Die merkantile Ausrichtung einiger User ist schon bemerkenswert.
@ Peter
Für die Statistik: Wieviele Angebote hast Du noch via PN bekommen?
Beiträge von Mechwerkandi
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Zitat von "Kultjo"
Das ganze versteht sich als reine Budget PA für Krawallmucke, so sieht das Konstrukt mittlerweile auch aus. Ich will da also keine 400,-€ Chassis einbauen.
Angesichts dieser Aussage stellt sich die Frage, in wie weit es überhaupt Sinn macht, hier nach Optionen zu suchen. Zumal in dem Umfeld die Suche nach dem Ausfallgrund wohl eher im Ausleben der persönlichen Paranoia begründet wäre.Das Einfachste wird sein, Du klapperst die einschlägigen Kartonschubbser nach einer Alternative ab, die Deinem Budget und Geschmack entspricht und mechanisch passt.
Kaufe nach Gewicht.
Ob der Ersatz von Emmi, Monacor oder sonst wo her kommt, ist unterm Strich eigendlich wurscht.
Es wird den Klangeindruck nicht wesentlich beeinflussen. -
Fräg mal die Messebauer, die sind öfter mit so Zoix unterwegs.
Wobei in dem Fall der Messestand selber plus das Deko Truss eine statische Einheit bilden.
Ausser einer erco Schiene ist dann aber auch nicht viel dran. -
Zitat von "Heini"
Ich hab jetzt im selbstbau ~ 1300-1400€ pro Topteil ausgegeben...
Ist das incl. Arbeitszeit, und wenn ja, wieviele Stunden hast Du veranschlagt? -
Und was ist eine 15/2 plus Sub?
Auch drei Wege...
Nur mit einem ungeeigneten Mt... -
Zitat von "billbo"
Der Kollege 4711 mag einfach noch nicht einsehen dass allein er zuständig ist – aus eigenem Interesse - dafür Sorge zu tragen, dass seine Kaninchenställe bei Fehlbedienung (warum spielt keine Rolle) nicht sofort in Rauch aufgehen können.
Das ist natürlich erst mal richtig, allerdings schwingt da IMHO noch ein anderer Aspekt mit:
Es geht darum, wer das (finanzielle) Risiko für den Ausfall, bzw. die damit verbundenen Reparaturkosten, zu tragen hat.
Risikofreie Geschäftsmodelle sind eher selten und finden sich meist eher in den Geschäftsetagen von Grossbanken. -
Danke für die Info.
Die o.g. Typenbezeichnung "C300 K50" stammt aus dem originalen Dynacord-Stromlaufplan der Box.Was andererseits wiederum nicht für Goodmans sprechen würde, denn die haben, soweit bis jetzt recherchiert, immer ein "12" für 12 zoll Durchmesser in der Typenbezeichnung.
Wenn "300" der Durchmesser in mm, und "50" die Belastbarkeit in Watt, wäre das an sich eher ein Indiz für ein Chassis, was im metrischen Sprachraum entstanden ist. -
Zitat von "Laserfred"
zu schnell für den Stössel / Kolben der Pumpe wegen Masseträgheit ....
Das wär dann wohl eher ein Konstruktionsfehler... :wink:
Diese elektro-magnetischen Kolbenpumpen (Pumpenkolben wird in axialer Richtung durch Wechselstromfeld bewegt) gibt's genauso in Espressomaschinen, Spritzpistolen und wasweisich noch wo.
Die Dinger sind nicht originär für Nebelmaschinen gebaut, sondern sie werden dafür benutzt. :grin:Das Problem entsteht darin, in diesem Umfeld die Fördermenge möglichst einfach zu reduzieren.
Die Pumpe fördert mehr, als im Verdampfer verheizt werden kann. Bei DC Pumpen ist die Regelung relativ einfach über die Versorgungsspannung darzustellen, bei Pumpen mit Netzspannung geht das so ohne weiteres nicht, bzw. nur mit einem grösseren Aufwand, der aber bei Herstellungskosten von 5,- $ /Stck. eine nicht unerhebliche Rolle spielt.
Also bauen sie einfach ein 2 ct Diode dazwischen, und die eine Halbwelle der AC Versorgungsspannung wird gesperrt. Dann bleibt quasi eine Art pulsierender Gleichspannung über, und der Kolben wird nur noch in eine Richtung ausgelenkt. In welche, ist zufällig.
Das bleibt dann nicht die Hälfte der Förderleistung, wie man denken sollte, sondern noch weniger.Das ganze System ist etwas tricky:
Die Pumpe fördert das Fluid in den Verdampfer, dort wird es mit eine bestimmten Energiemenge in Dampfform überführt.
Dadurch entsteht ein Dampfdruck, wie auf einem Kessel. Der Druck wirkt gleich in jede Richtung, also auch zurück auf die Fluidsäule, die vor der Pumpe in der Zuleitung steht. Die Differenz zwischen dem Dampfdruck und dem Förderdruck der Pumpe ist das, was den Nebel vorne 'rauspustet. OK?
Wenn ich in das System mehr 'reinpumpe, kriege ich nicht mehr Nebel, weil der Verdampfer unter dem Verhältnis Oberfläche/Wärmeleistungsübergang nicht mehr herbringt.
Das ist ein etwas merkwürdiger Effekt, wie wenn so ein Wassertropfen auf einer Herdplatte hin-und herläuft...
Wenn man jetzt die Pumpe stoppt, steht die Fluidsäule in der Zuleitung aber immer noch unter Druck, was bei den preiswerten Nebelmaschinen immer zu einem gewissen "Nachlaufen" führt.
Mit einer richtig grossen Pumpe dran würde das Fluid nur noch leicht erwärmt vorne 'rausspritzen... :wink:
Es geht da wirklich nur um eine Leistungsanpassung.Bei Martin z.B. ist die DC Pumpe über eine Elektronik so angesteuert, das mit dem Stop der Pumpe am Schalter die Pumpe für ~ 2 sec. reversiert wird, wodurch der Druck im System sofort zusammenbricht.
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Bei der Wechselstrompumpe sorgt die Diode für eine Leistungsanpassung.
Bei etwas höherwertigen Foggies mit geregelter DC Pumpe gibt's das auch, da soll aber ein Rückstrom geblockt werden, der durch den Dampfdruck auf die Pumpe entstehen kann.
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... vor allem:
1.500,- Konventionalstrafe.Was ist denn das für eine Veranstaltung? Kindergeburtstag mit Topfschlagen?
Ich habe bei Industriekunden öfter mal mit solchen Abläufen zu tun, und da werden etwas andere Summen aufgerufen... -
Molykote HSC ist hier das Mittel der Wahl.
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Zitat von "Gert Zumtobel"
@ Mechwerkandi mal schauen wenn du ganz zufällig in einen zufällig falsch aufgebauten Laser direkt in Augenhöhe reinschaust, der mit 300 mW Powert, von einer Person ohne Ahnung aufgebaut worden ist, du dir zufällig das Augenlicht ausschaltest oder zufällig es überhaupt nicht bemerkst das es zu Schäden gekommen ist, aber später einen toten Punkt auf der Netzhaut hast für dein ganzes Leben auch ne nette Geschichte oder :shock:
Statistisch gesehen ist die Chance wesentlich grösser, das ich hier vor der Tür von einem Besoffenen über den Haufen gefahren werde.
Woher soll ich aber wissen, ob der Fahrer da vielleicht zufällig gerade mal nüchtern ist?Wenn ich mich auf solchen Veranstaltungen herumtreibe, muss ich halt damit rechnen, das mir einer auf die Schuhe göbelt.
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Zitat von "siedfleisch"
Die Bezeichnung erinnert mich an McKenzie, früher bei Monacor im Programm.
Hatten die Goodmans nicht immer so blumige Namen, meine heißen z.B. Audiom?
Ja, auch...
Ich erinnere z.B. noch einen Goodmans "W 330" Basslautsprecher aus der HiFi Ecke, der vor ~ 25 Jahren viel in Selbstbau-Boxen verbaut wurde.
Es gab da ein 3-Weg BR System mit einem passenden Hados-Leergehäuse.Leider habe ich bis jetzt weder von Forster noch von Goodmans, wo wohl leider nur noch das Label existiert, etwas gehört.
Wie oben beschrieben, hat Goodmans auch andere Chassis bei Dynacord zugeliefert, die Idee ist also nicht so abwegig.
Wenn diese Chassis allerdings neben der Typbezeichnung "C300" noch eine Art "Namen" hatte, kann man sich natürlich einen Wolf suchen...Was ist denn das da für ein Typ?
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Meine Kristallkugel ist gerade zur Inspektion.
Welche Maschine?
Gleich- oder Wechselstrompumpe? -
Who cares?
Ob sie sich jezzt mit einem illegalen Laser ein Muster in die Schädeldecke brennen, mit dem Auto strunzensbreit vor den nächsten Baum fahren oder sich den letzten Rest Verstand wegkiffen.
Wen interessiert das? Ausser den üblichen Reichsbedenkenträgern doch niemanden.
Und wenn irgendwo zufällig auf einer Party zufällig ein Laser zufällig falsch montiert die zufällig verbeikommenden Pozilisten beleuchtet, ist das zufällig eine nette Geschichte. Und mehr auch nicht.Ich weiss auch von Videobeamern, die nächsten Tags vom Verleih auf einer Pozileiwache abgeholt werden sollten.
Weil die Kunden damit nach Abschluss der Veranstaltung über eine 4-spurige Strasse hinweg Pornofilme an die gegenüberliegende Hauswand projiziert haben.
Auch eine nette Geschichte... -
Zitat von "Jürgen Klingel"
Preisabsprachen, VA-Technik-Kartell, Gruppenzwang oder - "Kampf, den HKS"?
Der Zusammenhang ist eben so einfach wie nachvollziehbar:
Auch die Chinesen müssen rechnen. :wink:Von dem FX hast du früher mal so 10 Stück mitbestellt, damit sich der Rabattsatz trägt, und, na, für irgendwas wird das Teil schon gut sein.
Das macht heute aber keiner mehr, aus nachvollziehbaren Gründen.
Und dann wird's halt teuerer... -
Zitat von "yamaha4711"
Mechwerkandi
Wer ist Versicherungsnehmer in diesem Fall? Der Kunde oder der Vermieter?
Welche Gesellschaft bietet dies denn an und wie hoch sind die Kosten?
Du versicherst die zu vermietenden Geräte, quasi wie ein Autovermieter seine Autos.
Dazu gibt es zwei Varianten:
1) Die Geräte sind über die Firma als Betriebsinhalt versichert. Gegen Diebstahl, Brand, ungeschickte Erfüllungsgehilfen, wasweissich alles. Ich zahle dafür einen jährlichen Betrag an die Alte Leipziger. Ich bitte aber zu bedenken, das die gewerbsmässige Vermietung hier im Hause keinen grossen Stellenwert hat, dient eigendlich nur der Überbrückung von Reparaturzeiten.
Das wäre die Lösung für den "Meistens-selbst-Nutzer".
2) Mit dem Mietvertrag wird eine anteilige Vollkasko-Prämie fällig, die Bestandteil der Gerätemiete ist, das ist dann wieder die Analogie zu dem Autovermieter.
Das wäre die Lösung für den "Meistens-Vermieter".Ich würde unbedingt empfehlen, sich mit solchen Zusammenhängen an einen professionellen Versicherungsmakler zu wenden. Die juristischen Falstricke sind für einen Laien nicht zu durchblicken.
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Zitat von "slaytalix"
Equipmentversicherung mit SB?
Das war das, was ich mit "Versicherung" meinte. Aka Betriebsinhaltsversicherung. Kann man, wie hier im Hause, auch zum Neuwert abschliessen.
Gegenstände der gewerblichen Vermeitung sollten eigendlich gegen solche Schäden versichert sein. -
Erfahrungsgemäss geht die Versicherung in diesem Fall (kommerzielle Nutzung von VA-Technik) von einem Vorschaden aus.
Zumal, ausser bei einem fabrikneuen Gerät, so etwas nicht ausgeschlossen werden kann.Schadensregulierung dann anteilig.
Rein juristisch ist das etwas diffus, denn Vertragsbestandteile, in den der Kunde einen einwandfreien Zustand der Ware bescheinigt, können sich unter formaljuristischer Betrachtung als haltlos erweisen, weil der Kunde mangels Sachverstand überhaupt nicht in der Lage war, der einwandfreien Zustand zu erkennen.
Aufgrund des geringen Schadens:
Reparieren, buchen unter "Instandhaltung Betriebsausstattung" -
Zitat von "bernd häusler"
...solange man den Faktor Intelligenz verneint und R&D konsequent unterlässt. PISA weist den Weg.
Tja, so ist das halt.
Die paar fachlichen Argumente sind verbraucht und widerlegt, versucht man halt, die Geschichte breitbandig auf eine persönliche Ebene zu ziehen.
Was neues ist das ja eigendlich auch nicht.Aber wie heisst das doch so schön:
Wenn die Sonne der Erkenntnis tief genug steht, werfen auch Zwerge Schatten.Lehn Dich entspannt zurück, lächle, ich bin hier 'raus. Du hast gewonnen. Die Macht ist auf Deiner Seite.