Die SX300 macht definitiv keine 100dB 1W/1m und auch keine 130dB max. Das ist ein hochgerechneter Wert, der sich auf die Peak-Belastbarkeit bezieht.
Beiträge von ralle14
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Ich persönlich hasse DJs die mehr labern als Musik zu spielen ... :roll:
Meine Moderation hält sich dezent in Grenzen (soweit nicht anders abgesprochen), im Vordergrund steht nämlich die Musik und nicht mein Lebenslauf. Die Sprüche müssen halt zur jeweiligen Situation passen und kommen meist spontan. Ausrufe wie "Suuuuuupermuschi" sind sowieso .......... :?
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Hallo ihr beiden,
zur richtigen Einordnung des Tests sollte man die Verhältnisse beachten: Lagerhalle aus Metall, Steinboden. Reflexionen und Raummoden sind keinesfalls auszuschließen. Eine objektive Bewertung der Basssysteme ist so auch garnicht möglich. Ausgewählt habe ich die Systeme, weil sie gerade am Lager waren und sich in einer ähnlichen Preisklasse befinden.
Trotzdem danke für die Hinweise, beim nächsten Erfahrungsbericht werde ich das berücksichtigen, auch wenn der BR118Ex wahrscheinlich anders klingt, als es der Durchschnitts-jugendliche erwartet bzw. gewohnt ist.
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Die Bässe wurden entweder alleine gehört oder in Verbindung mit den passenden Tops, also GAE mit PS152, F17 mit F12CWH und F-8 mit F-150 oben drauf. Über meiner Kiste stand eine LA 112P.
Die Original-Setups wurden in den Controller gehämmert und in meine Endstufen geschickt. Mein Bass wurde bei 31,5Hz BW12 und 122Hz BW24 gefiltert.
Inwiefern meinst du "Dolchstoß"?
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Interessant wäre zu wissen, wie sich die Mini-Ports im Großsignal verhalten, liefern diese wirklich noch brauchbare Ergebnisse oder klirren sie nurnoch vor sich hin? Statt "Notreflex" würde ich dann lieber die Kiste geschlossen lassen.
Gruß, Ralle
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Das ist die Weichenschaltung aus der RFT B9271 "Corona", gilt als die am aufwendigsten konzipierte Box der DDR.
http://ifatwww.et.uni-magdeburg.de/~madaus/boxentext/kb9271t.html
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Nochmal ein kleiner Bericht:
Habe heute den BR118Ex gegen einen Dynacord F-8, F17PWH und GAE BR-118 antreten lassen. Keine Messungen, sondern nur hören.
Klang:
1. BR118Ex
2. BR118
3. F-8
4. F-17Zwischen BR118Ex und dem GAE Sub gibt es keinen so großen Unterschied. Der Ex geht noch tiefer und klingt sauberer. Im Grenzbereich klirrt der GAE Sub recht stark und komprimiert deutlich.
Der F-8 klingt brummelig und unsauber, was allerdings nurnoch vom F-17 unterboten wird. Der ist klanglich garnicht brauchbar.Pegel:
1. BR118Ex
2. BR118
3. F-17
4. F-8Man merkt hier deutlich den erheblich größeren X-Max des 18NLW9600. Es war nicht möglich, mit der antreibenden Proline 3000 in Brücke das Chassis hörbar an die Grenze zu bringen. Der GAE spielt ab -6dB am Controller (ca. 750W) angestrengt und klirrt bei höherer Belastung unerträglich. Der F-17 hat durch den "Töckbooster" einen kleinen Vorteil im Oberbassbereich gegenüber dem F-8 Sub, trotz gleichem Chassis. Jedoch vernichtet er jegliche Präzision und "Klang", es kommt nur undefiniertes Gebrummel heraus, vermischt mit viel Klirr aus den kleinen Ports.
Der F-8 verliert hier völlig. Bei -9dB fängt er an unsauber zu spielen, darüber hinaus belastet kann man ein völlig in die Begrenzung gefahrenes Chassis und einen überblasenen Port hören. Bei starken Impulsen aus der Kickdrum hat die Spule die Polplatte geküsst. Nach dem Aufschrauben konnte man eine völlig nach innen deformierte, ausgeleierte Spider erkennen. (DC-Displacement?)Der "Bericht" klingt zwar sehr subjektiv und auf den BR118ex fixiert, ist er ja auch (
) aber so sind die Hörergebnisse meines Kollegen auch ausgefallen. Gehört wurde dynamikreiche Musik von Toto und stark komprimierte elektronische Musik. 
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Die CA-6 ist doch mit den 4x15" Hornsubs? Macht mMn. keinen Sinn. Lass sie alle im gleichen Frequenzbereich laufen, bringt am meisten Pegel über das gesamte wiedergegebene Frequenzband.
Wie vorher schon gesagt, macht das eher Sinn mit z.B. Sublow, Kickfill und Tops drüber. Dann aber auch nur wenns eingemessen wurde und der Phasengang angeglichen wurde.
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Bedenke, dass du beim 8 Ohm Modell keine Induktivität angegeben hast.
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Es geht doch um den Omega? Der B&C ist dank Doppelzentrierung betriebssicherer und langlebiger, der Omega hat mWn. eine einfache Zentrierung und auch wesentlich weniger X-Max.
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Ist das ein PWM-Amp? Könnte das Tiefpassfilter darstellen. Ist aber auf jeden Fall normal, eine Spule baut ja schließlich ein Magnetfeld auf.

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4x 18NLW9600 schaffen es nicht, 8x18LW2400 zu ersetzen.
In einer 1000qm großen Halle werden 8x18NLW9600 aber auch nicht für "electro-tauglichen" Druck sorgen können.
Ein paar mehr Rahmenbedingungen wären aber auch nicht schlecht, wieviele Leute sollen damit beschallt werden? Welches Budget ist vorhanden?
1000qm ist schon eine Hausnummer, da kann man viel Geld und Leistung drin versenken...
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Ganz schrecklich. Eine Lichtshow baut bei mir auf dem Grundlicht, meistens PAR-Kannen, auf (wie Musik heutzutage auf dem Bass), wird dann von MHs, Scannern unterstützt und obendrauf werden Effekte wie Blinder oder Strobos zur Unterstützung von Höhepunkten eingesetzt. Dieses sinnlose Dauergeflacker von Scannern und MHs geht mir schon lange auf den Sack.
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@ Martin: Ich glaube, dass Andi genau weiß, was Liquid Emotion bei euch bedeutet. Er wollte nur drauf hinweisen, dass man euren Firmennamen mit allem in Verbindung bringen kann, außer mit Veranstaltungstechnik.

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Heissen die nicht PWH? Die 17er sind einfach nur Müll.
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An diese durchaus hilfreichen Aspekte habe ich noch garnicht gedacht. Danke Armin! :grin:
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Wieviele Seiten von dieser Sorte gibts eigentlich schon?
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Zitat von "Thomas"
Ich würde die AZ CD 12ND aufgrund des lineareren Frequenzgangs bevorzugen.
Bei KME wird leider oft eine stark ausgeprägte Mittensenke eingebaut
Mal abgesehen davon, dass die VL12 aus MDF gebaut sind und die AZ CD 12ND aus Birkenmultiplex und somit haltbarer sind.Kann ich nun wieder nicht bestätigen, nach Höreindruck und Messung sind diese sehr linear abgestimmt.
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Zitat
Bemerkenswerterweise findet sich ausserhalb eines bestimmten Mikrokosmos in den Weiten des Netzes kaum ein greifbarer Hinweis auf den schadensträchtigen Einfluss von DC-Displacement.
Verschiedene Hersteller verweisen auf dieses Problem, darunter B&C. Hatte Bernd aber schon alles beschrieben.
Anders betrachtet: Verwendung als "Sollbruchstelle". Warum sollten Lautsprecherhersteller dieses Problem beseitigen, wenn sich mit dem Neukauf von Lautsprechern doch Geld verdienen lässt. Natürlich sollte der Lautsprecher so konstruiert sein, dass er gewissen Belastungen widersteht, der Ruf der Firma soll ja erhalten bleiben.
Die Auswirkungen sind ja schon länger bekannt, der Begriff an sich, der dieses Phänomen in Worte fasst, ist ja noch recht jung.
Fakt ist: Dieses Problem existiert real, es ist nicht in den Köpfen von irgendwelchen Freaks entstanden.
Jeder, der über einen Lautsprecher, einen Verstärker, einen Tongenerator und ein Auge verfügt, kann es nachstellen. Fotos und Videos sind vorhanden.Die Ursachen des "Hörnli-Phänomens" kann uns sicher der allwissende Andi erklären. Dass DC-Displacement Schaden verursachen kann, erscheint wohl auch logisch, Hersteller verbauen nicht nur aus Gründen des Marketings belastbarere Einspannungen.
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Zitat
Die Pm hat eine völlig falsche Weicheneinstellung.
Die Endstufe hat doch steckbare Weichenkarten?