Hallo,
wir haben für nächste Woche ein kleines Konzert (3-Newcomer Bands, ca 100 Gäste; also nix großes^^) in unserem Jugendkeller geplant. Die Beschallung ist aufgrund des Mangels an einer richtig "professionellen" PA-Anlage etwas "abenteuerlich" geplant... ![]()
Also:
Zur Verfügung haben wir einen Behringer Powermischer, dazu zwei Fullrange-Boxe; einen recht alten Powermischer "Solton Commander 4000S", dazu zwei Peavey Fullrange-Boxen und einen T.Amp TA1050 MK-X.
Der Solton Mischer und die Peavey Boxen sollen als Haupt-PA (Beschallung des Publikums) laufen und das Behringer Zeugs
soll für Monitor Zwecke gebraucht werden.
Ich habe mir vorgestellt, das man das ganze so lösen könnte:
Alle Quellgeräte (Mikrofone, DI-Boxen, etc.) werden an das Behringer Mischpult angeschlossen (da der Solton Mischer nur Klinken-Eingänge hat, das Behringer-Pult XLR und Klinke). Am Behringer wird der Main- und der Monitor-Mix gemacht. Per unsymmetrischem Klinke Kabel (nur zwei Kontakte, oder??) geht es dann vom Monitor Ausgang des Behringer-Pultes an die ta1050, welche im Parallel-Mode betrieben wird und die zwei Behringer Boxen (als Monitore) befeuert. Außerdem per unsymmetrischem Klinkekabel aus den beiden Main-Outs (also die unverstärkten Pre-Amp Ausgänge an der Oberseite des Mischers, nicht die verstärkten an der Rückseite^^) des Powermischers in zwei Eingangskanäle des Solton Powermischers, welcher die Peavey Boxen befeuert.
Ist das alles so in Ordnung oder hab ich einen Denkfehler gemacht?? Sind die Kabel richtig gewählt oder muss ich zB. bei den Klinkekabeln doch symmetrische (3-pol) nehmen??
Viele Grüße
Stefan ![]()