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Beiträge von ralle14

  • L-Acoustics A15/A10 KS21 (Ablöse WiFo ?)

    • ralle14
    • 27. Juni 2019 um 09:10
    Zitat von Ton Heini

    Jan

    Schaust Du hier:

    https://www.l-acoustics.com/wp-content/upl…/a10_sps_en.pdf

    In den A10 werden 2,5“ Verbaut.

    Jan meint mit 1" wohl eher den Durchmesser des Schallaustritts, 2,5" bezieht sich in dem Fall auf den Schwingspulen/Diaphragmadurchmesser. Bei 2,5" Spule würde ich eher auf einen kleinen 1,4" Treiber tippen, was in Hinblick auf den Headroom im Arraybetrieb auch Sinn machen kann.

  • California Horn

    • ralle14
    • 27. April 2019 um 11:01
    Zitat von KKW

    Kann man denn da noch Treiber reinhauen, die viel mehr leistung haben? z. B. 800w rms

    Du kannst da reinbauen, was du willst. Aber: Die elektrische Belastbarkeit eines Lautsprechers sagt ungefähr Null über dessen Leistungsfähigkeit aus.

    Bei frontgeladenen Hörnern mit geschlossener Rückkammer macht es keinen Sinn, mehrere kW reinzupumpen. Das endet nur in Spulensalat, da das Chassis die anfallende Wärme nicht an die Umgebung abgeben kann und die Spule dann verbrennt. Je nachdem was für Musik gespielt werden soll, ist ein empfindlicher Thermo (RMS-)Limiter unverzichtbar. Bei Live-Musik kann man noch drauf verzichten, bei allem was in die elektronische Richtung geht muss definitiv limitiert werden.

    Der bereits angesprochene Oberton 15B450 ist ein guter Kandidat für solche Hörnchen, wenns ein bisschen moderner (und teurer) sein darf ist der B&C 15FW76 empfehlenswert, der ist etwas höher belastbar durch mehr Magnetmasse.

  • California Horn

    • ralle14
    • 22. April 2019 um 22:08
    Zitat von KKW

    Achso, das BEC ist das! Kannst du mir vllt die Stückliste schicken? ;)

    Wer nicht in der Lage oder zu faul ist, einen komplett bemaßten Bauplan in eine Stückliste umzuwandeln, sollte den Boxenselbstbau ganz sein lassen.

  • Handy oder Show?

    • ralle14
    • 15. Februar 2019 um 21:39
    Zitat von floger

    Ein Pult, das soetwas macht, aus welchem Grund auch immer, würde ich überhaupt garnie nicht einsetzen.

    In der Anleitung steht ja leider nicht "Bei Ausfall der WLAN-Verbindung gnade dir Gott."

    Ich habe ein derartiges Verhalten auch noch niemals bei einem anderen Gerät erlebt, ich kann mir auch nicht erklären wie es dazu kommen konnte. Aber ja, seitdem stehe ich diesem Pult auch sehr kritisch gegenüber.

  • Handy oder Show?

    • ralle14
    • 15. Februar 2019 um 21:23

    Eine kleine Anekdote zum Thema:

    Ich hatte vor zwei Jahren einen Abiball in einer Stadthalle mit einem Presonus Pult + 2,4Ghz Access Point fürs iPad.


    Diese Lösung ist für den Soundcheck sehr hilfreich und ohne Gäste funktionierte auch alles problemlos.

    Da sich das FOH nicht mittig in der Halle befand sondern an einer Seite, ging mir irgendwann das ständige Umherlaufen zur Hallenmitte auf den Sack und ich griff zum iPad, um zwischendurch aus der Hallenmitte mischen zu können.

    Wohl durch die Vielzahl an Handys verursacht brach nach einiger Zeit plötzlich die WLAN Verbindung zum Pult ab und das sch*** Pult drehte daraufhin alle AUX-Master bis Anschlag. Das Feedback aus 4x Monitoren mit 3x10"/2" kann sich ungefähr jeder vorstellen. Bis man sich dann 20m durch die Menschenmenge gedrängt und die Auxwege gemutet hat, ist bereits alles zu spät. Musiker auf der Bühne völlig irritiert und angepisst, Material und Ohren sind Gott sei Dank heil geblieben.

    Seit diesem Erlebnis ist für mich jede 2,4Ghz Funkverbindung ohne sofortige Eingriffsmöglichkeit / Fallback gestorben.

  • Welches Amping für Doppel 15 Hörner?/Endstufensuche

    • ralle14
    • 27. Januar 2019 um 21:23
    Zitat von EVSX100

    ich wusste nicht genau was man unter der Länge eines Horns versteht. Ich habe es so ausgemessen, indem ich immer die Länge von der Mitte des einen zu der Mitte des anderen Hornsegmentes gemessen habe. Kann gut sein, dass man das auch anders messen muss. Wie gesagt, ich wusste nicht welche Länge genau gemessen werden muss. Falls mir da jemand weiter helfen kann wäre das super.

    Ich hab in deinem Bauplan mal ein bisschen rumgekritzelt:

    Das sind die drei Längenmaße die man bräuchte und natürlich die Anfangs- und Endflächen der einzelnen Segmente.

    Zitat von EVSX100

    Welcher Qts Wert wäre denn für die Hörner am geeignetsten?

    Grob ~0,25-0,35 bei Bandpasshörnern könnte man sagen, also alles was in normalen Reflexgehäusen auch sinnvoll abstimmbar ist.

    Eine günstige Pappe, die du dir anschauen könntest, wäre der The Box 15LB100, wenns deutlich teurer sein darf auch 18Sound 15LW2400 oder B&C 15NW100 z.B.

  • Welches Amping für Doppel 15 Hörner?/Endstufensuche

    • ralle14
    • 26. Januar 2019 um 00:13

    Moin Paul,

    ich habe deine Eingabemaske mal "richtig" gestaltet und die Maße aus deiner ursprünglichen Eingabemaske übernommen. Vermutlich hast du in Gedanken die Längen der Hornsegmente in Millimetern eingetragen, Hornresp rechnet aber in Zentimetern. So ganz plausibel erscheinen mir die Längen der einzelnen Segmente aber nicht, kannst du da bitte noch einmal nachmessen?

    Wenn du Hornresp öffnest, mach einen Doppelklick auf ein Eingabefenster der TSP, dort kannst du alle "handelsüblichen" Parameter eintragen und Hornresp rechnet sich den Rest automatisch aus.

    Weiterhin hast du bei "Nd" nur ein Chassis eingetragen, bei Simulation eines Doppelsubs brauchst du aber zwei Stück, üblicherweise in Parallelschaltung. ;) Die Spannung Eg bei zwei 8Ohm Chassis parallel dann bitte auf 2V ändern, das entspricht 1W an 4Ohm. Das Rückkammer- und Vorkammervolumen habe ich ebenfalls verdoppelt, das erscheint realistischer. Der Hornverlauf der Segmente ist eher konisch als exponentiell.

    So sieht meine Eingabemaske aus:

    Wie du sehen kannst, bricht der Maximalpegel unter grob 60Hz rapide ein. Unterhalb dieser Frequenz bedämpft der Bandpassresonator bzw. der Hornstummel nicht mehr den Hub und das Chassis wird dann nur noch über das Luftpolster der geschlossenen Rückkammer bedämpft. Gleichzeitig ist dann nur noch der Maximalpegel möglich, den das Chassis auch in einem geschlossenen Gehäuse erreichen könnte.

    Der Delta LF ist definitiv nicht das optimale Chassis für solch ein Bandpasshorn, Qts ist deutlich zu hoch!

    LG, Ralle

  • Kleines 8er Topteil mit 18 Sound Bestückung bekomme den HT nicht in den Griff

    • ralle14
    • 7. Dezember 2018 um 09:29

    Behringer ECM8000 = 30€

    Messmikro kalibrieren -> hifi-selbstbau.de = ca. 30-40€ inkl. Versand

    Vernünftiges Audiointerface mit Phantomspeisung ~ 150€, z.B. Steinberg UR242 (nutze ich selber, tut an verschiedensten Rechnern problemlos)

    ARTA Messsoftware -> kostenlose Demo herunterladen (voll funktionsfähig, man kann nur nichts speichern) = 0€

    Umfangreiches Grundlagenwissen und Erfahrung = unbezahlbar, für alles andere gibt es... ^^

    Spass beiseite, das Messmikro muss unbedingt kalibriert werden. Das Behringer ist tauglich für generelle Lautsprecherentwicklung nach dem Kalibrieren, taugt für Klirrmessungen aber nur eingeschränkt, da geringe Pegelfestigkeit. ARTA ist eine sehr gut durchentwickelte Software, für die es eine sehr umfangreiche Dokumentation auf Deutsch gibt. Am wichtigsten ist immernoch, dass man weiß was man tut, sonst nützt einem das beste Equipment nichts.

    LG, Ralle

  • Controllersetup EAW KF-Serie

    • ralle14
    • 16. November 2018 um 18:41
    Zitat von zegi

    Schrägstrich; Die Thematik ist mir unbekannt. Kannst du in 1,2 Sätzen beschreiben, um was es geht?

    Ich hatte jetzt die ersten Lager-Tests mit "meinem" Setup. Das klang soweit sehr schön.

    Hier ist ein sehr lesenswerter Artikel zu unterschiedlich berechneten Gütewerten in den Controllern:

    http://www.felusch.de/?p=388

  • EAW Vertrieb DE/CH

    • ralle14
    • 16. November 2018 um 18:24
    Zitat von UweLam

    Jetzt ist EAW aber von RCF gekauft worden. Vielleicht kann man demnächst über den RCF Vertriebsweg auch EAW kaufen.

    Ich hatte vor einigen Wochen mal ein Gespräch mit einem Mitarbeiter des RCF Deutschlandvertriebs. Dort wurde am Rande erwähnt, dass sich die Firma auf den zukünftigen EAW-Vertrieb vorbereitet. Wenn, dann würde ich es dort einmal versuchen.

  • Seetronic PowerKon vs. Neutrik Powercon True1

    • ralle14
    • 16. November 2018 um 18:19

    Ich arbeite im Vertrieb eines recht bekannten Herstellers für outdoortaugliche LED-Scheinwerfer. Wir verbauen zwar ausschließlich Neutrik PowerCon True1 in unseren Produkten, haben aber ein paar Kunden, welche Seetronic Stecker einsetzen.

    Zumindest aus mechanischer und elektrischer Sicht sind die beiden Systeme miteinander kompatibel. Ein Seetronic Stecker passt in eine Neutrik Buchse und umgekehrt. Das Gerät funktioniert auch in jedem Fall, jedoch bin ich mir nicht sicher, ob bei so einer "Mischbestückung" die IP65 Schutzart eingehalten wird.

    Die Seetronic Stecker machen auf mich einen etwas fragileren Eindruck durch "billig wirkendes" Hartplastik, Neutrik scheint etwas stabiler gebaut zu sein.

  • Setup für Martin Audio W1 und EV ELX 118

    • ralle14
    • 16. November 2018 um 10:19

    Die ELX118 ist jetzt nicht gerade als DER Highpower-Sub bekannt. Ich sehe die Kiste eher als unterste Stufe dessen, was man noch benutzen kann.

    Die 128dB Schalldruckpegel des Subs sind auch eher Wunschdenken, mit dem mickrigen 2,5" Spülchen und der nicht überragenden Hubfähigkeit landet man in der Praxis wohl eher bei max. 122dB. Gerade bei EDM sind 10dB Überhöhung im Bassbereich wohl eher normal als außergewöhnlich, daher dürften 4 Subs schon in Ordnung sein, denn:

    Die wiederzugebende Musik enthält oftmals recht wenig Crestfaktor im Bass, was für ordentlich Hitze in den Spulen sorgt. Ich würde es in Hinblick auf die Lebensdauer der Pappen vermeiden, auf die Peakbelastbarkeit zu limitieren, sondern eher auf die 400W RMS pro Sub. Das dürfte auch die Grenze sein, was so eine 2,5" Spule dauerhaft verarbeiten kann, sonst haben wir in zwei Wochen den nächsten Thread, in dem nach Ersatzpappen gefragt wird.

    Zitat von Clemens_MA

    Unklar ist für mich auch das mit den Trennfrequenzen - Ich weiß nicht so richtig mit welchem Filtertyp ich anfangen soll und welcher Flanke - und als erster Versuch einfach mal die Frequenzen hernehmen, die von den Bässen und den Tops als Frequenzumfang angegeben werden?

    Das ist pauschal nicht zu beantworten und nur durch ein vernünftig gemessenes Setup herauszufinden.

    Als ganz grobe Orientierungshilfe:

    Sub Highpass 35Hz 12dB / Oct. Butterworth

    Sub Lowpass 120Hz 24dB / Oct. Linkwitz

    Top Hochpass 120Hz 24dB / Oct. Linkwitz

    Dann gibst du mittels Tongenerator ein Sinussignal mit 120Hz auf das System und stellst am DCX die Phase einmal auf 0° und dann auf 180°. Bei 0° sollte das hörbare Signal deutlich lauter sein als bei 180°, dann passt der Übergang in etwa. Wie gesagt, ohne Messung für einen Anfänger sehr schlecht herauszufinden.

    Zitat von Clemens_MA

    Zum Thema Sensitivität - 1.4 oder 0.775? Ist bei diesem Amp ja einstellbar. Was wäre der Unterschied, bzw der DCX geht mit 0.775 raus denk ich - also hat das nur den Sinn, den Amp auf die Ausgangsintensität des Controllers einzustellen?

    Bei Verwendung des DCX bitte die Eingangsempfindlichkeit auf 1,4V stellen, dann verschieben sich die Limiterschwellen um 6dB nach oben und bieten mehr Spielraum beim Threshold, was gerade für das Top wichtig ist. Beim Top würde ich auf 200W / 8Ohm limitieren und bei den Bässen auf 800W / 4Ohm.

    Zitat von Clemens_MA

    Und generell ist mir das bzw eigentlich der Unterschied zwischen Limiter und den Gains noch unklar (ja, ich weiß eigentlich was beides ist).
    Der Limiter begrenzt, falls vom Controller ein Signal über 0dB kommen würde (ist das richtig?)
    Aber was ich noch immer nicht weiß - warum kann ich dann nochmals bei jedem Kanal am Eingang und am Ausgang einen Gain einstellen, weil eigentlich fahr ich doch alles mit 0dB durch, oder? und wenn ich zb Tops lauter und/oder Bässe leiser haben will - an welchem Ende drehe ich dann? Gibt's dazu ein Kochbuchrezept oder eine richtig logische Norm-Vorgehensweise?

    Der Limiter spricht an, wenn der im Tool ausgerechnete Threshold (beim DCX in dBfs) überschritten wird.

    Für das Top ist eine vernünftige Limitierung auch bei 1,4V Eingangsempfindlichkeit eigentlich nicht möglich, der geringstmögliche Threshold beim DCX sind -24dBfs, was grob ~235W / 8Ohm mit der TSA entspricht. Das sollte - sofern der Limiter nicht dauerhaft leuchtet - aber kein Problem für das Top sein. Interessant wäre noch, welcher Oberton Tieftöner in den Kisten verbaut ist.

    Für die Subs ist für 800W / 4Ohm ein Limiter-Threshold am DCX von -20dBfs einzustellen.

    Wenn ein vernünftiges Setup für diese Lautsprecher im DCX erstellt wurde, sollten die Pegel von Subs und Tops nicht mehr verändert werden, da sich jede Änderung der Pegelverhältnisse zwischen Sub und Top auch auf die Trennfrequenz auswirkt. Möchte man mehr oder weniger Bass haben, sollte das immer über einen Lowshelf in den !EIngangskanälen! des Controllers erfolgen. Niemals nachträglich einen EQ in den Sub- oder Topausgangskanälen setzen, da das sofort die Trennung zerstört.

    Die Gains in den Ausgangskanälen sind dafür da, um Lautsprecher mit unterschiedlichen Wirkungsgraden und Endstufen mit unterschiedlichen Eingangsempfindlichkeiten aneinander anzugleichen. Bei deiner Konstellation mit einer 4-Kanal Endstufe betrifft das nur die Lautsprecherkomponente.

  • Controllersetup EAW KF-Serie

    • ralle14
    • 9. November 2018 um 14:51

    @ Schotte: Auch wenn es um eine zeitliche Angabe geht, hat das nix mit einer Uhr zu tun. ;)

    Zurück zum Topic: Die Pegelwerte sind relativ zu sehen, sprich der Tieftöner ist relativ 4,5dB zum Hochtöner lauter, der Mitteltöner ist 3,5dB leiser als der Hochtöner und 8dB leiser als der Tieftöner. Dies gilt aber nur, wenn alle Endstufenkanäle die gleiche Leistung und Spannungsverstärkung haben, siehe Fußnote im EAW Sheet:

    Zitat von EAW Processor Settings

    Output gains assume all amplifiers have the same voltage gain

    Deine zweite Vermutung ist also richtig, die unterschiedlichen Wege besitzen unterschiedliche Empfindlichkeiten und werden damit angeglichen.

    LG, Ralle

  • Bauprojekte mit FANE 12-250TC und Ringradiator Beyma CP 22

    • ralle14
    • 22. Oktober 2018 um 21:28
    Zitat von Andi44

    Hmmmm....

    Da würde mir noch eine bekloppte Idee einfallen, die ich aber spannend finde:

    ich mische Party-PA mit "High-End"-Hifi :)

    Man nehme als Mitteltöner eine Mitteltonkalotte mit 90dB, linearem Frequenzgang und 120 Watt ( ab 800 Hz) Nennbelastbarkeit, damit er auch bei einer PA-Endstufe überlebt.

    Mit einer Kalotte habe ich dann auch wieder " Oldschool " ^^

    http://www.visaton.de/de/produkte/ch…/g-50-ffl-8-ohm

    Als nächstes werde ich mal einen fliegenden Aufbau machen und die beiden in Kombination anhören, bin gespannt :thumbup:

    Alles anzeigen

    Die Kalotte macht zwar weniger Probleme bei der Ankopplung an die Zitronenpresse, kommt im Pegel aber mit dieser bei Weitem nicht mit. Der Mittelton-6"er geht mindestens 10dB lauter und hat bei gleichem Pegel deutlich weniger Klirr. Ich finde das Vorhaben etwas sinnfrei.

    Was soll denn als Tieftöner verbaut werden? Wenn deine Mitteltonkalotte weniger Wirkungsgrad hat als der Tieftöner, wird das erst recht nix mit passiver Beschaltung...

  • Bauprojekte mit FANE 12-250TC und Ringradiator Beyma CP 22

    • ralle14
    • 18. Oktober 2018 um 09:42

    Ein empfehlenswerter Kandidat wäre noch der Ciare 6.38MR3. Ich kenne ihn zwar nur horngeladen aus dem Limmer 042 Hornflare, aber dort klingt er sehr gut und ist recht leidensfähig.

  • KS Audio CPD14 oder KV2 Audio EX15

    • ralle14
    • 16. Oktober 2018 um 13:57

    Zu der TX-3A gibt es hier einen ausführlichen Bericht mit Messungen:

    https://www.tools4music.de/index.php?eID=…cd8fff73f2b3b8f

    Wie an den Messungen zu erkennen ist, passiert unter 60Hz so gut wie garnichts mehr. Für Tanzmusik ohne Tiefbassansprüche kann das reichen, bei elektronischer Musik wird definitiv was fehlen. Der verbaute 15"er scheint ein 18Sound 15NLW9400 zu sein, für ein Topteil also ein sehr potenter Kandidat.

  • Endstufe

    • ralle14
    • 19. Juni 2018 um 14:01

    Von KME gabs die SPA500F in 1HE mit 2x150W / 8R, allerdings mit Lüfter.

    Die passiv gekühlte 1HE SPA240S macht nur 2x70W / 8R, wird also etwas wenig sein.

    Dann gabs noch die SPA450S mit allerdings 2HE und 2x130W / 8R ohne Lüfter.

    Die sind allesamt auch brückbar und rauschen extrem wenig. Ich habe im Wohnzimmer eine 240S, 450S und eine 900S (3HE) stehen, das funktioniert einwandfrei. Auf dem Gebrauchtmarkt sind die ab und zu für sehr kleines Geld zu haben.

  • ProAudio Technology

    • ralle14
    • 7. Juni 2018 um 15:43

    Ohne jetzt völlig OT werden zu wollen:

    Der Post von "midas" kommt mir fast wie ein Troll vor oder er liegt in mangelnder Sachkenntnis begründet.

    Ein 18" BR Bass ist ein 18" BR Bass ist ein 18" BR Bass. In den schon fast standardisierten Abmaßen einer solchen Kiste im 60er Würfelformat tut sich zwischen verschiedenen Herstellern erstaunlich wenig und Unterschiede sind eher geschmacklicher Natur. Wie soll es auch anders sein? Das Volumen ist gegeben und damit landet man bei den üblichen Reflexabstimmungen bei grob 93-97dB/W/m. Zusammen mit der elektrischen Belastbarkeit und dem üblichen Hubvermögen eines 18" Brot- und Butterchassis kann man sich den damit erreichbaren maximalen Pegel recht schnell ausrechnen und der liegt bei kaum einer modernen 18"-Kiste oberhalb 130dB / 1m im Halbraum. Ausnahmen bestätigen die Regel.

    Daher würde ich die Angabe von PAT durchaus als realistisch bezeichnen.

    Dazu kommt natürlich noch der Marketingaufschlag und wie oben schon erwähnt die Messmethode, wobei dann bei einigen Herstellern recht phantasievolle Werte entstehen. Toll fürs Marketing und den Stammtisch, in der Praxis irrelevant.

  • Coda Audio / BMS SW215 upgrade

    • ralle14
    • 7. September 2017 um 12:06

    Bei dem gegebenen Volumen (abzgl. Ports?) von 216L komme ich mit den Portmaßen auf ein Tuning zwischen 55-60Hz, sehr ungewöhnlich! Stimmen die Maße?

  • Umstieg auf Evox 12

    • ralle14
    • 31. August 2017 um 09:49
    Zitat

    Ich habe oft gelesen, dass die 12er Evox fast Wunder vollbringt. Ich wüsste gerne, wie viel besser sie als mein System spielt.

    Wunder vollbringt dieses System sicherlich nicht.

    8x4" Lautsprecher haben etwas weniger Membranfläche als ein 12" Lautsprecher, der Maximalpegel wird eher unter deinem jetzigen System liegen, denn mehr Hub als der 12" machen die kleinen Pappen sicherlich nicht.

    Vorteile sehe ich im Mitteltonbereich, da engere vertikale Abstrahlung und mehrere kleine Pappen als eine große. Somit erhält man zumindest im Mittelton mehr "Reichweite" und ggfs. bessere Sprachverständlichkeit.

    Große Probleme ergeben sich dann oberhalb von 2-3Khz, wo die Kopplung untereinander aufreißt und das Abstrahlverhalten mit vielen Nebenkeulen zunehmend chaotisch wird. Zudem muss der Hochtonbereich stark entzerrt werden, was auf die Pegelfestigkeit geht.

    Letztendlich würde ich dein System neben die Evox stellen und direkt vergleichen.

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