und weiter gehts
fürs ganz aufstellen reicht die Deckenhöhe leider nicht aus, aber ich denke solangsam ist erkennbar wo die reise hingeht
und weiter gehts
fürs ganz aufstellen reicht die Deckenhöhe leider nicht aus, aber ich denke solangsam ist erkennbar wo die reise hingeht
Es ging zwischenzeitlich etwas vorran, gestern wurden die Teile geheftet. In den nächsten zwei Wochen sollte ich die fertig durchgeschweißten und mit Knotenblech versehenden Ecken abholen können. Dann gehts ab zum Planenmacher
feste "tourlabel" die den grundsätzlichen Inhalt der Verpackung wiedergeben, machen wir mittels DIN A6 Laminiertaschen
Vorteil: Sind auch mit Lösungsmittel abwischbar
Ich hab heute erfahren dass bei einem Auftritt einer von mir betreuten Band ein Avantis stehen wird, ohne der Option es auszutauschen. Kennt irgendwer eine Möglichkeit meine dLive Show für das Avantis zu konvertieren? Die Show manuell nachzubauen ist keine so prickelnde Lösung. Zweckdienliche Hinweise sind äußerst willkommen.
nein. sei froh das es ein avantis ist, somit ist es zumindest ein ähnlicher workflow. könnte auch ein anderer hersteller sein...
was (und wieviele) sind denn das für led-treiber die von dem arduino angesteuert werden?
wenn es nur wenige sind, wäre ein austausch der treiber mit direkter DMX ansteuerung einfacher/schneller/günstiger
beispielweise (hier gibt es mehr auswahl entsprechend der betriebsspannung und stromstärke):
Dann ist die Truss auch gut gefüllt, wenn du das da durch"fädelst".
Das Problem mit der Lichttechnik hat sich dann auch erledigt, weil die Dachlast überschritten ist.
Klassischer Rental, mal so mal so. Deshalb sind fest bestückte Bars keine Alternative, das selbe Material ist auf den nächsten Produktion für was ganz anderes eingeplant.
Wir reden hier von zB:
30 Tourleds, 8 MovingHeads, 6 Blinder+5 ACL Kreise (auf 12k Dimmer mit Laka und Plugbox), 8 LED Stufenlinsen
Alles was im Lager vorbereitet werden kann, wird vorbereitet. Lampen werden beispielsweise gepatched und mit Klebeettiket markiert.
keine Spezialkabel (Fehleranfällig wenn man mit Hands oder Fremden Techs arbeitet) sondern Standardlängen
sieht ganz schick aus, hat aber die Schwachstelle der Kabelbrücke, wenn du die bei nicht Nutzung nicht zusammen steckst, biste am Fehlersuchen. Deshalb die Idee mit dem integriertem Splitter
ja hab ich gesehn, aber anscheinend keinen DMX splitter verbaut (DMX IN/Out pro Gerät bzw. Brücke in unbenutzte Ports)
aber sonst genau das was ich suche, je nach Preis (wenn es sie noch neu zu kaufen gibt) wäre eine Splitter Nachrüstung finanziell im Rahmen
mit geht es vor allem darum alle ca 50cm eine Steckdose für Strom/DMX zu haben, deshalb zB auf einer 8m Strecke drei Stück 2m Bars . Alternativ bliebe der Selbstbau, dieser ließe sich auch mit verhältnismäßig kleinem Aufwand in IP44 realisieren.
Ich suche eine Möglichkeit die Rüstzeit oder Manpower zum Aufbau unserer Trailerbühne zu optimieren. Zum Hintergrund:
Aktuell liegt die Rüstzeit mit 6 Leuten, vom Zeitpunkt auf den Platz rollen bis komplett Spielfertig, bei guten 6Std. Wobei hier das Lichttechnik hängen und verkabeln, der größte Einzelpart ist und andere Tätigkeiten erst danach begonnen werden können. Gerade in Anbetracht der schwierigen kommenden Personalsituation, ist hier Optimierungsbedarf.
Hierzu dachte ich an festmontierte "Versatzkästen" mit intergrietem DMX Splitter, ähnlich der Stairville LED Power & DMX Bar. Die Stairville Variante ist mit 120cm Länge aber nicht sinnvoll.
Gibt es fertige Bars in der Variante in 2+m Länge?
Ist das überhaupt Sinnvoll? Wäre vergleichbar mit Zugstangen im Theater an der sich alle 50cm Strom/Signal befänden.
VA-ITler ist schon anspruchsvoll.
Ja, es ist häufig "nur" Netzwerk, ABER es muss stabil und schnell laufen.
Im normalen Alltag ist es egal, wenn mal ein Paket verloren geht, dann wird es halt nochmal geschickt; aber in der VA Welt ist alles auf Realtime ausgelegt, da ist der Moment vorbei.
Du hast nur halb verstanden.
Um eine Band zu mischen oder auf der Bühne Mikros zu wechseln (was nicht mal 1% des üblichen VTler Handwerks ausmacht) brauchst du keine Ausbildung, um ein LineArray zu fliegen, wenn es den Arbeitsschutzvorschriften entsprechend gemacht werden soll, schon.
UND betrachte das ganze mal aus der Sicht eines potentiellen Auftraggebers Firma XYZ, die dich nicht kennt:
was kannst du bzw. worüber hast du einen Nachweis deiner Qualifikation, die Fachkraft für VT, sagt dem Auftraggeber zumindest schon einmal, das du dich nicht schon auf der ersten Produktion verletzt (Arbeitsschutz ist DER größte Teil der Ausbildung). Außerdem werden gerade in den nächsten Jahren GUT ausgebildete ALLROUND Techniker gebraucht werden, jemand der weiß wie man sicher Motoren anschlägt, grob einen Beamer einrichtet, DMX verkabelt etc etc etc. Jemand der nur das Mischpult bedienen kann/will ist eigentlich nicht zu gebrauchen.
Ich habe verstanden, dass bedingt durch die Pandemie hier viele Fachkräfte in andere Branchen abgewandert sind.
Das ist der Punkt, es fehlen Fachkräfte.
Wenn du also wirklich in der Branche arbeiten willst (und dich von deinem Traum, DER tonschubser der ganz großen zu sein, verabschiedet hast), mach eine Ausbildung/Umschulung zur Fachkraft für Veranstaltungstechnik und später die Fortbildung zum Meister.
Um als reiner "Mischer von Bands" deinen Lebensunterhalt zu verdienen, brauchst du viel Erfahrung und vor allem GLÜCK (zum Richtigen Zeitpunkt, an der richtigen Stelle, dem richtigen den Arsch retten)
für TNC ist der anschluss zu klein
also bleibt blos SMA
Die von Soundlight angemerkte DIN 15565 ist zurückgezogen worden, sie wurde durch die DIN 15765 ersetzt, welche seither mehrfach geändert wurde
DIN 15565-8 - 1998-04 - Beuth.de
Die Frage ist doch eher, ob ein Softpatch der Dimmerkanäle + seperate Feststromzuleitung nicht zeitgemäßer wäre.
ODER:
Wenn schon für eine Neuinstallation Geld ausgegeben wird, die Umrüstung auf LED
Wichtige Frage, die zu klären ist:
Sind 8kanalig belegt Last-Multicore nach DIN 15765 überhaupt noch normgerecht?
"Fertig von der Stange" bietet sie kein Systemhersteller mehr seid etlichen Jahren mehr an.
doppelt damit du keine Diagonalen brauchst ?
Es gibt einen horizontalen Rahmen auf 2,1m und die Dachschräge mit Firsthöhe von 3m abfallend auf 2,3m.
Auf eine Aussteifung bzw. WIndverbände wird man, wenn es richtig stabil stehen soll, nicht verzichten können.
Hier (zusehen ist die "Rückwand") sieht man, warum keine Ecken von der Stange verwendet werden können.
In die Ecken kommen später anstatt der Formklötze Knotenbleche eingeschweißt