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  2. Saxoman

Beiträge von Saxoman

  • Traversenlift VMB TE-03 mit 3 Auslegern

    • Saxoman
    • 4. Januar 2005 um 13:47

    Das Stativ interessiert mich auch. Ist es möglich Boxen und Dreipunkt-Truss (5 o. 6 m) mit Licht dranzuhängen und Topteile fliegen zu lassen ?
    (Doppelzwölfer - Zweizoll) ? Oder ist das zu riskant ? Bei 100 kg Zuladung Pro Seite müsste das doch gehen oder ?

    Gruss Saxo

  • Unterschiede Envoice I + II/Alternativen

    • Saxoman
    • 10. November 2004 um 16:27

    Hat noch niemand mit beiden Geräten parallel gearbeitet ?

    Oder ist das der gleiche Sound im neuen Gehäuse (zum erhöhten Preis) ?

  • Unterschiede Envoice I + II/Alternativen

    • Saxoman
    • 8. November 2004 um 21:48

    Als Sänger/Saxer habe ich mir als live-Preamp einen gebrauchten Mindprint Envoice I zugelegt. Das Gerät ist wirklich gut. Ein zweites könnte ich für mein Sax einsetzen. Inwieweit gibt es beim Mark II Unterschiede, zwecks eventuellem Neukauf.
    Ihr könnt euch vorstellen, dass der Röhrensound vom Channelstrip gepflegte Tanzmusik weit nach vorne bringen kann. Ein zweites Gerät muss her !

    Oder gibt es gute Alternativen ?

  • Hilfe! Lem DX26 abgeraucht

    • Saxoman
    • 10. Juni 2004 um 21:31

    Habe ich probiert. Gerät reagiert nicht.

  • Hilfe! Lem DX26 abgeraucht

    • Saxoman
    • 9. Juni 2004 um 19:33

    Wie funktioniert denn dieser Spreiz-Initialisierungsgriff ? Ist in unserem Handbuch nicht erwähnt.

    Haben den Versand jetzt erstmal gestoppt.

  • Hilfe! Lem DX26 abgeraucht

    • Saxoman
    • 8. Juni 2004 um 15:29

    Tja, loses Kabel war's nicht. Dann müssen wir wohl in den sauren Apfel beissen und auf unsere B-Super-X-Notfall-Weiche zurückgreifen. und das alles vor einer Open Air-Veranstaltung.

  • Hilfe! Lem DX26 abgeraucht

    • Saxoman
    • 6. Juni 2004 um 19:11

    Bei einem kleinen Gig ist uns unsere DX 26 gestern abend abgeraucht. Anzeichen: Im Display nur schwarze Blöcke in der oberen Zeile. Untere Zeile ist blank. Display ist beleuchtet. Das ist aber auch alles. Was tun ?

    Konnten dank der guten P24 von Coda Audio Fullrange fahren. 5 Tage Zeit für Reparatur.

  • Erfahrung mit BEHRINGER TUBE ULTRAFEX T1954 sind............

    • Saxoman
    • 11. März 2004 um 20:56

    Hallo, habe mir den T1953 Ultragain heute schicken lassen. Ich finde den folgenden Thread interessant in diesem Zusammenhang:

    http://www.harmony-central.com/Effects/Data/Behringer/

    Klick dich mal durch die T-Modelle. Ich habe einerseits den SPL Goldmike im LiveRack und habe jetzt was ähnliches (aber günstigeres) für den Homerecording-Bereich gesucht. Sämtliche T-Modelle von Behringer scheinen das Problem der 'Mangelnden Wärme' zu haben.
    Mir arbeiten auf den ersten Horch die werksseitig eingebauten Röhren auch zu wenig. Der Grundtenor der User bei 'Harmony-Central' (und zwar sämtlicher Modelle von T1951 bis T1954) scheint in Richtung Röhrenwechsel zu gehen. Werde morgen andere Röhren ausprobieren.

    Vielleicht hat ja jemand Erfahrung mit dem tunen der T-Serie von Behringer und dem Wechsel der Röhren.

  • alternative zum 2031B von Yamaha

    • Saxoman
    • 24. November 2003 um 18:35

    '2x EQ dbx 2231 integr. Limiter, 2x31 Band Stck. 500.- €'

    Das ist eine Annonce von T.mann im Flohmarkt von gestern. Wir haben auch ein 2231. Die noise-reduction ist klasse. Gibts aber nicht in der 1231, soweit ich weiß.

    Gruß Saxo

  • SPL Goldmike oder TComp

    • Saxoman
    • 11. November 2003 um 15:05

    Nachvornehol !

    Bin immer noch an Erfahrungsberichten von Röhren-Preampnutzern interessiert.

    Wer setzt den SPL Goldmike live ein ?

    Gruß Saxo

  • SPL Goldmike oder TComp

    • Saxoman
    • 9. November 2003 um 10:42

    Vielen Dank für den Tip mit TLAudio. Natürlich haben wir amtliches Material außen und zu uns, z.B. neue Coda Audio P24 (die passive Version des AP 24) als Monitore, übrigens mit einem phantastischen Sound, so machen Auftritte Spass und als Soundpuristen möchten wir nicht 'irgendwas' hinstellen.

    Röhre+Kompressor ist der nächste Schritt. Dabei würde ich die beiden Wege des Goldmike (oder ein ähnlich gutes Gerät) für jeweild Vocals und Sax nutzen. Als Kompressor würde dann weiter mein alter dbx 160 A fungieren. Ist das machbar, oder ist der Mindprint die bessere Lösung ?

    Gruss Saxoman

  • SPL Goldmike oder TComp

    • Saxoman
    • 8. November 2003 um 20:50

    Hallo, ich überlege für live-Veranstaltungen (Gesang und Sax) mir einen Röhren-Vorverstärker zuzulegen. habe einen Kompressor im Siderack, und zwar den dbx 160A. Habe vor kurzem über den Mindprint Envoice gesungen (und auch gespielt). Das klang wirklich spitze. Da ich zweimal vorverstärken möchte (Gesang und Sax, wie gesagt) suche ich das geeignete Gerät, das zweimal mono eingesetzt werden kann.

    Frage: Ist das Goldmike ein reines Studiogerät oder kann man das live einsetzen ? Ist das TComp von Mindprint die bessere Lösung ? Ich will nicht unbedingt zwei Envoice kaufen.

    Gruß Saxo

  • Turbosound TSW-718

    • Saxoman
    • 3. Oktober 2003 um 15:13

    Nachvornehol !!!
    Gibt es Chassis, die in den TSEs einigermaßen klingen, sozusagen als Alternative zu Precision Devices (VK=750 €uronen) ?
    Die Funktion One-Hörner sind ja ähnlich konstruiert und haben Fanes drin. Weiß jemand, welche das sind ?

    Wir liebäugeln mit Fanes Col B600 oder 18sound LW 1400. Beim Fane handelt es sich um ein Sondermodell mit hochgewickelter Spule-Xmax beträgt dann ca 10 mm, der Qts beträgt dann 0,258 (anstatt 0,236)
    Der 18sound ist kein ausgesprochenes Hornchassis, macht ordentlich laut, ist aber auch schwerer zu kontrollieren.

    Tips ? Antworten ? Erfahrungen ?

  • Turbosound TSW-718

    • Saxoman
    • 28. September 2003 um 20:17
    Zitat

    wenn die mit PD1850 ausgesatten sind sind die loguischerweise trocken, laut und effizient - im rahmen von 18ern! der 1850 ist aber leier imens teuer was dazu gefürht hat dass wenn die empfindlichen PD kaputt waren "irgendwas" eingebaut wurde - sodass der klang dann teilweise grausam war ..

  • Welche Topteile zu Turbosound-Basshörnern

    • Saxoman
    • 23. Juni 2003 um 15:16

    Na, das ist ja ein Ding, denn auch wir hatten eine KTS-Anlage, mit ebensolchen 12" 1"-Topteilen. Vor zwei Jahren war Herr Kappmeier von KTS nicht bereit, Hornbässe zu konstruieren, er war BR-fetischist. Damit es richtig rummste kauften wir dann vier Direktstrahler im Bassbereich. Der Schuss ging dann im wahrsten Sinne nach hinten los, da die Lautstärke sich auch hinter den Bass-Sprechern verdoppelte, nämlich da wo wir stehen ! Ergebnis:Resonanzen ohne Ende, stundenlanges Fummeln am EQ, bis der Sound vorne raus beschissen klang.
    Es ist halt was anderes, ob du zehn Stunden CDs auflegst (oder Vollmidi laufen lässt) oder ob du dich 10 Stunden (okay, reine Nettospielzeit ca 8 Stunden) auf Noten, Text, Gesang und Entertainment konzentrieren musst. Da wirst du notgedrungen zum Sound-Freak. Auch wir haben früher eher zum Understatement tendiert, (kleine Anlage, die hochwertig klingen sollte) und sind daher Kompromisse eingegangen auch weil wir nicht 17-20000 Märker auf den Tisch legen konnten. Heute nehmen wir lieber ein bisschen mehr (Doppel-Zwölfer mit 2"-Horn) mit, spielen mit halber Lautstärke - auch in kleinen Räumen - und haben Headroom und Spass ohne Ende.

    Die KTS-Anlage steht übrigens jetzt bei einem DJ - er ist lecker zufrieden !

  • Welche Topteile zu Turbosound-Basshörnern

    • Saxoman
    • 21. Juni 2003 um 16:29

    "Physischen" Bass kannst du am eigenen Leib spüren, er geht in die Magengrube und vielleicht noch ein bisschen tiefer. Die meisten 'Satellitenanlagen' liefern das nicht. Die Wirkung von Direktstrahlern geht nach wenigen Metern verloren. Außerdem verteilt der Schall sich kugelförmig, so dass du Bassresonanzen auf der Bühne hast und viel zu häufig Frequenzen rausziehen musst. Deswegen schwören wir auf das Hornprinzip. Natürlich gibt es da tolle Kisten, die glattgebügelten Bass werfen, waren bisher aber unerschwinglich für uns.

    ein weiterer Nachteil der meisten Satellitenanlagen sind die tiefen Mitten, die im 'männlichen' Gesang eine Rolle spielen und auch für mich als Saxoman interessant sind. Meine Kanne klingt jetzt viel besser über die neuen Doppel-12" Topteile, weil der sonore Charakter eines Tenorsaxes endlich da ist. 08/15-PAs liefern das nicht.

    Wir sind da Pragmatiker und immer noch lernfähig. Habe am letzten Wochenende eine K+F Access gehört, das kommt der Sache schon sehr nahe. Der Mixer hat allerdings die 'Biersenke' drin gehabt, also eine Loudnesskurve, so dass der Sound am Ende eher zum Weglaufen war. Aber auch da hatten wir 'physischen Bass'

  • Welche Topteile zu Turbosound-Basshörnern

    • Saxoman
    • 21. Juni 2003 um 14:47

    also unser hat drei Eingänge und einen Ausgang - kann man nämlich in jede Richtung benutzen - ohne Gewähr :wink:

  • Welche Topteile zu Turbosound-Basshörnern

    • Saxoman
    • 19. Juni 2003 um 14:06

    Hallo, schön, dass mein relativ alter Thread wieder aufgegriffen wurde.
    Seitdem hat sich viel getan. Also, wir fahren mittlerweile zwei Turbosound-Bässe (als Nachbauten) pro Seite. Bestückt waren diese zunächst mit 18-Sound 18LW1250-Sprechern. Dann haben wir verglichen mit unterschiedlichen Bestückungen, u.a. Fane Col und sind letztendlich -lacht nicht - bei Eminence Kilomäxen gelandet, die einen sehr schön runden, physischen Bass werfen. Ich weiss, dass allein von der Konstruktion der Chassis her die Emmis nie in eine Hornkiste dürften, aber hier hat der persönliche Geschmack entschieden.
    Obendrauf steht nun ein Craaft Doppelzwölfer mit Zweizoll-Horn, in jedem Fall amtliches Material, (was wir zuvor von Craaft nicht für möglich gehalten hätten). Das Herzstück dieser Anlage ist ein LEM DX26, in dem wir Laufzeitunterschiede zwischen den Hornboxen und den Direktabstrahlern eingestellt haben und eine Trennung von Bass und Topteil bei 110 Hz mit 24dB Flankensteilheit und einem Butterworthfilter.
    Angetrieben wird diese Einheit mit unseren 'alten' QSC PLXen, nämlich dem PLX 1602 für die Topteile und dem 3002 für den Bass.
    In einem weiteren Schritt würden wir eventuell vier weitere Turbos einsetzen, die wir dann mit einer Digam 7000 antreiben würden.

    Die Anlage scheint 'wild' zusammengewürfelt, hat aber persönliche Geschmäcker berücksicht und den Geldbeutel geschont.

    Ein weiterer Riesenvorteil für uns als kleine 'Top 40-Truppe' ist, dass der Bass direkt auf die Tanzfläche bläst und sich nur noch selten auf der Bühne verfängt. Im Monitorbereich fahren wir übrigens zwei Sidefills von E-Voice T 212, das ist der dritte 'Kanal' der LEM-Weiche.
    Hat noch jemand TSE 118 er rumstehen ?

    Gruß Saxoman

  • Ist RPA 212 von Craaft was amtliches ?

    • Saxoman
    • 26. Januar 2003 um 23:56

    Wer kennt Craaft RPA 212 als Topteil. Empfehlenswert ?

  • Welche Topteile zu Turbosound-Basshörnern

    • Saxoman
    • 26. Januar 2003 um 23:04

    Hallo, wir (3-Mann Partyband, viel Rock, Pop, aber auch Jazz, Swing, Hiphop) sind ziemlich happy über unseren 'neuen' Bass-Sound, seit wir mit vier Turbosound-Bässen agieren. Kein Bass-gewummer mehr auf der Bühne, dafür ziemlich gut kontrollierter Druck im Saal, Zelt, etc. Allerdings finden wir, dass unsere 12/1-Topteile, zu schwach auf der Brust sind, um mit diesem schönen Bassfundament mithalten zu können. Am Delay liegt es nicht, haben wir mit DX 26 im Griff.

    Welche Topteile empfehlt ihr ? Doppel 12er mit 2"-Horn (haben welche getestet (s.u.), war schon ganz okay) ? Ein 15"-Topteil könnte zu sehr den Bass-Sound versauen. Vorschläge !

    Wer kennt die Craaft RPA 212 ?

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