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Beiträge von darkblueeye

  • Stadthalle mit HK

    • darkblueeye
    • 21. Januar 2008 um 18:17

    Hi

    Bei unsrer 1. Abiparty wurde in der ansäßigen Statdhalle gefiert. Größe sag ich mal ne gute Turnhalle in etwa.

    Aufgefahren hatte der Dj dabei allerdings "nur" 4 Subwoofer von HK auf jeder Seite.

    Dennoch war bis nach hinten hin der Bassdruck zu spüren, bei kanp 1200-1300 Gästen.

    Ne Delay-Line gab es nicht.

    Dacht immer, dass bei solchen Größen und so viel Pax mehr aufgefahren werden muss. Zwar verzerrten die HK-Tops doch schon recht stark, aber Bassdruck war echt nicht schlecht.

    WIe viel Personen oder bis zu welcher Raumgröße würden 2 Achenbachs mit RCF L18P300 auf jeder Seite reichen?

    Grüße, Sebastian

  • Überlastung

    • darkblueeye
    • 22. November 2007 um 23:52

    Den Master Regler vom Mixer also auf Max.?

    Eingepeglt auf 0db, also müsste das dann die volle Leisutng sein.

  • Problem mit Mackie FR-1400

    • darkblueeye
    • 22. November 2007 um 21:20

    Wie bekommst du einen Lowcut bei 30hz rein? 60hz ist kein Kickbass ;) Meiner Meinung nach leigt der Kickbassbereich im deutlichen Oberbass, so bei 120-130hz.

  • Überlastung

    • darkblueeye
    • 22. November 2007 um 16:06

    Dank die erstmal Jürgen ;)

    Nach einigen Testlaufen kam ich nun zum Ergebnis, dass die RCF L18P300 Pappen absolut weiterzuempfehlen sind.

    Testlieder waren durchweg alles, am meisten House.

    Amp (LDPA 1600X) voll auf, Mixer auf 0b eingepegelt und Master auf 3/4.

    Ich denke mal, dass müssten so um die 1,5 kw entsrepchen oder?

    Dabei klingt der Sub absolut sauber, auch wenn ich ihn damit mal 2 minuten belaste. Er schiebt gewaltig an, wobei zu beachten ist, dass er doch einiges an Leisutng benötigt.

    Er fängt erst ab 1/2 Stellung des Masters ansprechend an zu spielen.

    Vorher ist es zwar ein schöner, rudner Bass, ab der 1/2 Stellung wird er aber deutlich "härter", spürbarer. Er ist selbst beim sonst "bassschwacehn Lied "Tell me Why" von Supermode sehr überzeugen, speilt schön straff.

    Nur wie gesagt erst, wenn er einiges an Leistung abbekommt, vorher ist er eher zurückhaltend.

    EDIT: Bis zu welcher Raumgröße lässt sich so ein Achenbach 18 betribeiben? Wird einer für knapp 100 Leute genügen (Sportheim)?

    Grüße, Sebastian

  • The Box PRO TP218/1600 MKII

    • darkblueeye
    • 22. November 2007 um 12:44

    Hi,
    was ist eigentlich von folgendem Sub zu halten:

    THE BOX PRO TP218/1600 MKII

    2x 18" Bassreflexbox

    Belastbarkeit 1600W AES/3200W peak

    Empfindlichkeit 106 dB SPL

    Schalldruck 142 dB max

    Impedanz 4 Ohm

    Frequency response34Hz-150Hz

    ohne Tiefpass

    Anschluss SPK 4-pol. in/out (Pin1)

    Birkemmultiplexgehäuse mit schwarzem Antirutsch-Lack

    100mm Blue Wheels Option

    8 Griffe

    Abmessungen (HxBxT): 130 x 55 x 68 cm

    Gewicht 90 kg (netto), 97,2 kg (shipping)

    pegelfester Subwoofer mit hochwertiger Verarbeitung für den gewerblichen Einsatz

    Die techn. Daten sind doch im Anbetracht des Preises mehr al gut (grade der Wirkungsgrad)... oder?

    Grüße, Sebastian

  • Problem mit Mackie FR-1400

    • darkblueeye
    • 21. November 2007 um 17:56

    Naja, so wars bei mir etwa auch, keine Sorge ;)

    habe hier in meinem kanpp 15m² großen Zimmer 2 Viecher und ein Achenabch Sub (RCF L18P300) an eina LDPA 1600X im Bridge-Mode 1750W hängen.

    Bei sehr gehobener Lautstärke spürt man schon was, nur ist dann auch das meiste hier am mitschwingen , ergo zu kleiner Raum.

    Als ich ihn dann mal bei uns im deutlich größeren Flur habe laufen lassen,d acht ich ich will nimmer... der Bass klang nun DEUTLICH angenehmer, "voller".

    Er braucht einfach Platz um richtig klingen zu könne... in nem kleinen Zimme doer gar im Keller (wandreflexionen) kommt es fast zwingend zu Interferezen der Schallwellen... das kann einfach nicht so gut klingen wie im großen Raum.

    Grüße, Sebastian

  • Überlastung

    • darkblueeye
    • 20. November 2007 um 22:34

    Allgemeine Frage zum richitgen einstellen des Mixers:

    -> Typ: Numakr DXM 06

    Pic: http://www.pictureupload.de/pictures/201107223717_Mixer.JPG

    Wobei:
    1 ist der Masterregler
    2 der Gain
    3 die Pegelanzeige mit der 0db Markierung
    4 Lautstärkeregler des jeweiligen Kanals

    1. Frage: Womit wird generell die Lautstäkr gereglet? 4 voll auf und am Master regelen? Oder Master voll auf und mit 4 regeln?

    2. Frage: Gain ist ja momentan sehr hoch (3/4). Schlimm doer droht übersteuern?

    3. Frage: Hab versucht mithilfe eines Sinussignals den Gain so einzustellen,d as gerde eben die 0d-markieung erreicht wird. Richtig so?

    (Kleine Frage zu Regler 4: Wieso befindet sich eine dickere MArkeriung ab etwa 3/4? Was ist deren Zweck, soll das aussagen?)

    Danke ;)

    Grüße, Sebastian

  • Überlastung

    • darkblueeye
    • 20. November 2007 um 19:12

    Hi, wie äußerts sich bei meinem doer allgemein bei Subwoofern (habe Achenbach mit RCF L18P300), dass sie an ihrer belastbaren Grenze sind.
    Bisher haben sie immer, je weiter ich aufdrehte immer agressiver, drückender gespielt. Weiß aber nicht wie weit ich gehen kann

    Wenn sie anschlagen ist es ja meist zu spät.

    Habe momenatn LDPA im Bridge-Mod laufen bei knapp 1750W @ 8 Ohm

    Mixer ist kurz vor 0db eingepeglet, Masterregler auf 3/4 und diese vertikalen Lautsärkeregler pro Channel auf 3/4... wie viel Watt werden demnach etwa aus der LDPA kommen?

    Grüße, Sebastian

  • Lowcut basteln

    • darkblueeye
    • 16. November 2007 um 16:55

    Ne Aktivweiche hab ich schon, die Behringer SuperX 2310, nur aht die nenf esten Lowcut bei 25hz

  • Lowcut basteln

    • darkblueeye
    • 15. November 2007 um 22:46

    Andere Frage: Kann man ein solches "Adapterkabel" nicht irgendwo fertig erwerben?

  • Lowcut basteln

    • darkblueeye
    • 15. November 2007 um 20:56

    Hi.
    Ich hab zurzeit den RCF L18P300 im Achenbach Gehäuse und betreibe ihn mit na LDPA 1600X. Dort hab ich den Lowcut auf 25hz gesetzt. Nun hör ich immer wieder, dass der Lowcut zu tief angesetzt ist... da mir der Speaker zu schade ist, wollt ich ma fragen, wie ich mir jetz am besten sonen Lowcut in den Signalweg bastle...

    Gibts da zusätzlich Hardware für oder wie bekommt ihr alle euren Lowcut darein? (Will mir jetz nich extra Controller kaufen)

    Grüße, Sebastian

  • Einstellung LDPA und Lowcut

    • darkblueeye
    • 11. November 2007 um 15:14

    Problem dabei ist, dass ich als Top-Amp einen Hifi-Verstärker nutze (Tops sind daheim die "Viecher").

    Wenn ich da den Amp bis zum Anschlag drehe ist ein sehr lautest Grundraushcen aus den Boxen zu entnehemn. Deshalb wird der Amp dort nur zur hälfte aufgedreht, dafür das Mischpult etwas höher, ohne aber zu übersteuern...

    Oder sollte ich den Hifi-AMp auch, trotz Rauschens, bis zum Anschalg drehn oder ist das bei HiFi Verstärkern anders?

    EDIT: Da der Lowcut bei 25hz liegt und ich auch nich grad nen neunene darein basteln will, hab ich angst, dass der Treiber mr entwerder am Polkern oder am Gitter anschlägt....

  • Einstellung LDPA und Lowcut

    • darkblueeye
    • 11. November 2007 um 14:58

    Hi,
    werde gleiche meine LDPA 1600X im gebrückten Betriebn nutzen wollen.

    Angetrieben wird eine RCF L18P300 im Achenbach-Gehäsue.

    Im Bridge-Mode hat die Stufe an 8 Ohm 1750 Watt, der zuschaltbare Lowcut steht bei mir auf 25hz.

    Nun die Frage: Wie weit sollte ich die Amp in etwa aufdrehen um so etwa 1000-1100 Watt draufzujagen. Welche Rasterung ist das? Oder wie kann ich das in etwa ermitteln, bei wlcher Stellung er seine 1000 W in etwa abgibt?

    Wie viel darf ich amximal auf ihn draufgeben bei einem Lowcut von 25 hz?

    Danke,

    Grüße, Sebastian

  • Achenbach Lautsprecher-Gitter

    • darkblueeye
    • 8. November 2007 um 17:06

    Ja, den Lowcut habe ich bei der Weiche und beim Amp (LDPA 1600X) eingeschaltet. Dieser beträgt bi beiden 25hz.

    Denke das Netzeil von der Amp sollte genügen, oder?

    Grüße, Sebastian

  • Achenbach Lautsprecher-Gitter

    • darkblueeye
    • 8. November 2007 um 15:29

    Hi,

    Habe das Achenabch Fertiggehäuse von Apollo-Sound. Der Ansprechaprtne ist sehr kompeten, die Liefeurng war (bis auf eine kleine Ungereimtheit, was aber auf DHL zurückzuführen ist) seh schnell, alles sauberst verpackt. Auch bin ich von der allgemeinen Verarbeitungsqualität des Gehäuses sehr angetan.

    Lediglich die Vorbohrungen für das Chassis passten bei mir nicht, sodass ich die vorhandenen zuspachteln musste und neue bohrte. Aber denke das die Löcher durch das Spachteln komplett luftdicht sein sollten.

    Nun hab ich bereichts einiges gehört mit dem Sub, auch "böse" House-Lieder wie den Klaas Club Mix von Space o.ä.

    Dabei viel mir auf (endstufe etwa 700Watt an 8 ohm, hab sie noch im stereomodus laufen), dass die Membran schon gewaltige Auslenkungen macht (für ein PA-Chassis irgedendwie ungewöhnlich ....) und dabei dem vorhandenen Gitter beachtlich nahe kommt.

    Jetz hab ich etwas Angst, dass wenn ich auf den Sub mal 1,2 kw draufjage und er mal einen schönen kräftigen Punch macht, dieser ans Gitter anschlägt und somit hinüber ist. Bei den kanpp 700W ist da akaum noch platz (soweit ichs erkennen kann) zwischen Membran udn Gitter...

    Was sagt ihr dazu?

    Chassis ist das RCP L18P300

    Danke schonmal :)

    Grüße, Sebastian

  • Dringend: Anlöten von Speakon

    • darkblueeye
    • 3. November 2007 um 16:38
    Zitat

    Verfasst am: 03.11.2007, 15:34 Titel:

    --------------------------------------------------------------------------------

    so ich habe mir mal die mühe gemacht und mal die anleitung der endstufe von LD gezogen.
    im stereobetrieb:
    beide speakonausgänge haben ihr signal auf 1+ & 1-
    die speakonbuchse von kanal A hat auf 1+ & 1- ihr einenes signal und 2+ & 2- das signal von kanal B.

    im brückenbetrieb:
    kannst du entweder von den beiden roten schraubanschlüssen das signal verwenden oder mit den speakons.
    dazu muss die buchse von kanal A verwendet werden und dort liegt + auf 1+
    und - auf 2+

    also brauchst du faktisch für den bridgebetrieb ein spezielles bridgekabel, was für den stereobetrieb nicht geht.
    klingt komisch, ist aber so!
    blos gut das ich mit KMT arbeite und mir dieser irrsinn erspart bleibt.

    Alles anzeigen

    Wenn ich es so mache, das ich die Zuleitungen vom Speaker auf das Terminal so löte:

    + Leitung vom Speaker auf 1+ löten
    - Leitung vom Speaker auf 2+ löten

    Dann kann ich doch ganz normal mein 4-poliges Speakonkabel verwennden ne?

  • Dringend: Anlöten von Speakon

    • darkblueeye
    • 3. November 2007 um 13:00

    Angenommen, ich benutze jetzt erst einfach die Klemmanschlüsse der Amp um in den Bridge-Mode zu gehn, reicht es da wenn ich ganz normales 2,5mm KAbel im Durchscnitt nehm doer sit das zu dünn?

    Hab hier grad kein andres...

    Grüße, Sebastian

  • Rein"nageln"

    • darkblueeye
    • 2. November 2007 um 20:07

    Hab die "Leitungen" jetzt erst übergangsweise "durch die Luft gezogen", sprich das Kbale vom Chasis zum Terminla ist in etwa so lang, dass es in der Luft liegt. Bisher habe ich kein Klappergeräusch entnommen...

    Wenn dem so wäre kann ichs immer noch wo befestigen ;)

  • Dringend: Anlöten von Speakon

    • darkblueeye
    • 2. November 2007 um 16:57

    Und wie bastel ich genua sonen Adapter?
    Bei der Amp ist das so, dass wenn man im Bridge-Mod Speakon nutzen möchte, man nur den Saft aus einer Buchse abpacken kann, auf der andren läuft nix. Deshalb sollte man auch 4-pollioges Kabel verwenden,d a aus der Buchse wohl ein 4-poliges Signal kommt.

    Kann ich daas trotzdem noch mit irgedn nen Adapter ändenr ohne umlöten zu müssen?

  • Dringend: Anlöten von Speakon

    • darkblueeye
    • 2. November 2007 um 11:38

    XLR-KAbel ist eins von Cordial, 2x Chinch auf 2x XLR

    Das mit dem Bridge-Mode geht noch nicht, da das Terminal noch umgelötet werden muss. ZUzeit ist das +Kabel vom Speaker mit +1 und das -Kabel mit -1 verbunden. Einige mienten, das würde so nicht stimmen.

    Deshabl ersmtal Steroe-Betribe, der fürs 20m² Zimmer auch ausreichen sein dürfte ;)

    EDIT: Habe zur Zeit nur nen Lowcut bei 25hz beim Amp eingestellt. IOSt das wohl noch zu gering oder kann ich bei den grad mal max. 700Watt auf sowas verzichten. Wenn ich 700Watt bei nem sagen wa mal 20hz ton drauf jage, is das schon schädlich?

    Grüße, Sebastian

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