Stimmt, ganz da unten funken die Mikros ja schon lange nicht mehr.
...nur Baustellenampeln im 2-Meter-Band bei 170-174 MHz ![]()
Stimmt, ganz da unten funken die Mikros ja schon lange nicht mehr.
...nur Baustellenampeln im 2-Meter-Band bei 170-174 MHz ![]()
...dann isses also 'n Abhörmonitor (für nur einen Kanal), wenn das Mikro durch's Pult geht ![]()
...wenn's nix kosten darf, würde ich in den nächsten Med|aM@rkt oder S@turn oder was weiß ich auch immer gehen und schauen, was denn da so an Akku-Lautsprechern mit Miniklinken-Eingang so in meiner Preisklasse, Wunschgröße, Lieblingsfarbe und gewollter Geschmackssorte rumliegt und das kaufen... - passendes Kabel für 10Eurönchen dazu holen (XLR auf 3,5mm-Klinke), fertig
Alle Einzelkabel sind dreiadrig, nur gibt es noch eine Gesamtmasse. Wohin mit der?
DU meinst den Gesamtschirm drumrum ? oder die kleine Beilauflitze ?
ist ja alles einzeln geschirmt. da ist die gesamt masse gewissermaßen nur ein add on.
für 'nen Potentialausgleich seh' ich das nicht nur als AddOn - die Gesamtschirmung bringt ja auch schon mal was gegen Einstreuungen...
diese amps muss man hinten abfangen, ist klar. aber vielleicht kommst du ja noch auf eine idee, wie man das mechanisch anders lösen könnte.
...ich kenn' das so, daß man die unten im Rack liegen hat ![]()
hier werden gerade irgendwie 2 Varianten diuskutiert.
A) Shoutbox-to-Shoutbox - also Von Böxchen zu Böxchen mit eigenem XLR-Mic-eingang
und
B) "Shoutbox" - eher Abhörbox - an 'nem Mischpult, auf dem nur ein Mikro-Kanal drauf liegt von 'nem Mikro, was wo anders is.
...für Variante B würde ich 'n billigen Studio-Abhöre-Monitor nehmen.
...für Variante A ist die CX5 die effektivste Möglichkeit meiner Meinung nach.
Klanglich finde ich die Mipros sehr freundlich. Die sind nicht so Spitz in den oberne KHz-Bereichen, wie die dpa's z.B. - runder, warmer Sound einfach.
Das geklipste mikro hat einen Vorteil und einen Nachteil: Man kann's schnell wechseln, respektive auf 'nen größeren / kleineren Bügel montieren. Fällt aber bei deutlicher Beanspruchung schon mal raus. Dagegen hilft im theaterbereich das klassische Leukoplast in Hautfarben:
Die Länge des optimal eingestellten Bügels merken, dann abnehmen. Danach 5 bis 6 cm schmales Leko einmal/zweimal um den Bügel rum kleben an der Position, die soeben gemerkt wurde. Dann einclipsen und die restlichen 4 bis 5 cm Leuko, die jetzt herausschauen aus dem clips einmal um den ganzen Clips und den Bügel herum kleben. Fertig ist der nie-wieder-rausrutschende-Sitz
- nutze ich generell bei Theaterproduktionen, bei denen der Schauspieler / die Schauspielerin das eigene mikro hat und damit einige Shows hintereinander spielt.
...wenn's wärmer wird, soll man mehr trinken, sagt der Arzt
![]()
hehe
Mipro MU55 kann ich auch nur empfehlen. ![]()
Für jemanden, der first-timer mit Headsets ist, würde ich nie eine Niere nehmen - immer Kugel. (hab die tollsten Varianten an Mikropositionen schon erlebt - und alle 2 Minuten bei 'nem Kongress auf die Bühne rennen, um das Headset zu richten ist auch nicht das Wahrste... - dann lieber 'ne kugel und schnell Anpassen, wenn die sich verschiebt)
Pegelfest sind die Mipros, Kopplungsarm auch (wenn man denn eine saubere Gainstruktur einhält - gilt aber für jedes Mikro) Übersprechen recht gering bei denen - selbst im Abstand zweier baugleichen Mikros bei 30 cm Abstand. Spritzwasserfest sind die auch und aus meiner Erfahrung bedeutend geringere Trittschallgeräusche (klopf mal bei 'nem dpa auf den Bügel - da bist Du dann froh, wenn du 'nen harten Kompressor oder 'nen Limiter über Deinem Arbeitspeggel hast, sonst knallt's ![]()
Das einzige kleine Manko ist der Bügel - es gibt 3 fixe Größen - aber wenn man mal einige angelegt hat an andere Köpfe, bekommt man schnell einen Blick, um gleich den richtigen Bügel beim nächsten mal heraus zu nehmen (der größte Bügel passt gefühlt echt nur um Pferdeköpfe - hatte aber schon 2, denen der gepasst hat
)
Haltberkeit liegt weit über den dpa-Headsets. ich würde mal sagen, daß jeder 500te Einsatz ein Mipro verschlingt, wobei dpa keine 200 Einsätze verkraftet (waren alles Theatervorstellungen mit Profi-Schauspielern)
...und für den Preis kannste definitiv nix falsch machen.
Kontakt zu Mipro ist immer echt super. ![]()
Für die Headsets gibt's verschiedene Adapter, oder man kann sich auch gleich den Adapter mit auflöten lassen (so hab' ich das gemacht, um einfach eine Fehlerquelle zu verringern.) Kost dann nicht die Welt mehr.
Grüßle
Die ganze Theorie dazu interessiert mich wenig.
...es gab' mal den Anfang eines Forumsprojektes zur Sammlung von spezifizierungen von Netzwerktypen und deren Eigenschaften:
ist etwas eingeschlafen und in der Tiefe des Forums untergegangen ![]()
Mac braucht nix - deswegen spielt der auch nicht mit Allem
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[/ironie aus]
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Richtiges Cat-Kabel von A zu A hilft manchmal ![]()
"AF Mute"
...man sollte mal den Empfängernamen im Rack so betiteln - sorgt bestimmt entweder für Panik oder Erheiterung ![]()
Stress-Songs? Mein Stichwort!
Wenn man bei ersten Ton unmerklich 10cm zurück weicht, hat man genug Bass:
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...warum kennt die fast jeder hier in der Region ?
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es gibt da so was mit ganz schlimmer tb303:
Higher State of Consciousness (Tweekin Acid Funk Mix) - wink
so ab 3:30 Muss böse pfeifen und darf nur ein ganz klein wenig wehtuen.das ist zumindest was, das ich gerne mal anmache wenn der Zweck der Anlage techno ist
oh ja - damit haben wir schon Titan-Hochtöner in 'ner Referenz-Anlage von Dynacord in einer Großraumdisco gekillt ![]()
....die Onyx-Software hab' ich mal vor paar Jährchen probiert - also mir hat die gut gefallen - stabil lief die auch...
...aber dann das WLAN-Passwort mit 'nem Dymo-Label auf's Rack drauf schreiben
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5-fach Wago reicht locker aus - wenn die Dose nicht geschüttelt wird, geht das schon gut...
...je nach Leitungslänge und gewollter Lautstärke vielleicht die Hörner auf 25Watt Leistung stellen, wenn's geht (oder zu mindest die Leistungsstufe drunter) - dann muß der Verstärker auch nicht bis 100% ausgereizt werden.
...also Bühnenmaler oder so nutzen heute immer noch gerne 'nen Overheadprojektor, um mal schnell von 'ner gedruckten transparenten A4-Seite z.B. ein Muster auf 'n Bühnenbild zu übertragen - im Theaterbereich kenn' ich das als einfachste Variante, um mal schnell was von Vorlage auf Orginal zu übertragen...