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  2. Mechwerkandi

Beiträge von Mechwerkandi

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    • Mechwerkandi
    • 10. Mai 2010 um 18:25
    Zitat von "hell&dunkel"


    Man sollte bezüglich der Anzahl der Angebots-PNs Wetten abschließen.


    Bin ich bei.
    Wie sind die Regeln? Anzahl genau treffen oder am dichtesten dran? :grin:

  • Zeck Honrtops - Vintage

    • Mechwerkandi
    • 10. Mai 2010 um 18:15
    Zitat von "madmax"

    Müßte mal einer 'n Museum mit alter Ton + Lichttechnik aufmachen.


    Da brauchste nur bei mir in's Lager kucken. :D
    K&H SB 280, Dynacord "Disc-O-Cord", alles noch fit und unterwegs. :wink:

    Sicher, das die Dinger von Zeck sind? Das passt mir vom Design her nicht.
    Hinter der rechteckigen Öffung oben rechts ist nichts, das ist die BR Öffnung.

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    • Mechwerkandi
    • 10. Mai 2010 um 11:38
    Zitat von "SteffenGoeck"


    ich habe mit dieser Anfrage wohl mein Postfach gesprengt.


    Warum hab' ich das schon vorher gewusst? :grin:

  • 18er 500W durch 800W ersetzten?

    • Mechwerkandi
    • 10. Mai 2010 um 08:59
    Zitat von "Ralle14"


    Fakt ist: Dieses Problem existiert real, es ist nicht in den Köpfen von irgendwelchen Freaks entstanden.


    Die Problemstellung selber hat auch nie jemand angezweifelt.
    Allein die Einschätzung der Tragweite ist Gegenstand der Diskussion... :wink:

    Nehmen wir ein Beispiel aus einem Video:
    Da liegt ein Lautsprecherchassis mit dem Magneten auf einem Stück Teppich auf dem Tisch und wird mit einem tieffrequenten Sinus angesteuert. Ohne Schallwand.
    Die Luftlasten sind auf beiden Seiten der Membrane ungleich, das müssen sie sein, denn die Vorderseite strahlt frei in der Raum ab, während die Rückseite neben den Streben vom Korb (die nicht umsonst bei Langhub-Chassis strömungsgünstig geformt sind...), den Magneten und 5 cm weiter schon die Tischplatte sieht.
    Jetzt brauche ich nur noch einen ausreichenden Volumenstrom, um die Strömungswiderstände in Relation zum Gesamtwiderstand relevant zu machen, und, schwupps, ist die Luft gar nicht mehr so kompressibel, wie das manche gern hätten.
    Der Aerodynamiker kennt eine weitläufige Parallele unter dem Begriff "Bodeneffekt", wobei in diesm Kontext es der Begriff "Hige" besser trifft.
    Nachzulesen im Wiki, http://de.wikipedia.org/wiki/Bodeneffekt weiter unten auf der Seite. Und nu? :grin:

    Es gibt in einer konventionellen Chassis-Konstruktion keine Möglichkeit, die Luftlasten beidseitig der Membrane zu symmetrieren.
    In einer Einbau-Situation, in der die Luftlast rückseitig relevant kleiner ist (z.B. W-Bin mit BR-Öffnungen), wird die Einspannung auch nach hinten ausweichen.

    @ Stefan:
    Der Einwand ist völlig korrekt, widerspricht aber nicht den Ausführungen. Auch in den Publikationen über die cone drift betrachten die Autoren des Effekt als interessantes Phänomen, relativieren aber die tatsächliche Tragweite.
    Dafür buchstäblich jeden Ausfall verantwortlich machen zu wollen, ist mir unter der derzeitigen Lage der Publikationen einfach zu abstrakt. Und aus dieser allein schon vagen Vorstellung einen Vorzug für eine bestimmte Konstruktion ableiten zu wollen, erst recht.

  • Wie fliege ich meine Boxen richtig??

    • Mechwerkandi
    • 10. Mai 2010 um 08:25

    Grundsätzlich kann man jede Box fliegen, auch konform zu allen notwendigen Vorschriften.
    Fraglich bleibt im Detail der Aufwand, und wenn ich mir da ausgeführte Nachrüst-Konstruktionen mal ankucke, hätte man für den Preis sicher eine werksseitig ausgerüstete Box bekommen können.

    Es bleibt natürlich die Frage, warum in Relation zum Aufwand bei der Herstellung überhaupt noch Boxen ohne Flugpunkte hergestellt werden, von absoluter Budgetierung mal abgesehen.

  • Auffanggurte große Größen

    • Mechwerkandi
    • 10. Mai 2010 um 08:20
    Zitat von "Reini"


    Angeber :D ; ich habe etwa 49-50 cm Umfang im Oberarm 8)


    Das hast Du mit einem Zollstock gemessen. :D

  • Trolle & Spam

    • Mechwerkandi
    • 10. Mai 2010 um 08:18
    Zitat von "oton"


    Andi, komm mal wieder runter.


    Von wo? :D
    Auf einer Skala von 1-100 war die Bemerkung, auf die Du Dich beziehst, etwa bei "10".

    Wir leben in einer Gesellschaft, und dazu gehören eben auch Randerscheinungen.
    Und wenn ich mir das Gehabe mancher politischer Eliten so ankucke, dann sind mir die persönlichen kleinen Flüchte einzelner Board-User dabei das kleiner Übel.
    Ich muss es ja nicht lesen. Ich zahl' ja nicht mal was dafür.
    Das Fernsehprogramm, was mir nicht gefällt, schalte ich ja auch ab. Und das kostet auch noch... :wink:

    Was ich nicht gut leiden kann, sind diese permanent ambivalenten Grundhaltungen.
    Alle wollen Tempo 30, aber nur vor der eigenen Tür. Ich kann mich mit einem Kritiker auseinandersetzen, oder ich kann ihn ignorieren.
    Aber ich kann nicht von jemand anderem erwarten, das er sich mit ihm auseinandersetzt.

  • 18er 500W durch 800W ersetzten?

    • Mechwerkandi
    • 9. Mai 2010 um 17:35
    Zitat von "Hörnli"


    ... ich versichere, daß ich einige Chassis gesehen habe, deren deutlich sichtbare eingeprägte Verschiebung in gleicher Weise wie auf Ralles Bildern - nur eben nach innen zu sehen war.


    Glaubhaft.
    Zwar nicht verifizierbar, aber immerhin glaubhaft. Die Griechen haben auch immer versichert, das sie nicht pleite sind... :grin:

    Ich hätte da gerne mal eine greifbare Beweisführung, die den Ausfall in dem beschriebenen Fall auf den Einfluss von DC-Displacement zurückführt.

    Es bleibt nach wie vor die Tatsache bestehen, das:
    a) Das beschreibene Schadensbild auch in garantiert DC freien Systemen auftritt
    b) Der tatsächliche Einfluss eines DC Displacement auf des Schaden weder verifizierbar, geschweige denn näherungsweise darstellbar wäre.

    Bemerkenswerterweise findet sich ausserhalb eines bestimmten Mikrokosmos in den Weiten des Netzes kaum ein greifbarer Hinweis auf den schadensträchtigen Einfluss von DC-Displacement. Ist wohl doch nicht so wichtig... :wink:

  • defekte CVX PSX-10

    • Mechwerkandi
    • 9. Mai 2010 um 14:43

    Dacht' ich mir schon... :wink:

    250V Spannungsfestigkeit?

    Da liesse sich ja mit einem einfachen Regel-Trenntrafo, Gleichrichter und einem Amperemeter testen. Auslöten, anklemmen, Saft drauf.
    Fliesst Strom, Kondensator kaputt. :grin:

  • Trolle & Spam

    • Mechwerkandi
    • 9. Mai 2010 um 14:38
    Zitat von "klauston"


    Und wenn david69 kritisieren will, soll er das woanders machen.


    Und wenn wer david69 kritisieren will, soll er das auch woanders machen?

  • defekte CVX PSX-10

    • Mechwerkandi
    • 9. Mai 2010 um 12:16
    Zitat von "fladdi"


    mal den vergleich mit ner anderen box gleichen typs gemacht?

    Zitat von "treibsand"


    Eine andere PSX 10 tut hervorragend.


    Wozu lesen. Hauptsache, posten.

    Um sich der Sache mal systematisch zu nähern, würde ich zzunächst mal die Weiche abklemmen, und den Tt direkt anschliessen. Da kann nix kaputtgehen. Tut es dann einwandfrei, einen Kondensator aus der Grabbelkiste oder eine andere Weiche provisorisch vor den Ht klemmen und ansteuern. Geht auch? Fehler schon mal eingegrenzt.

    Was haben die Kondensatoren für eine Spannungsfestigkeit? Das solle da eigendlich irgendwo draufstehen.
    Was tut der Amp an Spannung raus? Bzw. ? Leistung an ? Ohm.

    Nach der Fehlerbeschreibung scheint ja irgendein Bauteil mit Überschreiten einer bestimmten Spannung das Signal nach Masse kurzzuschliessen. So was ähnliches habe ich vor gefühlten 100 Jahren mal in einer Gesangsanlage als Protection gesehen. Bei Überlast wurde einfach der Amp kurzgeschlossen, dann war wenigstenz Ruhe im Karton.
    Gibts in der PSX ähnliche Verdächtige?

  • Trolle & Spam

    • Mechwerkandi
    • 9. Mai 2010 um 11:51
    Zitat von "klauston"


    Ich bin auch der Meinung, das man so User wie david69 ruhig sperren könnte.


    Was kommt denn als Nächstes? Arbeitslager? Umerziehung?
    Irgendwie hatten wir das schon mal...

    Ich neige dazu, ein System danach zu beurteilen, wie es mit seinen Kritikern umgeht.

  • Auffanggurte große Größen

    • Mechwerkandi
    • 9. Mai 2010 um 11:46

    80 cm?
    Grosse Güte. Was macht der Mann sonst? Wrestling??

    Ich bin ja nun wirklich kein Hungerhaken (85 kg), und schaffe mit meinen 50 Lenzen noch locker 30 Kniebeugen am Stück.
    Aber ich komme da gerade auf 62 cm.

    Was wiegt denn der Kollege? Ich möchte da niemandem zu nahe treten, aber wenn Du einen passenden Gurt findest, musst Du den ja auch irgendwo abfangen.
    Willst Du dafür einen Manitou drunterstellen?
    Wenn der in's Rigg fällt, da kommt doch alles von oben. :shock:

  • defekte CVX PSX-10

    • Mechwerkandi
    • 8. Mai 2010 um 15:26

    Sicher, das Problem nicht im Amp zu haben?

  • 18er 500W durch 800W ersetzten?

    • Mechwerkandi
    • 7. Mai 2010 um 14:29
    Zitat von "Ralle14"


    @ Andi: Deine Vermutung ist eher unwahrscheinlich, die Aufhängung wurde erweitert und nicht die Klebeverbindung beschädigt.


    Ok, erweitert man nicht nur die Aufhängung, sondern auch den Horizont, kommt man rasch zu dem Schluss, das es in der Sache unerheblich ist, ob nun die Aufhängung an sich nachgibt und/oder die Verklebung, die ein Teil der Aufhängung ist. :wink:
    Ohne weitgehende Untersuchung lässt sich das ohnehin nicht final feststellen, das ändert aber auch nichts am Zusammenhang.

    Und wenn man über Wahrscheinlichkeiten spekuliert, sollte man sich im Klaren darüber sein, das vorbesetzte Meinungen oft den Verstand in eine falsche Bahn lenken.

    Zitat von "Mechwerkandi"


    Die Ursache liegt im Nachgeben einer konstruktiven Schwachstelle durch mechanische Überlastung.


    Vorher im Detail diese Überlastung begründet war, Programm, Einbau, el. Leistung, ist ein Summenfehler und im nachinein von niemandem zweifelsfrei feststellbar.
    Und es ist auch unbestritten, das es technische Ausführungen gibt, die bei Überlastfällen eine grössere Betriebssicherheit mitbringen. Das ist aber nicht auf Lautsprecher beschränkt... :wink:

  • 18er 500W durch 800W ersetzten?

    • Mechwerkandi
    • 7. Mai 2010 um 09:07

    Das ist ein einfach nachvollziehbarer Zusammenhang:
    Die bei der Verklebung von Sicke, bzw. Spider mit dem Korb üblicherweise verwendeten Neoprene-Kleber (aka "Schusterleim") haben eine Schälfestigkeit von etwa 5 N/mm², die Scherfestigkeit liegt bei etwa 8-10 N/mm².

    Bei der Vorwärtsbewegung der Membrane wird die Verklebung auf Zug/Abschälen beansprucht, bei der Rückwärtsbewegung aufgrund der Montagesituation auf Scherung.
    Daraus ergibt sich bei Überlastung der Klebeverbindung ein Nachgeben zunächst nach vorne. Das sieht dann so aus wie auf den Bildern, braucht aber kein DC-Displacement, Ursache und Wirkung nicht verwechseln. :wink:

    Montiert man die Lautsprecher rückseitig an der Schallwand, wird die Sicke, bzw. die Verklebung zum Korb, zwischen dem Pappring und dem Korb eingeklemmt und so erheblich entlastet.
    Jetzt erschliesst sich auch dem Laien der Sinn von diesem Ring... :grin:

    Deswegen verschiebt sich die Null-Lage auch in dem beschriebenen Umfeld immer nach vorne. Aus dieser Verschiebung wiederum entstehen zwangsläufig Probleme mit dem Antrieb, Klirr, schlechte Kühlung der Wicklung, die auf längere Sicht zu weiteren Ausfallsymptomen führen.
    Chassis, die an "echtem" DC gestorben sind (Ausfall Verstärker), sitzen entweder am vorderen oder hinteren Anschlag komplett fest.

    Der von Klippel beschriebene Effekt ist nicht der originäre Auslöser, sondern lediglich ein Additiv.
    Die Ursache liegt im Nachgeben einer konstruktiven Schwachstelle durch mechanische Überlastung.

  • 18er 500W durch 800W ersetzten?

    • Mechwerkandi
    • 6. Mai 2010 um 09:19
    Zitat von "Ralle14"


    Dieses Chassis zeigt eine erhebliche dauerhafte Verlagerung der Nullstellung nach außen und klirrt stark bei lautem Betrieb.


    Schade nur, das man dieses Schadensbild auch in garantiert DC-Displacement-freien Systemen nachvollziehen kann... :grin:

    Früher gaben zuerst die Schwingspulen auf, heute ist das dank modererer Technik nicht mehr so, das schwächste Teil ist jetzt die Verklebung der Einspannung zum Korb.
    Frontseitig montierte Chassis haben da einen erheblichen Nachteil, aber das macht nichts, das übt... :wink:

  • Voll aufdrehen?

    • Mechwerkandi
    • 5. Mai 2010 um 08:23
    Zitat von "Mike J."

    Erklär das dem Kunden, der das Zeug ausleiht.


    Wenn du dein Werkzeug verleihen musst, ist das dein Bier.
    Ich mach so was nicht...

  • Voll aufdrehen?

    • Mechwerkandi
    • 4. Mai 2010 um 15:23

    Das Lautstärke-Poti am Verstärker wird immer so weit aufgedreht, wie es notwendig ist.

  • 18er 500W durch 800W ersetzten?

    • Mechwerkandi
    • 4. Mai 2010 um 11:47
    Zitat von "Daniel_Heide"


    Was genau ist denn ein "DC-stabilisierender Spider"? Heißt das, dass der Korb DC Ströme aushält?


    Nein, sicher nicht.
    Wenn dir tatsächlich eine nennenswerte Gleichstrom-Komponente auf die Chassis gerät, ist das ein Fehler im Amp, den eigendlich eine funktionierende Protection abfangen sollte.

    Es gibt ein Schadensbild an defekten Lautsprechern, bei dem sich durch andauernde mechanische Überlastung die Verbindung Membran-Korb und Spider-Korb teilweise löst/nachgibt.
    Weil das systembedingt zuerst nur in einer Richtung geht, sieht das im Endeffekt so aus, als wenn sich die Membrane durch den Einfluss von Gleichstrom aus der eigendlichen Null-Lage nach vorne verschoben hätte.
    Chassis mit Doppel-Spidern (gab's schon bei Gauss vor 25 Jahren...) haben in diesem Punkt grössere mechanische Reserven.

    Man kann dieses Schadensbild auch unter bestimmten Parametern quasi "künstlich" erzeugen, das hat aber mit üblichem Musikprogramm nichts, bzw. nur wenig zu tun.

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