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  2. Sound-Klinik

Beiträge von Sound-Klinik

  • Phase und Treiberverpolung, wieso, warum?

    • Sound-Klinik
    • 20. Oktober 2006 um 18:34
    Zitat von "Mike J."

    ... Weichen haben aber bei der Übernahmefrequenz von sich aus laut definition 3dB weniger, so geht sich das ganz schön aus, da beide -3dB haben bei der Übernahmefrequenz.


    ... bei BW sind es bei der Trennfrequenz für die Chassis jeweils -3 dB ... bei LR dagegen -6 dB ... :wink:

    Wenn bei LR die Chassis in Phase angeschlossen sind (und sie "zeitgleich" auf der Schallwand und "gleichlaut" sind ...) addieren sich die Schallpegel so, daß man bei 0 dB landet. Die Chassis sind bei der Trennfrequenz immer in Phase.

    Bei BW gibts (außer bei gradzahligen Filtern) eine Phasenverschiebung. Eine Addition des Pegels auf 0 dB gibts bei ungradzahligen Filtern (bei gradzahligen + 3 dB ...). BW-Filter haben einen gleichmässigen Energiefrequenzverlauf (zu empfehlen bei der Trennung von kleinen - d.h. kugelförmig abstrahlenden - Bässen).

    Zitat von "Mike J."

    ... da man hier wahrscheinlich nie genau 0°, 180° oder 360° erreichen wird. Hier hebt oder senkt man eine bestimmte Frequenz des Hoch- oder Tiefpasses, sodass die SPL Addition genau stimmt. Man kann auch die Eigenschaften von Bessel, Tschebyscheff und Co dazu ausnutzen ...


    ... konkret "verbiegt" man etwas die Flanke im Bereich der Trennfrequenz durch Variation der Hoch-/Tiefpässe in der F-Weiche, weil dies mit Verschiebungen der Phase einhergeht.

  • SK Gratishorn Chassis Wahl...

    • Sound-Klinik
    • 20. Oktober 2006 um 18:18
    Zitat von "joe7"

    was wäre beim gratishorn zu empfehlen? einfach über die ganze länge auf der rückseite eine art holzkreuz oder in der hornöffnung versteifen??


    ... die obere und untere Platte sind ausreichend durch die Hornkontour versteift.
    Bei der Rückwand müßte dieser "Keil" (wenn er eine gute Verbindung zur Rückwand hat) eigentlich ausreichen.

  • Anordnung der Lautsprecher

    • Sound-Klinik
    • 20. Oktober 2006 um 18:07

    ... könnte es vielleicht sein, daß die beiden Lautsprechertypen tonal etwas unterschiedlich klingen könnten ?
    Ich denke auch, daß die Verwendung GLEICHER Systeme da insgesamt die bessere Idee wäre ...

  • wie zügelt ihr zu "rote dj`s" ???

    • Sound-Klinik
    • 20. Oktober 2006 um 17:54
    Zitat von "Martin

    Köstliche Unterhaltung :D
    Bitte, Bitte weitermachen :D


    ... gerne.

    Vor allem ist djgolle total nett, sachlich und dazu auch höflich. An solchen Kollegen sollten sich einige im Forum mal ein Beispiel nehmen. :)

  • wie zügelt ihr zu "rote dj`s" ???

    • Sound-Klinik
    • 20. Oktober 2006 um 16:55
    Zitat von "djgolle"

    Ich glaub Du solltest Dir mal n paar warme Gedanken über Sinn und Unsinn von Monitoren machen.
    Ein einsamer Sänger begleitet von seiner Schrammelgitarre, verstärkt über eine PA wird ohne Monitor seine liebe Not haben. Ausser du schaffst es, die Reflektionen von der Hallenrückwand, sowie die rückwärtige Abstrahlung der PA zu eliminieren. Denn bei Musik kommt es nicht nur auf die Intonation, sondern auch auf das Timing an.
    Soviel zur Grundlagenforschung!


    ... das mit dem "Gedanken machen" sollte nicht das Problem sein, da ich seit Mitte der 70er "live" auf der Bühne stehe und wirklich seit vielen Jahren einen exzellenten Bühnensound (ohne Gehörprobleme !!!) habe. :wink:

    Zitat von "djgolle"

    Abgesehen davon habe ich grundsätzlich eine grosse Tüte voll von einfachen Ohrstöpseln dabei, so dass ich die Anwesenden damit versorgen kann. Damit ist es dann wiederum die Entscheidung der entsprechenden Personen. Btw. Meiner Meinung nach sollte es Pflicht sein, dass ein Location ein ausreichende Anzahl an Ohrstöpseln für ihre Gäste bereit hält.


    ... wäre "etwas leiser" nicht die günstigere Alternative ?

    Zitat von "djgolle"

    Der Monitor muss so laut sein, dass ich die PA nicht mehr wahrnemen kann, da diese (in den meisten Fällen) mit entsprechendem Delay bei mir ankommt. Was ein genaues Mixen unmöglich macht.


    ... Kopfhörer ?

    Zitat von "djgolle"

    ... und drehe den Monitor nur zu Übergängen laut.


    ... das ist eine gute Idee.

    Zitat von "djgolle"

    Nur dürfen die Kompromisse nicht soweit gehen, dass vernünftiges arbeiten einfach nicht mehr möglich ist.


    ... das ist sicher richtig.

  • Behringer Ultradrive DCX2496

    • Sound-Klinik
    • 20. Oktober 2006 um 16:41
    Zitat von "changer"

    Summa sumarum könnte man das Gerät für vielleicht 25€ Mehrkosten in deutlich besserer Qualität produzieren. Dann würde es im Verkauf vielleicht 100€ mehr kosten und wäre damit erst recht unschlagbar, weil es preislich immer noch grossen Abstand zu den teuren Profigeräten halten würde, klanglich und qualitativ aber mindestens eine Klasse höher anzusiedeln wäre.


    ... die gesamten Fertigungskosten wären dann höher (denn: es würde sich vermutlich nicht lohnen, diese Modifikation nur bei einigen Geräten für audiophile User zu machen).

    1. Behringer will vermutlich auch schwerpunktmässig "Masse" machen ... d.h. wenn die überwiegende Mehrzahl potentieller Kunden dann nicht bereit ist, diesen Mehrpreis zu bezahlen, geht der Absatz insgesamt in den Keller ... :wink:

    2. Wieviele aus der (derzeitigen) Zielgruppe hören mit den vom Preisniveau passenden LS-Systemen und Amps (und DJ-Mixern) überhaupt die Unterschiede ... noch dazu auf einer Veranstaltung ?

  • wie zügelt ihr zu "rote dj`s" ???

    • Sound-Klinik
    • 20. Oktober 2006 um 15:50
    Zitat von "djgolle"

    ... dem Verleiher/Techniker oder VA zu erklären, dass ohne vernünftiges Monitoring ein arbeiten nicht möglich ist. Und die Veranstaltung solange, bis das Monitoring zur Verfügung steht zu unterbrechen.
    Ein Schlagzeuger braucht auch ein Monitoring, selbst wenn der nicht singt!:roll:


    ... das hast Du wohl nicht ganz verstanden:
    :!: Ein Sänger, der allein auf der Bühne von einer akustischen Gitarre begleitet wird, könnte sich selbst und die Gitarre auch ohne Monitor hören (und dabei gesanglich den Ton treffen :wink: ).
    Wenn dann aber auf einer Bühne 2 m hinter ihm ein Schlagzeug, ein Gitarren- und ein Bassverstärker "spielen", hat ein Sänger (noch häufiger Sängerinnen) ohne Monitoring schlechte Karten mit der Gesangskontrolle.

    Zitat von "djgolle"

    ... Selbst wenn dem so wäre, dann ist das Sache des DJ´s.


    ... hättest Du in einem solchen Fall keine gesundheitliche Bedenken ? :?

    Zitat von "djgolle"

    ... vernünftiges Monitorsystem richitg positioniert wird den Gästen und Mitarbeitern NIE Schaden zufügen. Es sei denn der VA ist so clever, dass er im Arbeitsbereich des DJ´s eine Bar errichtet.


    ... was machst Du eigentlich, wenn die Arbeitbedingungen in einem Laden nicht ganz optimal sind ? Würdest Du Dich dann mit weniger Monitorpegel zufrieden geben ... oder wären Dir andere Anwesende egal ?
    Weißt Du eigentlich, mit welchem Pegel Du selbst so arbeitest (... schon mal gemessen) ?

    Selbst professionelle Bands müssen manchmal Kompromisse eingehen, weil nicht jedes Lokal bestmöglich ausgestattet ist. :wink:

  • Zeigt her eure Ampracks.........

    • Sound-Klinik
    • 20. Oktober 2006 um 15:16
    Zitat von "ERICH"

    Ja, einen URPS.
    Macht echt Laune.
    1 Amp, 1 Kabel rein, fertig.
    Da sag mal einer, das sind komplizierte, unwirtschaftliche Systeme :grin:


    ... welche Art von Jobs machst Du damit ... und welche Lautsprechersysteme (Trennfrequenz ?) decken den "Rest" ab ? :wink:

  • wie zügelt ihr zu "rote dj`s" ???

    • Sound-Klinik
    • 20. Oktober 2006 um 15:06
    Zitat von "djgolle"

    Die häufigste Ursache an überfahrenen Eingangskanälen in DJ-Mixern liegt nach meiner Erfahrung an absolut unzumutbaren Monitoren, die dann auch noch, aus Sicherheitsgründen, vom Techniker runter gepegelt werden. Was bleibt dem DJ dann anderes übrig, als die Gains bis an Anschlag hoch zu drehen? Der Monitor-Master ist eh schon am Anschlag.


    ... als LÖSUNG würde ich sowas eher nicht sehen, wenn es dann vorn klirrt" ... andererseits muß ein DJ nicht singen (d.h. zwingend ein leistungsfähiges Monitoring haben, um den Ton "richtig" zu treffen ... außerdem stehen kein (lauter ?) Drummer oder Gitarrist hinter ihm !).

    Und wenn mir Veranstaltungstechniker dann erzählen, daß am Arbeitsplatz des DJs während Veranstaltungen dann häufig weitaus (!) höhere Pegel als auf der Tanzfläche gefahren werden, wirft sowas Fragen auf ... :?

    Zitat von "djgolle"

    Für mich als DJ liegt die Lautstärke der PA im Verantwortungsbereich des VA´s bzw. des Technikers. D.h. ich mach so laut, wie es gewünscht, bzw. angesagt wird.


    Korrekt, was max. zulässige Schallpegel angeht.

    Zitat von "djgolle"

    Monitorsound und Lautstärke ist jedoch MEINE Sache. Da muss sich die Technik an meine Vorgaben halten und entsprechend gefordertes Material zur Verfügung stellen und auch pegeln.


    ... sofern der Arbeitsbereich halbtauber DJs nicht im Einzugsbereich von Gästen und Mitarbeitern z.B. einer Disco liegt und diesen dann Schaden zufügt.
    Wie ich aus zuverlässigen Quellen weiß, benötigen zunehmend mehr DJs mehr Monitorpegel als so manche Band ... :roll:

  • Behringer Ultradrive DCX2496

    • Sound-Klinik
    • 20. Oktober 2006 um 14:53
    Zitat von "AudioBo"

    ... teuer als der DCX - was für `ne Kombination :?


    ... die Wege und Ideen mancher sind unergründlich ...

    Zitat von "AudioBo"

    ... ...Vielleicht doch immer einen Sicherheits-C vor Hochtöner löten :roll:


    ... war früher in den "goldenen Zeiten der Mehrwege-PAs (mit 5 oder gar 6 Wegen ...) praktisch ungeschriebener "Sicherheitsstandard". :D

  • LA- Selbstbau

    • Sound-Klinik
    • 20. Oktober 2006 um 14:04
    Zitat von "bassbandit"

    ... frage ich mal ganz frech ob denn nun schon einer gebaut hat.


    ... Bassarray mit BR ?
    Wozu das starke "Curving" bei den Wellenlängen ?

  • Der Foren-Knigge

    • Sound-Klinik
    • 20. Oktober 2006 um 13:37
    Zitat von "ukw"

    Fakt ist auch, das Du (Manfred Schuster) seit geraumer Zeit jeden Post von Wellenfront, Hörnli oder mir) als Störpost bezeichnest und falls in einem Thread tatsächlich mal keiner der 3 genannten gepostet hat... dann kündigst Du deren Posting an. Zitat aus: http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?p=467016#467016


    ... die in den letzten Wochen - Tendenz steigend - gemachten Erfahrungen mit Euren "Kollektivpostings" nervt auch andere User.
    Außerdem reagiere ich bei weitem nicht auf jeden Eurer "Pöbelpostings" an meine Adresse ... z.T. auch in anderen Foren ... :evil:

    Zitat von "ukw"

    Auch hier in diesem Thread bist Du erst nach mir aufgetaucht. Etwa darum? Alle Beiträge von ukw anzeigen :oops:


    ... da überschätzt Du wohl mein Interesse an Deinen Postings. Und der Hinweis auf fehlende Koppelkondesatoren beim Behringercontroller bezog sich nicht auf ein Posting von Dir, sondern sollte auf die offensichlichen "Sparmaßnahmen" bei diesem Gerät hinweisen. :wink:

    Außerdem schrieb der User "changer" vor mir ... nicht DU !

  • kleiner Sub für Acoustic line A1 (chassis? frequenzweiche?)

    • Sound-Klinik
    • 20. Oktober 2006 um 13:17
    Zitat von "Hörnli"

    Vorteil dieser Schaltung ist auch die höhere Leistung am im allgemeinen 8Ohm Basschassis, das ja an der Brückenleistung läuft, und der damit vor allem im Bassbereich nötigen wirtschaftlichen Nutzung der Ampleistung.


    ... diese Schaltungsvariante ("Tri-Mode"- oder auch "PureBridge"-Betrieb ...) wird/wurde in CarHiFi-Installationen häufig eingesetzt. Solange im Bassbereich das rechte und linke Signal ausreichend korreliert sind, gibts kaum Probleme. Ein weiterer Vorteil ist die Einsatzmöglichkeit eines Centerspeakers (... nützlich, wenn die Zuhörer - wie in einem Fahrzeug - zu nah an der Stereobasis sind).

    Sofern aber mal keine Konservenmusik verwendet wird (also z.B. Liveband) oder Fehler in der Signalzuführung auftreten, ist dieses Schaltungskonzept auch nicht ganz ohne Risiko. Ich kenne einige Installationen, wo sowas auch mal schiefgegangen ist.

    "Eigentlich" funktioniert es ja (wie so vieles ... :wink: ) ...

  • Behringer Ultradrive DCX2496

    • Sound-Klinik
    • 20. Oktober 2006 um 12:57
    Zitat von "ukw"

    Warum bist Du der Meinung, daß ich Deinen Beitrag nicht begriffen habe?


    ... aufgrund Deiner Fragestellung. Der Hinweis, Kondensatoren an die Ausgänge zu klemmen, hat wohl nichts mit dem "Entern" eines Threads zu tun. 8)

    Zitat von "ukw"

    Beissreflex?


    ... geht's noch ? :roll:

    EDIT: Ich hatte bei "Beissreflex" irrtümlich einen anderen User angegeben ... ist mir wohl beim Löschen einzelner Textpassagen passiert ... sorry dafür.

  • Der Foren-Knigge

    • Sound-Klinik
    • 20. Oktober 2006 um 12:49

    Fakt ist doch, daß es in diesem (wie auch in einigen anderen ...) Forum kaum möglich wäre, eine theoretische Diskussion über BR-basierende Systeme oder Basshörner zu führen, ohne daß diese schon nach wenigen Posts mit abfälligen Kommentaren (... Störposts ... meistens URPS, ÖRPS ... in letzter Zeit häufiger auch CB ...) und banalen "Lebensweisheiten" ("Was kostet ein Loch in der Bassbox" etc.) zugemüllt werden.
    Ähnliche, alles pauschalisierenden "Lebensweisheiten" werden, sobald bestimmte Hersteller von Lautsprechersystemen, Amps oder 19"-Equipment auch nur beim Namen genannt werden (Eminence, manchmal Dynacord, Behringer sowieso, ...), ohne Gnade "heruntergebetet".

    Häufig ging es Threadstartern gar nicht konkret darum, eine Bewertung "besser <-> schlechter" zu bekommen, sondern einfach nur um etwas Grundlagenwissen oder technische Details, um wenigstens die Spur einer Chance bekommen, sich dann eine eigene Meinung zu bilden.

    Sofern solche Störpostings hier nicht irgendwie unterbunden werden, wird sich das PA-Forum immer mehr zu einem Schwafel-Forum entwickeln (von denen es ja nun wirklich schon genug gibt !). Die Länge mancher Themen sprechen eine klare Sprache.
    Ich kann daher einige Moderatoren auch verstehen, wenn bei der Vielzahl unsinniger Postings auch mal der Geduldsfaden reißt.

    Und wenn sowas aus zeitlichen Gründen nicht besser (oder konsequenter) kontrolliert werden kann, müssen ggf. andere Wege gefunden werden.

  • Behringer Ultradrive DCX2496

    • Sound-Klinik
    • 20. Oktober 2006 um 10:03
    Zitat von &quot;ukw&quot;

    Der Manfred entert wirklich jeden Thread in dem ich poste. Musst Du überall Deinen Senf dazu geben? :wink:


    ... das sieht wohl umgekehrt eher viel krasser aus :? ... aber speziell für Dich (da Du meinen Beitrag offenbar nicht begriffen hast):

    Wenn Die Cs an den Ausgängen wären (da symmetriert erfordert dies dann 6 weitere Kondensatoren) hättest Du keinen DC-Offset an den Ausgangsbuchsen, ODER ETWA NICHT ????? :evil:

    Ich habe diese Teile schon bei mir gehabt, um für Kunden Controllersettings zu erstellen.
    Die Frequenzen, die per PC-Programm eingestellt werden, finden sich auch (anders als bei einigen preiswerten "onboard"-DSP-Lösungen für Verstärkermodule !!!) meßtechnisch in den F-Messungen wieder.

    Klanglich ist mir nichts Negatives aufgefallen, das Rauschenverhalten ist für Livejobs sicher akzeptabel ... und die Haltbarkeit ist mir egal, weil ich darüber nicht mucke.
    Da PA-Endstufen angeschlossen waren (d.h. mit HP ...), hatte ich mir nicht die Mühe gemacht, den DC-Offset zu messen.

    ukw
    Und wenn meine Beiträge für Dich "Senf" sind, dann ignoriere sie doch einfach. Manche Deiner Beiträge interessieren mich schließlich auch nicht. :)

  • SPL-Verlauf zweier unterschiedlicher Bassreflexabstimmungen

    • Sound-Klinik
    • 20. Oktober 2006 um 09:38

    ... an die "Dogmaten":
    Wem der Schuh paßt, der zieht ihn sich dann auch sogleich an. :D

    Vorschlag an alle, denen "der Schuh paßt": Wie wäre es mal zur Abwechslung mit Beiträgen, die themenbezogen sind ?
    Einige Kollegen haben hier nämlich Interesse signalisiert, über akustische Grundlagen zu diskutieren. Eure Postings mit "heißer Luft" (d.h. ohne jegliche Inhalte) braucht hier keiner ... :?

    Wellenfront
    Wenn Dich das hier alles langweilt und Du Dich für grenzenlos oberschlau hälst: Wieso postest Du hier bei den "Normalsterblichen" überhaupt noch ? Falls Du dies kommentieren willst, bitte nur per PN an mich ...

    ------- aber zurück zum Thema ---------

    BR-Konzepte (oder Kombinationen davon mit anderen akustischen Effekten) können - wenn man etwas detaillierter an die Sache herangeht - schon recht spannend sein. Interessante Ansätze findet man bei der Ausgestaltung der Vents. Vielleicht hat ja der Entwicklungleiter von Monacor Lust, einige grundlegende Betrachtungen hierzu beizusteuern. :wink:

    Und erfahrene Kollegen sollten mittlerweile eigentlich wissen, daß nicht alle auf BR basierenden Systeme (oder Boxen, in denen "ein Loch" ist ... :roll: ) gleich "klingen". 8)

    Zitat von &quot;unknown_artist&quot;

    Da jedoch der eine nicht vom motor kontrolliert wird ist es doch sinnvoller seinen Anteil auf das nötigste zu beschränken - und seine güte so zu wählen das er die noch bestmöglichste transientenwiedergabe gewährleistet.


    Lautsprecher und Resonator tauschen Energie aus und bedämpfen sich gegenseitig. Der Resonator übernimmt im Resonanzfall einen Großteil der Schallabgabe an den Raum (Hub der Membran wird geringer, obwohl der LS-Antrieb Energie ins Gesamtsystem schaufelt).

    Das Nachschwingen kommt durch die Rückwirkung der im Resonator "gespeicherten" Energie auf den Antrieb zustande ... je mehr der Resonator bedämpft wird (... dies kann übrigens auch durch eine effizientere Schallabstrahlung sein !), desto "schneller" wird dadurch das gesamte BR-basierende LS-System.

  • Der Foren-Knigge

    • Sound-Klinik
    • 19. Oktober 2006 um 20:40
    Zitat von &quot;mikee mike&quot;

    Wenn du deine Pflicht gegenüber dem ADMIN siehst solltest du irgendwie nachdenken, warum du das hier machst :shock:


    ... nun seid mal wieder lieb zueinander und steckt die Keule wieder ins Halfter, Jungs. :)

    Oder wie sagte mal ein kluger Typ aus dem mittleren Osten: "Wer von Euch ohne Schuld ist, der werfe den ersten Stein ..." :wink:

  • SPL-Verlauf zweier unterschiedlicher Bassreflexabstimmungen

    • Sound-Klinik
    • 19. Oktober 2006 um 19:45
    Zitat von &quot;unknown_artist&quot;

    .... der ganze Bezug auf Lautsprecher könnte meinem Empfinden nach hier im Forum ausgeprägter sein...
    Sprich Beschreibung des ganzen Spaßes darf auch durchaus mal mit mathematischen Modellen(die hoffentlich zutreffend sind :P) geschehen - und wenn man es nicht versteht - dann setzt man sich halt mit dem Thema auseinander - wenn man soetwas wichtiges (als imho auch spannendes :D ) jedoch vermeidet bleibt man doof ...


    ... leider sind viele Formulierungen/Beziehungen in Form von Differenzialgleichungen (... was für viele hier aufgrund der mathematischen Anforderungen - auch wenn man mal berücksichtigt, daß einige hier noch Schüler sind - einfach einige Nummern zu groß ist).
    Sicher - die Lösungen (wenn es denn analytische gibt ...) davon sind dann oft verständlicher.
    Ich bekomme häufig eMails in dieser Richtung und helfe dann ganz individuell mit Literaturtipps weiter.

    Wenn man hier mehr grundlegende Dinge behandeln würde, rechne ich auch mit "Störpostings" und dummen Sprüchen der Dogmaten, die an tieferschürfenden Betrachtungen akustischer Zusammenhänge kein Interesse haben dürften ... und einigen wird allein schon meine kleine Zusammenfassung über Bassgehäuseprinzipien nicht in den Kram passen ... :wink:

  • SPL-Verlauf zweier unterschiedlicher Bassreflexabstimmungen

    • Sound-Klinik
    • 19. Oktober 2006 um 19:09
    Zitat von &quot;Waschhausernst&quot;

    ne, eher mechanisch und thermisch.
    die elektrischen und magnetischen felder gabs in entschärfter form im zweiten semester.


    inkl. rot, div, grad etc. ? :P
    Ganz tolles Buch dazu: Grundzüge der Vektor- und Tensorrechnung von Max Päsler, de Gruyter Lehrbuch, ISBN 2-11-0011643-5

    Maxwell war schon toll ... :wink:

    Zitat von &quot;Waschhausernst&quot;


    na, ob das hier jemand liest :D


    ... ist sehr verständlich geschrieben. Sehr zu empfehlen !

    Wer sich entschließen kann, sich mit solchen Dingen mal einige Jahre intensiver zu beschäftigen, wird viele Beiträge im PA-Forum in einem anderen Licht sehen ... versprochen. :)

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