Hey!
über die XS900 wurde schon öfter diskutiert, ich selbst habe hier mal einen Bericht darüber geschrieben:
http://www.party-pa.de/phpBB/viewtopic.php?t=48837&highlight=
Gruß Bernhard
Hey!
über die XS900 wurde schon öfter diskutiert, ich selbst habe hier mal einen Bericht darüber geschrieben:
http://www.party-pa.de/phpBB/viewtopic.php?t=48837&highlight=
Gruß Bernhard
Hallo,
stehe auch gerade vor der Frage wie ich die PA auf einem Faschingswagen aufstellen soll...
Mein Vorschlag war die 4 Dynacord F18PWH Subs in der Mitte vom Wagen 2 nebeneinander und 2 oben drauf also ein 4rer "Monocluster" und die 2 Tops jeweils nach außen angewinkelt oben drauf.
Muss ich da bei den Bässen was mit der Phasenlage beachten? Müsste doch passen wenn alle mit der selben Phasenlage arbeiten?
Gruß Bernhard
Hallo,
hab über die Sufu nichts über diese aktiven Monitore gefunden:
Über DB-Technologies hört man ja so einiges... teils gut teils schlecht jetzt würde mich Interessieren wie dieser Monitor abschneidet... Der Preis von 444,- Euro verwundert mich ein wenig zumal er aktiv ist und auch (zumindest auf dem Bild) hochwertig aussieht...
Meinungen bitte...
Gruß Bernd
ein 70 PS Dieselaggregat Höchstgeschwindigkeit bergab 110 km/h mit integtriertem Bett :wink:
Noch Fragen? ![]()
So nun mal wieder eine Geburtstagsparty mitten im Wald:
das Ganze lief über 2 Aggregate. Eines für PA mit 5 KVA und eines für Licht mit 2 KVA.
Gruß Bernhard
Wusste gar nicht dass es sowas auch gibt...
aber gut ist sicherlich keine schleche Lösung, ich weiß natürlich nichts über den internen Compressor, einfach zu bedienen scheint er ja zu sein. Man muss eben auf Attack, Release und ein Gate, eventuell auch auf einen Limiter verzichten der eingebaute Compressor arbeitet so wie ich das jetzt gesehen hab mit einem festen Threshold und einem verstellbaren Ratio also ein vollwertiger Compressor ist das meiner Meinung nicht aber dürfte für die hier geforderten Ansprüche schon ausreichen...
wobei ein Gate und ein Limiter natürlich schon auch sehr sinnvoll sind...
Ja sicher des wäre auch eine Möglichkeit... gefällt mir aber persönlich nicht besonders, grade als DJ sagt man ja doch mal einiges während der Musik und gerade dann ist es wichtig den Compressor auf dem Mikro zu haben. Also ich würde echt zu dem externen Case mit Anschlussblende tendieren, das dann einfach anzuschließen und sauber und übersichtlich...
Warum denn eigentlich alles so kompliziert??
Warum nimmst du nicht einfach einen externen Mikrofon-Vorverstärker wie diesen hier z.b.
dann noch den Compressor entweder DBX266, Alesis 3630 oder den Behringer
das ganze dann noch in ein schickes 3 HE Case, vielleicht noch ne Anschlussblende dazu und fertig! Dann hast ein schönes, sauberes externes Rack und kommst auf ca. 270 Euro. Find ich akzeptabel. Wenn Interesse besteht fertige ich dir auch so ein Rack mit Anschlussblende und kompletter Verkabelung an.
wenn du vom Mixer über den Compressor in die Weiche gehst hast du ja das Master Signal und somit alles auf dem Compressor aber du willst ja schließlich nur das Mikrofon auf dem Compressor haben...
Ich versuch es dir mal zu erklären... ![]()
der normale weg für ein Mikro sieht so aus:
Mikro -> Vorverstärker -> FQ-Weiche/Endstufe
in deinem aktuellen Fall siehts so aus:
Mikro -> Mixer (mit eingebautem Vorverstärker) -> FQ-Weiche/Endstufe
mit Compressor dann:
Mikro -> Vorverstärker -> Compressor -> Mixer (Line Eingang wie der CD-Player auch) -> FQ-Weiche/Endstufe
Wenn du jetzt aber ein Funkmicro hast ist der Vorverstärker meistens schon mit integriert somit könntest du aus dem Funkmicro direkt in den Compressor, musst eben den Ausgang hoch genug einstellen.
Und zu deinem Thema welchen Compressor du brauchst kann ich nur sagen dass für deinen Fall ein DBX266 oder Alesis 3630 ausreicht, alles andere braucht mal meiner Meinung nach nur bei Bands und im Studio... für reine Sprachansage reichen die beiden Modelle vollkommen aus.
Also ich denke für reine Sprache mit Micro reicht ein sehr einfacher, günstiger Compressor wie der DBX266 vollkommen aus. Wie gesagt wenn du jetzt auch noch deine Konservernmukke komprimieren willst musst du um einiges tiefer in die Tasche greifen... ich würde sagen da fängts dann bei 500 Euro (steil aufwärts) an...
In deinem Fall würde ich mich auf einen gebrauchten 266er von DBX oder Alesis 3630 beschränken. Dürften beide so um die 80 Euro bei ebay zu haben sein.
jepp beim 166er liegt man immer richtig... ist so die standartausrüstung, geht immer und arbeitet sauber. Nicht zu empfehlen ist der 266er! Habe selber noch einen und bin ganz und gar nicht damit zufrieden... knacksen beim öffnen des Gates und schlechte, schwammige kompression ![]()
wenns dann noch bisschen besser sein soll gibts den 1066er. Hatte mit denen auch schon das Vergnügen... kann ich ebenfalls nur empfehlen ![]()
Grüße Bernd
Nur mal so am Rande aber die original HK-System Racks (mit den VC2400 und dem AC22 Controller) für die R Serie haben die Rollen auch am Deckel...
und bei hochwertigen Cases, vernünftigen Rackohren und guten Schrauben ist das kein Problem.
Hallo,
wir (User Tontechniker und ich) haben uns die Mühe gemacht die AZ CD12ND und die Bell V2.300 gegeinander zu vergleichen. Beides sind 12/1er Boxen mit 300 Watt/8Ohm.
Der direkte Vergleich ergab folgendes:
Die Bell klangen in den meisten Fällen etwas dumpf und teils blechern, die AZ waren in den Höhen etwas klarer und mittenpräsenter. Der EQ stand sowohl am Pult als auch am "Siderack" flat. Trotzdem lässt sich sowohl mit dem Bell als auch mit dem AZ System gut arbeiten... Die HK Bässe klangen dagegen etwas schwammig :? Hierbei sei geasgt dass es bessere gibt :grin:
Zu guter letzt kamen noch 2 ULB Tops (8/1er) zum Vergleich auf die 18er Bässe
... konnten sich perfekt gegen die Bässe durchsetzen :roll: :grin:
*spass* ... für ihr Geld klingen die Teile recht brauchbar ... mehr aber auch nicht.
Zu den Amps (ASA und Alto Mistral 1500) kann man folgendes sagen:
ASA Stufen sind bassstark und konnten zumindest die Porno-HK-Bässe bedienen.
In den Höhen gaben sich die beiden Stufen nix.
Die Mistral klingt für ihr doch schmales Geld sehr gut und ist eine echte Alternative zu den üblichen Verdächtigen.
So viel dazu. Wenn es noch Fragen gibt einfach uns per PN fragen oder posten.
In diesem Sinne
Zitatso hilft ein RS232 auf XLR und umgekehrt Adapterkabel, welches dann mit übers Multicore läuft ab.
und das geht?? Also was die Signallänge usw anbelangt??... Interessante Sache auf die Idee bin ich noch nicht gekommen :roll:
Aber hat RS232 nicht mehr als 3 Datenleitungen?
Mal eine kurze Frage:
wie übernehme ich privat gekaufte (teils auch gebrauchte) Gegenstände, die ich gewerblich vermieten möchte vom Privatbesitz in den Geschätsbesitz oder muss man das bei einem Kleinunternehmen gar nicht? Angenommen man hat eine Veranstaltung bei dem teils eigenes Material und teils Material eines anderen (DryHire) verwendet/vermietet wird...für das Material des anderen hat man ja eine Rechnung die man als Eingansrechnung bucht und die bei der EÜR saldiert wird aber was macht man mit dem eigenen Material?
Grüße Bernd
Ok um hier mal einige Unklarheiten zu beseitigen:
Fakt ist dass ich das oben beschriebene Pult (SC Spirit 3.2) besitze und möglichst hochwertige Aufnahmen sowohl Live als auch im Proberaum zu erziehlen. Das ganze soll natürlich im nachhinein brauchbar klingen, die Bands möchten schließlich die Aufnahmen auf CDs brennen und verkaufen (wie es eben bei Newcomerbands üblich ist). Anfangs bin ich eben einfach über den Stereo oder Record Out des Pultes in die int. Soundkarte vom Laptop und habe ein einfache Stereoaufnahme gemacht. Der Klang war danach eher weniger befriedigend was wohl auch mit an der schlechten Soundkarte lag. Nächstes Problem war natürlich dass alles auf einer Stereospur lag...
Somit habe ich mir überlegt eine ext. Soundkarte wie z.b. die EDIROL UA-101 zuzulegen. Damit kann ich 8 Spuren aufnehmen, die ich wie folgt belegt hätte:
Als erstes das Schlagzeug
Spur 1: Basedrum
Spur 2: OVH 1
Spur 3: OVH 2
Spur 4: HiHat
Spur 5: Tom 1
Spur 6: Tom 2
Spur 7: Tom 3
Spur 8: Snare
und dann der Rest (Gitarren, Bass und Gesang) auch alles eine eigene Spur.
Das ganze natürlich zuerst ins Pult, dann mit dem Gain die Pegel angepasst und über die Inserts in den Recorder. Mit Gates und einer ordentlichen postitionierung der Micros verspreche ich mir hiermit auch ein gutes Ergebnis.
Dann hab ich alles was ich brauche auf einer eigenen Spur und kanns nachbearbeiten, Effekte einfügen, Pegel anpassen usw und wenn mir eine Spur nicht gefällt lösch ich sie einfach und nimms nochmals auf...
Für Livemitschnitte ist diese Möglichkeit natürlich weniger geeignet, da brauch ich dann einen Recorder über den ich alle Spuren auf einmal aufnehmen kann. So einen Recorder könnte ich wie es aussieht für einen anstegenden Live Gig sehr günstig bekommen. Das ist dann aber die Ausnahme.
Über das EDIROL UA-101 Interface hab ich bis jetzt noch nichts negatives gehört, es sei sehr rauschfrei mit sehr guten Wandlern die eine wirklich brauchbare Qualität haben. Phonic ist eben minderwertig verarbeitet und ich kann mir vorstellen dass ein hohes Grundrauschen und eben schlechte AD Wandler verbaut sind. Wollte eben wissen ob damit schon jemand gearbeitet hat... Dass ich natürlich nicht an die Qualität eines Tonstudios rankomme ist mir klar aber eine brauchbare nahezu rauschfreie CD-Qualität versprich ich mir mit dem EDIROL UA-101 und einem gekonnten Einsetzten von Gates und hochwertigen Micros schon aber belehrt mich bitte eines Besseren wenn ich falsch liege...
Uff ich trau dem Phonic Zeugs nicht... kann man damit wirklich brauchbare Aufnahmen machen? Mit brauchbar mein ich rauschfreie und transparente Aufnahmen in CD Qualität. Wie sieht es mit den Treibern unter Win XP aus? Läuft das Pult ordentlich und zuverlässig?
Grüße Bernd
Hmm ich glaube der Vorschlag von Herbie ist da besser. Das Signal ganz normal ins Pult laufen lassen, mit dem Gain die Pegel anpassen und dann die Inserts "austricksen" sprich überbrücken und mit dem dadurch gewonnen Signal unsymetrisch in den Recorder... sollte eigentlich problemlos funktionieren und Dynamics können trotzdem eingeschliffen werden. Dazu ganz normal über SEND raus, in den Compr. rein und dann über einen Y-Adapter zum einem wieder in den Return vom Pult und zum anderen in den Recorder.
Ist vllt bisschen umständlich und ergibt am Ende viel Kabelgewirr aber mit einer ordentlichen Verkabelung (evlt kann man sich dafür auch ein kleines Muco konfektionieren^^) sollte das machbar sein...
Nur dass die Mistral gebraucht kaum zu kriegen sind und neu übersteigt es wohl sein Budget...
Nunja mag ja sein dass es brauchbare Stecker gibt, die billiger aber eben mit der Qualität vergleichbar sind. Aber anscheinend gibt es (noch) keine brauchbaren Nachbauten...