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Beiträge von darkblueeye

  • MT-1514 gegen LMT 151

    • darkblueeye
    • 15. Oktober 2008 um 21:37

    Heinis Test war auch mein Schreibanlass. Dachte sonst eig., diese billigen Kappakisten können net viel bis auf "töcktöck".... aber anscheinend weit gefehlt...

    Nen "Klangcharakter" Vergleich wäre schön. Die Messungen alleine sagen darüber (für mich) nicht allzuviel aus.

  • MT-1514 gegen LMT 151

    • darkblueeye
    • 15. Oktober 2008 um 20:20

    Hi
    Kurze schenlle Fragen zur LMT vs MT:

    Welche Pappe spielt etwas "mittiger", durchsetzunngskräftiger, klingt knackiger.

    Welcher Hochtöner hört sich besser an. Auch mal leise?

    Welche Kiste klingt eher nach "hifi"?

    Danke.

    Grüße, Sebastian

  • Horn durch Kellerschacht

    • darkblueeye
    • 13. Oktober 2008 um 20:38

    Wie werd ich auf Dauer mehr freude haben? Indem ich 2 "billig" Topteile baue oder ein MT-1514, also dort nur eine Schallquelle besitze. Immer vor dem Hintergrund der schlechen Raumresonanz im Keller.

  • Bi-loaded Horn

    • darkblueeye
    • 13. Oktober 2008 um 19:15

    Hi.
    Grade bei der Arbeit etwas Freiraum gehabt und mir mal einige Gedanken über Lautsprecher-,
    insbesondere Horngehäsue gemacht.
    Bisweilen bekannt sind mir sogenannte Backloaded- bzw. Frontloadedhörner. Bei disesn wird
    allerdings meist nur eine abgegebene Schallrichtung effektiv genutzt. Entweder der
    frontabstrahlende oder rückabstrahlende Strahl.
    Nun ist mir die Idee eines Bigeladenen Horns in den Sinn gekommen. Nun die Frage, ob sich
    das auch rein in der Theorie (Praxis, geradwe wegen der Größe, erstmal außen vor gelassen) umsetzen ließe.
    Folgende Skizze:

    http://img370.imageshack.us/my.php?image=subneujm6.png

    Hirbei würde ich den linken Kanal so kürzen, dass der Schall um etwa lambda/2 verschoben am Hornmund ankommt,
    damit sich der Schall nicht gegenseitig auslöscht.

    Würde das wegen eventuellen Gruppoenlaufzeiten oder ähnlichem nicht funktionieren oder würde theoretisch funktionieren.

    Im Prinzip würde der gesamt abgestrahlte Schall genutzt was rein theoretisch zu einem höheren Wirkungsgrad führen müsste....

    Oder?

    Andere Idee: http://img225.imageshack.us/my.php?image=neusub2vi5.png

    Grüße, Sebastian

  • Horn durch Kellerschacht

    • darkblueeye
    • 8. Oktober 2008 um 20:54

    Hab mir das Diagramm angeschaut, sieht aber im Verbgleich zum 18s BR recht "arm" aus. So wie ichs sehe kaum Tiefgang, sehr weilliger Gang und geringere Pegel????

    BPH118: http://www.x-max.de/pdf/applic/BPH118plots.pdf

    BR118: http://www.x-max.de/pdf/applic/BR118plots.pdf


    Charakerisiert mal bitte den Klang vom BP vs. BR im Bezug auf elektronischer/House Musik.

    Zum Achenbach18 den ich hatte: Er war zwar "laut", aber nicht wirklich druckvoll. Bei housiger Musik sollte der Bass imho schön punchig, druckvoll sein. Beim BR war der Bass zwar da, aber irgendwie zu "seicht".

  • Horn durch Kellerschacht

    • darkblueeye
    • 8. Oktober 2008 um 20:30

    Und wie tun sich Bandpässe bei ausgeptägtem Modem, elektr. Musik und Priorität Punch?

  • Horn durch Kellerschacht

    • darkblueeye
    • 8. Oktober 2008 um 17:05

    Wisst schon was ich mein ;)

    Denk nicht das die deltas so viel reißen werden, gerad in CB oder?

    Wie siehts mit Bandpässen aus? Ist alles elektronische Musik, house.

    Das ganze lässt sich nat. durch die MT-1514 sehr schön tief ankoppeln, muss also nich sehr hoch spielen.

    Wenn man also den Bandpass so bis 90hz oder so abstimmt? Brauchbar oder weniger?? Für elektronisches.

  • Horn durch Kellerschacht

    • darkblueeye
    • 8. Oktober 2008 um 13:47

    Danke erstmal. Das Problem mit der Bildverlinkung lieht an mir, werds nochmals ändern.

    Bin zwar ein Fan von Hörnern, allerdings ist ein Hornstack nicht allzublillig und für den Raum total oversized. Das beste Argument was dafür spricht ist das, dass die Raummoden weniger stark angeregt werden. Es dröhtn nämlich wie Sau. Blanke Betonwände, Rigips Kabelschact mit Spotlight und längsgezogener Raum.... spricht alles gegen sauberes beschallen.

    Was für nen Subhorn-Stack wäre hier zu empfehlen? Spontan würde mir das Punisherhorn mit dem Ciare 12.00sw einfallen, wäre wohl sehr geil, aber total übertrieben.
    Vom Pegel her hat der Achenbach 18 dicke gereicht... wenn das unbeschreiblich schreckliche Dröhnen von Obertönen nicht wäre...

    Linearray wäre auch ne Mglichekit, lässt sich aber wieder schelcht im Raum implementzieren und kostet unmengen. Hörner sind geil und sehen imho geiler, "kräftiger" aus.

    ALso Sub mit punchiem Sound bis 40hz.

    //ED: WIe sieht eig. mit Bandpässen aus? Vom hörnsagen her sollen die recht punchig und "druckvoll" spielen, aber wie verhält sich das mit den Raummoden. Oder wirkt ein Bandpass wegen der etwas unpräzisreen Spielweise noch dröhniger?

    Grüße, Sebastian

  • Horn durch Kellerschacht

    • darkblueeye
    • 6. Oktober 2008 um 17:06

    Möglich, dass auch eine (mono reicht dicke) MT-1514 genug Fundament bringt, konnt ich aber immer noch nicht testen, weil mir noch die Weiche und Pläne von Jobsti fehlen.... hoff mal er kommt bal wieder on ;)

    Grüße

  • Horn durch Kellerschacht

    • darkblueeye
    • 6. Oktober 2008 um 14:52

    Hi.

    Habe vor unseren Kellerraum designtechnisch umzugestalten und daraus eine kleine Clublounge zu machen.
    Da er mit rund 60m² nicht allzuklein aber auch nicht allzugroß ist, soll möglichst wenig Platz verschenkt werden. Gerade die recht niedrige Raumhöhe von nur etwa 2m machte mir bisher bei den Raummoden sehr zu schafefn, gerade bei Gebrauch von BR-LS.
    Tops sind bzw. werden Jobstis MT-1514.

    Als Subwoofer wollte ich daher ein Horn bauen. Vorhande sind im Keller 2 Fenster inc. Kellerschächte, durch welchen ich vorhabe ein Horn zu leiten.

    Kleine Skizze zur Veranschaulichhung:

    Das grüne soll die geplante Hornöffnung darstellen. Es soll ein frontgeladenes geschlossenes Horn werden der den Bass dur den Kellerschacht rein leiten soll. Das Gehäsue wird nach Bau wetterbeständig lasiert. Vorteil ist, dass sich das eig. Gehäsue außerhalb des Keller an der Hausaußenwand befindet und man somit platztechnisch offen ist.

    Das Problem ist imho die dann recht kleine Hornöffnung. Lässt sich dies durch einen langen Hornweg kompensieren? Wie kann ich das am besten lösen, da nur ein Horn gebaut werden soll.

    Ich hofef ich versteht mein Anliegen und meine Idee zur Umsetzung.

    Offtopic: Wollte wohl 1-2 LCD's an den Wänden anbrigen. Welche Möglichkeiten gibt es, neben Visualisierungen a la Winamp, darüber pasende Inhalte zur Musik laufen zu lassen?

    //ED: Ich sollte dabein sagen, dass nur Musik über das Horn gespielt wird, keine Filme o. ä.
    Allerdings möchte ich auch keine töck-töck maschine wie der ARLS manchmal geschimpft wird.

    Danke.


    Grüße, Sebastian

  • Mackie VLZ-1202

    • darkblueeye
    • 4. Oktober 2008 um 16:39

    Das mit dem Tape-Input klappte und der SOund war wieder einiger,aßen sauber. Allerding fehlen mir da Gains und die EQs. Wenn ich, egal in welchem Line-Eingang mit der Klinge reingeh verzerrts wie sau. Obwohl beim Mixer bei -5db, alles grün, egal welcher Pegel, ist nur am verzerren.

  • Mackie VLZ-1202

    • darkblueeye
    • 4. Oktober 2008 um 16:00

    Habs mal in die Line-Eingänge (line in 5-6) gesteckt, also vom PC in die Eingänge die direkt über den beinden roten Aux Regler liegen. Hintem am MIxer gibts nen Main Out XLR. Mit dem geh ich inen Amp.

    Wenn ich jetz am Gain zu hälfte aufdreh und Master Mix auch bin ich bei den Pegel-LEDs bei etwa -30db und es klingt sowas von verzerrt...

  • Mackie VLZ-1202

    • darkblueeye
    • 4. Oktober 2008 um 15:49

    Hi.
    Habe seit kurzem das Mackie VLZ-1202 (ältere Serie).

    Es sieht vom Aufbau her dem neueren aber fast exakt gleich.

    Hier ein Bild von der neuen Serie http://images7.thomann.de/pics/bdb/109712/38150_800.jpg

    Das Handbuch hab ich genau studiert, bekomms aber immer noch nicht hin.

    Und zwar möchte ich von meinem Laptop in den Mxer und von da zum Amp.

    Laptop -> Mixer -> Amp

    Bin bisher nur DJ-Mixer mit simplem Aufbau gewohnt. Ich bekomme einfach kein Signal zum Mixer.

    Wo bitte soll ich mein PC-Signal anschliessen? Und was sollte ich noch einstelln um ein Eingangsignal abzugreifen?

    Grüße

  • B&C 15NDL76

    • darkblueeye
    • 1. Oktober 2008 um 12:42

    Hi.
    Wollte mir wohl Jobstis MT-1514 bauen.
    hab dazu allerdings noch Fragen zum B&C 15NDL76.

    Ist ja eher weich aufgehangen, da langhuber.

    Ist der Klangcharakter daher eher "träge" schwabbelig oder dennoch knackig punchig? Starker Antrieb? Mir persönlich war der RCF L18P300 "etwas" zu langsam und träge.
    Wie schauts da im Vergleich zum B&C 15NDL76 aus?

    Grüße,
    Sebastian

  • Kleinmixer für MT-1514

    • darkblueeye
    • 28. September 2008 um 12:18

    Habe mir gestern kurzfristig bei Ebay den Mackie 1210-VLZ für 136€ geschossn.

    ED: Sucht bitte nach Artikelnummer 300260290962.
    Auktion ist eh schon gelaufen, warum soll man dann nicht den Link reinstelln dürfen?

    Fehlkauf oder für den Preis brauchbar?

    Grüße, Sebastian

  • Kleinmixer für MT-1514

    • darkblueeye
    • 27. September 2008 um 14:48

    Inwiefern wäre 80hz schlechter? Das Mackie Teil 402 VLZ3 hat nen bosst bei 80hz. Ob das auch lowshelf ist wird nicht angegeben.

    Bin am pendeln zwischem dem Mackie (schön klein aber kein Mid-Eq.) und dem Yamaha (für desktop bisl zu groß und auch kein Mid.-EQ für Line).

    Grüße, Sebastian

  • Kleinmixer für MT-1514

    • darkblueeye
    • 24. September 2008 um 09:19

    Hab mich nochmals ein wenig schlau gemacht:

    Schaut euch mal beim großen T bitte das MACKIE 402 VLZ3 an.

    Gibts für etwa das gleiche Geld wei das Yamaha und ist, denke ich, für meine Anfoerdungen etwas besser geeignet, da:

    -> Bassbosst bei 80hz
    -> kompater (Desktopanwendung)

    Ich möchte admit ja nur wenns hochkommt 2 CD-Player bzw. PC's anschließen und abmischen.

    Danke , dafür sit das Livemischpult von Yamaha übertrieben, Miikros werde ich nie anschließen und das Tapco hat mehr Line-Eingänge oder?

    Zudem gefällt mir das Design vom Tapco etwas besser.

    Was würdet ihr benützen wollen? Das Tapco oder Yamaha, vorzugsweise bei Deskttopanwendung.

    Nebenebi, wo ist der Qualitätsunterscheid zwischen den "günstigen" Tapco Mix Geräten und dem von mit vorgeschalgenen Mackie VLZ?

    ED: http://www.links-zu-online-Shops-sind-nicht-erlaubt.de

    Danke.

    Grüße, Sebastian

  • Kleinmixer für MT-1514

    • darkblueeye
    • 23. September 2008 um 21:56

    Was ist denn eig. genau der Unterscheid zwischen dem mir angebotenen, "alten" Yamaha MG8/2FX und den neueren Modellen?

    Was war also an dem alten schlecht, was in der neuen Serie verbessert wurde?

    Grüße, Sebastian

  • powercompression?

    • darkblueeye
    • 23. September 2008 um 20:33

    Meine zu wissen, dass Powercompression sowas wie Wirkungsgradverschmälung ist.
    Soll heißen, dass bei sehr hoher elektrischer Belastung der Spule ein großer Teil der Energie sich in Wärmeenergie umwandelt und praktisch verpufft. Bleibt somit ungenutzt.

    Man kann zwar zig Watt auf den LS pumpen, großteil wird aber nur noch Wärme, da sich die Spulen aufheitzen.

  • Kleinmixer für MT-1514

    • darkblueeye
    • 22. September 2008 um 15:50

    Sorry, aber shelving? Hab mich Googel bemüht, nix pasendens gefunden...

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