Das heißt es gibt auch bei PA Anlagen einen Klangunterschied zwischen den billigen Speakerkabeln und denen von Sommercable?
Beiträge von bernd1989
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Hallo,
also dass es für Hifi Anlagen sehr hochwertige Lautsprecherkabel gibt ist ja allgemein bekannt. Bis vor kurzem habe ich noch nicht an einen sonderlichen Klangunterschied geglaubt bis ich jetzt das Diphase 2x4 qm² von SommerCable in die Finger bekommen habe... sofort an meinen HarmanKardon Hifi Amp angeschlossen und ich war total begeistert... die klaren Höhen waren heftig!
Nun mal meine Frage bei PA Anlagen wird ja nicht sonderlich viel Wert auf hochwertige Speakerkabel gelegt und die Litzenverarbeitung ist ja eher schlicht... Ist das bei den hohen Leistungen die über das Kabel fließen egal oder würde das mit hochwertigen (Hifi) Kabeln ganz anders klingen?
Grüße Bernd
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Hallo zusammen...
hier mal ein Bild meines aktuellen Ampracks...
2 ASA PVA2700e und eine Fuhrman Frequenzweiche
mfg
bernd -
Auszug aus der Beschreibung der Behringer Seite:
Zitat...Brummschleifen werden ohne jeglichen Klangverlust unterbrochen und darüber hinaus wandelt der HD400 automatisch und verlustfrei unsymmetrische in symmetrische Signale. Das Gerät verfügt über zwei 6,3-mm-Stereo-Klinkensteckereingänge und Ausgänge für zwei Mono- oder ein Stereosignal...
Laut der Beschreibung hat man am Ausgang trotz des unsymetrischen Einganges ein symetrisches Signal... -
... ok das Gerät ist mir noch gar nie aufgefallen :wink:
Hat das jemand im Betrieb und kann berichten obs funktioniert? Ich hab mir eben vorgestellt aus dem Laptop raus und jeweils unsymetrisch in den linken und rechten Kanal zu fahren... danach hab ich praktisch ein symetrisches linkes und rechtes Signal und kann damit ins Multicore/FOH Pult...
Grüße Bernd
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Hallo,
ich greife das Thema dann gleich mal wieder auf:
Da ich selber auch viel mit Laptops auf Präsentationen und von DJs zu tun habe spiele ich auch mit dem Gedanken mir einen Übertrager zuzulegen...
Allerdings sind die ca. 170 Euro für die Palmer schon heftig und somit bin ich wiedermal auf Behringer gestoßen... trotzdem dass ich kein Freund von dem besagten Hersteller bin hat es mir das BEHRINGER DI800 ULTRA-DI PRO angetan. Eigentlich sollte man damit doch Brummgeräusche von Line-Quellen wie PCs/Laptops beseitigen können? Und der Preis ist auch ok

Kann man damit dann eigentlich auch Gitarre/Bass übertragen und wie schauts aus mit Brummstörungen die aus dem Netz kommen? (Letztens hatte ich eine VA in einer Halle mit gedimmtem Licht... ich hatte ständig ein Brummen im Signal aber nur wenn die Lichter gedimmt waren :x
grüße Bernd
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ich persönlich hab auch nichts gegen Bell aber ist einfach eine andere Klasse als d&b vorallem kennen die meisten Leute Bell einfach nicht und alles was man nicht kennt ist automatisch schlecht... leider... deswegen hätte ich doch gern eine d&b Anlage *g*
aber jetzt schluss mit OT
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*sabber* d&b C7 ... hatte ich auch schon mal kurz das Vergnügen damit zu arbeiten... leider nur kurz die Anlage klingt einfach nur geil!
aber naja ich als hks muss wohl weiter mit bell und hk-audio arbeiten :roll:
mfg
bernd -
Na gut wie gesagt dass die EQ-Einstellung bisschen komisch ist geb ich ja zu aber ich hab nicht ohne Grund soviele Frequenzen rausgezogen...vielleicht sind die Monitore auch nicht so unbedingt die passenden für den Zweck (waren dazugemietet) wir warn ewig mit einpfeifen beschäftigt aber die VA ist 2 tage lang zufriedenstellend abgelaufen auch die Solisten haben sich nicht beklagt und somit ist ein neuer Kunde gewonnen
Ähm und ja Mikrofonierung waren 4 x SM58 und 2 x SM57 für die Gitarren...der E-Bass lief über eine Di-Box.mfg
Bernd -
Ich habe sehr sehr lange viele Settings ausprobiert und dann letztendlich für einen Kompromiss zwischen hoher Rückkopplungsfestigkeit (da teilweise sehr ungeübte Sprecher auf der Bühne waren) und schlechterer Soundqualität entschlossen... wobei das Ganze jetzt vielleicht auch schlimmer aussieht... geklungen hats meiner Meinung nach wirklich akzeptabel.
mfg
bernd -
So hatte einen kleinen Beschallungsjob in einer Schule. Die VA ging über 2 Tage und abgemischt wurde Moderation, Rollenspiel, Chor, Samba (mit Gesang was bei dem Pegel der Trommeln in der Aula eine echte Herausforderung war) und am Ende noch eine Schulband (2 Gitarren, Bass, Schlagzeug, Keyboard und 2 Solisten). Alles in allem ein sehr umfangreicher Job auf dem mit Minimalsequipment gearbeitet wurde...
http://www.waechter-eventtechnik.de/gallery/ffrsn
Front PA bestand aus:
2 x Bell V2.300
2 x HK LR118Monitoring:
3 x Soundprojects X-Act (sau geile Monis
)FOH:
eben das Übliche... einen Soundcraft Spirit Live 3-2 Mischer
einen DBX iEQ31 für Monitoring, einen Behringer DEQ1024 für Front PA und zu guter letzt noch meinen DBX266 und der Denon 1800f MKIII...Multicore versteht sich ja von selbst

Ach ja und die Akustik in der Aula war schrecklich!! Erstaunlich dass ich 2 komplett rückkopplungsfreie Abende mit guter Soundquali abmischen konnte

So aber jetzt genug geplaudert...
Mfg
Bernd -
ne leider nicht. Der Behringer macht mitlerweile ganz komische Dinge. Das Signal wird immer leiser dafür kommt ein Summen aus den Boxen...dann auf einmal geht wieder alles und nach ner weile fängt alles wieder von vorne an... sehr komisches Gerät! Leider hab ich keine Garantie mehr darauf sonst hätt ich ihn schon längst eingeschickt.
Zum Glück war mein altbewährter QSC Controller auf der letzten VA mit im Amprack...einfach kurz umstecken und alles läuft wieder. Gute alte QSC Qualität eben
Aber wer weiß was ich mit dem Behringer anstellen soll bitte melden...mfg
bernd -
Ich werf hier mal die Bell V2 in die Runde. Die alte Version mit 200 Watt ist mit etwas Glück gebraucht für 200,- Euro zu bekommen.
Klingen für Sprache sehr gut! Gehen gut laut und setzten sich gut durch. Aber auch bei Konservenmukke hatte ich noch nie Probleme. In Verbindung mit 18er Bässen laufen die bei mir sehr zufriedenstellend. Wobei ich schon die neuere Version mit 300 Watt hab. Die Alten dürften vom Klang aber nicht sonderlich anders sein.
Sind sogar flugfähig und mit der Monitorstütze auch für Monitoring geeignet. Somit kann man mit einer klaren Boxenlinie sehr vielseitig arbeien. Durch das geringe Gewicht von nur 15kg und ihre Wetterfeste Bauart einfach die perfekte Allroundbox.
mfg
bernd -
Oweia jetzt hat er wieder angefangen, aber diesmal kein Brummen mehr sondern ein Rauschen, sowohl im Bass als auch in den Tops...
aber wiedermal erst nach ca. 10 Minuten Betrieb. Wenn ich dann an den Stechern "noddel" wirds entweder heftiger oder besser. Auch wenn ich das Rack umherschieb ändert sich das Rauschen.
Kann es an den billigen XLR-Buchsen liegen? Aber warum dauert es dann immer ne Weile bis es Rauscht? Die hintere Platine mit den Anschlüssen hab ich schon vom Gehäuseboden isoliert...daran liegts also auch nicht...
Achja und noch was. Das Problem hab ich nur wenn ich den Controller zusammen mit ner PA-Endstufe betreib. An der Hifi Anlage funktioniert er tadellos. Wobei der Hifi-Amp ja unsymetrisch und der PA-Amp symetrisch angeschlossen sind...das Signal kommt allerdings symetrisch aus dem Mischer raus.
mfg
bernd -
ok Garantie hab ich eh keine mehr aber die sache mit dem isolieren hat bis jetzt gut geklappt. Kein Brummen mehr. Ich hoff mal des bleibt so...

mfg
bernd -
tops sind bell v2.300 und die sind ganz und gar nicht mittenbefreit. Der EQ wird außerdem nur für die Mirkofone verwendet und fliegt eh bald raus (schlechte Verarbeitungsquali). Für die PA an sich brauch ich in der Regel gar keinen EQ und wenn doch reicht der des ultradrive aus.
ich werd das heut abend mal testen und dann meine Erfahrung posten aber klingt schon mal nicht schlecht. Is das Problem allgemein bei den Ultradrive oder nur bei einer bestimmten Baureihe?
mfg
bernd -
Das heißt die hintere Platine mit den Anschlüssen darf keine Verbindung mit dem Gehäuse haben? Wobei die Platine ja extra mit dem Gehäuse verschraubt ist. Oder ist hier die Steuerplatine mit dem Eeprom und Prozessor gemeint?
mfg
bernd -
Hallo,
hab seit ein paar Tagen mein Amprack fertig und einen Behringer Ultradrive drin. Nach einiger Zeit fang ist in den Lautsprechern ein unterschiedlich lautes Brummen und knistern (ich denke mal ein Masseproblem) zu hören. Ich hab den Behringer aufgeschraubt und alle Kontakte und Masseverbindungen nachgelötet aber hat nix geholfen. Jetzt heut bin ich draufgekommen dass das nur so ist wenn der Controller im Amprack verschraubt ist.
Kann es Probleme geben weil die Massen der Endstufen mit der Masse des Controllers über die Rackschienen Verbindung haben? Ein GND Lift bei den Amps hilft auch nichts...
Oder liegt es daran dass die überdimensionalen Ringkerntrafos ein Störfeld erzeugen was die Masse des Behingers beeinflusst? Ich hatte das bis jetzt bei keinem anderen Amp, wobei ich sagen muss, dass die Anderen alle Schaltnetzteile oder kleinere Ringkerntrafo hatten.Hat jemand eine Idee an was es liegen könnte und wie man es beheben kann?
Hier noch ein Bild des Racks:
mfg
bernd -
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So, ich hab nun 2 ASA PVA-2700E im Amprack und ich muss sagen die Dinger sind hammergeil. Für den Preis soviel Output...wahnsinn! Durch den üppigen Ringkerntrafo und die 2 x 22000uF Kondensatoren auch optimal im Bassbereich. Aus meinen 18" kam noch nie soviel raus

Das ganze nur zur Info für diejenigen, die sich eine solche Endstufe zulegen möchten. Ihr Geld ist sie auf jeden Fall wert. Einzig negativer Punkt ist das Gewicht.
mfg
bernd