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  1. PA-Forum
  2. secluded

Beiträge von secluded

  • Rechtschreibung für Anfänger

    • secluded
    • 7. November 2006 um 20:16

    *gäääähnn*

    ...gleiche Diskussion fängt jetzt hier auch noch an ? Im PA-Forum hat die schon statt gefunden... - habe keine Lust hier auch noch was zu schreiben, da es sowieso von den Rechtschreib- und Grammatik-Faulen zu Tode diskutiert werden will ("Ich bin Legastheniker" - "Solange der Inhalt erkenntlich ist..." - unsinniges Argument #265 - .......usw)

    Soll doch jeder tippen, wie er will - vielen sieht man es einfach schon an der Schrift an, daß sie lieber ungebildet bleiben wollen und sich nicht mal Gedanken machen, wie denn derjenige, der das Posting (und vor allem den Schreiber dieses jenen) liest und einstuft.

    Zu Hauf wird dann ein Poster mit "coolem Slang", "Deutschnote: mangelhaft" oder sonstigen anderen Gründen und Ausreden von denen nicht beachtet, die auf ein sauberes Schriftbild achten oder denen, die eine Ahnung haben, aber nicht gewillt sind einem anscheinend sozial sich selber unterzuordnend wollendem Individuum auf seiner Kommunikationsebene etwas versuchen zu erklären....

    Jeder wird so eingestuft, wie er sich selber präsentiert. Und hier präsentiert man sich mit dem nick(-namen) und dem Schriftbild, was man in die Datenbank und auf den Monitor anderer bringt...

    In diesem Sinne warte ich auf Argument #266 gegen meine Aussage...


    ...fröhliches Weiterdiskutieren

    sec

  • Littlelight Pultleuchten

    • secluded
    • 7. November 2006 um 19:58

    Wenn Du bei LED's bleiben willst und Dir das Kabelverlegen für 100 Pultleuchten sparen willst, kann Ich Dir die "Stairlight Mini" von K&M empfehlen.

    Produkt-Info: http://www.k-m.de/Notenpultleuch…94e33728.0.html

    Klein, LED, mit Clip und Batteriebetrieben.

    Ob Du nun ab und an Batterien wechseln mußt oder Lampen ist eigentlich egal. Akkus dazu kaufen, dickes Ladegeröt und du hast 'n Orchester um locker 500 Meter Kabel und Steckdosen entlastet... (DAS wäre für mich der Hauptgrund auf Batterien mit LED's zu setzen - Kabel kosten auch Geld ;) )


    sec

  • o1v Surround automation ?

    • secluded
    • 7. November 2006 um 19:50
    Zitat von "oTon"

    einen feuchten ..... hast du ... Bedienungsanleitung Seite 141 ... da gibt es verschiedene "Streckenmuster", u.A. auch eine Kreisbahn ... den Rest darfst du selber lesen .... Mann Mann


    *räusper* *hust*......

    Da hat "Der M" schon recht - Im Handbuch steht nicht, wie man dies hinbekommen kann...
    ...und Deine Seite 141 ist auch nür für's Routing beim Aufnehmen von Sorruond-Sound von mehreren abgemischten Spuren zuständig...

    ---

    btt:
    Der M

    In dem Sinne kenne ich keine direkte Automationsfhigkeit im 01V, die das Surround-Pannin "im Kreis herum" macht.
    Daraufhin habe ich mir 4 Möglichkeiten überlegt:

    1.) Du legst den Sound hart rechts z.b. und mit externen Automation verschiebst Du den Surround-Punkt in Kreisrichtung um einen stetig anwachsenden Wert (gleichbleibende Kreisdrehung)

    2.) Du hast einen Sound auf 5 separaten Bussen (geroutet auf das fertige 5+1 Bussige Signal für Dolby 5.1 und läßt die 5 "virtuellen" Lautsprecher abwechselnd im Kreis herum lauter, bzw leiser werden

    3.) Du nimmst ein externes Programm, welches das kann (C-Console von C-Mexx kann das meines Wissens nach)

    4.)

    Zitat

    SoundonSound.com:
    Scene changes can be automated via MIDI Program Change messages, dynamic automation can be implemented simply by recording the MIDI output of the 01V96 to a sequencer track, and of course there's the dedicated DAW control mixing layer.

    Eine weitere Möglichkeit...

    Wenn Du ein wenig "bastelfreundlich" ausgelegt bist, würde mich das rein interessehalber auch interessieren :)


    sec

  • Laptop an 16:9 LCD

    • secluded
    • 7. November 2006 um 18:55
    Zitat von "schottenrock"

    Also nochmal kurz zusammengefasst:
    Wie erstelle ich eine Datei (PPT, zur Not auch JPG) in 16:9 Format, welche ich dann Bildschirmfüllend auf dem LCD ausgeben kann?


    Ich würde Dein Folienlayout auf eine Benutzerdefinierte Größe zurechtlegen (Menü "Datei" - "Seite einrichten" - dann auf ein 16:9-Format bringen [32 cm x 18 cm z.B.])

    Als Einspieler dient ja in dem Falle das Laptop.
    Wenn Du dann vor Ort den LCD via VGA-Kabel anschließt, kannst Du in jedem XP in den Desktopeigenschaften die Bildschirmeinstellungen verändern.
    in diesem Falle ist Dein Laptop-Monitor der Primäre Adapter und der drangehängte LCD über den VGA-Ausgang der sekundäre Monitor, auf dem dann nacher auch die Präsentation läuft. (Auf dem primären Monitor kannst Du dann weiter am Laptop arbeiten, solange die Präsentation aus dem PowerPoint auf dem 2. Monitor läuft.

    Wenn Du hingegen einen Video-Ausgang (RCA oder mini Sub-D] nutzt, wird das Bild ja nur geklont, was auf Deinem Laptop-Monitor angezeigt wird. In diesem Falle dann trotzdem die Folien im 16:9-Format anlegen. Dein 4:3 Monitor am TFT gibt das dann im Powerpoint automatisch mit schwarzen Balken aus, jedoch sind die dann genau an der Stelle, an der Dein LCD keine sichtbare Bildfläche hat - den LCD auf "Bild bis zum Rand anzeigen" stellen - NICHT auf 16:9 strecken lassen ! (das verzerrt das 4:3-Format MIT den schwarzen Balken) - kann man aber per Tastendruck an der Ferbedienung bei eigentlich allen LCD's umstellen.


    Hoffe geholfen zu haben - Wenn nicht - einfach weiter Posten hier :)


    Gruß

    sec

  • Sagt mal gibt es von Behringer Geräte die was taugen?

    • secluded
    • 6. November 2006 um 12:51

    Ich habe diesen Thread schon etwas länger beobachtet und mitgelesen, jedoch noch nichts dazu geschrieben aus dem einfachen Grund um ab zu warten, wer was zu welchem Behringer schreibt...

    In meinen Augen (und in den Augen vieler anderer) gibt's zu Behringer nur eines zu sagen:

    "Behringer ist dann gut, wenn kein Audio durch muß."

    Ich habe selber schon oft genug mit Behringer gearbeitet (arbeiten müssen), und bin regelmäßig von der Klangqualität enttäuscht.
    Regelmäßig Rauschen, knacksende Kanalzüge, selbst ein Kompressor, der Komprimiert, was er will war dabei... (das sind keine Einzelfälle, sondern kommen in regelmäßigen Abständen auch bei anderen Behringer-Nutzern vor - ob hier im Forum gepostet oder in meinem Bekanntenkreis)
    Für ein günstiges Setup mag Behringer in vielen Augen ja interessant sein, weil der Preis bei den "technischen Daten" interessanter ist, als "richtiges Equipment" für einen gewissen Mehrpreis zu kaufen.

    Ich selber nutze die Behringer Midi-Controller im Tonstudio (2 x BCR-2000 & 2 x BCF-2000). Ist meiner Ansicht nach (bei dem, was ich in der Hand hatte bisher) das einzige, was Behringer interessant vom Preis her macht. Bei allem anderen würde ich lieber ein paar Euronen drauf legen, dafür aber bessere Qualität bekommen...

    ...werft die Steine :D


    sec

  • Scanner draussen betreiben

    • secluded
    • 4. November 2006 um 18:45
    Zitat von "Manuel Boss"

    Und wie schaut es mit dem Laptop aus?


    gleiche Verfahrensweise...

    im Auto z.B. (oder wo anders im Warmen) lassen, bis man es braucht, dann rausbringen, anschließen, an machen...


    sec

  • Die Amtsspreche ist lallend...stammelnd...oder doch Deutsch?

    • secluded
    • 2. November 2006 um 12:35

    Bis hierher kann ich dem Thread-Starter dessen Mitverfechter vollkommen Recht geben und stelle mich ohne viel Worte direkt daneben, da schon alles getippt wurde, was zur Diskussion anstand (und ansteht).

    In der heutigen Zeit ist es vielen wohl nicht klar, daß eine angemessen gute Rechtschreibung und Grammatik essenziell notwendiger ist, als der Inhalt, der rüber gebracht werden will.
    Es wird keiner für kompetent gehalten, wenn er zum Beispiel eine Bewerbung in einem ähnlich grottenschlechten Stil einem Arbeitgeber vorlegt.
    Sein eigenes Auftreten nach Außen (und das ist es hier ebenfalls) hin, sollte jeder für sich selber zwar entscheiden können, wie die Person es für Richtig hält, aber dies bitte mit etwas mehr Professionalität. Und dazu gehört ein ordentliches Schriftbild (vor allem in der digitalen Welt hinter dem Monitor).


    sec

    P.S.: PISA läßt grüßen sag' ich da nur... - armseelige Zukunftsaussichten.

  • 01V96 als Siderack

    • secluded
    • 1. November 2006 um 21:55
    Zitat von "RaumKlang"

    Hallo? Das geht bei _jedem_ billigsten Analogpult bedeutend schneller und besser.

    DAS ist mir bekannt ;)
    Meines Erachtens ging es jetzt um ein Digitales Pult... (wohl falsch aufgefasst)

    Zitat von "RaumKlang"

    Ok, wenn ich EQ mache, geht das auch per M7 relativ fix, wenn ich 3 Kanäle nacheinander bearbeiten will. Möchte ich aber in einem Kanal den EQ, im anderen das Gate und im nächsten das Delay bearbeiten, geht die Klickerei los.


    Das stimmt...
    Selbst bei meinem 01V96 Live nutze ich teilweise noch externe Kompressoren, da sich im Laufe einer 2-3 Stunden Theateraufführung die Stimme doch ziemlich verändern kann, welches neue Einstellungen am Kompressor benötigen. Würde auch im 01V96 ebenso schnell gehen, jedoch bin ich in der Hinsicht ein echter Zwitter, was die benutzung von analoger und digitaler Technik beanlangt.

    Bei 'nem Konzert isses auch verständlich, wenn man schnell und zügig auf viele verschiedene Werte (AUX, EQ, Kompressor-Einstellung, Gate-Wert.....) zugreifen muß, und dies auch kann. Da kann analog nicht wirklich mithalten, was die Geschwindigkeit des Bedienens beanlagt.

    Der Einsatz eines analogen oder digitalen Pultes hängt in meinen Augen (und sicher in vielen anderen auch) immer davon ab, für welchen Einsatzzweck man ein Pult benötigt.

    btt:
    das 01V96 als Kompressor/Gate/EQ-Rack zu verwenden ist eine recht nette Einsatzmöglichkeit.


    sec

  • 01V96 als Siderack

    • secluded
    • 1. November 2006 um 18:00
    Zitat von "stronoff"

    Aus meiner Sicht müsste ein Live - Digitalpult pro Kanalzug mindestens 2 Drehencoder für die Aux - Wege haben die dann halt paarweise umschaltbar sein müssten. Aber zwei Auxe im direkten Zugriff wären Live meiner Meinung nach schon erforderlich. Oder vermisst Ihr die nicht???


    Das stimmt schon. Wäre etwas, an das die Entwickler und Hersteller von Live-Pulten mal nachdenken sollten.
    Jedoch gibt's beim 01V ja die Möglichkeit am Display die Auxe komplett anzeigen zu lassen und daraufhin auch mit den Cursors und dem Drehrad zu verstellen.
    Mit 'nem Touch-Screen wäre das sicherlich auch einfacher und schneller zu bewerkstelligen. An einem M7CL hatte ich leider noch nicht die Freude arbeiten zu können, stelle mir das aber sicherlich viel einfacher vor, wenn man im Channel-View auf das tippt, was man direkt ändern möchte.

    sec

  • 01V96 als Siderack

    • secluded
    • 1. November 2006 um 00:15

    Der Gedanke ist nicht schlecht.

    Vorab: Ich bin auch ein Freund und nutzer der digitalen Technik (sowohl im Studio, als auch Live).

    Das 01v96V2 hat eine Signalverzögerung (laut Angaben im Handbuch) von 1,6ms bei 48kHz und 0,8ms bei 96kHz.
    ...da Du von 4 Effekten tippst, gehe ich davon aus, daß Du das Pult mit 44,1kHz / 48kHz fährst (was für Live auch locker ausreichend ist in meinen Augen (Ohren).

    Das 01V96 als (so gehesehen) "Channelstrip" für Mics zu nutzen ist nicht neu. Habe so was schon mal gesehen... Da wurden Funkstrecken über das 01V96 (ebenfalls eingebaut ins Side-Rack) vorgemischt, mit Kompressor und evtl. Chann-Delays & Effekten versehen und dann über eine analgoe Karte die einzelnen Channels auf eine große analoge Konsole gegeben, in der so gesehen nur noch die Mute-Gruppen, Pegel und Routing auf die PA von nöten war.

    Praktischerweise (wie von Dir angesprochen) spart man sicherlich den doppelten Platz, wenn man für die Anzahl an Mics Kompressoren, Gates, Delays und weiteres, die Hardware durch ein 01V ersetzt.
    Gut - das Pult braucht auch locker 60cm Platz (mit Luft für Anschlüsse hinten, respektive oben dann), aber immer noch bedeutend weniger, wie Outboard-Equipment für jeweils 16 x Gate, Comp...etc

    Jedoch würde ich Dir (wie Du auch selber wohl schon im Kopf hast) mal dazu raten mit einem LS9-32 das ganze auszuprobieren, bevor Du eine Verkabelung von Mics zum 01V, dann weiter zu 'ner analogen Konsole und von dort aus evtl. zu einem weiteren Siderack planst.

    Preislich liegt ein LS9 (oder auch ein weiteres 01v, welches man kaskadiert) weit unter einer analogen Konsole + (!!) Siderack mit gleichwertigem in ähnlich nutzbarer Anzahl vorhandenem Outboard-Equipment, welches auch noch eine ähnliche Qualität hat.
    Ich weiß, ich weiß... Analog mit Digital sollte man nicht vergleichen (wäre dann der 2. in dem Thread, der gesteinigt werden würde)...
    ...jedoch bietet ein LS9-32 z.B. für den Preis (knapp 11.000.-€) unschlagbare Möglichkeiten, die man mit der gleichen Investitions-Summe analog NICHT hinbekommen kann (...außer man kauf Bääähringer oder bei Monacor und Konsorten). Der Platzbedarf spielt ja sicher auch eine Rolle...

    Wenn Du schon mit 'nem 01V umgehen kannst, dann wäre meine Meinung:
    Bleib bei Digital, schau nach entweder 'nem 2. 01v und kaskadier die oder (wenn's der Geldbeutel zuläßt) hol' Dir 'ne größere Digi-Konsole; von Yamaha ;) - die A&H kenn' ich ned, kann deswegen auch nix dazu sagen. Hab aber selber 4 Digitale von Yamaha, weil die mich einfach von Anfang an überzeugt haben (sowohl in der Qualität des Klanges, als auch in der Bedienung). An Pulte kann man sich gewöhnen, aber umgewöhnen fällt schwerer, wie ein ähnliches Prinzip auf eine neuere Konsole des gleichen Herstellers zu übernehmen.


    *auf steine wartend*


    sec

  • Musik Produktiv abgebrannt

    • secluded
    • 31. Oktober 2006 um 00:16
    Zitat von "MatzePA"

    ich würde da ganz einfach die ofiziellen Meldungen abwarten ... alles andere bringt rein GARNICHTS
    und: alles was da drin war war ersetzbar :P und wird wieder genauso wie früher


    Hauptseite MP

    Zitat

    Brand bei Musik Produktiv
    Sehen Sie uns? Genau, trotz eines Großbrandes am Sonntag laufen Versand, Ladenverkauf und auch die Planungen für die Musik Produktiv Messe auf vollen Touren. Wollen Sie es sehen? Dann kommen Sie vorbei.


    ...denke mal, daß das offiziell genug ist (wenn's schon vom Geschädigten kommt)
    Server sind online, Lager gibt's auch noch, Verkauf geht weiter.....

    Happy shopping ;)


    sec

  • nachnahme-pakete

    • secluded
    • 30. Oktober 2006 um 22:05
    Zitat von "mringhoff"

    Schliesslich dauert es rund 2 Wochen bis der Paketdienstleister dem Absender die Einnahmen aus der Nachnahme überweist.


    Erfahrungsgemäß eher 3 bis 5 Werktage...
    In diesem Falle kann man selber noch über die Post die Zahlung (Nachnahme-Überweisung von Post zum Versender) rechtlich aufhalten.

    aber wie schon gesagt:
    Wenn man kein Vertrauen in den Verkäufer hat, sollte man sich einen vertrauenswürdigeren Shop aussuchen, bei dem andere oder man selber schon positive Erfahrungen gemacht hat, oder einen Shop, in dem man die Ware auf der Theke sieht und zahlt.

    iehbäi ist sowieso immer so eine Sache. Kein Tag vergeht, an dem nicht das eine oder andere Angebot von Verkäufern drinne ist, die davor nur Positive Bewertungen über Cent-Beträge bekommen haben, und dann 'ne Console oder irgendetwas anderes teures verkaufen wollen und der Artikelstandort Hongkong oder Timbuktu ist.....
    Wer da bietet ist selber Schuld in meinen Augen !!!


    sec

  • O1V 96 & Delay Line

    • secluded
    • 30. Oktober 2006 um 19:56

    Du könntest natürlich auch folgendes machen:

    Master L auf Bus 1
    Master R auf Bus 2
    Delayline 1 auf Bus 3
    Delayline 2 auf Bus 4

    Bus 1 auf Main-Out L patchen
    Bus 2 auf Main-Out R patchen
    Bus 3 auf Omni 1 patchen
    Bus 4 auf Omni 2 patchen

    Dann eine Fadergruppe aus Bus 1-4 bilden und den "Ausgangspegel" auf der Master-Ebene steuern.


    sec

  • nachnahme-pakete

    • secluded
    • 30. Oktober 2006 um 19:51

    Bei einer sichtbaren Beschädigung der Karton-Transport-Verpackung, kann man mit dem Paketboten zusammen das Paket öffnen, um einen Zeugen zu haben, falls der Inhalt beschädigt sein sollte, oder der Inhalt hätte beschädigt werden können. Dies aber schriftlich gegenzeichnen lassen. Am besten auf dem Lieferschein. Ebenso einen Vermerk dem Postboten mitgeben mit Inhatl der Paket-Nummer, des Versenders und des Empfängers, falls die Ware optisch unbeschädigt ist, aber die Funktionsweise durch die Beschädigung, oder das rauhe Umgehen mit dem Paket beeinträchtigt worden ist.

    Zum "Nachschauen" kann man das Pakert erst dann öffnen, wenn man es bezahlt hat. Denn dann ist es Dein Eigentum (davor ist es Eigentum des Versenders), auch wenn nicht das drinnen ist, was Du bestellt hast. In diesem Falle ist die Post nur Transportdienstleister, nicht aber "Versicherung" für Fehllieferungen (Die Post weiß ja selber nicht, was sie transportiert) .
    Falls Du kein Vertrauen in Deinen Lieferanten hast, weil Du denkst, daß er Dir einen Sack Kies liefert anstelle der bestellten Ware, dann solltest Du entweder Deine benötigten Teile direkt in einem Shop kaufen, in dem Du das Teil auf die Theke bekommst und bezahlst oder einen anderen Lieferanten suchen, der Dein Vertrauen eher verdient.


    sec

  • Manual Midas Heritage 3000

    • secluded
    • 27. Oktober 2006 um 23:31

    http://www.midasconsoles.com/assets/pdfs/op…-man-german.zip

    keine 8 Sekunden, inkl. Web-Adresse von Midas eintippen im Browser.

  • Druckvorlage: MC-Kassetten

    • secluded
    • 26. Oktober 2006 um 21:05

    Nachtrag:

    habe gerade binnen nicht mal 1 Minute bei Avery ein Programm gefunden (Design Pro 5 - Art-Nr.: ADP5000) und die Etiketten (Art-Nr.: L6030REV)...

    ...Ich hasse es, wenn man nicht googlen kann ;)


    sec

  • Druckvorlage: MC-Kassetten

    • secluded
    • 26. Oktober 2006 um 20:56

    Die wichtigsten Hersteller für selbstbedruckbare, selbstklebende Etiketten sind HERMA oder AVERY
    Herma: http://www.herma.de
    Avery: http://www.avery.de

    ...auf den Seiten der Hersteller schauen, deren Artikel-Nummer nehmen, in 'n Preissuchmaschine reinkloppen, Onlineshop finden, bestellen, fertig.

    Zum Bedrucken kannste auch z.B. WORD oder irgend was anderes nehmen.
    Bei AVERY und HERMA sind immer Maß-Schablonen mit dabei, welchen Abstand die einzelnen abzuziehenden Kleber zu den Rändern hat. Dementsprechend kannst Du z.B. für 10 Etiketten auf einer Seite (2x5 Reihen), jeweils eion Textfeld im Word anlegen, welches genau den Abstand nach links und nach oben hat (wie auf der Schablone angegeben), dann deinen Text drauf, Probedruck auf 'n A4 weiß, wenn's passt (beide übereinander heben, gegen's Licht halten, dann siehst Du den Text auf dem A4 und die gestanzten Umrisse der Kleber auf dem Etikett), dann 9x klonen, geklontge Textfelder verschieben (wieder wie das erste nach Schablone zu den Rändern ausrichten), dann wieder 'n Test-Druck machen, gegen's Licht halten, wenn's passt einen fertigen Druck machen und die Vorlage am besten abspeichern und für weitere Labels nutzen.

    Weitere Möglichkeit gibt's bei DATA BECKER (Billig-Software Hersteller und Vertrieb). Die haben meines wissens nach auch Label-Printer für MC's.
    DATA BECKER hat den Vorteil, daß die die gängigsten Hersteller von selbstklebenden Labels (also fertige A4-Blätter) in deren D-Bank schon drinne. Zu dem machte dort ein Layout und druckst das dann aus. der Rest macht dann das Programm von DATA BECKER für Dich an Hand der Layout-Vorgaben für das Papier, welches Du Ihm sagst, was Du im Drucker hast ;)


    Grüße

    sec

  • Wer hat EPROM-Brenner für Scanco Update?

    • secluded
    • 26. Oktober 2006 um 19:00

    Wenn's um BIOS und bebrutzeln geht, kann ich Dir nur Eckard "Hecki" Prause enpfehlen.
    Is mit seinem Partner der Urheber des legendären "BIOS-Kompendium"

    Habe bei dem schon hunderte von BIOSen und Promms gekauft / bebrutzeln lassen.
    Preise sind für die Leistung gut, Abwicklung auch schnell.

    http://www.bios-info.de


    MfG

    sec

  • Grottigste Show ever ?

    • secluded
    • 26. Oktober 2006 um 13:10

    billbo

    hundertprozentig genau ins Schwarze getroffen :)

    habe den Verlinkten Tread jetzt auch mal tendenziell durchgelesen, und finde es wirklich schade, daß ein Name wie Pink Floyd so dermaßen kaputt gemacht wird.
    Sollte in solch einem Falle nicht die Band, um die es geht auch gefragt werden, ob man mit solch einer "Show" (wenn man dieses Debakel denn Show nennen darf) und dem Namen auf Tour gehen darf ?!? Eine Art "Vorspielen" hätte dann sicher ein Veto von Pink Floyd gegeben und das ganze unterbunden ;)


    sec

  • Eintrittskarten / Eintrittskontroller / Ident-Bändel

    • secluded
    • 24. Oktober 2006 um 23:12

    Hallo,

    habe hier was nettes für Veranstaltungen, die Eintrittskarten und Bändel und Kontroller benötigen zu akzeptablen Preisen:

    http://www.rollengutscheine.de

    Hab selber gute Erfahrungen damit gemacht


    Grüße

    sec

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