Ich übernehm' das 'mal :

Ich übernehm' das 'mal :

Bei den ganzen letzten Posts ist es weniger die Dusche sondern eher die weiterhin bestehende Möglichkeit des Material Transports der Fragen aufwirft….
Matratze raus, fertig ? ![]()
...es gibt manchmal Hierarchien am Arbeitsplatz (auf der Bühne), die besagen, daß der Techniker die Mikros einsammelt und die Stagehands die Kabel machen - von daher find' ich den Blick hinter's Fell okay ![]()
...ein nicht zu vernachlässigendes Argument ![]()
...da sieht man mal wieder, wie praktisch stabilisirende Diagonal-Verstrebungen (Ecke zu Ecke) sein könnten, wenn man sie denn einbauen würde...
Su solltest den hier:

wieder öfter einsetzen ![]()
aber wenn man etwas von Meinl am drumset befestigt, wird das von den drummern sicherlich einfacher akzeptiert
...und Murphy meint, daß das dann mit recht hoher Wahrscheinlichkeit im Steel-Case des Drummers beim Abbau verschwindet ![]()
Ja, stimmt war ja auch 'n Beispiel für HH unten auf Deine Frage...
Für die Kick-Drum gibts ja auch das da:
Beim großen T sieht man ein paar Produktbilder in der Anwendung für das Steel (Shoplink):
Die Multiclamp passt an die Drumstative und das Trommelstahl ran.
Das Zeugs ist miteinander Kombinierbar. also kannste an z.B. das HH-Stativ die Klemme ran machen, dann 'n kurzes "Rod" ran machen und da wieder 'ne Multiclamp mit Mikro-Aufnahmegewinde
Warum kommt es zu Lesefehlern bei einem reinen Lesezugriff? Nach meinem Dafürhalten verschleißt ein FLash-Speicher doch nur beim Schreiben?!
nicht ganz...
durch einen Spannungsabfall / eine Spannungunterbrechung des Controllers (Unkontrolliertes Ausschalten des Medienplayers z.B.) während des Lesen der Daten (die ja quer über den Chipper verteilt sind) und dessen Fehlerkorrektur / Validierung während des Lesenes der Daten kann es zu Fehlern einzelnen Datenblöcke auf dem Speichermedium kommen. Somit ist ein kleiner Teil des kompletten Datensatzes (hier: Videofile) "defekt"...
danke für die warnung!
meinen MacMini mit Liveprofessor werde ich also einfach nie mehr ans Internet hängen, denn ich möchte nicht riskieren, dass da irgendwas nicht mehr funktioniert.
Sehe ich auch so bei EDV-Systemen, die autark ihre Arbeit verrichten sollen. Das geht ganz schnell, daß da irgendetwas ein Update macht, und danach eine Gesamt-System-Konfiguration nicht mehr funktioniert, weil mit Updates irgendwas zerschossen wurde...
Mein Recording-Rechner hat seit der Installation von Windows 7 und dessen Registrierung / Aktivierung noch VOR der ersten Treiber-Installation für diverse Zusatz-Hardware auch kein Internet mehr erlebt - und funktioniert immer noch seit weit über 10 Jahren tadellos, wie's soll ![]()
...nur 'mal so mein Senf, da ich so was schon im Einsatz hatte:
Der Sockel ist oxidiert und verschmort:
Gibt es den noch einzeln zu kaufen - ausser bei Lichtboxx für 100,- EUR?
Das ist doch 'n "normaler" PCMCIA-Typ-1-Sockel - findet sich doch in jedem uralt-Laptop, welches es für ein paar €urönchen beim Elektro-Ramschwarenhändler als "Teilespender" oder als "defekt" in der Bucht gibt...
...oder haste evtl. in 'nem alten schlachtreifen MA Lightcommander schon 'mal nachgeschaut ? Da ist ja auch 'n Slot drinne für die SRam-Speicherkarten ![]()
Ich mache panning mittels Laufzeit sehr gerne bei Sprache.
Oft steht ein Rednerpult auf einer BühnenSeite. Hier dann eine Subgruppe inkl. Verzögerung auf die gegenüber liegende PA-Seite, während die bei den Sprecher unverzögert bleibt.
Kurze Zwischenfrage zum Routing:
Du nimmst das Monosignal (Redner-Mikrofon-Input) auf 2 Subgruppen, welche separat auf Front-L & Front-R gehen, und schickst das Redner-Mikro-Signal mit Verzögerung auf die weiter entfernte Seite (z.B. Front-L) ? Machste das auch für Front-R, jedoch mit weniger Verzögerung ?
Könnte man ja dann auch mit 2 Schwanenhals-Mikros machen, die direkt nebeneinander am Pult sind, wobei man das Linke Mikro (vom FOH aus gesehen) auf Front-PA-L und das Rechte Mikro auf Front-PA-R mit der jeweiligen Verzögerung routet...
Wäre dann ja noch interessant, ob man als Verzögerung den Abstand zwischen Redner und Lautsprecher nimmt, oder den parallel zur Rampe verlaufenden Versatz in Metern + "den "weiteren" Weg zum entfernteren Lautsprecher noch bißchen länger" macht ?!
...jetzt interessiert mich die Praxis
- ist ja eh bißchen Offtopic, aber passt ![]()
Amp aus beim Einstacken (macht man ja generell so) und ein Patchfeld ?
...also "nur 'mal so" - wenn's nicht viel kosten darf... ![]()
Wird wohl auch in meinen Augen der Stick sein. Wie schon erwähnt hat man da durchaus Duzende bis hunderte Speicherzugriffe pro Woche auf ein und den selben Bereich auf dem günstigen Chipper. Diese Gesamtanzahlt an Zugriffen auf ein und den selben Bereich mag der Chipper dann wohl nicht, was zu Lesefehlern führt.
Ich hatte etwas ähnliches auch 'mal mit einem RaspberryPi - der war in einer Video-Installation verbaut, die auch immer nur ein Video in Schleife gespielt hat. So alle paar Wochen hab' ich die MicroSD-Karte neu bespielen müssen - habe mir ein fertiges Image gemacht, was dann nur ein paar wenige Minuten gedauert hat, dies zu erledigen... - eine neue MicroSD zu annähernd dem doppelten Einkaufspreis bei gleicher Größe brachte dann die Wendung: Es spielte durchgegehend ![]()
Ratet mal wie viele Datumseingaben bei den 99 Szenen zu finden waren?
Keine.
...womöglilch sah das dann so ähnlich aus:
01 Start
02 a
03 aa
04 aaa
05 neu
06 neu2
07 neu3
08 neuer1
09 kopie neuer1
10 aktuell
11 aktuzell neu
12 Ende Gestern
13 Heute
14 Heute 2
15 Heute 3
16 NEU!
17 NEU mit Änderung
18 Frisch
19 Aktuell
20 Fehler Löschen
21 Aktuell Neu
22 Test
23 Test2
24 Test1
25 Neu
26 Band Gestern
27 Band Heute
28 Band Heute neu
29 AA
30 AAA
31 AAAA
32 Test
33 NeuNeu
34 NeuNeu1
[...]
97 Heute 2
98 Heute 3
99 guma kommt
Alles anzeigen