Das war aber nicht immer so.
Ich meine das mit der Schiene, nicht mit dem Erkennen... :grin:
Beiträge von Mechwerkandi
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Zitat von "Jonnytrance"
So denke ich auch.
Genau das ist das Problem...Der Mixer wäre auch im roten Bereich, wenn die Anlage 10x so laut ginge.
Die Leute würden auch mit 100 durchs Dorf.
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Lady Gaga, die singendes Discokugel.
"Pokerface" hat einen durchaus einprägsamen Refrain, aber zu viele Breaks, um tanzbar zu sein. Das wird nix...
Deutscher Text is nich schlecht. Das bleibt eher hängen.
Wenn kein deutscher Text, muss es zumindest richtig grooven.Haiducii "Dragostea din tei" konnte kein Mensch verstehen, geschweige den aussprechen. War trotzdem eine Riesen-Nummer!
Tim Toupet "Fliegerlied". Lief auf dem Strandfest auch so 1-2 mal. Nee. Die Schiene ist spätestenz seit "Cowboys und Indianer" völlig abgelatscht und nur noch im Vollrausch zu ertragen. Obendrein ist der Interpret vorbesetzt. Das wird nixx.
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Zitat von "Marius Grashorn"
Es bringt nichts, wenn der DJ nach der Hälfte des Abends am Boden liegt, weil ihn ein Scheinwerfer umgehauen hat.Doch. Das bringt eine ganze Menge.
Eine Chance für die Gäste auf bessere Unterhaltung... -
Urlaub?
Die Farbe kenn ich überhaupt nicht.Ansonsten hat es da gutes Wetter gehabt, warm und trocken.
Wir hatten schon schlechteres Wetter im Sommer, und trotzdem a Musi dazu... :grin:Abgesehen davon find' ich "Jungle drum" nicht so wirklich sommerhit-verdächtig.
Singende Titten gibt es zu Haufe, und richtig grooven tuts auch nicht. -
Nach einem langen Wochenende Dorumer Strandfest liess sich kein Kandidat am Horizont blicken.
"Amsterdam" lief ein paar mal, kannte man aber schon.
"Bongo song" wird immer noch gerne gespielt. :wink: Fiel ihm nichts besseres ein? :grin:Nu is der Sommer schon fast 'rum...
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Was steckt dahinter?
Das war der Auslöser:
http://boersen.manager-magazin.de/spo_mmo/news.htm?id=29306754&sektion=nachrichten&u=0&p=0&k=0Und das steckt dahinter:
http://www.kerchoonz.com/kboxWird da irgendein Körperschall genutzt? Scheint fast so. 95 db/1m ist ja auch nicht so ohne, aber bei welcher Frequenz??
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Diese Selenium Geschichte kommt, so ich richtig erinnere, eigendlich aus der Ecke HiFi Modding.
Ich habe darüber mal einen Artikel gelesen, in dem es darum ging, die tonale Balance in der C28 herzustellen. Im Originalzustand ist der Ht, wie auch bei den anderen Control-Serien, viel zu laut.
Insofern lässt sich die Aussage des Vorbesitzers nachvollziehen. -
Zitat von "ometa"
Also wenn einer nach Piezo-Hörnern fragt, seid ihr am lästern.
Nö. :grin:
Die Dinger haben ihre Berechtigung da, wo sie zweckmässig verwendet werden.
Das der Einsatz heute wg. recht geringem Wirkungsgrad und zu geringer Belastbarkeit im Grunde nicht mehr sinnvoll ist, steht auf einem anderen Blatt.
Community, Dynacord und viele andere haben mit Piezo-Wandlern funktionierende Boxen entwickelt.
Zu einer Zeit, in der ein 200W Verstärker das Ende der Fahnenstange war.Dafür, das die Geschichte durch völlig überlastete China-Produkte in Kinderhänden in Verrufenheit geraten ist, kann der Wandler nichts.
Wenn die Kritiker sich die gescholtenen Systeme mal ohne den Piezo anhören würden, käme ihnen rasch die Erkenntnis, wie wenig der Hochtöner zu dem Lärm eigendlich beiträgt. :wink:Aber dann hätte sie ja kein Feindbild mehr... :grin:
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Zitat von "Hörnli"
Schlimm ist allerdings die Hilflosigkeit Subjektives wissenschaftlich zu untermauern, auch hier bin ich nicht allein.
So ist das halt... :wink:Blech klingt nach Blech, Pappe nach Pappe und Plastik nach Plastik.
Aber das ist auch nix neues.
Suche in den einschlägigen hifi Foren nach "Titan-Kalotten", und du wirst die Quadratur des Kreises erleben... :grin:Magnat hatte mal so was vor 25 Jahren, ich fand's absolut gruselig, weil das "kschsch" von den Becken komplett aus dem Klangeindruck herausfiel.
Heute würde man einen beliebigen Messwert bemühen und das Ganze als "technisch brilliant" verkaufen. :grin:*analogiemodusan*
Früher hat man mit einfachsten Mitteln Autos gebaut, die auf schlechten Strassen gut lagen.
Heute ist es genau umgekehrt. :grin:
*analogiemodusaus*Man braucht nicht mal ein Messystem, um eine funktionierende Box zu bauen.
Es dient lediglich der Darstellung der persönlichen Unfähigkeit... :wink: -
Der Raum ist offensichlich nicht für die Darstellung zeitgenössischer Trivialmusik konzipiert.
Alle Wände und die Decke verkleiden mit schall absorbierendem Material. Molton, Syrofa-Matten, BW-Tarnnetze, irgendwas.Wo Du die Boxen hinstellst, ist in der Sache erstmal wurscht.
Du könntest die Musik auch einfach leiser machen, aber das ist wohl nicht gefragt...
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Zitat von "Alex Stoll"
Naja dann ist es auch nicht der richtige Speaker...
Das stimmt nicht so ganz.
Die Ersatzlieferung ist ein Teil des Systems, aus partieweise gekauften Komponenten ein Produkt zu erstellen.
Ein langfristiger Ersatzteil-Service steht dabei nicht im Focus, wenn der Bestand vergriffen ist, wird ein neuer aufgemacht. :grin:
Eine fallweise notwendige Gewährleistung wird aus der laufenden Produktion bestritten, weitergehende ansprüche sind nicht geplant.
"Änderungen, die dem technischen Fortschritt dienen, vorbehalten." :wink:Für das nächst Mal:
Kaufe ein Lautsprecherchassis, was in Grösse und Ausführung dem Vorhandenen am nächsten kommt.
Kaufe nach Gewicht. (€/kg)
Die evtl. notwendige Bastelarbeit wird das akustische Erlebnis nicht beeinträchtigen. -
Zitat von "Sabbelbacke"
Generell passt das sehr gut in das Thema: "In wie weit können wir von einem (korrekt erstellten und verstandenen) Messchrieb auf die subjektiv zu erwartende Qualität schließen...Ganz einfach: Überhaupt nicht.
Die Leute versuchen, eine rein subjektive, nicht nachvollziehbare und physikalisch nicht definierbare Grösse wie "Klang" messtechnisch zu erfassen.
Genauso könnten sie versuchen, den finanziellen Schaden der Wirtschaftskrise wertmässig verbindlich zu erfassen. :wink:Jede Art von Technik wird im Grenzbereich philosophisch. Und man tut gut daran, das zu akzeptieren...
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Ich kann mir vorstellen, das, seinerzeit von Isophon sicherlich auch unter einer völlig anderen Intention verfolgte Konzept, auch ohne notwendige Montagesituation in einem Gehäuse unterzubringen.
Das ist ein rein technischer Ablauf.Der Hintergedanken besteht ja IMHO darin, eine gerichtete Abstrahlung auch im Bereich der Tiefmitten darzustellen.
Hohe Frequenzen focussieren ist nicht schwer. :wink:Nachsatz:
Ich habe noch einen älteren Beitrag andernorts gefunden, in dem sich der Autor offenbar dem Aufbau auch messtechnisch genähert hat.
http://www.audioavid.com/wbb2/thread.php?threadid=1824&threadview=0&hilight=cardioid&hilightuser=0&page=1
Leider ist der Thread etwas zerrissen, aber er kommt zu dem Schluss, das man sich die Richtwirkung mit einiger Zunahme an Klirr (Zitat: "Faktor 10 zu einer CB") einhandelt. Ausserdem bleibt ein bestimmter Rest an notwendiger Montageposition.Das scheint also formal nicht so ohne zu sein.
Ich möchte auch zu bedenken geben, das die teilweise Unterdrückung rückseitiger Schallanteile nur die eine Seite der Medaille ist. Reflektionen/Hall anderswo im Raum bleiben unverändert.
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Zitat von "Sound-Klinik"
Wie bei Mikrofonen kann man dies entweder über (rückseitige) "Halbdurchlässigkeiten"...
Den Ansatz hat damals Isophon verfolgt.
Die Gehäuse waren für eine definierte Eckmontage gebaut, und zwar so, das die Gehäuse-Rückseite auf etwas Abstand zur Wand hing. Bestückung 3x AlNiCo Breitband oval ~30x20 cm plus zwei ~8 cm Konushochtöner.
Die Rückseite war aber nicht geschlossen, sondern als Lattenkonstruktion ausgeführt, wobei die Zwischenräume mit Fliegendraht verspannt und mit Polsterwatte ausgestopft waren. Der Gehäusedeckel schloss mit der Mauerecke ab, der Schall wurde dann zwischen Box und Wand nach unten geführt und trat in einer Öffnung unterhalb der Schallwand aus.Ich hatte zuerst vermutet, das sei eine Art Resonator-Gehäuse, bis ich die Kopie des Artikels in den Manuals gelesen habe.
Wirklich tricky... -
Zitat von "Sound-Klinik"
Falls du "Cardioid" meinst:
Nein. Ich meinte eigendlich diese beschriebenen Flachboxen...
Aber macht nix. Ein bisschen SK Werbung lesen hat mir schon gefehlt. :wink:Was cardoide Systeme angeht, habe ich einen Isophon-Artikel von Ende der '60 Jahre gelesen, der den gleichen technischen Zusammenhang allerdings für eine Kino-Lautsprecher Anwendung beschrieben hat.
Ich finde das technisch ausgesprochen interessant.
Kannst Du dazu allgemein zugängliche Literatur empfehlen? -
Zitat von "Sound-Klinik"
Die persönliche, subjektive Wahrnehmung aufgrund fehlender Vergleichsmöglichkeiten am Ort des Geschehens ist entscheidend.
Full ack!Zitat von "Sound-Klinik"
Zur ursprünglichen Frage: Ich würde (heute !) in einer halligen Umgebung eher keine "normalen" PA-Kisten, sondern Richtstrahler (Cardioidlautsprecher) verwenden ... und vermutlich sogar die alten Gesangssäulen aus den 70ern den "normalen" PA-Kisten (insbesondere jenen der Budget-Liga) vorziehen.
Wenn wir das gleiche beschreiben, meinst Du eine Art von vergrössertem Zeilenlautsprecher mit ~ 4x8" oder 4x10" Chassis mit Doppelkonus.
Etwas OT:
Ist das System eigendlich mal in irgendeiner Form weiterverfolgt worden? Oder heisst das heute alles line-array?? :wink:Nachsatz:
Dynacord DT 63/65. Bei http://www.el-me-se.de hat es eine schöne Beschreibung...
Aber das ist ja alles zu einfach. Das hat ja nicht mal einen Controller. Und erst die Klinkenstecker. igitt, wie uncool... -
Was ist das für n Gehäuse? 4HE?
Traditionelle Technik, sehr aufwändig gemacht. So was läuft auch in 20 Jahren noch, und ist reparaturfähig.Was sind das da auf den Stromschienen der Netzteil-Elkos? Bleeder-Zementwiderstände? Wenn das Ding mal nicht schon älter wie 20 Jahre ist...
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Zitat von "Martin Krenn"
Es war das erste mal, dass man in der ganzen Halle was gehört hat und die Leute in den ersten Reihen nicht gleichzeitig taub wurden.Zitat von "Martin Krenn"
was ich auf einem anderen Foto erkennen konnte wurde mit 2 15er Tops + 2 Bässen der anwesenden Band beschallt und alle waren happy
Tja.
Es scheint zumindest seitens der Gäste eine etwas diffuse Wahrnehmung zu geben.
1.300 Gäste in einer 900 m² Halle, die für 800 Gäste bestuhlt war. Auch ok. Muss ziemlich voll gewesen sein.Zitat von "Martin Krenn"
Im Barzelt war lt. vielen Aussagen noch nie so eine Stimmung wie heuer - dementsprechend war auch der Umsatz.
Auch diese Aussage lässt weiten Spielraum für Interpretationen.Das Problem bei solchen Abläufen entsteht primär in der individuell stark abweichenden Einschätzung über den Anteil des technischen Aufwandes am Gelingen der Veranstaltung.
War sie "gut", lage es selbstverständlich an der Anlage.
War sie "schlecht", lag's an den Künstlern. Oder an den Gästen. Oder beides.Es ist auch kaum jemandem zu vermitteln, das vor noch gar nicht langer Zeit derartige Veranstaltungen mit einem 160W "Gigant" Mischverstärker und zwei Boxen beschallt wurden. Mit hervorragender Sprachverständlichkeit und durchaus angemessenem Pegel. Aber das tut hier nichts zur Sache. es hat irgendwie funktioniert und die Mehrheit wird zufrieden gewesen sein...
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Zitat von "Jens Droessler"
Aber auf festen Betonboden ist es überflüssig.
Janee, is klar. Was ist denn "fest"?