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  2. Sound-Klinik

Beiträge von Sound-Klinik

  • kalte Weichenentwicklung

    • Sound-Klinik
    • 4. Oktober 2006 um 19:55
    Zitat von "MikeMcFluke"

    und der Treiber?


    ... im Backofen für die Abstimmung immer vortemperieren - entweder 200°C mit Ober-/Unterhitze ... oder 180°C mit Heißluft/Umluft. :D

  • Gain before Feedback

    • Sound-Klinik
    • 4. Oktober 2006 um 19:49
    Zitat von "wora"

    vor allem ein möglichst ausgeglichener frequenzgang.
    und das auch ausserhalb der 0°-achse!


    ... und DARUM geht es (... sagt Euch jemand, der selbst ohne Monitor-EQ muckt ... :D ) !

    Zitat von "wora"

    viele monitore erzeugen ausserhalb der hauptabstrahlachse (normalerweise wird ja nur dieser frequenzgang gezeigt ) nebenkeulen ...


    ... von denen einige nichtsdestotrotz in diversen Gazetten trotz chaotischem Abstrahlverhaltens dann "selig gesprochen" werden ... :roll:

  • kalte Weichenentwicklung

    • Sound-Klinik
    • 4. Oktober 2006 um 14:54
    Zitat von "F.A.Bi.A.N."

    ... ich würde die weiche erstmal mit den üblichen 2,83v aufbauen, dann 1-2h laut musik damit hören (alternativ: in die besenkammer stellen und rauschen lassen), und dann nochmal alles nachmessen (muss dann schnell gehen, um die abkühlung möglichst zu minimieren).


    ... das mit der Besenkammer (Praxistipp: Innenraum mit einem Heizstrahler auf 70°C vorwärmen !) muß ich auch mal probieren.
    Tipp: Unbedingt ein Rollbrett verwenden, damit man schneller herausrollen kann (wg. Abkühlphase). :wink:

    Auch GANZ Wichtig: Meßsystem schon VORHER einschalten und startklar machen (wg. Abkühlphase). :)

  • Tony andrews artikel in der Lighting and Sound International

    • Sound-Klinik
    • 4. Oktober 2006 um 11:38
    Zitat von "BillBo"

    So etwas kann auch heute noch sehr gut klingen - wenn die akustischen Proportionen stimmen und das Publikum die notwendige Disziplin aufbringt, nämlich hinhört und zuhört :)


    ... und die Leute haben sogar dazu getanzt (und zwar nicht auf Pilzpantoffeln !) ... :D

    Zitat von "BillBo"

    Aus genau diesem Grund ist ein Symphonieorchester in der Philharmonie ein einmaliges akustisches Erlebnis, an das die Wiedergabe des gleichen Ereignisses über die beste High – End – Anlage der Welt trotz aller Bemühungen nicht im Entferntesten heranreicht.


    ... eine Stereoanlage ermöglicht auch keine wirklich räumliche Wiedergabe ... die Instrumente und Stimmen werden als Phantomschallquellen ("geortet" durch Intensitäts- und Laufzeitunterschiede) im Mix plaziert. Ein Orchester besteht dagegen aus sehr vielen Einzelschallquellen (die Musiker mit ihren Instrumenten, Solisten, Chor), die unser Gehör im Raum lokalisiseren kann (... wodurch wir einzelne Instrumente auch selektiver hören können - Stichwort: Cocktailparty-Effekt).

    Zitat von "BillBo"

    Daran, dass die Stereobanane das Ende der Entwicklungsgeschichte der Beschallungstechnik darstellt, mag ich – u.a. unter diesem Aspekt – deshalb längst nicht mehr glauben.


    ... zumal in der harten Praxis die Linienquarakteristik eine begrenzte Bandbreite ("unten" wg. begrenzter Länge ... "oben" wg. begrenzter vertikaler "Ebenheit" - denn: auch Wellenformer haben da so ihre Grenzen ... :wink: ) hat.

  • Messystem gesucht

    • Sound-Klinik
    • 3. Oktober 2006 um 12:31
    Zitat von "emppu"

    ... (PC gestützt) mit dem man folgende Kurven aufnehmen kann:
    SPL, Klirrfaktor, Impedanz, Phase, Polaransicht, [die bunte Abstrahlcharakteristik] messen kann.
    ...
    ... nicht allzuteuer sein (5000 nicht übersteigen, es heißt fünftausend) und halt funktionieren - gut funktionieren.


    ... zum "Aufnehmen" obiger "Kurven" brauchst Du keine EUR 5.000,- ausgeben.
    Für eine breitbandige Klirrfaktormessung ist MLSSA aufgrund des Anregungssignals weniger geeignet (MF sicher eher) ... dafür ist MLSSA immer noch (m.E.) erste Wahl, wenn es rein um akustische Meßgrössen geht (d.h. auch Messungen von STI, Hall und der frequenzabhängigen Bestimmung des akustischen Zentrums ...).

    Wer schöne Dokumentationen und auch mal Elektronik messen will, wird wiederum mit MF (und einigen anderen - preiswerteren - Systemen) glücklicher.

    Überhaupt hängt die Wahl des "richtigen" Meßsystems vom beabsichtigten Arbeitsgebiet ab (F-Verläufe, Phase, GD, Impedanz usw. "können" praktisch alle ... wenn auch unterschiedlich genau/reproduzierbar ...).

  • Ich will aktiv (Studio)Monitore

    • Sound-Klinik
    • 3. Oktober 2006 um 12:10
    Zitat von "AlphaOmega"

    ... spielen unten auch schön füllig, super preistip!!!

    ... ein tolles Merkmal beim Abmischen ... :P

  • Tony andrews artikel in der Lighting and Sound International

    • Sound-Klinik
    • 3. Oktober 2006 um 11:22
    Zitat von "RaumKlang"

    Von vielen Seiten höre ich trotzdem immer wieder, dass durchaus einigen eher "Unwissenden" (Nicht-Technikern) auffällt, dass die "früher" verwendeten großen Clustersysteme durchweg besseren Sound geliefert haben als die heute verwendeten LAs.


    ... ob diese Einschätzung auch noch nach einem A/B-Vergleich bestehen würde ?
    Einige 80 ... 90-jährige sind auch der Meinung, das früher ALLES besser geschmeckt hat (... die Wurst, das Brot).

    Mal zum Nachdenken: Vor ca. 25 Jahren habe ich mit einer Tanzband in der Bremer Stadthalle (ca. 3000 Gäste) über eine Gesangsanlage von Dynacord (Eminent II, 80 Watt, Röhrenverstärker, mono, mit Bandecho "Super 76") gespielt.
    Die LS-Boxen (damals hieß das noch nicht "PA" ... :( ) hatten mehrere Breitband-LS (nur für Gesang, Akkordeon, Orgel), Schlagzeug lief noch ohne Mics, E-Bass und Git. hatten (größere, schwerere ...) Amps und Boxen. :wink:
    Über den Klang oder eine zu geringe Lautstärke hatte sich damals (komisch, oder ?) niemand beschwert ... und wir bekamen - ungekürzt ! - sogar die vereinbarte Gage und wurden dann trotz erbärmlicher Unterdimensionierung (nur 0,08 kW für Gesang) für weitere Jobs engagiert. :lol:

    Heute würde man solche Veranstaltungen natürlich nicht mehr ohne Line-Array ("Punktstrahler" wären hier dann hoffnungslos überfordert ...) und akustischen Simulationen (wg. "wie ausrichten" und "richtig curven" ...) riskieren ... und auch die Musiker müssen heute (anders als vor 25 Jahren) nicht mehr alle selbst auf ihren Instrumenten spielen können (auch wenn heutzutage die größere Anzahl an Floormonitoren ein anderes Bild vorgaukelt). :wink:

  • Ich will aktiv (Studio)Monitore

    • Sound-Klinik
    • 3. Oktober 2006 um 10:27

    ... falls es auch "Selbstbau" (dann aber passiv) sein darf:

    Neutraler Abhörlautsprecher

  • Mächtige Basshörner

    • Sound-Klinik
    • 30. September 2006 um 20:15

    Es wurde in mehreren Threads darauf hingewiesen, daß Livebands mit dem "SK-Bastelhorn" (bzw. 2 ... 3 pro Seite outdoor und Zelt) mehr als ausreichend "Dampf" machen können.

    Und daß gerade diejenigen DJs, deren Glück und Seeligkeit von der möglichst lauten (oder um min. 6 dB ÜBERBETONTEN !) Übertragung des Bereichs um 30 ... 50 Hz (restlicher F-Bereich: eigentlich eher egal ... :) ) abhängt, weniger die geeignete Zielgruppe für Basshörner sein dürfte, wurde auch mehrfach angesprochen.

    Das "Problem" (wenn es denn eines ist) liegt weniger darin, daß das Horn im Bereich um 50 Hz zu leise, sondern daß es im oberen Bereich (um 100 Hz und darüber) einfach viel lauter als eine von der Grösse vergleichbare BR-Kiste ist - subjektiv klingt sowas dann "dünner". Wie es dann bei höheren Pegeln (d.h. wer kann "mehr") aussieht, ist ein weiteres - interessantes ! - Thema.

    Ein weiteres "Problem" ist dann die sehr unterschiedliche klangliche Erwartungshaltung an eine "richtige" Basswiedergabe ... auch hierzu ist schon einiges geschrieben - aber wohl weniger wirklich verstanden worden. :(
    Letzteres erklärt auch die z.T. sehr unterschiedliche Bewertung der Basswiedergabe ... diese reicht von "extrem druckvoll", "voll ausreichende Tiefen" bis hin zu "ist mir viel zu dünn".

    Einigen sei folgender Thread zum Lesen (und Nachdenken) empfohlen: http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=55867

    Noch ein Tipp an alle "Tiefbassfetischisten":
    Nicht alle Besucher einer Live oder DJ-Veranstaltung teilen Euren Klanggeschmack !

    Ich beobachte in den letzten Jahren, daß auf Veranstaltungen (Größenordnung: 200 ... 1000 Personen) nicht nur die Sprachwiedergabe zunehmend schlechter wird, sondern manche (sogar bekannte) Musiktitel aufgrund des schwammigen und undifferenzierten "Soundbreis" erst nach längerem Zuhören überhaupt erkannt werden können. Man hört nur noch "Umpf umpf umpf ...".

    Dann registriere ich immer häufiger, daß (auch jüngere !) Veranstaltungs-Besucher von diesen Dröhnbässen profilneurotischer DJs (die mit +6 ... +8 dB überzogenen Basspegeln irgendwelche Allmachtsphantasien ausleben ...) einfach nur noch genervt sind. Ausnahmen hiervon bestätigen dann die Regel. :?

  • Driverack PA PEQ - bitte näher erklären

    • Sound-Klinik
    • 29. September 2006 um 12:53

    ... Glocken- oder Bellfilter haben eine einstellbare Mittenfrequenz, die sich absenken oder anheben läßt.
    Ebenso läßt sich die Bandbreite (also wie weit oberhalb und unterhalb die Absenkung oder Anhebung von der eingestellten Frequenz wirksam sein soll). Wenn man eine ganz schmale Bandbreite (entspricht einer hohen Filtergüte !) einstellt, bearbeitet man "nahezu" nur die eingestellte Frequenz.

    "Shelf"- (oder "Kuhschwanz"-) Filter wirken ab (bzw. unterhalb) einer einstellbaren Frequenz und senken den Frequenzbereich entweder ab oder heben ihn an. Häufig kann man auch noch die Steilheit (also z.B. 6 dB, 12 dB ...) einstellen. "Shelf"-Filter solltest Du aber nicht mit Hoch- oder Tiefpassfilter (wie bei einer Frequenzweiche) verwechseln.

  • Wie stellt ihr eure Equalizer meistens ein?

    • Sound-Klinik
    • 29. September 2006 um 09:22
    Zitat von "Hawkeye"

    ... sondern vielmehr an Konzert- und Veranstaltungshallen á la Stadthallen etc., die aufgrund ihrer 'nackten' (Holz-)Wände schon einiges an Widerhall und Resonanzen erzeugen. Und dann nicht unbedingt nur Live-Mukke, sondern auch mal Konserve?


    1. Wenn wir von Stadthallen etc. reden, wird dies für die meisten Kollegen, die hier posten (... und erst recht für die vielen HKS, die hier nur mitlesen ...), eher weniger die am häufigsten allwöchentlich zu betreuende Veranstaltungsgröße sein.
    Ich bin der Meinung, daß gerade für kleine bis mittlere Veranstaltungsgrößen zu viel 19"-Geraffel - z.T. auch in zweifelhafter Qualität - angekarrt wird ... viele können mit dem Zeug sowieso nicht umgehen und schaffen damit bestenfalls einen professionell aussehenden Arbeitsplatz für den Bandtech. :)

    2. Wenn es um die Beschallung mehrerer tausend Zuhörer in großen Hallen oder Stadien geht, werden die zu erwartenden akustischen Problemstellungen wohl kaum mit einer "passenden" Einstellung am graphischen 31-Band "mal ruck-zuck" durch den Bandtech gelöst.
    In diesen Fällen werden sich dann (wenn es denn professionell ablaufen soll) eher Spezialisten einbringen, die mit geeignetem Equipment und auch aufgrund von "Vor-Ort"-Messungen (und ggf. mit Simulationen) die geeigneten Rahmenbedingungen für eine (hoffentlich ... :lol: ) stressfreie Übertragung schaffen.

    Und DIESES Aufgabengebiet liegt dann eher nicht in der Zuständigkeit des Bandtechs. :wink:

  • Wie stellt ihr eure Equalizer meistens ein?

    • Sound-Klinik
    • 28. September 2006 um 19:13
    Zitat von "Christian_Thomas"


    Das weisst Du, das weiss ich, und viele professionelle Kollegen wissen das auch - nur der Threaderöffner wusste sowas vermutlich nicht...


    ... und vermutlich ist er mit diesem "Wissen" auch nicht allein ... den Herstellern/Vertreibern billigen 19"-Geraffels wird es sicher recht sein ...:wink:

  • Electro Voice BK 1

    • Sound-Klinik
    • 28. September 2006 um 19:04
    Zitat von "mischpultschorsch"

    Auch ich bin noch im Besitz von 2 penibel gepflegten Exemplaren dieses Mikros.
    Laute Rockbühne mit dünner Frauenstimme sind das Einsatzgebiet dieser Mikrofone.


    ... wir hatten die Teile in einer Band vor ca. 15 ... 20 Jahren. Klanglich waren sie erheblich klarer/neutraler als ein auch heute immer noch verbreitetes dynamisches (US-) Mikro ... :wink:

    Allerdings durfte man sie nicht 'runterfallen lassen ... mit etwas "Glück" war dann die Kapsel "im Dutt" :? .
    Als die Teile damals 'rauskamen, gab es sie nur mit Batteriebetrieb (und Spezialbatterie - war recht teuer) - dann gab es zum Nachrüsten ein Teil, mit dem auch Phantompower ging. Klanglich waren sie etwas präsenter/"crisper" als die damals auch recht verbreiteten PL-80 (=dynamisch) - diese hatten eine ähnliche bzw. nahezu gleiche Gehäuseform, nur statt schwarz (BK-1) waren die PL-80 grau - letzteres klang im Grundtonbereich "wärmer" und sonorer als das BK-1.

  • Rack Frage...

    • Sound-Klinik
    • 28. September 2006 um 18:11
    Zitat von "marlboroman"


    http://www.dj-palace.eu/Cases-Bags/Racks-Konsolen/Verstaerkerrack-PR-2-4HE::6425.html?refID=googlebase&utm_source=googlebase&utm_medium=export


    ... mit den Holzgleitschienen an der Unterseite müßte das doch gut zu unterscheiden sein ... :grin:

  • Wie stellt ihr eure Equalizer meistens ein?

    • Sound-Klinik
    • 28. September 2006 um 17:18
    Zitat von "mediennutte"

    ... die mikros sauber positioniert, und ein zwei leichte dreher am kanal EQ und schon braucht man den 2x31er nicht mehr.


    Eben !

    Und wenn man sich dann noch z.B. bei BD und Git-Amps (mit aufgesetztem Kopfhörer ...) bei der Mikroauswahl und -positionierung ein wenig Mühe gibt, braucht man auch an den Kanal-EQs weniger herumkurbeln. :wink:

  • Rack Frage...

    • Sound-Klinik
    • 28. September 2006 um 11:14
    Zitat von "marlboroman"

    ... aber da das rack nicht voll ist... also nur die endstufe drin ist (2he im 4he rack) und ich beim transprot nicht immer sichergehen kann ob es immer richtigrum liegt.. werd ich auf jedenfall noch zusätzlich einen winkel bauen.


    ... was hast Du denn für ein Rack, bei dem man oben/unten nicht unterscheiden kann ??? :lol:

  • Mini-Forentreff bei Tamaris-Pa/Mts :_:23.09.2006:_:

    • Sound-Klinik
    • 28. September 2006 um 11:11
    Zitat von "fladdi"

    ... beim Thema Forentreffen, bitte


    Wichtig wäre Bratwurst, Grillschinken, Bier und Livemusik (damit viele kommen ... ob sie auch bleiben, hängt dann etwas von der Livemusik ab ...).

  • Wie stellt ihr eure Equalizer meistens ein?

    • Sound-Klinik
    • 28. September 2006 um 08:31
    Zitat von "Hawkeye"

    Sound-Klinik hat ja mehrfach geschrieben, daß er mittlerweile (immer noch so?) ohne Summen-EQ fährt. Wer macht das noch so?


    ... immer noch so. :)
    Mit dem richtigen Material funktioniert das problemlos outdoor, in Zelten, Kneipensaal ... und in Kellergewölben oder Katakomben spiele ich nicht so oft. Natürlich sollte auch der Schlagzeuger sein Set stimmen können und die übrigen Mucker mit ihrem Equipment (dto. Instrumente) richtig umgehen können ... :wink:

  • DRINGEND!!!!! Hilfe Ciare 15.00 w2/dc

    • Sound-Klinik
    • 27. September 2006 um 19:51
    Zitat von "pa Teufel"

    Hab 2St. ciare 15.00 W2/DC 4+4 Ohm (0605-79778)
    Gibt es eine Tsp für den Woofer?
    1 Kann mir jemand einen Gehäusevorschlag machen?( Möchte gerne Bassreflexkiste bauen und wenn Möglich so tief wie es geht!!!)


    ... wieso "möglichst tief" ?

    Versuch es doch selbst einmal hiermit: http://www.sk-lautsprechersysteme.com/tools/reflex.exe
    (Du benötigst fs, Qts und Vas ...)

    Zitat von "pa Teufel"

    2 Möglichkeit..... Die Dinger verkaufen für ca.400 Scheine
    Möchte 2*18"er haben die richtig tief abfahren (aber möglichst kleine BOX)


    Wie "tief" möchtest Du denn "abfahren" ?

  • Mehrere Fragen über Resonanzen in Hornkonstruktionen

    • Sound-Klinik
    • 27. September 2006 um 18:55
    Zitat von "bernieserver"

    Bringt es wirklich gar nichts, den Hornverlauf stetig zu bauen? Dann kommt es auch zu weniger Verwirbelungen.
    Keine Erfahrung damit?


    ... doch - aber bei geschickter Plazierung der "Knicke" lohnt der Aufwand mit stufenloser Trichterform bei Bässen eher nicht.

    Zitat von "bernieserver"

    ... naja aber ich denke mal tthorsten hasst dich schon irgendwie.


    ... glaub ich gar nicht mal. Er hat einfach nur eine ganz andere Herangehensweise ... :)

    Zitat von "bernieserver"

    ... als 24 jähriger Student habe ich noch nichts dergleichen in Aussicht :)
    Noch nicht mal eine Erzeugerinn :)


    ... gehst Du etwa auf einer reinen Männer-Uni ? :lol:

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