Du kannst auch einen einfachen Widerstand verwenden, ~ 600 Ohm/100W.
Dann hast Du es nicht mehr hell, aber wenigstenz warm... :grin:
Beiträge von Mechwerkandi
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Ich habe in der letzten Zeit auf Flohmärkten und ähnlichen Strukturen als Ballastierung für Verkaufsstände und Pavillons so gusseiserne Dinger gesehen, geschätz so 15 kg schwer, mit einem freundlichen Griff dran, quadratische Grundfläche und etwa 25 cm hoch.
Wo gibt's die Dinger?
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Das wird sehr aufwändig, und dafür kriegst Du schon ein besseres Aggregat, siehe auch "Invertertechnik".
Die Frequenz ist auch nur ein Teil des Dilemmas.
Ein Verstärker hat nun mal systembedingt keine konstante Stromaufnahme. Der Stromerzeuger kann das zwar nachregeln, aber der Regelkreis hat eine systemabhängige Hysterese, was zu ständigen Spannungsschwankungen führt. Das muss für sich noch kein Problem darstellen.
Mit der Drehzahl des Motors schwankt die Frequenz des Wechselstroms, leider ist aber die Impedanz des Netztrafos im Verstärker wiederum frequenzabhängig, was weiteres Ungemach nach sich zieht.
Mit einer Grundlast von etwa 100W (Bauscheinwerfer) kannst Du das mal probieren, bis zu einer gewissen Lautstärke wird das funktionieren.
50 m Verlängerungskabel 1,5 mm² zwischen Aggi und Verstärker helfen auch noch. -
Die Anlage ist ungefähr so viel wert wie die Rechtschreibung...
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Wenn es sich bei dem beschriebenen Stecker um einen mit Funkentstörung handelt, dann hat das schon seine Richtigkeit.
Die Abschirmung sollte eigendlich auf dem Sechskant der Kerze klemmen, das sitzt üblicherweise sogar recht fest. Eine mängelbehaftete Ausführung ist von dem Zusammenhang natürlich unbetroffen.Es gibt absolut amtliche geschirmte Kerzenstecker, aus dem Vorhandensein eines ebensolchen pauschal auf eine Fehlfunktion zu schliessen, halte ich für etwas fragwürdig.
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Zitat von "bastelbasti1"
Lautsprecher höher hängen
So pauschal ist das wenig zielführend.
In halliger Umgebung mit vielen Reflektionen ist es sinnvoll, den Raum möglichst wenig anzuregen. Das kann bis hin zu einer dezentralen Beschallung gehen, mit vielen Systemen, dicht ran an das Auditorium.Ich persönlich halte von diesen feedback-destroyern relativ wenig bis gar nichts. Wenn brauchbar, sind sie sehr teuer in Relation zu dem, was sie eigendlich schaffen sollen.
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Zitat von "Mike J."
Teilweise auch mit metallischem Zündkerzenstecker - hier sofort Finger weg!
Dazu hätte ich gerne mal eine Begründung. -
Das kriegen die hin.
Da bin ich sehr zuversichtlich. -
Ist das so ein Dingenz mit 2-Takt-Motor?
Funzt auch ganz gut zum Batterieladen, weil, an der Batterie (ja, Meister: Akku...) hängt ein 2x100W Auto-Verstärker, und der macht lala... :wink:
Das Mischpult wird aus einem kleinen Wandler gespeist... -
Was hattest Du erwartet?
Das sieht bei Dynacord auch nicht viel anders aus... -
Nach der Beschreibung würde ich darauf tippen, das da etwas mechanisch brummt, und das kommt aus dem Netzteil.
Versuch mal herauszufinden, ob da etwas lose ist, da können Trafobleche oder sonst was sein. -
Skizziert man sich grob die anfallenden Lasten, wird schnell klar, das der schwächste Punkt die einzelne Schraube ist, an der das Flacheisenkonstrunkt unten mit dem Stativadapter verschraubt ist.
Bei einseitigem Kraftangriff auf die Traverse entsteht über die Hebellänge ein Zugmoment auf die Schraubverbindung, die schon durch das Anzugsmoment vorbelastet ist.
Durch das Versagen der einzelnen Schraubverbindung kann die Konstruktion plötzlich nachgeben, und das entspricht nicht den anerkannten Regeln der Technik. -
Oh Mann, die haben echt keinen Plan... :grin:
Das ist so eine kleine Portionstube, beinahe so wie ein Senftütchen, zum aufreissen. Weiss mit schwarzer Schrift.
Lag zuletzt bei den Rolladenschränken aus der Büroserie und den Einfach-Kommoden mit Plaste-Schubladen.Siliconfett gibt's ansonsten auch bei Klüber, aber dann natürlich wieder nur in Gebinde-Grössen, die für die ganze Produktion reichen.
Oder da mal kucken:
http://www.silikon-profis.de/?f=Typ&c=Silikonpasten&t=gruppe&sid=98b11831d0ed70d43b86ea4ed4db7309 -
Ich hatte vor Jahren mal ein Guitarren-Verstärker-Topteil in der Werkstatt, das damals mitsamt dem leicht angeschniggerten Besitzer in einem Gartenteich baden gegangen war.
Allerdings lag das Teil da gut zwei Tage drin, weil sich der Besitzer nicht an den Verbleib erinnern konnte.Fazit:
Schlamm und Grünzeug liess sich mit einem Bad in Heisswasser und Waschpulver mit einem weichen Pinsel gut entfernen, dazu das Gerät grob zerlegt.
Anschliessend mit einem normalen Foehn getrocknet.Die eigendliche Elektronik hat es schadlos überstanden, allerdings waren die Potis hin (tlw. korrodiert) und das Ausgangsrelais mechanisch defekt (festgegammelt).
Also Augenmerk auf elektro-mechanische Teile richten, Steckverbindungen, wenn nicht vergossen, öffnen. Sicherungshalter checken. -
Der Bürgermeister ist fort, die Schulreform vom Tisch, und seit dem WE weiss ich, was "Futschi" ist.
In summa: Ich habe ausserordendlich gute Laune... :wink:Zitat von "F.A.Bi.A.N."
mir ist keine wissenschaft bekannt, die für sich selbst eine unwiderlegbarkeit reklamiert.
Das Problem ist in diesem Kontext auch weniger die Wissenschaft, sondern die Wissenschaftler.
Zitat von "F.A.Bi.A.N."
nur die fehlenden kenntnisse finde ich problematisch.
Die Individualsuggestion der allinhaltlichen Weisheit auch.
Aus irrlichternden Postings geschwätzigen Inhalts auf persönliche Sachkenntnis schliessen zu wollen, finde ich etwas grenzwertig...Zitat von "F.A.Bi.A.N."
falsch ist hingegen, dass die box dadurch "immun" gegen das vorschalten eines relativ großen widerstands wäre...
Wo steht das?
Ich weiss, es wird wieder ein heisser Tag.
Entspann Dich, tu Dir was gutes, kauf Dir ein Eis. Abstände schaffen oft andere Blickwinkel... -
In dem grossen schwedischen Möbelhaus gibt es für die Schmierung von Kunststoff-Schubladen (sic!) ein Siliconfett in so kleinen, weissen Portionstuben.
Im Service-Center auf Nachfrage üblicherweise kostenlos... -
In summa betrachtet:
Die Fraktion der forschenden Frequenzgangsanalytiker ist entrüstet und schiesst mit unwiderlegbaren formalwissenschaftlichen Argumenten.Der Rest macht es einfach und, oh Wunder, es funktioniert...

Nachsatz:
Das Argument, ein (in Relation) hoher Kabelwiderstand würde den Frequenzgang einer angeschlossenen Weiche/Box verändern, ist an sich völlig richtig.
Leider bleibt fallweise unklar, ob man die Veränderung in dem Umfeld überhaupt wahrnimmt, oder ob die Veränderung nicht evtl. ganz oder teilweise auch anderen Einflüssen geschuldet ist.
Ad zwo hat die genannte Bose 402 überhaupt keine Weiche, auch dieser Punkt scheint dem einen oder anderen durchgegangen zu sein.Einfluss langer Kabel auf Endstufen:
Gute Endstufen arbeiten stabil an jeder Last.
Die anderen gehen kaputt...
Einfluss der Form der Kabelwicklung:
Es gibt Formen einer hintergründigen Ironie, die sich dem bildungsfernen Betrachter oftmals nicht sofort erschliessen... :wink: -
Und nicht vergessen:
Überschüssiges Kabel nicht einfach aufwickeln, sondern in gegenläufigen, 8-förmigen Buchten aufschiessen.
Die sonst entstehende Induktivität verschlechtert die Tieftonwiedergabe.Ich habe manchmal den Eindruck, der eine oder andere sollte mal hinter seinen Messgeräten vorkriechen und mal wieder eine Beschallungsaufgabe lösen.
In dem beschriebenen Umfeld (Sprachübertragung und Hintergrundmusik mit geringer Leistung) ist der Einfluss des Kabels vernachlässigbar gering.Ansonsten auch hier 100 Punkte für die Reichsbedenkenträger.
Die Frage war, ob das was kaputt gehen kann:
Nein. -
Da passier gar nix.
Der Widerstand des Kabels, auch wenn es 100 m lang ist, gegenüber dem vom Lautsprecher immer noch verschwindend klein.
Auch der Leistungsverlust ist in dem beschriebenen Umfeld eher gering, wenn da am Lautsprecher 5 oder 10 Watt ankommen müssen, können meinetwegen auch noch mal 20 im Kabel steckenbleiben, who cares? :wink: -
Was ist "Firmenfeier"? Wie gross?
Ohne eine nähere Beschreibung ist jede Empfehlung so sicher wie die Vorhersage der Lotttozahlen.Die Begriffe "Bank" und "Feier" bringe ich eher mit so was wie Stehtische, Snittchen, Sekt mit O-Saft, 3-teilige Anzüge und eine etwas ssteife Kommunikation zusammen.
Dazu dann eine ebenso belang- wie anspruchslose Dixieland "Jubilee" als Hintergrundmusik.Bei einer grösseren Anzahl an Gästen und zunehmendem Pegel kann es aber sein, das die Party ziemlich plötzlich kippt.
Dann sollte man schon wissen, wo im Koffer Andrea Berg und Helene Fischer zu finden ist...