem disqualifizieren sollen gegenseitig um die Ohren hauen.


    Sinnvolle Bedingungen wurden schon mal hier diskutiert .. ich hatte schon mal vorgeschlagen, zwei SK-Bässe pro Seite mit jeweils einem Top (12"/1" oder Horntop) im Rahmen eines größeren Treffens (d.h. auch zum Vergleich mit Komplettsystemen anderer Hersteller, sonst lohnt sich sowas für mich eher nicht ...) mitzubringen.
    Eine Liveband mit Mikrofonierung wäre dabei natürlich optimal (... man könnte auch mal hören, wie z.B. eine akustische Gitarre oder ein Drumset "in natura" klingt und dann "vorn" vergleichen ...).

    Ein reiner "Bassvergleich" mit einem Infrabass dürfte Verleihfirmen und Bands auch eher wenig interessieren.
    Und wer auf sowas für die Übertragung "seiner" Musik dann gesteigerten Wert legt, sollte sich für sowas dann doch einfach entsprechend spezialisierte Systeme bauen oder kaufen. Dieser spezielle "Markt" (dto. Lautstärkeorgien ... wer kann bei 20 Hz lauter ...) interessiert mich derzeit einfach überhaupt nicht.

    Wenn jedoch wirklich Klangvergleiche unter vergleichbaren Bedingungen zustande kämen: Kein Problem, wenn es dann zeitlich paßt.

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