Hi,
hat jemand von euch schon erfolgreich andere GU10-LEDs in den Sunstrip Actives betrieben?
Der Preisunterschied zwischen den Showtec Retrofits und zB dimmbaren Osram GU10-LEDs ist mit Faktor 10 in meinen Augen etwas übetrieben
Hi,
hat jemand von euch schon erfolgreich andere GU10-LEDs in den Sunstrip Actives betrieben?
Der Preisunterschied zwischen den Showtec Retrofits und zB dimmbaren Osram GU10-LEDs ist mit Faktor 10 in meinen Augen etwas übetrieben
vielleicht ist sie immer noch dreckig!
entweder speziellen nebenmaschinenreiniger verwenden oder destilliertes wasser mit einem schuss essigessenz. (stinkt wie hulle, also besser draußen machen)
Ja es heißt dann jetzt Zertifikat und nicht Zulassung?
nein, siehe oben
BGV C1 Zulassung
son quatsch wie BGV C1 Zulassung oder Prüfung gibt es nicht und gab es nie
außerdem wurde die ehemalige BGV C1 schon vor einer ganzen weile durch die DGUV V17&18 abgelöst. Richtig heißt es "entspricht den Vorschriften der DGUV V17&18"
Es gibt lediglich "Zertifikate" von "unabhängigen" Prüfinstituten die dem Hersteller bescheinigen, das die Vorschriften entsprechend der BGV C1 (alt) oder DGUV V17&18 (aktuell), für diesen Einsatzzweck eingehalten werden. Dies gilt wiederrum auch nur für den bestimmungsgemäßen Einsatz.
Die Prüfpflicht gilt übrigens für alle Maschinentechnischen Einrichtungen und Betriebsmittel, somit auch für "WindUps". AUCH Neuware muss vor dem ersten Einsatz entsprechend geprüft werden.
Rebecca, nichts für ungut... aber so langsam beschleichen mich einige Zweifel
1. du bist so weit hinterher, das du es nicht verstehen kannst
2. du bist irgentein troll, der einfach nur nerven will
3. du bist irgent ein Meister oder Ingeneur, der sich hier ein späßchen erlaubt
also ein Stativ mit drei Beinen ist super weil es nicht kippelt
ein Stativ mit drei Beinen ist scheiße weil die Standfläche gar nicht so groß ist wie man denkt.
Deshalb ist das Kippmoment gerade wenn es mit Gewicht hochgekurbelt wurde, gar nicht mal so groß.
Dazu kommt, das einzelnes Rohr wie es in den Auszügen genutzt wird, keine besonders Hohe Biegesteifigkeit bzw. Knickfestigkeit hat.
Es gibt hier im Forum schon zig tausend Threads dieses Thema durchkauen. lies dich erstmal dort schlauer und lies mal ein enschlägiges Buch mit den Grundlagen der Statik.
kann hier jemand ein Schloß vormachen?
die wichtigsten Punkte was ein Datenblatt/Gebrauchsanweisung an Merkmalen enthalten muss, stehen zB im ProduktSicherheitsGesetz, welches die minimal Vorraussetzung für ALLE gewerblich eingesetzten (Maschinen-)Technische Einrichtung und Betriebsmittel darstellt.
zusätzlich wären detailliertere Angaben zur Belastbarkeit "in welchem Zustand, ist es wie Belastbar" und auf welchen Grundlagen die bestehen.
ähnliche Angaben findet man zB an Gabelstaplern: 1 Tonne bei 60cm Abstand zum Gabelrücken.
Ich kenne die benannten Hercules Stative sehr gut, da ich selber vier Stück im EInsatz habe.
im direkten Vergleich zu einem der bekanntesten Stative dieser Art dem Manfrotto 087 (welche wir ebenfalls im Bestand haben) würde ich dem Hercules gefühlt weniger zu trauen, es wirkt und ist auch tatsächlich "flimmsiger" bzw lässt mehr Bewegung zu als ein 087.
Bei beiden Stativen, würde ich nicht auf die Idee kommen, Gewichte dieser Größenordnung (um die 10kg) auf die maximale Endhöhe (plus minus 3,5m) zu bringen. Die Stative sind eigentlich dafür Gedacht einzelne Gerätschaften( zB 2kW Stufenlinse) in kontrollierten Bereichen (Fernsehproduktion, abgesperrte Bereiche auf Veranstaltungen etc) auf Höhe zu bringen.
auch wenn deine Last ausgeglichen verteilt ist, gilt dies ausschließlich für statische Augenblicke, sobald jedoch Wind oder Personenrempler dazukommen, sieht die Sache anders aus.
Wenn überhaupt kämen hier Indoor kleine LineArrayGabellifte (zB VMB TL-A220) oder Outdoor LinearrayTower mit entsprechend Ballast zum Einsatz.
Alles andere, ist meiner Meinung nach unsachgemäßer Gebrauch und somit mindestens Grobfahrlässig
Wenn du bis Windstärke 8 spielen können willst, kommst du einen reellen LineArray Tower aus zB Traverse, wie es ihn von diversen Herstellern gibt, nicht drum rum.
Das is aber auch nicht unbedingt der geeignete Einsatzzweck der vom TS erwähnten StabchenPAs
ja es gibt solche Lifte bzw Tower von zB HOF die Excellent Line
ist das Frage ob eine Stahlbodenplatte, 2m Truss und Easzstretch niht sinnführender ist
Entscheidende "Knackpunkt" zwischen Teller und Dreibein ist die Verbindung zur Grundfläche:
Im Teller ist es die M20 Buchse, die Prinzip bedingt mehr Spiel/Bewegung zulässt als die Versteifung innerhalb der Stativmechanik
das Stichwort heißt hier Gefährdungsbeurteilung
Im groben heißt das, das du dir bei jeder zu erfüllenden Aufgabenstellung im Vorfeld gedanken machst, welche Gefahren auftreten können, mit welcher Wahrscheinlichkeit sowie schwere der Folgen.
Nun gibt es unterschiedliche Möglichkeiten der Verringerung der Wahrscheinlichkeit und der Folgen
Also bei deinen benannten Beispielen, bei denen die Windlast vernachlässigbar ist (da Indoor)
1. Steht es an der Wand im Orchester "einklemmt" von Podesten. Ich kann so spontan den Laufweg der Musiker nicht sehen, aber ich glaube nicht das diese sich zwischen Stativ und Xylophon durchzwängen. Deshalb kann hier das Anstoßmoment als zweitranging betrachtet werden.
2. änliche Situation, das Stativ ist von mehreren Seiten vor "Anstoßen" geschützt.
Sub/Sat Distanzstangen müssen natürlich unter den selben von dir genannten Aspekten betrachtet werden. Nochmal der Inverkehrbringers einer Gefahrenstelle ist verantwortlich, wenn jemand seinen Pflichten des sicheren Betriebs nicht nachkommt, ist dies grob fahrlässig und wird im Schadensfall auch so behandelt.
Ist meine Berechnung korrekt oder gibt es einen (Denk-)Fehler?
Wie kalkuliert ihr das Anstoßmoment für eure Konstruktionen?
Inwieweit berücksichtigen Herstellerangaben für die Belastbarkeit des Stativs ein Anstoßmoment?
zu 1:
Ja sieht korrekt aus.
zu 2:
so wie von dir beschrieben. Es gibt nie DIE perfekte Lösung, siehe 3.
zu 3:
gar nicht! Es ist die Aufgabe des "inverkehrbringers einer Gefahrenstelle" fundierte Annahmen/Berechnungen durchzuführen, um das benötigte Material für die angestrebte Aufgabe auszuwählen.
Das Gravity Produkt kenn ich nicht direkt.
Jedoch das "Original" von K&M als auch das Pendant von Millenium.
Mein Fazit für BEIDE ist: kleine Leichte Geräte auf Kopf bzw. Ohrhöhe super, schwerer oder höher nicht stabil/kippsicher genug.
Ich meinte nicht dass das Routing fix ist.
Aber wenn du die DLive anschaltest musst erstmal sagen wie viele Auxwege, Busse, etc. du haben willst. Wie dein Masterbus aussehen soll.
Dann musst du dir diese Fader auch erstmal auf die Oberfläche legen, es gibt kein Layer in dem einfach die Auxwege alle liegen. Und - du musst sagen auf welche Ausgänge das überhaupt gehen soll. Es gibt keine Vorbelegung der Ausgänge, du sagst erstmal welche Buchse dein Master Out, deine Auxe etc. sein sollen.
doch gibt es.
Du lädst eins der vorgeschlagen Factory Presets. Dort sind dann alle grundsätzlichen Routings, Layer etc vorkonfiguriert.
Wenn du wissen willst wie es Profis machen, würde ich dir den Sachkunde Lehrgang für Anschlagmittel und Traversensysteme ans Herz legen.
Sorry, wenn ich hier mal mit einer Anfängerfrage reingrätsche; Die Dlive sieht sehr intuitiv zu bedienen aus. Braucht man lange, bis man als D-Live-Anfänger die Basics beherrscht? Hat das Pult viele sehr eigene Logiken? Ich arbeite sonst mit Beridas X/M32.
nicht mehr als andere "richtige" Mischpulte
da bist du mit der QLXD schon ganz gut dabei, je nach Frequenzband musst du auch an die laufenden Kosten denken.
Wir haben selber einige Strecken QLXD, vom Analogen/Digitalen Audio Part und der Übertragung sind diese identisch zur ULXD, der unterschied liegt in der Konvinience also zB im "Display", Anzahl der max. Strecken pro Frequenzband, Dante, umschaltbare Sendeleistung, eingebaute Splitter ...
lass die Finger von dem 2,4Ghz Geraffel
als Zubehör solltest du dir aufjedenfall mal die das Antennen und Splitter Set von Thomann anschauen
Ich präferiere die Variante des Leitungsrollers. Abgewickelt werden bereits auch die Bestandstrommeln bzw. es hängt eine so geringe Last dran, das es vernachlässigbar ist (nach Gefährdungsbeurteilung durch Elektrofachkraft
)
"lose Hilfswicklung" empfinde ich schon bei Netzwerktrommeln als ein Graus, mit einem 2m Stück 3G2,5 will ich das gar nicht ausprobieren.
Das Aurgument des defektes an der Einführung, finde ich ist zweitrangig. Als eine unserer Unternehmerischen Pflichten gehören regelmäßige Prüfungen zu den wichtigsten. Im Rahmen einer solchen ist früh genug festzustellen, das sich ein defekt anbahnt. Außerdem ist vor jedem Einsatz, so oder so eine Sichtprüfung durchzuführen.
Das mit dem Thermoschalter muss ich nochmal nachlesen, hier gibt es aber auch hochwertige Bauteile für dauerhafte mechanische Belastung. Die 10A RCBO Absicherung sollte jedoch gegen Überlast ausreichend sein, hier geht es mir hauptsächlich um einen ZUSÄTZLICHEN Personenschutz und im Falle einer "Bierwagenverkabelung" eine schnellere Zugriffszeit.