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Beiträge von secluded

  • Windows Bluescreen als Bildschirmschoner

    • secluded
    • 22. November 2006 um 23:11
    Zitat von "codesieben"

    Und das beste, du musst nicht mal mehr aufstehen, um nach dem Wetter zu gucken

    Ng
    benny


    wetter.com oder wetteronline.de oder wetter.de zu bemühen (mal ganz davon abgesehen von den Webcam-Views round the World) sind für mich ein Zeichen für Faulheit :D

    sec

  • 01v96v2 Absturz

    • secluded
    • 22. November 2006 um 23:09

    2 Jahre V2 ? O_o mußt eines der ersten haben, wenn überhaupt :) gratz
    Pult am gleichen, wie Licht ? Bißchen unkonventionell (nicht "normal") würde ich sagen....
    Wie schon in diversen anderen Threads (aus Erfahrung) getippt wurde: Ausschalten - Einschalten, funzt wieder (sicherlich nicht das effektivste bei 'ner live, aber anders is das Problem wohl nicht zu lösen, wenn Du ein Yamaha stehen hast, was nicht mehr so will, wie es soll...) - kenne ich zwar (wie schon erwähnt) nicht aus dem live-Bereich, aber ist wohl die schnellste Möglichkeit, die auch noch effektiv funktioniert.
    Bei mir, mit eingebauter nicht-Yamaha YGDAI (WAVES Y96k) gabs noch nie Probleme (außer die typischen lags beim Preset-Wechsel - explizit auf die WAVEW-Karte gesehen).
    Ich würde Dir mal den Tip geben wollen das Pult auf einer separaten Phase zu nutzen (nicht zusammen mit dem Licht oder anderen Geräten - sprich Pult und Outboard für das Pult auf der gleichen Phase zu fahren - abgeschottet von anderer "nicht-Ton" Equipment am FOH) - Ich selber hab in meinem Rack mit dem 01V und Rechner und Hardware-DSP's zusätzlich auch noch 'ne USV von APC am Laufen (die bringt mit Backup-Strom und konstante 230V), was natürlich auch dafür sprechen kann, daß Fehler, die auf Stromschwankungen zurück zu führen wären nicht vorkommen bei mir. :)


    gruß

    sec

  • Yamaha 01v96 vs. ls9-16

    • secluded
    • 21. November 2006 um 12:02
    Zitat von "wora"

    aber um mein 01V96 zu ersetzen müsste es schon um einiges besser bedienbar sein, was ich mir anhand der lektüre der beleitungsandienung aber nicht richtig vorstellen kann.
    also warten wir´s ab...


    ...würde ich auch sagen.
    nach der BDA sieht das recht ähnlich aufgebaut aus, wie im 01V - klar gibt es Veränderungen und weitere Entwicklungen...

    Live nutze ich mein 01V auch mit 48kHz. - mache primär Theaer damit.
    Im Studio klar nur 96kHz, angebunden an 'ne Workstation und Effekte über Hardware-DSP's (TC, WAVES) - die internen Effekte nur sporadisch, wenn ich denn 'mal welche auf 'nem Kanalzug direkt will...

    Würde mich über die ersten Erfahrungsberichte mit 'nem LS9 freuen, oder selber mal eins suchen, an das ich mal zum testen ran darf.


    sec

  • Yamaha 01v96 vs. ls9-16

    • secluded
    • 20. November 2006 um 19:50

    Was ich noch an Pro's und Contras dazu zu fügen habe:

    LS9:
    + 4 Stereo-Inputs
    - 1 YGDAI-Slot (beim LS9-16 / + 2 YGDAI-Slots beim LS9-32) - für die Anwendungsaufgaben des Pultes "leider" nur einen, deswegen das "-"
    + leichter, wie das 01V96 bei fast gleicher Größe
    + Farb-Display (bedeutend Übersichtlicher, wie das grün/weiß vom 01V)
    Kompressor/Expander/Gate/Compander: Attack ab 0 ms einstellbar !!!
    + 1 Stereo + 1 Mono-Bus (LCR-Betrieb)
    + diverse Rev-X-Effekte schon drinne
    - keine Inserts post-Fader !!! (nur pre-Mix)
    - max 48kHz Sampling
    - kein Midi-Thru
    - kein ADAT-Eingang (sehe keinen, lasse mich aber gerne belehren)
    - keine Klinken-Inserts - nur über Omnis zu nutzen (wie beim DM-1000)

    01V96v2
    + 96kHz Sampling
    + Klinken-Inserts an jedem der 12 Mic-Eingängen
    ADAT Ein- & Ausgang (8Ch. bis 48kHz, 4 Ch. bis 96kHz)
    - nur 1 YGDAI-Slot

    Ich muß dazu noch sagen, daß ich selber das LS9 noch nicht in der Hand hatte, aber bei den paar Minus-Punkten, die ich aufgezählt habe, bleiben meine 01V96V2 weiterhin im Betrieb (Studio & Live), da manche Werte gewichtiger sind, wie die wenigen Neuerungen zum LS-9 in meinen Augen (ADAT, Klinken-Inserts, 96kHz).
    LCR kann man am 01V96v2 auch bewerkstelligen.
    Interne Effekte laufen bei mir zusätzlich von ner Waves Y96k im Live-Pult, welche locker mit den SPX-Effekten mithalten kann.

    wora
    Kompressoren und Gates würde ich generell bei diversen Abnahmen einsetzen (Sprache, Guitar, Drums...)
    Das 01V96 mag zwar die schlechteren Mic-Wandler haben, aber dafür die bessere interne Struktur (96kHz, mehr Insert-Points für die Effekte...)
    ...gute analog-Technik kostet aber auch mit den Effekten, die im 01V-Pult drinne ist, bedeutend mehr, als nur das Pult.

    hoernix
    Stimme zu - das LS9 is mehr für den Live-Einsatz geplant, als für's Studio (außer man begnügt sich dort auch mit "nur" 48kHz

    spicki
    Ich denke mal, daß man Live kaum den Unterschied zwischen einem 48kHz und einem 96kHz gesampleten Effekt merkt. Spricht in dem Fall wieder für das LS9 im Live-Bereich.


    Gruß

    sec

  • 01v96v2 Absturz

    • secluded
    • 20. November 2006 um 18:53

    Hallo Eisfux,

    ich selber bin im Besitz zweier 01v96v2, habe aber solch etwas noch nicht erlebt. Eines davon erbringt seinen Dienst im Home-Studio (bis zu 16 Stunden am Stück), das andere in 'nem Live-Rack (bis zu 5 Stunden an).

    Was interessant zu wissen wäre ist, ob Du in den Sekunden vor dem Absturz etwas an diversen Einstellungen verändert hast !?
    Hast Du eine YGDAI-Karte drinne ?
    Hast Du Stromschwankungen bei den anderen Geräten evtl. bemerkt, die an der gleichen Phase hingen ?

    Generell lohnt es sich immer ein Pult der "nicht-billig-Klasse" zum Durchchecken weg zu geben. Falls Du keine v2 drauf hast, könntest Du die gleich aufspielen lassen.


    sec

  • o1v Surround automation ?

    • secluded
    • 17. November 2006 um 18:21

    Der M

    hast Du Dir mal C-Mexx angeschaut ?
    Falls Du Live 'n Laptop oder PC dabei hast, wäre das damit wohl zu bewerkstelligen.

    Trial gibt's hier: http://www.c-mexx.com/downloads/trials/CCon01V14Trial.zip

    Homepage: http://www.c-mexx.com/deutsch/frames_d.HTM (unter "Products" - "C-Console 01V")


    MfG

    sec

  • Yamaha M7CL im Theater

    • secluded
    • 17. November 2006 um 18:14
    Zitat von "guma"

    Der Haken hierfür ist, dass der Mute-Button leider nur zusammen mit den Pan-Regler safe b.z.w. "unsafe" geschaltet werden kann. D.h., dass die Panoramaregelung aus der "soundcheck-szene" nicht per 'recall safe' in alle anderen Szenen übernommen wird, sondern in jeder Szene neu eingestellt und gespeichert werden muß.


    hui - das ist mir noch gar nicht aufgefallen. Ist das beim M7CL so oder generell bei allen Digi-Pulten von Yamaha ?
    Werde das heute n8 mal bei meinem 01v96v2 ausprobieren.
    Generell nutze ich den Pan nicht am Kanal, sondern am Master.
    Für diverse Stereo-Effekte auf großen Bühnen denke ich mal, daß das Panning am Kanal sicher effektiv zu gebrauchen ist.

    Interessant aber zu wissen für die Zukunft. Merci für die Info


    sec

  • Yamaha M7CL im Theater

    • secluded
    • 17. November 2006 um 14:52

    Grüße

    Bei den digitalen Yamaha-Pulten kann man im Setup einstellen, was mit einem Szenenwechsel alles geändert werden soll. EQ kann man in dem Fall außen vor lassen, sprich es werden alle Einstellungen (Mute, Comp, Gate, Routing) in der nächsten Szene geändert, ausgenommen der EQ (als Beispiel - funktioniert auch mit allen anderen Parametern, die man NICHT ändern will)

    Notfalls hilft ein Blick ins Handbuch, welches man bei Yamaha im Download-Bereich findet. Würde ich generell sowieso empfehlen.


    sec

    edit:
    Manual Deutsch: http://www2.yamaha.co.jp/manual/pdf/pa/…/m7cl_de_om.pdf

  • Windows Bluescreen als Bildschirmschoner

    • secluded
    • 16. November 2006 um 20:51

    http://www.microsoft.com/technet/sysint…BlueScreen.mspx

    direkt von M$ selber :D

    ...für all diejenigen, die noch nicht genug von der Blauen Farbe haben :D


    Gruß

    sec

  • vga problem

    • secluded
    • 14. November 2006 um 12:43

    Ich gehe mal davon aus, daß das Kabel nicht unbedingt die beste Qualität aufweist.

    Leitungslängen für VGA nehmen bei normalen Kabeln ab 10-15m rapide an Bild-Qualität ab, bis hin zum Bildverlust (wie in Deinem Fall).
    Der Verlust bei manchen Laptops wird wohl daher rühren, daß diese Geräte am eigenen VGA-Anschluß zu wenig "Saft" mit auf den Ausgang geben im Vergleich zu den funktionierenden Teilen. Die Maximal-Spannung bei VGA-Leitungen liegt bei maximal 0,7Volt pro Signalspannung. Ein verlußt im Zehntel Volt-Bereich macht sich da sofort auf das Bild bemerkbar. Vielleicht hast Du auch diverse Einstreuungen von anderen Elektrischen Installationen (Strom, Trafos...) Ferritkerne würde ich auch mal ausprobieren.

    Pin 15 würde ich definitiv NICHT weglassen, da dieser bei modernen Grafikkarten und Monitoren zur Datenübertragun zwischen Monitor (Beamer) und Grafikkarte genutzt wird (VESA DDC, z.B. zur Abstimmung diverser Parameter zwischen Karte und Monitor). Vielleicht funktionieren deswegen nur die Laptops, die evtl. etwas älter sind, die neueren mit aktruellerer Hardware aber nicht !? (würde mich interessieren, ob's so ist).

    In solch einem Falle (wenn man es denn schon selber löten will), sollte man die Signalspannungen (RGB + Sync) über einzeln geschirmte Koax-Leitungen führen, um einen Verlust so gering wie Möglich zu halten.

    Weitere Möglichkeit wäre ein schon solch aufgebautes fertiges Kabel nehmen und (leider) neu verlegen.

    Wie schon zu sehen gibt es viele Möglichkeiten, warum das nicht richtig funktioniert - Murphy's Gesetze greifen immer da, wo man's zu erwarten hat :D


    Werde dran bleiben :)

    sec

  • Talkover beim Mixer???

    • secluded
    • 13. November 2006 um 13:04
    Zitat von "Elmstreet77"

    Hm, also ein neues wollte ich mir nicht kaufen, habe allerdings auch nicht darauf geachtet ob es Talkover hat.
    Jetzt ärgere ich mich natürlich ein bischen.
    Naja wird halt der Master etwas nach unten gezogen.
    Funktioniert schon...
    Aber vielen Dank für die Tipps


    ...ich würde eher mal sagen, daß Du den Kanalzug vom aktuell laufenden Kanal nach unten ziehst - wenn Du den Master runter ziehst, bringt Dir das nix - damit ziehst Du das Mic auch leiser ;)

    sec

    P.S.: hab meinen Klugschei$$ertag heute :D

  • Hab mir mal ne Theke gebaut

    • secluded
    • 11. November 2006 um 20:42
    Zitat von "DMS SOUND"

    @ secluded

    WOW, very nice.....haste die denn selber gebaut? Gefällt mir!!! :wink:


    zum Teil ja.
    Stahlgerüst vom Stahlbauer (kann noch nicht so gut Schweißen, wie die Pro's :D ), Plexiglasplatten selber abgeschliffen, Strom und Licht selber, Planung & Statik vom Architekt.

    Zitat von "hell&dunkel"

    Wo steht die Bar? Cluss?

    Armin


    im Theatersommer im Cluss-Garten, ja :)

  • DMX Software für Theateranwendung

    • secluded
    • 11. November 2006 um 20:38
    Zitat von "ADMIN"


    Es gäbe auch Programme, an denen Du ein externes Pult anschließen kannst...


    Midi-Controller gehen auch, ja - habe die s ebenfalls schon ausprobiert.

    Zitat von "ADMIN"

    Ich behaupte mal, dass Du bei 90% der Theaterproduktionen im Vergleich zu einem LiCo schneller bist, sobald Du etwas Routine mit dem Programm hast. (Einschränkung: Sofern die Szenen vorher gespeichert werden - gegen "0 Vorbereitung" auf einem 2-Preset-Pult braucht LV Mini nicht anzutreten, und sofern keine Chaser verwendet werden, sondern nur statische Szenen)


    ...das mag ja sein, daß man mit genug Routine und evtl. externem Midi-Controller mit der Zeit schneller arbeiten kann, wie Anfangs mit einem Programm.
    Jedoch denke ich, daß Controller-Software doch gerade da eingesetzt wird, wo kein Platz für ein großes Pult ist (oder mehrere Pulte). Wenn jetzt zu einem Rechner auch noch externe Midi-Controller dazu kommen ist man gleich bei einem ähnlichem Platzbedarf, wie bei einem MA-Dreamteam.
    Zustimmen kann ich Dir, was den Ablauf einzelner Scenes bei der Show selber beanlangt - das war für mich auch immer extrem nervig jeden Abend ein großen LiCo auf zu bauen, obwohl ich nur den Master, das DMX-Signal, die fertig programmierten Scenes der Show, den "GO"-Taster und einen Fader für's Applaus-Licht benötige.
    Das von Dir angesprochene Programm kenne ich (noch) nicht, werde es aber mal anschauen bei Gelegenheit.

    sec

  • Hab mir mal ne Theke gebaut

    • secluded
    • 11. November 2006 um 00:01

    knuffig...

    ich bau meine etwas größer ;)


    MfG

    sec

  • DMX Software für Theateranwendung

    • secluded
    • 10. November 2006 um 23:53

    hallihallöchen,

    ...ich habe selber für's Theater zwar nen LiCo 24/6 am Laufen, jedoch dieses Jahr mal einen Versuch gewagt die ganze Show (vorprogrammierte Scenes mit Fadezeiten) über den Rechner laufen zu lassen.
    Nach vielen Tagen Versuchen mit diversen Programmen (Freeware/GPL, Shareware) habe ich 1 Show mit SUNLITE in Verbindung mit derem DMX USB-Gerät gefahren.

    Problematisch für mich war nur die Programmierung und das Setups des Programmes und der Show.
    Normalerweise programmiere ich ein paar Tage vor der Generalprobe zu einem Stück nachts das Licht für die Show an nem LiCo 24/6 binnen 2-3 Stunden (je nach Menge der Licht-Stimmungen passend zu den einzelnen Szenen). Die Umgehensweise mit einem Programm setzt entweder schnelle Handhabung vorraus, oder viel Zeit (in meinen Augen); an nem konventionellen Pult (Lico oder ähnliche) schiebt man die Regler hoch, die der Regisseur haben will und kann die binnen Sekunden anpassen, was am Rechner mit Software länger dauert, da man "nur" eine Maus hat - im Vergleich zu 10 Fingern auf 8-10 Reglern.

    Wenn Du genug Zeit hast und diverse Programme ausprobieren kannst, und zu dem auf ein Pult verzichten willst, aber die Nachteile des schnellen Programmierens hin nimmst, dann kannst Du eine Rechnergestützte Lösung anstreben. Jedoch sagt mir (als studierter PC- & Netzwerktechniker und gelernter Licht- & Tontechniker) die "analoge" Variante mit einem übersichtlichen, schnell zu bedinenden Pult viel mehr zu, als die PC-Variante.


    so long

    sec

  • anschlusfrage HK PR:O

    • secluded
    • 9. November 2006 um 18:58

    Erst mal Gratulation zu einer glatten Note 6 in deutscher Rechtschreibung und Grammatik.

    Wenn du schon 'n 01V hast und nen separaten Sub dazu nehmen willst, würde ich definitiv eine separate Endstufe auch dazu nehmen und diese mit einem eigenen Ausgang vom 01V versorgen. Dort kannst Du dann auch gleich am EQ der Ausgänge die Frequenzen der einzelnen Speaker festlegen (Sub über z.B. 120 Hz abschneiden, Satelliten unter 120 Hz abtrennen oder dran lassen - wie belieben...).


    sec

  • 01V96 Channel copy/ wie?

    • secluded
    • 9. November 2006 um 00:33

    stimmt - geht (leider) nicht ohne weiteres...

    Frage: hast Du alle Userdefined Keys belegt ?

    Ich finde solche wichtigen Funktionen, die entweder nicht direkt erreichbar sind oder nur über ein Durchklicken durch Menüs möglich ist, sehr praktisch auf den UDK's :) - ...und so viele wichtige Funktionen gibt's da nicht, die nicht in wenigen Zügen erreichbar wären (Copy & Paste mal ausgenommen).

    Ist meines Wissens nach sogar schon auf einer der Bänke vorhanden. Müßte mal ins Pult schauen oder ins Handbuch, aber gesehen habe ich das definitiv schon.


    sec

  • Mischpultschraube

    • secluded
    • 7. November 2006 um 22:39

    http://www.cicable.com/de/technik/t_erdungsstecker_2.htm

    ...no further comment......


    sec

  • o1v Surround automation ?

    • secluded
    • 7. November 2006 um 21:13

    ja, das ist zum Verstellen der Richtung in der man den Sound schieben will via Drehpoti rechts vom Display bei der Positionierung des Signals im 5.1-Raum

    nicht aber eine kontinuierliche Bewegung des Sound-Signals...


    sec

  • Mischpultschraube

    • secluded
    • 7. November 2006 um 20:20
    Zitat von "DJ Tobi4U"

    Hier das Bild:


    achso, unten steht GND

    :grin: :grin: :grin:

    RTFM

    GND = Ground

    Dient zur Aberdung von nicht-geerdeten Geräten (MEißt Geräte mit Euro-Stecker, also Ohne eigene Masse-Erdung)
    Kabel ranschreuben, dann mit der Erde verbinden (jetzt nicht falsch verstehen und das Kabel in den Erdboden stecken O_o, sondern auf den Erdungsleiter der Steckdose z.B. oder an ein bereits geerdetes Gerät ansetzen)

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