Unter Punkt 1.2 sehr schön ersichtlich:
2 GByte pro Stunde macht etwa 1,45 Gramm CO2
Daraus resultierend wäre ein Download von 5 MByte etwa 0,003625 Gramm CO2
...also schon was eingespart ![]()
...oder was war genau die Frage
![]()
Unter Punkt 1.2 sehr schön ersichtlich:
2 GByte pro Stunde macht etwa 1,45 Gramm CO2
Daraus resultierend wäre ein Download von 5 MByte etwa 0,003625 Gramm CO2
...also schon was eingespart ![]()
...oder was war genau die Frage
![]()
secluded kannst du mir den per PN schicken, ich bin da nicht registriert.
...ich werd' mich da auch nicht registrieren für Dich ![]()
...schon wieder 5 MegaByte Datentransfer eingespart auf dem Weg zum Besseren Klima
![]()
der da ?
.....praktischerweise hast Du den ja so hingelegt, daß man anhand der Terassenplatten gleich das Stockmaß erkennen kann ![]()
IWMO: (naja - jetzt nicht mehr - hab's ja jetzt
)
Neue Workstation vorher abgeholt und kurz mal 'n schnelles Ubuntu drauf gebügelt (Windows Pro für Workstations wird dann da drauf laufen)
CPU01 bis CPU96 ![]()
....sollte genug Leistungsreserven haben bis ca. Herbst 2031 - hab' aber Vorsorglich schon mal 128GB RAM pro physischem Prozessor nochmal nachbestellt ![]()
Erbsenzähler
![]()
schönes Wochenende ![]()
naja - was ich damit sagen will, ist, daß es NiMH-Akkus gibt, die im Zustand "Voll" schon weniger Spannung haben, als andere NiMH-Akkus - manche 1,25V - andere "nur" 1,15V - dementsprechend wäre das ja auch nicht zu Verallgemeinern, wenn man dem Sender sagt, daß das ein NiMH-Akku ist - Hersteller und "Voll bei xx Volt" wird dem Sender ja nicht gesagt...
.....ich denke mal, daß die Balkenanzeige darauf zurückzuführen ist, daß die Spannung gemessen wird und diese dann in "Ladezustand" umgetüddelt wird.
manche Akkus geben halt 1,2V in geladenem Zustand her, andere 1,15V oder nur 1,1V - dafür, daß 2x 1,5V (3V im Gesamten) vorgesehen sind in der Funke, denkt diese einfach, daß 2,4V schon halb leer ist ![]()
Ne noch nicht. Denkst Du ich kann da einfach mal ne Mail schreiben?
Sicher - der Sebastian is immer aufgeschlossen für solche Projekte
![]()
hat vor 'ner Zeit auch mal 'nem anderen Forums-Mitglied weiterhelfen können ![]()
.....ich hab' schon Bands erlebt, die einfach eigene Mics spartanisch nur für's IEM mit dazu aufgebaut haben...
1x Kick, 1 Großmembran als Overhead, Klampfen und Tastenzeugs per eigenem Splitt direkt an der Tretmine / DI auf die eigene Verkabelung und das (mitgebrachte) Funk-Mikro gab's mit 2 Ausgängen - einer für das IEM und eins für das FOH... - manche haben da dann sogar Ihr eigenen Klick mit drauf, damit sie sich nicht verspielen ![]()
Back to Topic:
Toll / Grandios / SuperSchick wäre das ja auch zu lösen, wenn die Band nur 'n DANTE-RJ45 brauchen würde, auf dem die Signale ankommen, die die Band möchte, und die Band dann das Patchen selber übernimmt...
Aber ich glaube, da geht noch viel Wasser den Neckar runter, bis es da eine einheitliche Lösung gibt.
.....du meinst, daß alles, was hinter Bad Wimpfen den Neckar hinunter geht, egal is, weil dann nämlich Baden anfängt ?
- apropos Bad Wimpfen - das is ja ursprünglich mal Hessen gewesen
- so gesehen liegt Hessen (zu mindest der klitzekleine Teil "Bad Wimpfen") zwischen Württemberg und Baden ![]()
...schon ein Internationaler Fluß der Neckar - Ursprung in Hohenzollern, dann fließt der durch Württemberg, dann durch Hessen (zu mindest paar Kilometer bei "Bad Wimpfen"), dann durch Baden und wieder an Hessen vorbei, bevor der dann fast in der Pfalz in den Rhein mündet ![]()
huch - ich schweife ab ![]()
.....warum splittet eigentlich niemand digital ? ![]()
...als Beispiel:
Bühne fertig, alles gepatcht, Band kommuniziert vorab (jaja - ich weiß - klappt meißt eh nie), welche Kanäle sie braucht für Ihr In-Ear. das ganze geht dann an 'ne Dante-zu-XLR-Out-Box (ich denke da an so was wie z.B. 'n Rudel Yamaha Ro8-D oder was Vergleichbares), die dann auf der Bühnenseite steht, die für die IEM-Racks der Bands gedacht ist. Da wird man doch wohl recht simpel 'n Routing hin bekommen von den Kanälen, die die Bands wollen.....
Somit würde man sich das ganze XLR-Gedöhnse / -Gesplitte sparen und hängt so gesehen die IEM-Racks einfach "hinten ran" an das Gesamt-Setup...
...schon mal in Tübingen bei Fichtner gefragt ? ![]()
Lustig
ich hab' vor 2 Wochen erst 'n digitales Whiteboard an die Wand geschraubt ![]()
Nach etwas längerer Recherche und Rumgesuche nach Berichten, bin ich immer wieder bei LEGAMASTER hängen geblieben.
Ich hab' hier den Evolve 2 6540 verbaut - 65", 4k Auflösung, Android 13, HDMI Ein- & Ausgänge, VESA 600x400, USB-C, was auch für 'n Laptop locker reicht zum Laden, simple Oberfläche, jedoch auch mit dem "ganz normalen" Android zu nutzen - so gesehen 'n Handy in riesig
-
Funktioniert Super-Duper ![]()
Preis-Leistung ist grandios bei den Legamaster - kann den Hersteller also gut empfehlen.
für 'n kleinen Träger geht eigentlich auch so was:
Hab' das schon in massiver und größer an 'ner Decke gesehen an bedeutend massiveren Doppel-T-Trägern gesehen, an denen kleine Handkettenzüge dran hingen (das war dann eher vom Stahlbauer erstellt), aber im Grundprinzip wäre das für mich die eine Variante, um schnell 'n Rohr anzubringen.
In Groß und mit Hilfe eines Stahlbauers kann man da sicher 'ne Stahlplatte passend mit 4 Löchern und Trägerklemmen anfertigen lassen. Mittig dann 'ne Halbschelle drauf für das Rohr.
...gilt das auch, wenn man z.B. 2x HK L5 LTS nimmt, und die dann zusammen schraubt, wie's der Hersteller vorgibt ?
Fluggeschirr gibt's dann für das ganze Konstrukt - gehen dann nämlich auch mit 4 LTSen zusammen ![]()
Das Karussell kann selber angeschoben werden
...auch ein aussterbender Beruf:
Karussellschubser
Das Problem lässt sich ja mit einem richtig gesetzten Limiter im Bus Master präventiv beheben.
....das ist das andere Problem - das grundlegende Problem, daß die Band mit ganz was anderem auffahren will, kann man leider nicht mit 'nem Compressor lösen (vielleicht wäre das auch mal nicht schlecht: alle Verantwortlichen aufeinander legen, dann oben mit 2:1 drauf drücken, daß die mal ein wenig Kommunikation üben
)
Generell würde ich sagen:
"Das war so nicht kommuniziert und ist in dieser Größenordnung nicht ohne dediziertes Monitor-Mischpult und Monitor-Mischer (Operator) nicht machbar. die Floor-Monitore und das FOH-Pult sind vorbereitet und können so, wie es ursprünglich kommuniziert wurde unter Einsatz nur eines Ton-Technikers genutzt werden."
...mal schauen, was der Chef, die Band, der Veranstalter oder die Agentur dazu dann meint...