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  2. Mechwerkandi

Beiträge von Mechwerkandi

  • Mikrofonie im Konferenzraum/Festinstallation

    • Mechwerkandi
    • 10. März 2010 um 13:18

    Die Beyer-Lösung ist eigendlich nicht das, was ich suche, weil es auch hier eine deutliche Sprecher-Mikro-Bindung gibt. Ausserdem stehen die Dinger dann auf dem Tisch, mit dem Kabelgedöns ist das schlecht zu nutzen, wenn die Tische mal umgestellt werden. Deswegen ist auch die Lösung Schwanenhals-Tischsockel unzweckmässig, vor allem bräuchte es dann wohl min. zwei Dutzend davon... :wink:
    Vielleicht ist das auch nicht richtig rumgekommen, Pegel ist hier nicht gefragt, eher eine unsichtbare, zentrale Lösung.

    Lautsprechermontage auf 100V Einbaulautsprecher in der Akustik-Decke.

  • Mikrofonie im Konferenzraum/Festinstallation

    • Mechwerkandi
    • 10. März 2010 um 11:45

    Es geht um die Mikrofonierung einer Konferenz/Diskussionsrunde, ca. 25 Personen.
    Die Personen sitzen aussen an einem aus Tischen gebildeten Quadrat von etwa 6 m Seitenlänge. Der Raum selber ist rechteckig mit Akustik-Decke, ca. 110 m² gross.
    An die eine Seite der so beschriebenen Diskussions"runde" schliessen sich fünf Stuhlreihen für Zuhörer an, deren Nutzer im ungüstigsten Fall fast 15 m vom Diskussionsleiter weg sitzen, was die Sprachverständlichkeit ohne Verstärkung stark einschränkt, vor allem, wenn mal einer/eine recht leise spricht.
    Wie mikrofonieren?
    Die Lösung sollte möglichst unsichtbar sein, idealerweise sprechen die wie immer, nur die Darbietung wird halt pegelmässig etwas weiter gebracht.
    Ich schiele im Moment mit einem Auge auf die Montage von Grenzflächen unter der Decke, 2,50 hoch.
    Irgendwas abhängen geht nicht, weil der Raum noch anderweitig genutzt wird. Irgendwelche ambulanten Stativgeschichten geht auch nicht.

    Andere Ideen?

  • Suche deutsche Firmen die gebraucht Equipment haben

    • Mechwerkandi
    • 10. März 2010 um 11:28

    Die wenigsten werden wohl ein Problem damit haben, wenn jemand irgendwelches Mat abholt und dafür bar bezahlt.
    Die Problematik entsteht wohl mehr in dem etwas konfus/undurchsichtig gestrickten Umfeld, so ich das richtig interpretiere, geht es ja wohl um eine Art von Vermittlungsgeschäft.
    Liest man sich die Beiträge der letzten Zeit durch, tauchen darin sehr oft Fragen nach gebrauchtem Mat auf.
    Ist das was draus geworden?

    Schon am 28.1.2007 hast Du nach Anschriften von Firmen gesucht, die gebrauchtes Mat verdealen.
    Was ist da draus geworden?

  • Boxen-Energietransformer & Energie-Klanglack an Boxen

    • Mechwerkandi
    • 9. März 2010 um 16:02

    Also den Klanglack für die Auspuffanlage find' ich irgendwie stylisher. :wink:

  • Wie kalkuliert Ihr eure Technik?

    • Mechwerkandi
    • 9. März 2010 um 15:49
    Zitat von "mringhoff"


    Sicher. Aber wir wollen ja nicht über Sinn und Unsinn von Mietpreislisten reden, sondern wie man auf einen Mietpreis eines Gerätes kommt...


    Ursache-Wirkungsbezug. Wo kommen denn die Preise her? :wink:

    Zitat von "mringhoff"


    Und viele Leute haben ja auch noch Dryhiregeschäft. Da rufen Kunden an und fragen einfach nach "was kostet denn bei Euch ein 1210er oder ein Mac500?"


    Unbestritten! Wir sind uns auch sicherlich einig darüber, das subhire Geschäfte eine eigene Kalkulation brauchen, die teilweise anderen Wegen folgt. Auch wird niemand entsprechende Preise veröffentlichen.

    Zitat von "mringhoff"


    Oder um in Deiner Analogie zu bleiben: Wenn beim Heizugshersteller die Handwerker anrufen, dann fragen die doch sicher, welchen Heizkörper (Qualität und somit Kundenzufriedenheit) sie zu welchem Preis (also der eigene Verdienst) bekommen.


    Ich bezog mich in meinem Bespiel auf die Beziehung Dienstleister-Endkunde. Das andere Handelsstufen fallweise anderen Regularien folgen, ist sicherlich auch unbestritten.

    Zitat von "mringhoff"


    (Dem Endkunden ist das sicherlich häufig egal, das stimmt, aber das wären ja in Deinem Beispiel die Gäste auf einer Veranstaltung...)


    Nein, nicht die Gäste, nach meinem Beispiel wäre das der Auftraggeber, üblicherweise der Veranstalter. Der Gast erwirbt ja an sich keine Rechte an den Geräten. :wink: Trotzdem bleibe ich dabei, das man aufgrund der vielfältigen, z.T. nicht beeinflussbaren Variablen in der Kalkulation von Mietpreisen im VA Technik Gewerbe keine verbindlichen Formeln zur Berechnung aufstellen kann, bestenfalls überschlägige Näherungswerte ermitteln. FÜr eine "Hausnummer" mag das reichen, für ein spezifiziertes Angebot sicher nicht.

  • Wie kalkuliert Ihr eure Technik?

    • Mechwerkandi
    • 9. März 2010 um 12:37

    Machen wir das doch mal von einer anderen Seite auf, dann wird das griffiger.

    Ein Kunde bestellt einen Heizungsbauer für die Montage eines Heizkörpers, der Job wurde vorher entsprechend angeboten.
    >> Es gibt drei Dutzend Hersteller von Heizkörpern, die alle das gleiche tun: Warme Luft produzieren. Eine gewisse Analogie ist also vorhanden. Abgesehen von ausgefallenen Designerstücken, wird es den Kunden kaum interessieren, von welchem Hersteller der Heizkörper ist, denn der Handwerker muss ja für die Funktion geradestehen.
    >> Für die Montage müsse ein paar Löcher gebohrt werden. Welcher Kunde interessiert sich für die Marke der verwendeten Bohrmaschine?

    Setzt man diese Betrachtung auf die unzähligen PA-Mitpreislisten im Internet um, kommt einem schon die Frage, für wen die eigendlich sind. Zumal ja ohnehin fallweise ein spezialisiertes Angebot erstellt werden muss, die gesetzlichen Vorgaben mal aussenvor.
    Wem nutzt ein Mietpreis-Angebot für ein paar Lautsprecher, wenn die Dienstleistung den weitaus grössten Teil der Rechnungsstellung ausmacht?

  • Wie kalkuliert Ihr eure Technik?

    • Mechwerkandi
    • 9. März 2010 um 08:50
    Zitat von "mringhoff"


    M = [(Summe aller MM) / n] + K


    Das wird so nicht richtig funktionieren, weil massgebliche Parameter ausser Betracht gelassen werden.
    Zum einen wird als Basis für die Berechnung ein Mittelwert aus dem Wettbewerb gebildet. Üblicherweise ist aber nicht bekannt, wieweit der im Moment der Angebotsabgabe betriebswirtschaftlichen Vorgaben folgt oder ob der nicht vielleicht auch schon mit einem K-Faktor von -10 gerechnet hat.
    Bei einer Anzahl von Wettbewerbsangeboten > 100 wird sich das irgendwann mitteln, aber wo gibt es so was, vor allem, da man ja nur absolut identische Geräte und Dienstleistungen zum Vergleich heranziehen kann.
    Zum anderen lässt die Berechnung individuelle Kostenstrukturen völlig ausser Betracht.
    Wenn jemand primär alleine arbeitet, sein Auto vor 10 Jahren längst bezahlt ist, sein Uralt-Mat für schmales Geld irgendwo untergestellt hat, kann der ganz anders rechnen wie einer, dem seine Kostenstrukturen alleine das Angebot weitgehend diktieren.

    Einfaches Beispiel:
    Du bietest eine komplette Dienstleistung für 1650,- dem Kunden an. Der wackelt so ein bisschen mit dem Kopf und sagt: "Für 1500,- kannst Du den Job machen!"
    Jetzt überschlägst Du das Angebot nochmal, an welchen Posten in der Kalkulation darfst Du in gar keinem Fall ran? :wink:

    Nachsatz:
    Es gibt dazu eine interessante Seite zum Lesen, da geht es zwar um Metaller, aber gewisse Parallelen lassen sich herleiten:
    http://www.prax-online.de/preis/preis001.html

  • Aus: "Dry hire"

    • Mechwerkandi
    • 9. März 2010 um 08:23

    Der Anspruch eines Nischenanbieters und der eines Komplettsortimentes ist kein Widerspruch per se.
    Aber auch diese Erkenntnis setzt gewisse Abläufe voraus. Aber das ist dann kein Party-PA ... :grin:

  • Wie kalkuliert Ihr eure Technik?

    • Mechwerkandi
    • 8. März 2010 um 15:44
    Zitat von "MT-Equipment"


    dachte nur das evtl jemand ne Formel parat hat, Dan würde es schneller gehen :)


    Eine Formel liesse sich schon entwickeln. Das Problem sind die unzähligen Variablen darin... :wink:

    Zitat von "skyworker"


    Sorry, Andi - aber 75% deines Posts haben gefühlte 0 Kallorien... schade, dass das so ist.


    Och, wenn die restlichen 25% des Postings das noch auf 1500 schaffen, reicht mir das schon... :D

    Zitat von "skyworker"


    Zudem ist in Meinen Augen Zynismus keine Fortsetzung der objektiven Betrachtung, sondern Ausdruck für etwas ganz anderes.


    Das bleibt zunächst eine Frage der eigenen Standortdefinition. Wer immer nur vor der Tür steht, kann nie aufs Dach kucken.

    Zitat von "skyworker"


    Da eine Hundert-Watt Lampe hier nicht Thema der Diskussion ist, lass ich es dann mal dabei.


    Ich versuche, komplexe Zusammenhänge an einfachen Fallbeispielen festzumachen.
    Bei manchen reicht nicht mal das... :D

  • Bitte um Tipps für Sprachverstärkung in einer Kirche

    • Mechwerkandi
    • 8. März 2010 um 09:57
    Zitat von "Ralf Jauch"


    Von einem professionellen Ausstatter haben wir folgendes Angebot bekommen...


    Das war kein professioneller Ausstatter. Der hat, völlig gelangweilt, eine Kataloglösung herausgekramt und angeboten.

    Zitat von "Ralf Jauch"


    Was ist das für ein Lautsprecherstecker und wo genau werden die Lautsprecher denn angeschlossen?


    Das ist kein üblicher Stecker. In der 100V Technik werden die Anschlüsse meist geklemmt.
    In dm Fall wohl eine Art "Hausnorm".
    Für den mobilen Einsatz bietet sich die Hirschmann STEK als Verbindungsmittel an.

    Zitat von "Ralf Jauch"


    Was bedeutet das Prioritätensystem?
    "Ein zweistufiges Prioritätskonzept ist Standard: MIC1 hat stimmaktivierte Priorität (Vox), die sämtliche
    anderen Eingänge mutet. Diese VOX-Mute kann über einen internen Jumper abgeschaltet werden. Der Kontakt Schließer (via
    DIN5 auf MIC1 oder Euroblock auf MIC2) aktiviert den Gong und mutet Eingang 3 und 4."


    Mic1 wäre z.B. der Diskussionsleiter. Wenn der sein Mikro aufspricht, werden die anderen automatisch leiser, manche Disco-Mixer haben so ein "talk-over", das meint sinngemäss das gleiche.
    Die Funktion kann wie beschrieben deaktiviert werden.
    Die gleiche Funktion kann bei Umgebungslärm auch per Taster an der Sprechstelle aktiviert werden, um z.B. eine Durchsage von der Supermarktkasse "Ein mal Storno, bitte!" gegen die Musikberieselung durchzusetzen, mit vorausgehendem Aufmerksamkeitssignal (Gong).

  • Wie kalkuliert Ihr eure Technik?

    • Mechwerkandi
    • 8. März 2010 um 09:37
    Zitat von "MT-Equipment"


    Ich würde gerne sämtliche Produkte aus der Vermietung noch einmal Nachkalkulieren, bzw. neu berechnen... Ob diese dann genutzt werden oder nicht wird sich dann zeigen, das ganze soll sich nun aber professioneller in der klakulation gestallten.


    Der Ansatz per se ist ja nicht abwegig. Die Nachkalkulation ist das für Dich zunächst einzig griffige Mittel, die Rentabilität eines beliebigen Auftrages zu ermitteln.
    Das setzt aber eine gewisse Ehrlichkeit sich selber gegenüber voraus, und auch das Willen, 10 min für ein Telefonat im Umfeld des Auftrages mit kalkulatorischem Unternehmerlohn zu erfassen. Sonst kann man es gleich bleiben lassen.
    Wenn man das so zwei, drei Jahre gemacht hat, kriegt man ein Gefühl dafür, diese Posten zu pauschalisieren.
    Die meisten lassen sie einfach unter den Tisch fallen.

    Zitat von "skyworker"


    Ist eigentlich mal die Frage erlaubt, warum sie das nicht ist?


    Natürlich. Das hängt primär mit einer Art non-verbaler Ausdrucksform zusammen, die von Dritten oft mit Zynismus verwechselt wird.
    Zynismus ist für mich die Fortsetzung objektiver Betrachtungen.

    Zitat von "skyworker"


    Leider finde ich deine Beiträge aktuell nicht im mindesten zielführend, sondern absolut unsinnig.


    Eine Zielführung würde zunächst mal die klare Definition eines Zieles zwingend voraussetzen. Alleine an der so beschriebenen Definition scheitern schon viele...

    Zitat von "skyworker"


    Kommt da noch was erleuchtendes?


    Nehmen wir mal an, du hast eine 100W Lampe. Damit kannst du einen Raum hell erleuchten oder die ganze Wohnung in ein diffuses Licht tauchen.

  • Aus: "Dry hire"

    • Mechwerkandi
    • 7. März 2010 um 11:42
    Zitat von "skyworker"


    Wo bei dieser Praxis der Gewinn (nicht Umsatz) bleiben soll, versteh ich ehrlich gesagt auch nicht...


    :grin:
    Die Kenntnis der Zusammenhänge würde aber einiges betriebswirtschaftliches Grundwissen voraussetzen.
    Das ist aber Party-PA, das ist Hobby, da braucht man so was nicht... :wink:
    Für 3 € einkaufen, für 5 € verkaufen, und von den 2% leben wir.

    Du hast in einer Beziehung absolut recht:
    Wer die Kunden für eine Meyer PA in einem Party-Board sucht, macht definitiv etwas verkehrt.

  • Bitte um Tipps für Sprachverstärkung in einer Kirche

    • Mechwerkandi
    • 7. März 2010 um 11:27
    Zitat von "Ralf Jauch"


    Was haltet ihr davon. Wir müssen unser Budget doch etwas kürzen.


    Schwer einzuschätzen. Funktionieren wird das schon, obwohl in dem ELA Kram mehr know-how drinsteckt, als manch einer glaubt.
    Scheint mir im Vergleich ein bisschen arg billig, aber das ist subjektiv.

    Zitat von "Ralf Jauch"


    Der Apart MA 35 hat 35 Watt Ausgangsleistung (RMS). Wenn ich 2 Lautsprecher anschliesse, dürfen die dann jeweils nur 17,5 Watt bzw. bei 4 Stück nur knapp 9 watt haben?


    Korrekt.
    Die Trafos in den Lautsprechern haben üblicherweise mehrere Abgriffe in 3 dB Stufung, wie z.B. 2,5/5/10/20 Watt.
    Klemmbar oder mit Schalter umschaltbar, je nach Ausführung. Du kannst bis zur maximalen Verstärkerleistung parallel schalten.

    Wg. Händler:
    Ruf mal bei Monacor in Bremen an und erkundige Dich nach einem gelisteten Händler im Raum München, das werden ein paar sein.
    Da gibts auch anderes Zeugs, Kabel, etc. und Mikros zum ausprobieren.

  • Wie kalkuliert Ihr eure Technik?

    • Mechwerkandi
    • 7. März 2010 um 11:01
    Zitat von "MT-Equipment"


    Natürlich sind sämtliche Produkte die im Verkaufs- und Vermietteil liegen schon kalkuliert. Nur denke ich das in punkto Vermietung man dies noch besser machen könnte. Weil es eben nicht so einfach - wie beim Verkauf ist!!!


    So was in der Art hatte ich mir auch vorgestellt.
    Betriebswirtschftlich tragfähige Kalkulation ist ein immerwährender Lernprozess. Irgendwelche plug-and-play Lösungen gibt es da nicht.

    Machst Du eine Nachkalkulation?
    Kannst Du bei einer beliebig herausgegriffenen Ausgangsrechnung ohne Umwege den Gewinn bestimmen?

    Zitat von "MT-Equipment"


    Hast du denn eine produktive Meinung zur eigentlichen Fragestellung dazu zu geben?


    Ja, sicher.
    Aber die ist nicht verkehrsfähig...

  • Aus: "Dry hire"

    • Mechwerkandi
    • 6. März 2010 um 11:39
    Zitat von "HMS"


    Vielleicht braucht ja mal jemand was


    Nö.
    Wozu? Die haben doch alle selber...

    Allerdings muss mal bemerkt werden, das der Unterhaltungswert ideses Freds das Fernsehprogramm in einigen Bereichen schlägt.
    Wenn ich das hier aufgelistete Material als real vorhanden annehme, also nicht im Sinne von: "Anschaffung ist geplant, Termin fraglich, aber ich kann ja schon mal drüber schreiben", das Ganze aufaddiere, zuzüglich dessen, was hier nicht gelistet, weil ja lange nicht jeder das Board liest, bzw. sein Mat auflistet, dann reicht das für alle Veranstaltungen im Einzugsgebiet der BRD 3x.
    Locker.

    In Erkenntnis dieser Tatsache könnte man ja mal wieder einen "Hilfe, ich werde weggedumpt"-Fred starten. War lange nicht da.

    Obendrein lässt sich aus der Materialansammlung interessantes ablesen.
    Da ist nicht einer (!) dazwischen, dessen Bestand konsequent auf die Besetzung einer Marktnische ausgerichtet ist, sondern alle wollen alles bedienen. Das so was nicht wirtschaftlich funktioniert, scheint irgendwie keinem aufzugehen.
    Die ambivalente Grundhaltung scheint sich auch hier wieder zu bestätigen.

    Und, ach ja:
    Sollte sich jemand bei der beschriebenden wirtschaftlichen Funktion auf Party-PA und Hobby berufen, verweise ich auf:

    Zitat


    40 x Bell VPS 420 Sub

  • Portöffnung

    • Mechwerkandi
    • 6. März 2010 um 11:17

    Am Beispiel einer Bassreflex-Box sind das der freie Querschnitt der BR-Öffnung und die Länge des Kanals (Rohr).
    Aber Vorsicht bei der Umsetzung: Es gibt durchaus Konstrukte, bei denen der Querschnitt nicht stetig verläuft, und die Länge als solche nur geometrisch gemittelt werden kann.

  • Wie kalkuliert Ihr eure Technik?

    • Mechwerkandi
    • 6. März 2010 um 11:11
    Zitat von "MT-Equipment"

    Hallo Zusammen,
    da ich mich gerade sehr intentiv mit dem Thema Kosten/Leistungsrechnung befasse, würde es mich doch sehr interessieren wie Ihr euer Material kalkuliert.


    Bemerkenswert ist der Umstand, das ein nach eigener Auskunft oberamtlich-offizieller Händler überhaupt diese Frage stellt. :D
    Das "Warum" würde micht in diesem Kontext wesentlich mehr interessieren als die Beantwortung der Frage...

  • Chassis gesucht

    • Mechwerkandi
    • 5. März 2010 um 14:38
    Zitat von "Lok1414"


    Nachteilig war, daß die Kalotten i.d.R. viel größer waren als die Schwingspule, sodaß die Kalotte irgendwo auf der Membran aufgeklebt war - und so einen eigenen "Sound" produzierte.


    Und genau darum geht's hier... :wink:

  • stative für icht und boxen

    • Mechwerkandi
    • 5. März 2010 um 14:32

    Im Moment stehe ich da noch auf der Leitung:
    Was soll da geprüft werden und für was soll die Prüfung gut sein?

  • Professionel einkaufen,wo?

    • Mechwerkandi
    • 5. März 2010 um 14:28

    In Griechenland?

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