Beiträge von secluded
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Eventuell haben sie sich ja an deren PA bedient, mit ner Zeck 15/3 ist das ja nicht zu beschallen.
Die PA wird's wohl sein, wobei Manche ja auch den Glauben noch nicht verloren haben, daß 'ne 15/3er auch für so was reichen könnte

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ächemm....
Zitat von "Wölckchen"Liebe kannst du jetzt mieten!
nun ja - ist ja keine Innovation, wenn man Geld mit dem ältesten Gewerbe der Welt verdient

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Die verwendeten Mikros waren aber doch Supernieren. Da ist die optimale Dämpfung ja bekanntlich eher hinten seitlich.
dann sollte man schauen, daß die störende Einstrahlung (Lautsprecher) so bei 135°, bzw 225° liegt - is so 'ne grobe Richtung der besten Dämpfung bei Supernieren (natürlich immer Modell- und Herstellerabhängig, dann +/- einige Grad, aber schon mal 'ne Richtung
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Lerneffekt für alle neuen hier im Forum: Bilder seiner Veranstaltung hier zu posten ist sehr gefährlich

.....aber auch hilfreich

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Ich sehe gerade, daß Du sie Condenser zum Teil auf die halben Rundstrahler (Lautsprecher) richtest - die Dämpfung bei 'ner Niere ist rückwärtig - zur Seite dröhnt dein Lautsprecher und der sub trotzdem rein.
vielelich beim nächsten mal probieren die Stäbchen jeweils 2m weiter nach außen stellen und weiter zur Bühnenrückseite drehen. Da biste zwar nächer an den Lautsprechern dran, hast aber auch viel mehr Dämpfung der Nierencharakteristik auf der Rückseite des Mikros, sprich in Richtung Lautsprecher.
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Das geht aber nur, wenn der Chor auch entsprechend mitspielt und vorher kommuniziert, wer wo steht.
Oder man spricht miteinander direkt vor Ort beim Aufbau. So mach' ich das auf "Amateur"-Jobs, sprich die Akteure sind keine Profis, sondern aus der Kategorie "Donnerstag Abends treffen wir uns immer und singen ein bißchen nebenher, und wir haben 4 Auftritte im Jahr (Ostern, Sommerfest der Kleingärtner, auf dem Weihnachtsmarkt und vielleicht irgendwann mal zwischendrinne)", welche dann aber von professionellen Dienstleistern druchgeführt werden.
Da bau ich dann das Standard-Besteck auf und frage, während der Chor sich mal diskussionsreich aufstellt, um zu besprechen wer denn wo stehen will, wer denn wirklich wo steht und stelle OV-Stative mit Condensern erst mal grob in die Richtung und schmeiß dem Keyboard noch schnell 2 DI's hin, wenn da nicht die Bemerkung kommt "Die Lautsprecher in dem Keyboard reichen uns" (mit der Antwort von mir: "Ja, mag sein, aber das Publikum möchte das Keyboard vielleicht auch hören." - Tipp nebenher: Bei solchen Jobs braucht's allerhand Adapter von Miniklinke, Cinch oder 6,3er Klinke und Kopfhörerausgang auf XLR
- hab' aber auch schon mit 'nem SM57 auf kurzem Boom das Keyboard abgenommen zwecks fehlendem adäquaten Ausspielweg
)irgendwann isses dann mal sortiert, dann kann man auch sauber Mikrofonieren und die Kabel richten, bis jemand der Darstellenden in der Umkleide oder hinter der Bühne, oder am Bratwurststand vor dem Auftritt auf die Idee kommt, daß man das dann doch anders machen kann, weil die Erna gerne neben dem Heinz singt... - dann stehste da und kannst schon wieder improvisieren, weil jetzt wieder alles anders steht. Daraufhin kommt noch der Hobby-Kameramann, der dann noch 'nen Monitor wegdreht und die Floorlights ausgesteckt hat, um mit seinem 39,99€ Hama-Stativ an der Bühnenvorderseite genug Platz und Strom zu haben... - schwupps biste schon wieder am Anfang

Zu guter Vorletzt steht natürlich links hinter dir jemand, der die Besten Tipps der Welt geben kann, dann aber wenigstens für ein paar Minuten mal still ist, wenn man die Person anfährt und sagt "Bitte schön. Ich resette kurz mal das Pult und dann Zeigen sie mal, was Sie können" und gleichzeitig auf's Pult zeigt... - 4 bis 7 Minuten später kommt dann der nächste verhaltene Tipp, und die Bemerkung zu seiner Frau "Gut, daß ich dem das gesagt hab', sonst wäre das nix geworden." Zu analogzeiten hatte ich dafür ja immer leere Kanäle, an denen man wild hat rumschrauben können, nur um denen zu "zeigen", daß man was macht. auf die Frage dann "Besser so?" kam zu 98,75% die Antwort "Ja." - in Digitalzeiten reicht's, wenn man von displayseite zu displayseite und Layer wechselt und paar mal auf das Display tippt und schick Fensterchen auf und wieder zu gehen, um dann die gleiche Frage zu stellen, ob's jetzt besser ist. Aktuellen Umfragen zu grunde legend, liegt dann die Quote für eine Antwort "Ja" bei 95,72 %

Zu Guter Letzt kommt natürlich immer der Ehemann einer der Chorsängerinnen und möchte seine Frau lauter gemacht bekommen, damit ER sie besser hört, um stolz auf sie zu sein, was man entweder mit der Diskussion "wenn jeder ein eigenes Mikro hätte, wäre dies eventuell möglich" oder mit der Argumentation "Dann gehen sie zu Ihrer Frau und sagen Ihr, daß sie lauter singen soll" binnen kurzer Zeit erledigen kann. Das eine führt zu der weiteren Diskussion "Warum hat meine Frau kein eigenes Mikrofon", das Zweitere führt zu der Diskussion mit dem Chorleiter / Vereinsvorstand, weil der werte Herr sich nicht verstanden fühlt und angepisst ist. Egal wie - es gibt genug Besserwisser, die der Meinung sind, daß sie es besser können... - dafür ein

hach ja - is doch manchmal schon schön unsere Welt

ups - doch so lang geworden

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Ah. Wenn du bohren darfst,
Diskutier' das mal mit 'nem Baustatiker

...rein in der Theorie nimmt man ja bissi Material weg, aber solche Träger sind im Normalfall eh schon um das x-fache überdimensioniert, was so gesehen ja dann nix ausmachen würde - aber die Bürokratie sagt da .........[hier bitte einen gedanklich unglaublich langen Text einsetzen, der die Bürokratie, Vorschriften und Normierungen beschreibt, die ach so viele Vorhaben ausbremsen, untergraben, verhindern...]
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Die hatte ich letztes Jahr ...
.....schon optimiert - Haken dran

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Vielleicht mal den Treiber deinstallieren, neustarten und den Treiber neu installieren, aber ohne das die USB-Verbindung zum Rack steht.
.....klassische Vorgehensweise (wie bei Yamaha-Pulten auch, um diese sauber ins PC-Sysem einzupflegen).
Wenn ein neues Gerät gefunden wird, und Windoof keinen Treiber dafür hat, wird erst mal versucht 'n Standatrd-Treiber dafür zu installieren, oder Windoof schaut bei Microschrott nach, ob da 'n Treiber rumliegt (dieser ist nicht immer der aktuellste Treiber). Gelingt dies nicht, bekommt die Hardware-ID 'ne Rote Karte und wird markiert als "nicht erkannt".
Treiber deinstallieren (auch im Gerätemanager mit Rechte Maustaste, "Gerät deinstallieren"), dann abstecken und neu Starten. Danach den Treiber installieren und neu starten. Nach dem Neustart dann mal das Gerät verbinden.
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Ein klassisches positives Beispiel, wie man mit Wiederholungen (Gleiche Voraussetzung, gleiche Location, gleiche, bzw. weitergedachte, eingesetzte Technik) optimieren kann

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Die Halle ist von 1972. Die damaligen Anforderungen an die Beschallung einer Sporthalle waren sicher auch andere als heute.
...ich rede auch von einer anderen Halle - Neubau, keine 15 Jahre alt, bis zu 6.200 pax Fassungsvermögen, Multifunktionshalle...
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jaja - kennt man...
Beim Bau den Bauakustiker und das Planungsbüro für Audiotechnik eingespart (Raumsimulation) - wären Kosten ca. 30.000€ gewesen.
Danach dann Akustische Verbesserungen durch Umbauten in der Halle und komplette Überarbeitung der Beschallungsanlage - Kosten 850.000€
...alles schon miterlebt

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ooooh !
Da hat sich jemand angemeldet und 0,003625 Gramm CO2 verbraucht

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jetzt kann man auch damit arbeiten

1. Wenn die Halle hallt, dann kein Hall - is klar
(vielleicht so bissi was für's Volumen, aber nie übertreiben - und die Hallfahne deutlich kürzer halten, als die Halle selber Hall macht)2. nope - sieht aber wie 'ne typische Basketball / Eishockey-Halle aus mit den Displays und dem Tongeraffel da oben in der Mitte - Klassiker halt - klingt schei§§e, wenn sie leer is - viel zu viel Reflexionen von dem Beton und dem Plastik - wird erst besser, wenn man (grob überschlagen) 4.943 Kilogramm Molton auf die unbenutzten Sitzplätze legt, oder 'ne VA reinbucht, die die Plätze auch voll bekommt...
3. nö - Das einzig Richtige wäre da wohl gewesen einfach nicht so sehr aufdrehen (oder Teile der PA nicht nutzen - Beispielsweise das Zeugs, was in die leeren oberen Ränge für umsonst pustet) - nur weil an dem Master 'ne 0dB-Linie dran is, muß man die auch nicht nutzen... Je lauter das ganze ist, desto mehr wird der Bunker angeregt und schreit dann zurück in Form von matschigem Hall, was den STI-Wert rapide nach unten sinken läßt...
4. Das schon - meißt aber noch MP3-Komprimiert - gerne auch beim "Manager" auf dem Handy - dann kannste nur sagen "Shit In - shit Out"
MP3 klingt halt 'ne ganze Ecke beschi§§ener, als 'n echtes WAV-File - da kannste dann auch die tollste eingemessene Anlage hinstellen, aber dem Kunden mußte erst erklären, daß sein Input (das MP3-File) einfach die schei$$ Quali hat...Ich hab' das mal vor Jahren zum Vergleich gemacht - CD-Wav, dann 320 kBit MP3, 192 kBit MP3 und 128 kBit MP3 - immer vom gleichen Song - abgespielt von 'nem Digital-Player, digital via AES in's Digital-Pult (also keine billo-Wandler zwischendrinne) auf 'ne eingemessene Anlage - Antworten (genau in dieser Reihenfolge auch abgespielt):
128kbit: "hört sich schei§§e an."
192 kBit: "Hört sich aber gut an"
320 kBit: "Wow ! Toll !"
Wav: [Totenstille und unfassbares Staunen]
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Warum man bei einer Nachricht über PN sich anmelden muss?
Die von mir verlinkte Website möchte, daß man sich anmeldet, um die Downloads geniesen zu können - DAS werde ich nicht für Dich übernehmen
- Da mußte Dich schon selber anmelden auf der Site, um an die paar Seiten pdf zu kommen
- oder für's Klima und die etwa 0,003625 Gramm CO2 Einsparung, die Anmeldung dort bleiben lassen 
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Is doch völlig wurschd, ob man den HippelHoppier versteht, oder wie war die Fragestellung jetzt nochmal genau ?
