Von uneinsichtig kann hier nicht die Rede sein, der Pegel wurde entsprechend auf Zimmerlautstärke reduziert und blieb dann den Rest des Abends auch so.
Wahrscheinlich hatten die ziemlich schlechte Laune...
Von uneinsichtig kann hier nicht die Rede sein, der Pegel wurde entsprechend auf Zimmerlautstärke reduziert und blieb dann den Rest des Abends auch so.
Wahrscheinlich hatten die ziemlich schlechte Laune...
Zitat von "djobi"Zum weiteren gibt es auch noch die Nachtruhe ab 22.00h.
Daneben gilt natürlich auch die Hausordnung des Miethauses.Ordnungsamt überrascht mich allerdings - welches Bundesland?
NRW - Düsseldorf
Mich hat es auch überrascht, zumal direkt beim ersten Mal so durchgegriffen wurde.
Früher (zumindest in Mecklenburg-Vorpommern) haben wir viele Hauspartys mit richtiger PA 2x18" Bass + Top geschmissen. Da kam höchstens die Polizei vorbei und hat DuDuDu gemacht und dann war gut. Und das war deutlichst lauter, aber in einem Einfamilienhaus.
Moin Jungs,
folgendes Szenario hat sich am Wochenende abgespielt:
Cocktailabend mit mehreren Personen in einer Mietwohnung eines Freundes.
Nebenher läuft Musik mit erhöhtem Pegel, aber so, dass man sich noch gut unterhalten konnte.
Gegen 0 Uhr klingelt unverhofft das Ordnungsamt an der Tür und bemängelt die laute Musik und einen überzogenen Basspegel der Anlage.
Auf Nachfrage, wer sich denn beschwert hätte bzw. wer das Ordnungsamt gerufen hat, wird keine Auskunft aufgrund von Datenschutz erteilt. Ebenso gibt es keinen (objektiv verwertbaren) Nachweis, dass zulässige Pegelgrenzen überschritten wurden. Es gab lediglich die in meinen Augen sehr subjektive Aussage, dass die Musik durch das offene Fenster auf der Straße zu hören war und deshalb zu laut gewesen sein müsse.
Es wurde daraufhin eine Quittung ausgehängt, nach der 35€ Verwarngeld sofort fällig werden. Nähere Angaben zum Tatbestand sind darauf nicht verzeichnet. Der Freund, dem die Wohnung gehört, hat diese Summe direkt bezahlt.
Ich habe die ganze Sache hauptsächlich vom Nebenraum aus mitbekommen und mich aufgrund des fortgeschrittenen Alkoholkonsums nicht direkt eingemischt. ![]()
Wie wäre die Vorgehensweise in diesem Fall?
Es geht mir nicht darum, die Ruhestörung abzuweisen, sondern darum, die Rechtmäßigkeit des Verwarngeldes nachzuvollziehen.
Theoretisch sollte sich ja ein Protokoll des Vorfalls beim Ordnungsamt anfordern lassen, in dem eindeutig bewiesen ist, dass eine Ruhestörung vorlag. Grundlage TA-Lärm?
Danke und beste Grüße,
Ralf
@ Kurt Schuster:
Meyer verfolgt eine andere Philosophie als die im PA-Forum übliche, die Boxen sind zwar aktiv, lassen sich aber ohne den Galileo nicht sinnvoll betreiben. Es gibt an den Boxen generell keine Möglichkeit, Pegel, Trennfrequenzen oder Delays einzustellen. Das soll alles der Galileo übernehmen. Es gibt aber rudimentäre Einschübe für diverse Boxen, an denen zumindest der Gain und die Polarität geändert werden kann.
Also einfach 2 Bässe hinstellen, Topteile oben drauf funktioniert zwar, klingt aber nicht schön.
Der Galileo sieht auch keine Limiterfunktionen vor, sodass nur die internen Limiter der Endstufen greifen, diese sind aber sehr konservativ eingestellt und für temporäre Musik nicht ausreichend.
Stelle unbedingt als Monoblock auf, so wie von Kracky beschrieben. Und bitte weniger als 1,5kW pro Stück, sonst kannst du die Pappen nach einem Abend Techno allesamt reconen, es sei denn es sind Modelle mit >5" Spule verbaut. Zumindest wenn Musik gespielt wird, die ich unter Techno verstehe.
@ Kurt: Deine Erfahrung mit den Meyer Subs kann ich gut nachvollziehen. Habe mehrere Jahre täglich mit dem Zeug zu tun gehabt.
Die 700-HP Subs sind für das Gewicht und die Größe schon ein Witz, wenn man den Output betrachtet. Sie klingen in ihren Pegelgrenzen für 18" recht gut, können aber nicht laut. Das verbaute Ampmodul ist sehr interessant, es ist in der Lage die verbauten Pappen zum anschlagen zu bringen. Der interne Limiter verhindert nur Clip der Endstufen, aber begrenzt nicht den Hub der Pappen. Die verbauten LS sind eher vom Modell "kurzhubig".
Ein sehr Meyer-verliebter Tonmeister erklärte mir auf den Hinweis, dass die Subs zeitweise sehr kaputt klingen, dass das Strömungsgeräusche aus den Ports sind. :shock: Frage mich nur, was die Ports bei Basskicks um die 70Hz zu sagen haben...
Update:
Am Ende waren es wohl doch die Flachbandkabel, wie bereits angemerkt. Hatte alle einmal abgezogen und die Kontakte mit Kontakt 60 gereinigt und Kontakt WL durchgespült.
Einige Lötstellen auf der Netzteilplatine sahen auch nicht so schön aus, hab ich alles mal neu verlötet.
Die Pappen wackeln wieder brummfrei in ihren viel zu kleinen Volumina, ganz zum Leidwesen meiner Nachbarn. :grin: Also alles einwandfrei!
Danke für die Hilfe!
@ Dosenfutter: Bin ein Freund von klarer Gainstruktur, deshalb sind alle Endstufen voll aufgedreht mit festem Gain von 26dB.
Interessanterweise konnte ich feststellen, dass sich das Eigenrauschen des DCX nach den Maßnahmen etwas verbessert hat. In welchem Umfang kann ich nicht beurteilen, dafür bedarf es wohl einer Vorher - Nachher Messung.
Beste Grüße,
Ralf
Nein leider noch nicht. Hatte am Wochenende aber auch nicht viel Zeit zwischen Schlaf und dem nächsten Job. Rein optisch sehen die Elkos gut aus, nichts aufgeblasen... Steckverbindungen sitzen auch bombenfest.
Werdd nochmal die Netzteilplatine rausnehmen, die Unterseite kontrollieren und bei Bedarf nachlöten.
Danke für die Antwort.
Es brummt auch, wenn die Eingänge abgezogen sind. Masseschleife zur Signalquelle ist auch sehr unrealistisch, da alle Geräte an einer Steckdose hängen und die Signalverbindung über Toslink ausgeführt ist.
Die Sache mit den Flachbandkabeln werde ich heute Abend mal ausprobieren. Beim Kauf des Geräts hatte ich diese schon mit Kleber fixiert.
Moin!
Seit ein paar Tagen brummt mein DCX, der in der HiFi-Anlage hängt. Er treibt einen 8" URPS und RFT BR50 an.
Das Brummen ist nicht kontinuierlich, man kann es eher als auf- und abschwellenden Netzbrumm bezeichnen. Sofern man die Ausgänge mutet, ist es weg. Wenn man die Eingänge mutet, verändert sich nichts. Der Fehler muss also am DCX liegen...
Die Endstufen kann ich ausschließen. Übergangsweise hängt jetzt ein miniDSP vor den Endstufen, mit dem die ganze Nummer einwandfrei funktioniert...
Die Kiste ist Baujahr 2011 und Version 1.17.
Da gerade der Bassweg für HiFi einen recht hohen Wirkungsgrad hat stört das doch erheblich.
Hatte schon einmal jemand so einen Fehler? Evtl. Netzteil, was sich langsam verabschiedet?
Die Proline liefert an 4Ohm gute 2kW. Das ist auch für 4 XB700 mehr als ausreichend.
Zum Verkauf steht ein DJ Controller von Hercules "DJ Console RMX".
Die Konsole ist voll funktionsfähig und befindet sich in einem guten Zustand mit geringen Gebrauchsspuren.
Ausführliche technische Daten gibt es auf der Herstellerhomepage:
http://www.hercules.com/de/legacy/bdd/p/62/dj-console-rmx/
Im Lieferumfang enthalten sind die DJ Konsole, die zugehörige Schutztasche, die Treiber CD und ein passendes USB-Kabel.
Der versicherte Versand per DHL kostet 7,00€, alternativ ist auch eine Selbstabholung möglich.
Bilder:
Preis: 120€ VHB + Versand
Unsere kleine (Privat-)Bühne auf dem NatureOne 2014 CV.
Material:
10x BR118Ex in Zahnlücke vor der Bühne (5 Bässe breit, 2 Bässe übereinander)
4x EAW KF650z Topteile, 3 Wege aktiv angefahren
Ampracks mit 2 FP14000 für Bass und 2 FP10000Q für Top an EAW UX8800 Controller
Overkill - DJ Monitor mit 4x Seeburg TSE-Bass und 2 K2 Top
DJM900, 2 CDJ2000 Nexus, Pioneer T1 Konsole
3x Hungaroflash Quasar, 8 LED PAR 18x8W RGBW, Antari Z1500 Nebel
Amps mussten bei -10dB aufgrund des zu schwachen Aggregats (22kVA) limitiert werden, die PA klang so sehr entspannt aber trotzdem sehr laut und druckvoll. Die Tops sind eine Wucht, klingen sehr ähnlich zu Limmer P2, aber machen noch einen Ticken lauter, durch mehr Reserven im Mid-Hi Bereich. Zusammen mit den Bässen ergab sich eine sehr gut klingende PA, die sogar DJs von der Pydna angezogen hat. :grin:
Samstag Mittag wurden wir - wie alle großen Camps - durch die Festivalleitung zum Abbau gezwungen. Ausreden waren zu hohe Lautstärke und Sturmwarnung. Die Wahrheit war wohl eher, dass zu viele Leute auf dem Campingplatz gefeiert haben und auf der Pydna nicht genug Geld verdient wurde. Nach der Übernahme durch sfx wird sich dieses Verhalten wohl grundlegend auf das Festival im nächsten Jahr auswirken. Es gibt viele Gerüchte, aber es scheint sehr wahrscheinlich, dass die Nature One grundlegend umstrukturiert wird und es demnächst keine Partys / Camps mehr auf dem Zeltplatz geben wird.
Moin!
Suche 4-8 Bässe und 2-4 Topteile von oben genanntem Typ zur Miete vom 30.7. bis 4.8. in NRW / Düsseldorf bis 100km Umkreis. Bitte zeitnah anbieten, vielen Dank!
Ralf Beckmann
Einmal hoch damit!
95€ inkl. Versand!
Die folgenden Geräte stehen zum Verkauf!
Solution² APS8000
http://gebrauchte-veranstaltungstechnik.de/ad-40170-Solut…+2x2500W+-+4Ohm
550€ inkl. USt.
Die Geräte können auch im Paket gekauft werden:
APS8000 + Case + Anschlussblende = 660€
Beim letzten Jobst-Audio Forentreffen im Oktober waren auch Ashly-Verstärker dabei.
Die Idee mit 6dB weniger werde ich nächstes Jahr auch verfolgen.
Bei uns sind 3/4 B&C DE750 Treiber aus den Seeburg K2 und 1 12" TMT gestorben, in den Gehäusen waren gefühlte 80°C, die extreme Hitze dieses Jahr und Dauerbelastung haben sicherlich dazu beigetragen.
Ach ihr hattet das Rautemusik Camp? Das KF750er klang sehr gut, eine der besten PAs auf dem Platz!