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Beiträge von gacond

  • Einsteiger PA

    • gacond
    • 28. September 2004 um 08:39

    Aber wir sprechen doch hier von genau dem Anwendungsfall für den die LowBudgetPA entwickelt wurde. Für leute die mit minimalem Budget trotzdem einen ordendlichen Klang wollen.

    Leider hat die LowBudget PA nicht die Marketingstrategie der China Boxen mit den übertriebenen Datenblättern und dem MaxSPL der nur durch hochtonklirr zu stande kommt. Dafür kam von verschiedenen Seiten aus dem Forum Unterstützung bei der Entwicklung und ich denke das Ergebnis kann sich sehen lassen (siehe "Erfahrungsberichte" Thread).

    Hauptinitiator des Projekts war übrigens Jürgen von Audio-Zenit.

  • Einsteiger PA

    • gacond
    • 27. September 2004 um 15:16

    Falls du mich meinst....

    BST wp 460 (oder 360?, den 15Zöller) hab ich schon gehört. Klingt nicht so grässlich wie die Conrad-Piezzodinger aber von schön sind sie weit entfernt.

  • Was taugen "große" pulte von behringer?

    • gacond
    • 27. September 2004 um 15:14

    Das grössere mit der Meterbridge (MX8000 oder so) hatte ich auch schon unter den Fingern. Im vergleich mit anderen Pulten der Grössenordnung vielen mir einige gravierende Mängel auf...

    Sehr wenig headroom:
    Ich hatte den Gain des Kickdrums voll zu (mit PAD) und ich kam dem Clippen sehr nahe (K&K Kickdrum Mik, kein Prügeldrummer). Es verzerrt auch schon hörbar wenn man minim über die 0db Marke kommt.

    Nur vier Auxe gleichzeitig nuzbar:
    Für den durchschnittlichen Livejob zu wenig!

    Sehr fummelige Hardware:
    Die Fader und Potis machten keinen soliden eindruck. Sie wackelten teilweise und gingen unterschiedlich streng.

    "Gewöhnungsbedürftige" Klangregelung:
    Die höhen empfand ich recht aggressiv. Ist aber Gewöhnungssache. Kommt natürlich auf den Anwensungsbereich an (wie viele verschiedene Techs müssen drauf arbeiten?).

    Ausserdem gefiel mir das Anschlusspanel unter der Meterbridge nicht. Wenn da in der zweitinnersten Klinkenbuchse ein grosser Neutrick steckt und was in die innerste gepatcht werden muss gibts ne fummelei. Ausserdem muss so immer die Meterbridge rumgeklappt werden, was den Flachbandkabeln sicher auch nicht sehr gut tut.

    Ansonsten ist natürlich der Preis total ungeschlagen. Ich denke es gibt durchaus Anwendungsbereiche wo das Pult durchaus einsetzbar ist.

    Gruss Silvan

  • Emi Delta 15 pro

    • gacond
    • 27. September 2004 um 14:23
    Zitat von "EDE-WOLF"

    2xBST WP - 360 12" 220?

    Zitat von "EDE-WOLF"

    ne ordentliche PA für 200 leute

    naja... BST und "ordendliche PA" :roll:.

    Falls Selbstbau eine Alternative ist --> Low Budget PA.
    Falls nicht --> sparen.

  • Emi Delta 15 pro

    • gacond
    • 27. September 2004 um 14:23
    Zitat von "EDE-WOLF"

    2xBST WP - 360 12" 220?

    Zitat von "EDE-WOLF"

    ne ordentliche PA für 200 leute

    naja... BST und "ordendliche PA" :roll:.

    Falls Selbstbau eine Alternative ist --> Low Budget PA.
    Falls nicht --> sparen.

  • Low Bugdet Anlage für Partykeller

    • gacond
    • 27. September 2004 um 12:58

    Einverstanden!

    Leider ist "PA = klingt Schlecht" eine weit verbreitete Meinung unter den Hifi'lern. Und diese kommt unter anderem eben durch diese Chinakisten...

  • Einsteiger PA

    • gacond
    • 27. September 2004 um 09:44

    Volle Zustimmung an Pille

    Vergiss die DAP oder BST Kübel. Das ist kein PA, das ist BW (Brüllwürfel). Die Noir Audio bausätze sind aus dem LowBudget Projekt des Forums.

    Zitat

    da ich gerne weiß,was da für Chassis drin sind

    Hier kannst du sogar die ganze Entwicklung mitverfolgen:
    http://www.pa-forum.de/paforum/viewtopic.php?t=15767
    http://www.pa-forum.de/paforum/viewtopic.php?t=21588

    Ist vielleicht nicht gerade eine kompakte Produkteinfo aber trotzdem für dich sicher interressant.

    Gruss Silvan

  • Low Bugdet Anlage für Partykeller

    • gacond
    • 27. September 2004 um 09:32
    Zitat von "Feldprediger"

    Ein super statement... :cry:
    Hifi ist dafür gemacht, dass wenige Leute in einem z.B. Wohnzimmer angenehm Musik hören können. In einen Partykeller jedoch, wos auch laut sein sollte, gehört PA. Und unter PA verstehe ich nicht irgendwelche BST oder DAP kübel die sich im Katalog zwar dick PA schreiben, sondern angenehm klingende Kistchen die dafür gebaut sind mehrere Leute mit höherem Pegel als Zimmerlautstärke zu beschallen. Dann klingts nämlich auch! Hifi im Partykeller wird sowieso immer hochgerissen bis es nur noch zerrt. Dann ist der "Klang" sowieso dahin!

    Meine Empfehlung:
    https://paforum.de/"LowBudget%2010/1%20top"

    Das klingt dann auch bei höheren Pegeln.

    Gruss Silvan

  • dmx steuerung über lappi

    • gacond
    • 27. September 2004 um 09:03

    DMX4all: 5 Euro aufpreis und du bekommst die Platine fertig bestückt, geüprüft und sauber verpackt frei Haus. Nur noch in ein Gehäuse schrauben, nötige Anschlüsse setzen (9V, seriell, DMX) und fertig!

    Ansonsten einfach mal dem Markus Siwek von DMX4all schreiben.

    Gruss Silvan

  • NOIR-AUDIO

    • gacond
    • 24. September 2004 um 12:54

    mmhhh... sorry. erst denken, dann schreiben...

    Ich habe gedacht, ihr sprecht über die fertigen Kisten nicht über die Chassis. :oops:

  • NOIR-AUDIO

    • gacond
    • 24. September 2004 um 12:54

    mmhhh... sorry. erst denken, dann schreiben...

    Ich habe gedacht, ihr sprecht über die fertigen Kisten nicht über die Chassis. :oops:

  • NOIR-AUDIO

    • gacond
    • 24. September 2004 um 12:18

    Mich fasziniert immer wieder wie oft, gerade im Einsteigerbereich, die Leute so gierig nach Datenblättern sind. Papier ist geduldig!

    Wahrscheinlich wirst du, wenn du die LowBudget Tops mit irgendwelchen DAP Kisten vergleichst bei den DAP die besseren Werte vorfinden. Aber einerseits ist Papier sehr geduldig (man kanns nicht oft genug betonen :wink:) und andererseits kenn ich für "angenehmen Klang" keinen Messwert (ausser vielleicht einem wirklich gemessenen, nicht gefakten Frequenzverlauf).

  • NOIR-AUDIO

    • gacond
    • 24. September 2004 um 12:18

    Mich fasziniert immer wieder wie oft, gerade im Einsteigerbereich, die Leute so gierig nach Datenblättern sind. Papier ist geduldig!

    Wahrscheinlich wirst du, wenn du die LowBudget Tops mit irgendwelchen DAP Kisten vergleichst bei den DAP die besseren Werte vorfinden. Aber einerseits ist Papier sehr geduldig (man kanns nicht oft genug betonen :wink:) und andererseits kenn ich für "angenehmen Klang" keinen Messwert (ausser vielleicht einem wirklich gemessenen, nicht gefakten Frequenzverlauf).

  • Bassendstufe

    • gacond
    • 24. September 2004 um 10:55

    Vielleicht solltest du mal schreiben, was für ne Box du antreiben willst. Das würde einiges einfacher machen.

    Ansonsten: unter 500Euro nur gebraucht oder Billigendstufe (T-Amp, ...). Was anderes findest du kaum für 500Euro.

  • Wie sag ichs nur dem Techniker?

    • gacond
    • 24. September 2004 um 08:32

    Meiner Erfahrung nach sind es aber nicht nur die ganz jungen oder unerfahrernen Techs die ihre liebe müh und not haben mit komplizierten oder anspruchsvollen Bands. Da ich auch noch nicht so lange hinter dem Pult stehe, habe ich diese Erfahrung auch schon machen müssen. Gerade bei schwierigen Verhältnissen (laute Bühne, undisziplinierte Musiker, kleiner Club) stand ich auch schon am Anschlag.

    Der Trick dabei ist, dann nicht die Nerven zu verlieren oder voller Stolz das schlechte Ergebnis auf die Umstände abzuschieben ("ich könnte es eigentlich schon, aber...") sondern sich Hilfe zu suchen. Das könnte eine Rücksprache mit einem technisch versierterem Bandmitglied sein oder ein zweiter, erfahrener Tech der einem unter die Arme greifen kann. Meistens kennt man die Zusammensetzung der Band im vornherein (man hat natürlich den Rider gelesen :wink:) dann ist gesunde Selbsteinschätzung gefragt. Und das hat wenig mit erfahren oder nicht erfahren zu tun. Ich denke es gibt wenig Techs die jede Herausforderung einfach so locker annehmen können ohne irgendwann an ihre Grenzen zu stossen.

    Jeder hat die Sache mal gelernt. In unserem Job ist es einfach so, dass unter zu schnell lernenden (sich selbst überschätzenden) die Qualität leidet. Und das bekommen sowohl die Besucher, als auch die Band zu spüren. Genau das sollte doch vermieden werden. Leider gibt es viele, meist (aber nicht immer) unerfahrene Techs, die ihre Grenzen einfach nicht kennen.

    Fazit: wer seine Grenzen kennt, sollte sich nicht auf den Schlipps getreten fühlen, wenn er mal sagen muss "Sorry Jungs, aber ohne Unterstützung schaffe ich das nicht.".

    Gruss Silvan

    PS: Das sind jetzt alles Erfahrungen aus Sicht eines Hobbypotidreher (Da ich weder verleihe, noch bei einem Verleiher arbeite kann ich mich schlecht Hobbykisteschlepper nennen :)). Dass im Profiumfeld natürlich auch andere Faktoren wie zum Beispiel der Preis oder vollausgelastetes Personal eine Rolle spielen, habe ich natürlich nicht berücksichtigt. Trotzdem denke ich, sind diese Überlegungen durchaus zum Thema beitragen.

  • Kauf von PA + Boxen

    • gacond
    • 22. September 2004 um 15:06

    dj eussi: Der Threadstarter sucht eine Anlage. Das bedeuetet nicht nur Subs.

    Mein Tipp: LowBudget PA Bausatz aus dem Forum (aka Noir Audio). Von etlichen, kompetenten Forenmitglieder entwickelt (unter der Regie von Audio-Zenit) und fürs Geld klanglich sehr gut.

    Siehe: http://www.lsv-hamburg.de
    und: http://www.pa-forum.de/paforum/viewtopic.php?t=15767
    Erfahrungsberichte: http://www.pa-forum.de/paforum/viewtopic.php?t=21588

    Klanglich um längen besser als die BST, DAP etc Chinaboxen.

  • TThorstens Messtechnik Programme und Hardware Übersicht.

    • gacond
    • 22. September 2004 um 09:46

    Ansonsten könnte man wahrscheinlich auch mit gewissen Tools vor und nach der Installation einen Registry Schnappschuss machen und einen Diff ziehen. Leider sind auch Dongle nicht über alle Zweifel erhaben. Diese kann man emulieren... Schlussendlich kann man fast alles knacken. Ich denke alle Entwickler sind auf User angewiesen, die ihre Arbeit zu schätzen wissen und bereit sind auch einen fairen Preis dafür zu bezahlen.

    Amen :wink:

    Aber: Wer Windows kennt wird wissen dass tausende von Registry einträgen rumlungern, die der Mensch nicht unbedingt braucht. Aber, das ist wirklich nicht das Kriterium für eine langsame Maschine. So ein Registry Key ist vielleich 1kb gross. Was viel mehr Saft frisst, sind im Hintergrund laufende Prozesse... In der Zeit der xGhz PCs sind diese paar Registry Keys wirklich nicht störend.

    Gruss Silvan
    (auch SW-Entwickler)

  • Fullrangetauglichste Tops der Einstiegsklasse

    • gacond
    • 22. September 2004 um 08:53

    Noir Audio! Da bekommst du für den Preis ein super Systemchen. Ist, wie du vielleicht weisst, ein Projekt des PA-Forums (unter der Regie von Audio-Zenit)...

    http://www.pa-forum.de/paforum/viewtopic.php?t=15767

    Ich denke, dass du damit für den Preis sicher das beste rausholst. Vielleicht musst du mit schlauem Holz und gutem Lack etwas mehr ausgeben als bei Fertig-Billigbrüllwürfeln aber es lohnt sich.

    Ausserdem: lass dich nicht von fadenscheinigen Leistungsangaben blenden. Leider sind die sehr selten korrekt...

    Gruss Silvan

  • Reihenfolge => Klangveredelung im Masterinsert

    • gacond
    • 22. September 2004 um 08:23

    Also wenn wirklich nur Gesang über Mikros über die Anlage geht (so wie ich das jetzt verstanden habe), könnte eine Summenkompression aller Gesänge durchaus Sinn machen. Was du einfach beachten musst: Auxwege werden nicht komprimiert, Evtl. Feedbackprobleme (gerade in der Musicalsituation), Evtl. Hörbares einsetzten des Kompressors weil Billiggerät. Vielleicht mal probieren mit hochwertigeren Kompressor (evtl. mal zumieten zum testen) auf der Summer oder Subgruppe. Falls letztere nicht besteht: Alle Vocals auf einem Mixer mischen, im Vocalmixer Compressor in den Master-Insert, Master out in einen zweiten Mixer, von dort aus dann die restlichen Signale (Band) gemischt werden. Einfach mal ein bischen Probieren...

    Gruss Silvan

  • Reihenfolge => Klangveredelung im Masterinsert

    • gacond
    • 21. September 2004 um 15:09
    Zitat von "tikay"

    Also wenn möglich kein Gate im Masterinsert?

    Kaum... Und wahrscheinlich (wir kennen den Anwendungsfall immernoch nicht) auch kein Enhancer und kein Kompressor.

    Das einzige was deifinitiv fast immer Sinn macht ist der EQ.

    Summenkompression kann ab und zu auch Sinnvoll sein (dezent!). Aber alle diese Geräte bringen wirklich nur was, wenn es sich um hochwertige Geräte auf einer hochwertigen PA und mit sauberen Signalen (keine "Murkse" im Signalweg) handelt.

    Anderer Input: Wie kompetent sind sichmittechnikbefassende (sehr interressantes Adjektiv :wink:) Lehrer die Autocoms als "Klangveredelungsgeräte" anschauen und Gates in den MasterInsert stecken? Vielleicht sollten solche Leute sich doch besser mit den Grundlegenden Anwendungsgebieten dieser Geräte befassen.

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