Zitat von "Tamaris-PA / MTS"
Und ein Bildchen:
Luschtig:
Der Provider sperrt die Seite mit dem Hinweis: "Potentiell virenverseucht." :grin:
Zitat von "Tamaris-PA / MTS"
Und ein Bildchen:
Luschtig:
Der Provider sperrt die Seite mit dem Hinweis: "Potentiell virenverseucht." :grin:
Woran erkennst du, das ein Schalgzeuger an deine Tür klopft?
1) Das Klopfen wird immer schneller.
2) Auf "2" und auf "4" geht immer das Katzentürchen auf...
Zitat von "AzizMartin"
grad truck geladen...
Wenn DAS ein Truck ist, bin ich der nächste Bürgermeister von Hamburg.
OK: Wenn man DSDS als Gesangswettbewerb bezeichet, darf man auch jeden verkackten 7,5-Tonner mit Ladebordwand (Branchenjargon: "Umzugsnutte", wohl wegen der häufigen Verwendung bei Autoverleihern, wo jeder mal 'raufdarf..) als "Truck" bezeichnen. :grin:
Der Fett-Ranz wird sicherlich meistenteils im Filter der Dunstabzugshaube hängengeblieben sein, resp. kondensiert im Abzugsrohr und läuft dann wieder runter.
Was mich so rein technisch interessieren würde:
Wohin wurde der Raum entlüftet?
Wenn ich da mit einer 90 m³/h Dunstabzugshaube 'reinpuste, muss die Luft ja irgendwo hin. Hat es da eine Zwangsentlüftung?
Ansonsten dürfte der Dunstabzug relativ ineffizient gearbeitet haben...
Zitat von "Mike J."
Updaterate von 1 Sekunde.
Das wäre mir nach Gefühl zu rasch.
Bei Lasten mit nicht-konstanter Stromaufnahme (z.B. Verstärkeranlagen) springt die Anzeige wild hin und her, ohne verwertbare Ergebniss zu liefern.
In dem Umfeld ist das analoge Instrument besser geeignet, wg. quasi eingebauter Hysterese.
Zitat von "treibsand"
Auf die Gefahr hin, mich unbeliebt zu machen: Je nach VA hätte ich jedem Redner ein kleines Tischstativ mit 'nem SM58 vorgesetzt. :oops:
Funktioniert (in reflektionsarmen Räumen) immer recht brauchbar.![]()
Du machst Dich unbeliebt... :grin:
Tischstative sind in so einer Runde no-go. Übertragen alle möglichen Geräusche vom Tisch, Konzeptgeblätter, Gläsergeklapper etc. Fürchterlich.
Wenn Stativ, dann vom Tisch entkoppelt.
AKG C 747 tut gut, genauso wohl auch die Derivate.
SM 58 setzt zuviel Mikro-Disziplin voraus.
Pech gehabt.
Das steht Aussage gegen Aussage. Er wird auf die Rückzahlung des Betrages bestehen, er hat Dir ja auch das Gerät zurückgeschickt.
Alles, was mechnisch nicht die Stabilität eines 20er Rundstahls aufweist, wird nicht verschickt, sondern nur persönlich abgeholt.
Zitat von "Jens Droessler"
Mir sind auch TMLs bekannt, wo eine Seite des Chassis im geschlossenen Gehäuse sitzt und die andere die Röhre befeuert.
Die Bose "Wave Cannon" ist ein simples, wenn auch recht dickwandiges, gut 3 m langes Rohr, in dem das 12" Chassis auf 1/3 Wegs sitzt. Beide Rohrenden sind offen.
IMHO besteht das primäre Problem darin, das die abgebildeten Anschraubmuttern keine Normteile sind.
Der Begriff "Flanschmutter" ist hier irreführend, weil eine Flanschmutter nach DIN 6923 ist ein ganz anderes Teil.
Man kann aber problemlos die genormten Anschweissmuttern an den Schweisspunkten durchbohren und erhält das gewünschte.
Zitat von "skyworker"
Das ist einfach nur Miesmacherei, Unsachlichkeit und zeugt von absoluter Unkenntnis der Sache!
Kleine Info am Rande:
Ich habe über zehn Jahre lang Testberichte und Artikel für Kolumnen für den VTH verfasst. ("FMT", "Maschinen im Modellbau" etc. etc.)
Ich habe das eingestellt, nachdem durch einen personellen Wechsel in der Redaktion die Zeitschriften in eine für mich nicht mehr vertretbare Nähe zur Industrie gerückt wurden.
Soweit zum Thema "Kenntnis der Sache".
Und, ach ja: Für nicht veröffentlichte Texte gibt es ein Ausfallhonorar.
Der Entscheid für die Nicht-Veröffentlichung liegt bei der Redaktion...
Nachvollziehbare Testberichte gibt es bei der "Stiftung Warentest".
Und was die Überlassung von Test-Material angeht:
Woher soll der Tester wissen, das es sich nicht um speziell selektiertes Materrial handelt?
Obendrein ist die Überlassung ein geldwerter Vorteil.
Wes Brot ich fress', des Lied ich sing.
Anschaffung der Testobjekte durch unbekannte Drittpersonen. Testabläufe werden ausschliesslich durch unabhängige Fachgutachter mit entsprechender Qualifikation erstellt. Dann wird das Heft aber leider etwas zu teuer...
Ansonsten überlasse ich fäkal-orientierte Kommunikationsakrobatik denjenigen, die das besser können.
Was wollt ihr nach dem Studium machen?
Im Moment schaut es so aus, das, wenn überhaupt, nur für schmales Geld und max. einem 2-Jahres-Vertrag eingestellt wird.
Überall wird erzählt, es gäbe zuwenig Ingenieure.
Ich bin der Meinung, es gibt zuwenig Ingenieure, die bereit sind, für 1400-1500,- € zu arbeiten.
Zitat von "ADMIN"
Kurz: Ich sehe keine Anzeichen dafür, dass das geschönt sein soll.
Darum geht es auch nicht. Es geht nicht um das "ob", sondern um das "wie".
Sachte Kritik muss sein, sonst würde das jeder sofort als Gefälligkeits-Test abhaken. Aber bitte piano, nach dem Motto:
"Nach Erledigung der notwenigen Anpassungsarbeiten könnte der Autor sich vorstellen, das Gerät im Bereich professioneller Veranstaltungstechnik einzusetzen." Oder so ähnlich...
Nochmal: Labormässig verifizierbare Tests wären so teuer, das Heft würde keine mehr kaufen.
Nachlesen: Ist der Autor Mitglied der Redaktion? Wenn ja, vergessen. Abhängig beschäftigt, würde er von keinem Gericht dieser Welt als Gutachter anerkannt.
Ist der Autor ein externer? Heikel. Es gehört viel Enthusiasmus dazu, für 100-120,- pro gedruckter Seite zu arbeiten.
Was passiert mit dem Gerät nach dem Test? Bleibt das als Muster beim Tester?
Bis jetzt geschaffener Meinungsquerschnitt:
Geht grundsätzlich, bis auf wenige layout-bedingte Sonderfälle.
Klangeinbussen, völlig richtig erkannt, müssen ihren Ursprung nicht zwingend in der Art des Anschlusses haben. Ursache-Wirkung.
Wir haben gestern beim Bier das Thema irgendwie zu fassen gekriegt, sind uns aber nicht nachhaltig einig geworden:
Funktioniert ein Kopfhörerausgang (3,5 mm Klinke an z.B. einem Mp3 Player) anstandlos auch als line out?
Faktisch ist das ja zunächst nur eine krasse Fehlanpassung, die Wandler sind ja wohl in Relation zu einem line in relativ niederohmig.
Das man den Ausgang regeln kann, wäre in diesem Fall ja kein Hindernis.
Die Meinungen gingen jedenfalls von:
>> Klar, funktioniert. Über: >> Geht mit Klangeinbussen durch die Fehlanpassung. Bis: >> Geht nicht, übersteuert den line in schon bei kleinem Pegel.
Ich war der Meinung, das man das nicht pauschalisieren kann, warum hat mein Discman dann einen line out? nice to have?
Zitat von "Rolf Gille"
Übrigens morethanmusic, ist das hier
Erklärungsbedürftig. :grin:
Zitat von "Jürgen Klingel"
Sackwechsel
:grin: :grin:
Ansonsten soll das o.g. Posting zufällig mitlesende Interessenten von weiteren Angeboten abhalten, weil ja offensichtlich der Poster bereits in weit fortgeschrittenen Verkaufsverhandlungen steht... :grin:
Und es begab sich zu der Zeit, als der grösste spanische Hersteller von Pizzakartons (Bahüer) darüber nachdachte, aus der imprägnierten, bunt bedruckten Pappe Bausätze für RC-Flugzeugmodelle herzustellen.
Um den Verkauf dieser wirklich origninellen Idee anzukurbeln, begab sich der Hersteller mitsamt seinem Produkt auf die seinerzeit grösste Modellbaumesse in Dortmund.
Die Baukästen gingen weg wie geschnitten Brot, und so wurde auch der Junior-Chef des (nach eigener Auskunft) grössten deutschen Importeurs für Modellsportartikel auf die Firma aufmerksam.
Er begab sich zu dem Stand, und diente dort seine Tätigkeit als Exclusiv-Vertrieb für Deutschland an.
Aber die Spanier waren ebenso stolz wie dieselbigen und lehnten dankend ab.
Woraufhin der Junior-Chef mit den Worten: "Das werden wir schon sehen.." von dannen zog.
Es dauerte keine sechs Wochen, und in allen Blättern der "Fachpresse" wurden die Pappflieger durch willige Test-Bericht-Erstatter in Grund und Boden verrissen...
Die spanische Firma stellte daraufhin die Produktion ein.
Das könnte so gewesen sein... :wink:
Zitat von "Bernd Masu"
Mein Vorschlag: Verkauft in erster Linie keine Geräte, sondern Ideen, Konzepte und Problemlösungen. Und erst dann die Geräte dazu.
Nicht übel!
Momentan werden eher Probleme suggeriert, um den Leuten dann die Lösungen zu verkaufen. :wink:
Motto:
"Sie haben kein Problem? Wir haben die Lösung!"
Lautsprecher sind immer noch aus Pappe, Wattleistung x Hub wird als primäres Qualitätsmerkmal angeboten.
Noch kleiner, noch lauter. War vorher schon zu laut.
In jedem Prospekt lese ich was von "billiger". Nicht in einem was von "besser". Komisch.
Licht, spez. LED:
Schwierige Zeit. Keiner will sich mehr mit kW-schweren Lampen abschleppen, die komplette Lightshow wird demnächst aus einem Handy-Ladegerät gespeist.
Sachdienliche Hinweise sind eher selten, was heute teuer gekauft, ist morgen schon wieder überholt.
Papierprospekte sind in dem Moment Makulatur, wo sie gedruckt worden sind.
Informationen erhalten ist nicht schwer. Sie zu filtern, schon mehr.
Je marktschreierischer die Werbung, umso windiger der Anbieter. Hier ist weniger oft mehr. Echte Profis erkennt man an ihrer selektiven Wahrnehmung.
Kärcher hat, wie viele andere Hersteller auch, zwei Produktlinien. Einmal den Freizeitkram, der primär über die Baumärkte oder die Kistenschubbser vertrieben wird, oder das Profi-Zeugs, was es im einschlägigen Werkzeughandel gibt.
Nilfisk macht eine sehr eigenständige Sache, mit leichtem Schwerpunkt auf Staubsaugen im Sinne von Bodenkosmetik, recht teuer, lohnt sich eigendlich nur für ständigen Gebrauch.
Ähnlich Festo, ausgeprägter Systemgedanke, für ab und an mal etwas aufsaugen auch zu teuer. Eher was für "Wohnen nach Wunsch".
Unbedingt mal ankucken, liegt aber leicht über dem Budget:
Hitachi RNT 1225
Völlig unterschätzes Gerät, ausgesprochen solide gemacht, mit ein paar netten Gimmicks wie automatischer Filterabrüttlung.
Zitat von "skyworker"
Unterstellst du, dass der PP Messergebnisse wissentlich und nachdem ein Anzeigenkunden Druck ausgeübt hat fälscht oder verfälscht?
Die Messergebniss sind sicherlich korrekt, soweit vom Durchschnittsleser verifizierbar.
Darum geht es auch eigendlich nicht.
Es geht um die Filter, und das, was zwischen den Zeilen steht.
Die Werbekunden bringen das Geld, der redaktionelle Anteil im Heft liegt oft nur noch bei etwa 30%.
Die Werbekunden stellen auch das Mat zur Verfügung.
Ich habe selber Kopien von Schreiben an die Redaktion im Archiv, völlig andere Branche, tut aber nichts zur Sache.
Darin steht zu lesen:
"Das Ergebnis des Testberichtes entspricht nicht den Vorstellungen der Geschäftsleitung".
Ausserhalb einer kleinen Reihe wie "Stiftung Warentest" oder "c't", jedenfalls zum Teil, stellen diese Testberichte per se eigendlich nur noch die Fortsetzung der Werbemassnahmen dar. Das war früher aber schon mal anders. Da hat ein Dirk Wedell geschrieben: "Das taugt nichts" und dann hat das wirklich nichts getaugt.
Heute gibt es so was nicht mehr.
Protestsichere Messergebniss im Sinne einer unabhängigen Laboruntersuchung wären so teuer, das Heft würde keiner kaufen.
Also hilft man sich mit etwas, was "so aussieht wie".
Wer aufgrund solcher Berichte einkaufen geht, hat es auch nicht besser verdient.