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Beiträge von tufkacaho

  • Leatherman vs. Gerbertools

    • tufkacaho
    • 21. Dezember 2006 um 17:11

    naja unwahrscheinlich hin oder her, meiner meinung nach ist somit ein nicht geschlauftes gerber-tool unsicherer als ein ledermann weil es zu risikoreicherer benutzung verleitet. aber ist ja nur ein aspekt. ne schnur kann man an beide dranmachen und der problematik so vorbeugen.

    zu deiner argumentation:

    ist genauso sinnvoll wie die argumentation "ach ich brauch das nicht safen, das ist noch nie runtergefallen". dazu möchte ich dir gratulieren.

    mfg carlo

  • Was verdient ein Lightjockey?

    • tufkacaho
    • 21. Dezember 2006 um 16:59

    naja kenne einige halbwegs edle klubs in krefeld und düsseldorf die auch nur ca 6 euro die stunde auf karte und 8,50 netto auf rechnung zahlen. für nen tech-job ein witz. da setz ich keinen fuß mehr vor die tür für. schade dass sich immer noch leute finden, die für den lohn die jobs machen.

    die branche braucht ne gewerkschaft ;)

    mfg carlo

  • Was haltet ihr von...

    • tufkacaho
    • 21. Dezember 2006 um 02:29

    für nicht wirklich tragende verbindungen (lass das mischpult vllt 5 kg wiegen maximum) gibt es immer alternativen zum schrauben. wenn du dir rackwinkel machst oder machen lässt, baust du sie halt mit auflage oder baust direkt ne durchgehende blende mit mulde bzw ne wanne für das pult. noch 4 klebefüsse unters pult und bombenfest. gibt auch noch andere möglichkeiten, die fallen aber auch nur "schlauvögeln" ein. denken dann posten.

    mfg carlo

  • Was haltet ihr von...

    • tufkacaho
    • 20. Dezember 2006 um 20:24

    als ob man son bisschen blech nicht selbst bauen könnte. ist aber auch nicht teuer sich die im stahlbaubetrieb der wahl bauen zu lassen, man braucht im end ne abkantpresse und ein bisschen handwerkliches geschick.

    ne der djm 800 ist schon ne top wahl, akzeptiert und ridertauglich wie sonst was.

    mfg carlo

  • Was haltet ihr von...

    • tufkacaho
    • 19. Dezember 2006 um 13:26

    wenn du rockmusik 2-4 kanalig beschallen willst, frage ich mich wofür du das djm 800 brauchst. zeichnet sich ja eigentlich als dj-pult durch die effekte, den sampler und loop funktionen aus. bringt dir also für rockmusik nix, die ja meist vonner dose kommt. ist halt ein club mixer mit club effekten. gibt da auch günstigere alternativen zu, die alles können sollten, was du brauchst. so zb pioneer 600, 500, der neue 3000 oder low budget 400.

    als doppelcd player ist der denon schon ok, nur stehe ich denon sehr ambivalent gegenüber. man hört viel von geräten, die sich vor erreichen der abgeschätzten lebensdauer verabschieden aufgrund defekter laufwerke u.a.

    meine meinung bessere wahl für disko: wen budget da pioneer cdj 1000, ansonsten gibt es davon auch noch kleinere versionen, so den cdj 100, 200 und 800.

    so kannst du dir dann auch einen schönen dj platz bauen. was ich auch oft mit 19 " player sehe ist: pult mit rackwinkel so mit 30° eingebaut und 19" cdplayer direkt darunter.

    mfg carlo

  • Leatherman vs. Gerbertools

    • tufkacaho
    • 19. Dezember 2006 um 13:16

    nur verleitet die gerber automatik dazu, die zange "aufzuschmeissen". die nicht ganz unwahrscheinliche konsequenz (schon öfters gesehen) ist, dass man es schön richtung erdboden beschleunigt weil man es nicht gut genug festgehalten hat oder rutschige hände hat. und dann fällt es schon mal 10 meter, da tun dann auch die 400 gramm messer weh.

    aber ich denke beide tun ihren dienst. ein tool ist kein werkzeugkasten aber ein werkzeugkasten auch kein tool. ergo beides kann auf ner baustelle in vernünftiger ausführung durchaus gebraucht werden.

    mfg carlo

  • Ballondrop / Ballonabwurf

    • tufkacaho
    • 18. Dezember 2006 um 14:29

    seil dran, halbe schleife, anderes ende nach unten. dann nen mann dranstellen, der auf signal dran zieht. funktioniert und ist billg.

    mfg carlo

  • Hat hier schon jemand seine Lichtanlage auf LEDs umgestellt?

    • tufkacaho
    • 16. Dezember 2006 um 17:12

    trotzdem ist und bleibt es unumstößlich, dass ein varyled physikalisch bedingt weniger kann als ein mac 500. und so lang dass so ist, und solang sie noch funktionieren, fahren die mac 500 mit auf die baustelle. momentan würde ich eher normale washs kaufen als led-washs. ist zwar schön dass sich technisch was tut, aber meiner meinung nach ist es noch zu früh um komplett auf dieses pferd zu setzen.

    mfg carlo

  • Hat hier schon jemand seine Lichtanlage auf LEDs umgestellt?

    • tufkacaho
    • 15. Dezember 2006 um 12:31

    für background gefunzel ist der china kram à la "American DJ" und wie sie alle heissen vollkommen ok. als hauptelement im statischen licht muss das meiner meinung nicht sein, da die billigen nicht gut rüberkommen und die vernünftigeren einfach teurer sind als n halbwegs gescheites dimmerpack mit entsprechenden par eimern dran. ausserdem grade im weisslicht bereich geht es einfach nicht ohne par bzw linsen. anders siehts mit den varyled-washlights aus. die sind wirklich (bis auf ein paar farben abgesehn) sehr vernünftig einsetzbar, hab sie selbst schon innen fingern gehabt.


    mfg carlo

  • Hat hier schon jemand seine Lichtanlage auf LEDs umgestellt?

    • tufkacaho
    • 13. Dezember 2006 um 22:27

    ich stehe par-leds als vollwertiger ersatz für brennerbestückte par-lampen kritisch. habe selbst einige par 36 leds, voll dmx und auch standalone fähig.

    vorteile wie du beschrieben hast.

    nachteile: du hast keinen reflektor (bzw gibt es inzwischen was in der richtung?) und du hast viele kleine einzelne, direktstrahlende leuchtmittel. führt zu folgenden problem:
    am rand kann man "auswaschungen" bzw ausfransungen bekommen, weil bestimmte (zb rote) leds im äussersten kranz sitzen und im randbereich keine optimale farbmischung mehr gegeben ist.
    anderes problem: led sind helligkeitsmässig unterschiedlich von farbe zu farbe. meine kannen können kraftvolles blau und rot, das grün sowie die mischfarben sind etwas schwächer, genauso bestimmte mischfarben. weiss aus solchen kannen kann man aus diesem grund optisch vergessen. solang man nicht ne exakte farbe braucht, also weiss oder irgendwelche korrekturfarben mag das egal sein.

    fazit: nette ergänzung als spot, aber kein vollwertiger ersatz für filterbare, gute alte par-kannen.

    mfg carlo

  • Stundenlohn

    • tufkacaho
    • 5. Dezember 2006 um 19:32

    ist ja immer die frage, für was du gebucht bist und in welcher region du unterwegs bist.

    du wirst inner medienstadt wie köln als tech mehr bekommen als in strukturschwächeren regionen. als hand gilt das sogar noch stärker.

    stundenlohn lässt sich schwer pauschalisieren, hängt von vielen dingen ab.


    mfg carlo

  • Leatherman vs. Gerbertools

    • tufkacaho
    • 1. Dezember 2006 um 20:59

    praktikanten können werzeug holen, allerdings immer noch mit hoher fehlerquote obs dann auch hilft, was sie da anschleppen ;)

    mfg carlo

  • Leatherman vs. Gerbertools

    • tufkacaho
    • 1. Dezember 2006 um 16:21

    Hatte mal ein Swisstool, war davon nicht allzusehr begeistert, auch was ergonomie angeht. wenn man da ordentlich mit der tang zupacken wollte, hat man sich immer die dünnen blechwände inne flossen gedrückt...

    finde da das leatherman wave (mit allen vorzügen des schweizers wie aussenliegenden messern, verbesserte einhandbedienung und verriegelung der hauptklingen) mit seinen abgerundeten kanten wesentlich angenehmer und vonner quai auch überzeugender. habs seit 4 jahren im dauereinsatz und nix dran. (vorallem kosten die dinger in den staaten roundabout 50-60 dollar).

    kann mich meinen vorrednern nur anschliessen: ledermann ist zum schnellen einsatz, ersetzt aber keinen werkzeugkoffer. würde niemals ohne am gürtel auf ne baustelle fahren.

    ich verleih mein werkzeug (egal ob ledermann oder was anderes) nur höchst ungern, weil oft mit geliehenem werkzeug nicht so gut umgegangen wird wie mit eigenem...deshalb bekommen normalerweise tool-schnorrer ne absage..

    mfg carlo

  • generelle Frage wer darf Truss auf Lifte einsetzen

    • tufkacaho
    • 30. November 2006 um 20:39

    streng genommen bist du auch nach 3 jahren profi in der branche als "sachkundig" einzustufen. und sicher hast du recht wenn du sagst, "Wichtig ist was hinten rauskommt", sprich obs runterkommt oder nicht. nur der weg dahin verbessert sich halt mit der zeit, eben vielleicht mit SR 1.0 oder den BGIs oder mit zu erwerbenden Scheinen.

    klar, man kann es von zwei warten aus sehen.

    wenn man schon jahrelang im geschäft ist, ist es klar das einem son wisch nix neues mehr beibringt.

    andererseits, wenn man als neuling sich mit diesen dingen, grade mit fliegen von lasten über personen, beschäftigt, sollte man in erwägung ziehen, das vllt auch zu dürfen was man versucht zu können. ein auto kaufen kann jeder. fahren leider nicht. und ihr habt auch ganz recht wenn ihr sagt, ein "führerschein" wofür auch immer, macht noch keinen guten "fahrer". aber das sind zwei paar schuhe.

    ich finde es sehr wichtig dass ausbildung und weiterbildung langsam aber sicher standardisiert werden und somit auch auf rechtlich sichereren beinen stehen.

    mfg carlo

  • generelle Frage wer darf Truss auf Lifte einsetzen

    • tufkacaho
    • 30. November 2006 um 13:38

    na rumdrehen wollt ichs dir nicht. sorry deshalb dann :lol:

    sehe ich ja auch, dass du mir zustimmst, dass man wissen sollte was man tut in der branche, grade wenn es um lasten über personen geht.

    mein standpunkt dazu war: es gibt sicherlich auch leute die das ohne schein können (sowieso grundvorraussetzung wenn man sowas vorhat), nur das ich persönlich das moralisch nicht verantworten könnte, es ohne schein zu machen. weil learning by doing ist ja schön und gut, aber nicht bei sowas. selbst wenn man nur sich selbst (bzw seine oldie-band) gefährdet.

    man ist sich dessen, was man tut, bewusst. das ist halt was professionalität ausmacht und was sich letztendlich auch besser verkaufen wird.

    mfg carlo

  • generelle Frage wer darf Truss auf Lifte einsetzen

    • tufkacaho
    • 28. November 2006 um 20:19

    na sicher wertest du deine arbeitskraft auf. ob du es bezahlt bekommst ist die nächste frage.

    auf jeden fall sind fortbildungen komplett steuerlich abschreibungsfähig.

    nun kommt die moral ins spiel: mit dem motto "wenn ich eh nur 20 mal im jahr mache, brauche ich keine befähigung." treu nach dem motto "das hat schon immer funktioniert". naja im hinterkopf sollte man behalten, dass im notfall da menschenleben von abhängen, wie man angeschlagen hat.

    und genau in diesem augenblick hat es meiner meinung nach nix mehr mit der häufigkeit der tätigkeit zu tun, ob ich verbrieft haben sollte, was ich da grade mache. ob rechtlich verlangt oder nicht, allein um mein gewissen zu beruhigen würde ich mir das fachwissen aneignen und auch bescheinigen lassen, was ich für meine arbeit brauche.

    kann ja nicht sein, dass man bei sowas quantitativ vorgeht à la " och drei 125 A verteiler verdrahte ich im jahr, da brauch ich doch keinen schein für"....

    naja just my 2 cents...

    mfg carlo

  • generelle Frage wer darf Truss auf Lifte einsetzen

    • tufkacaho
    • 28. November 2006 um 14:55

    hm also wenn du öfters sowas auf messen auf-und abbaust, und vor allem auch in eigenregie und da dein geld mit verdienst, würde ich mir überlegen, ob ich nicht zumindest den anschlagschein machen würde. schliesslich investierst du damit ja auch in dich und wertest deine arbeitskraft (da ja nun qualifiziert) auf. bzw gibt es genug freelancer mit entsprechender ausbildung, die man zubuchen kann wenn erforderlich.

    aber ausbildung wird kommen, ich denke dass in absehbarer zeit für neueinsteiger kein weg mehr dran vorbeiführt.

    mfg carlo

  • Tonabnehmersysthem für TT`s

    • tufkacaho
    • 27. November 2006 um 00:05

    na wobei wenns audiophil sein soll und nicht gescratched wird, ich immer zur elliptischen nadel greifen würde, und dann auch mehr als nen hunni ins system stecken würde...

    wie gesagt ich hab nightclub drauf, sind als S schon geil, als E noch ein bisschen mehr. gleiches gilt für das broadcast.

    mfg carlo

  • Tonabnehmersysthem für TT`s

    • tufkacaho
    • 26. November 2006 um 12:06

    hm würde dir (da es sich nun erstmal nach elektronischer musik anhört) von ortofon das nightclub e oder das broadcast e empfehlen. sind definitiv audiophiler als die s variante... liegen so preislich um die 100 euro je nach konfiguration des pakets...

    mfg carlo

  • was machen wenn Disco...?

    • tufkacaho
    • 23. November 2006 um 00:02

    hm ich geh mal aus davon dass du einen disco-ähnlichen betrieb meinst. für alles was gatronomie betrifft : gesundheitsamt bzw ordnungsamt. alles was veranstaltungstechnisch darüber hinausgeht, bauaufsichtsamt bzw tüv bzw berufsgenossenschaft(ist je nach belonging abzuwägen)....


    mfg carlo

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