Beiträge von secluded
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Wieviele von damals wohl noch ihren Iro tragen? Meiner ist leider im Laufe der Zeit "verlustig gegangen"...
...ab einem gewissen Alter wird der Iro mittig ausgedünnt

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Und auch nach bester "ich spam mal ein paar Foren zu und pick mir heraus was mir am besten gefällt" Manier: https://www.lautsprecherforum.eu/viewtopic.php?f=45&t=8488
... muß man dann hier noch weitermachen?



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...das Pflaster setzt Moos an

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Klasse !
...hat die jemand bestellt gestern ?

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ah - die hab' ich auch zu Hauf für 12V-Umlauflichter und LED-Rampen im EInsatz...
Strom 230V M20
DMX 3-pol M16
Strom 12V 2-pol M14
(Angaben grob Schieblehre
- gerade gemessen) -
Nee, ich meine nicht die Durchführung des Kabels durch das Gehäuse, sondern die Trennstelle an die man entweder Zuleitung / Linkkabel / andere Geräte montiert...
...es ist Feiertag - ich arbeite - aber in dem Falle stehe ich gerade auf dem Schlauch...
Trennstelle ?

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...aber Wind und Wetter

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'ne 8-Bit Schaufel ?

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M30 wäre für einen Kabeldurchmesser von 16-21mm...
...denke eher 'mal, daß Du auf der Suche nach M16 für 10mm oder M12 für 7mm Kabeldurchmesser bist.
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Für den Beiträg dürftest Du die Ehrenmedaille für Leichenfledderei in den Untiefen des Forums erhalten
. Der Fred wird dieses Jahr noch sein 20-jähriges feiern...da gibt's noch den Schrank...

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So ein Exciter ist auch nur ein Mittel zur Klanggestaltung.
Wenn er das Ergebnis liefert, das du möchtest, dann ist es auch das richtige für deine Anwendung.
Mit Exiter in der Summe konnte ich nie auch nur annähernd warm werden (hab bei Bekannten in ihrem Rack sogar mal einen während einer Fehlersuche abgeklemmt und sie waren danach zufriedener mit ihrem Sound).
Als Effekt in einem einzelnen Kanal kann man aber schon mal experimentieren.
Das X32 / M32 hat z.B. einen für die Effektslots, die per Insert in den Kanal gepackt werden können.
Leichenfledderer
- aber es ist ja wieder das Datum, an dem der Erich was postet 
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Testfrage:
Ist der Adapter auf Bild 2 nun richtig oder falsch?
Der 3,3€-Adapter ist unsymetrisch - dann wird's wohl der Falsche sein - da kann man sich das Brummen einfangen, würde ich sagen...
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Link der DTHG (ohne iframe - direkt auf die Subdomäne):
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In Barcelona hat man am Wochenende schon mal ein bisschen vorgelegt:
hab' ich auch gesehen - jedoch mit etwas mehr bürokratischem Aufwand - die Teilnehmer werden die nächsten 2 Wochen medizinisch und sozial überwacht - kostet halt auch wieder Geld... - so lange es der Wissenschaft dient und dadurch mehr Veranstaltungen wieder statt finden können, ist es in meinen Augen Gerechtfertigt.
btw.: "Love of Lesbian" sind das nicht die u18-fähigen Rockbitches - so was wie Tatu ?



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Aktueller Nachtrag der Landesregierung Baden-Württemberg:
https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/pre…en-bericht-vor/
Dort steht:
ZitatLüftungsanlagen entscheidend
Die Sitzabstände zwischen Zuschauern und der Sitzplatzanordnung liegen – unter Annahme einer 7-Tages-Inzidenz von weniger als 35 je 100.000 Einwohner – in den untersuchten Innenräumen mehrheitlich bei einem Meter zwischen den Zuschauern. Bei Annahme einer üblichen Sitzbreite von 50 Zentimetern würde dies bedeuten, dass jeder zweite Platz in einer Zuschauerreihe besetzt werden kann. Bei einer Sitzplatzanordnung im Schachbrettmuster, die aus den Untersuchungsergebnissen im Konzerthaus Dortmund von den Autoren abgeleitet wurde, wird in alle Richtungen – seitlich mit 1,10 Metern, nach vorne mit 1,40 Metern, diagonal mit 0,89 Metern – der sonst geltende Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen Personen unterschritten.
Da der Lüftungseinfluss in den ausgewerteten Studien nur teilweise berücksichtigt wurde, folgt der Expertenkreis den in den Studien vorgeschlagenen Mindestabständen der Sitzplätze nicht generell: Sofern eine Lüftung von unten gewährleistet ist und die Aerosolströme der Personen im Zuschauerraum nach oben abgeleitet werden, kann sich der Mindestabstand auch verringern. Entscheidend ist also die Lüftungsanlage. Deshalb regt der Expertenkreis an, die Erkenntnisse aus den bisher bekannten Studien bezüglich ihrer Übertragbarkeit auf andere Räumlichkeiten in weiteren Untersuchungen zu überprüfen. Hierbei sollen zusätzlich raumlufttechnische Kriterien, vor allem die Art der Luftausbringung in den Saal, der Einfluss der Zuschauerzahl und damit der Wärmelasten auf mögliche Auftriebsströmungen sowie die Lüftungseffektivität Eingang in die Bewertung finden. Für den Fall einer Öffnung hebt der Expertenkreis in seiner Stellungnahme mehrere Maßnahmen besonders hervor, darunter auch das durchgängige Tragen einer FFP2-Maske. Zudem sollten die Säle nach dem Prinzip der Quelllüftung betrieben werden. Der Betrieb von raumlufttechnischen Anlagen sollte durchgängig mit Außenluftzufuhr erfolgen. Für Freiluftveranstaltungen gelten die AHA-Regeln. Wo Abstände nicht eingehalten werden können, empfiehlt der Expertenkreis das korrekte Tragen einer möglichst wirksamen Maske.
...ist jetzt zwar Wissenschaftlich nachgewiesen, aber so lange die Inzidenz nicht unter 35 kommt, wird's wohl keine Veranstaltungen Indoor geben...
Zu mindest wäre eine Sitzplatzausnutzung von 50% möglich...
...von Outdoor im Sommer 2021 wird weiterhin nicht geredet... - das führt mich zu einem IDN: Unplanbarkeit in der aktuellen Lage... (Verträge, etc.)
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das ist der Dialekt mit der Unterkieferschwäche:
Zitat von WikiSo wird im Nürnbergischen etwa Schou anstelle von Schuu (hochdeutsch: Schuh) oder Schdrou anstelle von Schdrua (hochdeutsch: Stroh) gesprochen

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...dann war's also "Margus, Balgon, Glar und Garin" ?


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Und wahrscheinlich soll die Glasscheibe auch das böse Aerosol abschirmen. Da wären Löcher sicher nicht zielführend...
deswegen:
[...] und 'ne FFP2-Maske mit Gaffa drüber kleben [...]

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Man könnte es da aber auch möglich machen... red halt mal mit dem Markus

Das soll die Karin machen
- deretwegen sind ja vielleicht auch Blumenläden geöffnet worden...[Spekulation & Comedy AN]
"Du Markus, i hädd da gern a neie Bluam am Balkon"
"Klar Karin, dann mach i Dir die Blumaläda auf."
[Spekulation & Comedy AUS]


