Im product support von guten Fluids bekommst Du mehrseitige Sicherheits-Datenblätter.
Da steht alles genau beschrieben.
Schlechte Fluids haben so was nicht...
Um schreiben oder kommentieren zu können, benötigst du ein Benutzerkonto.
Du hast schon ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.
Jetzt anmeldenHier kannst du ein neues Benutzerkonto erstellen.
Neues Benutzerkonto erstellenIm product support von guten Fluids bekommst Du mehrseitige Sicherheits-Datenblätter.
Da steht alles genau beschrieben.
Schlechte Fluids haben so was nicht...
Ich lese in den technischen Daten eine minimale Schaltverzögerung von 0,1 sec., man möge mich berichtigen.
Wie schnell sterben Halbleiter?
"Mischpult" ist ja nun auch ein realtiv dehnbarer Begriff.
Dj stuff? Selber kaufen, so was vermietet doch keiner.
48 ch Konsole? Gibt's wohl nicht für 150,-
Zitat von "Jens Droessler"
Da spricht dann nur noch der Bedarf von Boxen, wie sie der Hersteller nicht im Programm hat, für Selbstbau.
"Nur noch", völlig korrekt, und auch ein völlig anderes Ding, s.o.
Schon eine nach Kundenwunsch gestaltete Oberfläche ist so eine Sondersache.
Oder eine Maßanfertigung für eine besondere Einbausituation, unbestritten.
Aber nicht die 100ste 15/2 Multifunktionsanwendung...
Ich mach hier ja auch nichts anderes als Einzelanfertigungen im Kundenauftrag, bzw. für den Eigenbedarf.
Keiner würde auf die Idee kommen, einen Traversenlift selber bauen zu wollen, weil, es wäre ja "billiger"...
Zitat von "linearray"
1. können sie günstiger abgegeben werden als Markenprodukte da auch der Ankauf günstiger war
Wieso ist der Ankauf günstiger?
Wenn ich ein Industrieprodukt mit gleicher Ausstattung 1:1 nachfertige, muss es unter Betrachtung der Einkaufspreise und der notwendigen kalkulatorischen Kosten für die Erstellung zwangsläufig teurer sein.
Hmmm, hab' ich da was verpasst?
Als ich den LD 88 für das Subbchen-Projekt umgebaut habe, war da zumindest so eine Art rudimentärer Weiche drin.
Ich muss aber zugeben, das ich mir über die Funktion keine grossen Gedanken gemacht habe, das Teil ist einfach 'rausgeflogen.
Was den Wirkungsgrad angeht:
Das Dingenz kommt locker mit JBL C1 mit.
Was mir dazu gerade noch so einfällt:
Je weiter die Box in dem gezeichneten Konstrukt angewinkelt wird, um so grösser wird die Torsionsbeanspruchung auf die Traverse.
Ich könnte mir vorstellen, das so was fallweise Probleme in sich birgt...
Guggst Du hier:
http://de.wikipedia.org/wiki/Stecker-Typ_J
Mit Kragen in Feuchtrauminstallation!
Oder noch besser:
http://de.wikipedia.org/wiki/IEC_60906-1
Ich möchte gar keine Mufu Box haben.
Kann alles, aber nichts richtig...
Ist das Teil eher flach, also nicht getieft wie eine Schuko-Dose? Kompatibel mit Euro-Stecker?
Kann das ein Schweizer "Typ J " sein?
Oder ist die Dose eher "antik" in der Ausführung, so ein Bakelit-Zeugs?
Es gab nämlich früher mal einen Schuko-vorgänger, so ich erinnere, mit einem voreilenden Mittelkontakt...
Zitat von "Jens Droessler"
Ich kenne auch eine nichtmal so kleine Anzahl von Verleihern, die sich durch hochwertige Selbstbauten einen guten Namen gemacht haben. Man darf nie vergessen, dass ein Alleinstellungsmerkmal auch seine Reize hat. Ist der Kunde erstmal überzeugt davon, kann er nirgendwoanders mehr hin...
Auch Deine Wahrnehmung folgt Deiner Vorstellung.
Die Intention ist nachvollziehbar, aber deswegen nicht multipel.
Kommerzielles PA heisst betriebswirtschaftliches Denken.
Der Selbstbau einer beliebigen "15/2" ist unter diesem Gesichtspunkt reine Verschwendung von Mitteln, denn ein industrielles Fertigprodukt kann das gleiche, preiswerter und mit einem kalkulierbaren Restwert.
Schon der Kauf von, egal wie gut gemachten, SB Boxen kann ein fragwürdiger Ablauf seiin.
Ich habe in den letzten Monaten mit zwei etwas mittelgrossen Verleihern kommuniziert, die ein (in Relation teures) SB Produkt eines norddeutschen Herstellers eine Weile in der ersten Linie im Verleih eingesetzt haben.
Beide haben mir nach dem Abbruch dieses Experiments unabhängig voneinander bestätigt, das:
a) Das Produkt trotz formal hoher Qualität mit buchstäblich nichts kompatibel ist
b) Die notwendige Akzeptanz einen, mindestens genauso, kommerziellen Kontakt zum Systemlieferanten (Hersteller) voraussetzt und
c) Der Wiederverkaufswert nach Abschreibung quasi gegen Null geht, die Sachen sind quasi nicht zu verkaufen.
Sonderanfertigungen, und dazu gehört fallweise schon eine besondere Oberflächenbehandlung, sind selbstverständlich eine andere Schiene.
Wenn sich ein begabter Tanzmugger eine eigenes System zusammenbastelt, dann kann das sicherlich gut funktionieren und eine hohe Qualität haben.
Aber es wird unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten immer auf diesen eigenen Mikrokosmos angewiesen sein.
Das Problem besteht IMHO n der Definition von "kommerziell".
Welcher Hersteller von Lautsprecherboxen verkauft denn > 1000 Stck. p.a.?
Zitat von "Dirk Hahn"
Mein Vorschlag zum Einsatz eines Zusatzhochtöners erzeugt zwar den gleichen Zweck...
Das ist so nicht richtig.
Der Exciter erzeugt zusätzliche Obertöne, die im Original-Signal nicht enthalten sind, der Zusatz-Hochtöner kann nur die vorhandenen wiedergeben, was zwei völlig verschiedene Paar Schuhe sind, und keiner wissenschaftlichen Erkenntnis bedarf.
Die Hochton-Wiedergabe von üblichen Tonsäulen > 5 kHz ist übrigens an sich ziemlich mies, vor allem off axis...
Mit der Montage eines zusätzlichen Hochtöners entsteht das Problem, das nicht nur das Nutzsignal, sondern leider auch das Rauschen im Sendeton verstärkt wiedergegeben wird.
Ich hatte mal so einen alten Fernseher, an den man externe Lautsprecher anschliessen konnte, wenn man das mit HiFi Boxen versucht hat, war das Ergebnis eher ernüchternd.
Es macht wenig Sinn, Frequenzbereiche abstrahlen zu wollen, die im Sendeton nicht enthalten sind.
Bei einer DVD Wiedergabe spielt das zwar keine Rolle, IMHO gings hier aber nicht darum.
Fabians Lösung ist in sich schlüssig, weil sie den Gedankengang "2-Weg Box mit möglichst tiefer Trennfrequenz" weiterführt. In dem Ansinnen, einen Übergang auf ein anderes Chassis mit all seinen Problemen im wichtigen Sprachbereich zu vermeiden, ist die Konstruktion zwar nicht neu (Isophon-Kinolautsprecher hatten so was schon in den 60er Jahren), aber in der Umsetzung auf den HE Bereich ohne Frage sinnvoll.
Nicht KD gesteuerte Instandsetzungen in Eigenregie sind problemlos unter "SB-Technik" abzuhandeln.
Ich hab' schon vor einiger Zeit die damals höchst ketzerische Frage gestellt, in wie weit SB Konstrukte überhaupt etwas in kommerzieller PA Technik zu tun haben.
Unter betriebswirtschaftlicher Sicht ist SB schlichter Unsinn, wobei ich Begrifflichkeiten wie "Reparatur" oder "Modding" unbedingt ausklammern sollte.
Das dem einen oder anderen ein Reklameportal abhanden kommt, ist sicherlich zu verschmerzen.
Oder besser:
Wer es nötig hat, sich sein Klientel in einem Portal wie diesem zusammenzusuchen, sollte sich dringend Gedanken über die kommerzielle Ausrichtung seines Betriebes machen.
Auch hier sollte selbstverständlich differenziert werden, ein Reparaturtip für eine alte Box gehört nicht in solche Betrachtungen, lässt sich aber genauso unter SB-Technik abhandeln, s.o.
Es gibt bei LED Leuchtmitteln (egal, wo die nun verbaut sind...) offensichtlich erhebliche Qualitätsunterschiede, ohne das der Preis wesentlich differiert.
Man sollte auch in diesem Zusammenhang nicht vor Gewährleistungsansprüchen zurückschrecken.
OK, das ist schon mal eine Aussage.
Mit einem budgetbehafteten 12" SB Produkt an eine 15" JRX 115 heranreichen zu wollen ist IMHO etwas hoch gegriffen.
"Klare Stimmen und Gitarren" hört sich für mich eher nach einer Betonung der hohen Mittenlagen an als denn nach fehlenden Höhen.
Mein Bastelvorschlag wäre hier ein 12" Beyma Breitband mit einer kleinen Zitronenpresse à la CP16 oder dergl.
Trennfrequenz bei 5 kHz.
Die Lösung würde mechanisch passen, wäre weichentechnisch einfach zu händeln, ist fehlertolerant und bringt ausreichend Output mit.
Zitat von "Dim Becker"
Ich will einfach wissen, wie sich ein Kappa12 mit 39L macht, oder ob es bessere alternativen in der Preisklasse gibt.
Das wird schon funktionieren. Ob es Deinen Ansprüchen gerecht wird, ist unklar, weil die niemand verbindlich nachvollziehen kann.
Zitat von "Dim Becker"
Die gleiche Frage (mit den Alternativen) gilt fuer den APT-150.
Hat den schon mal jemand verbaut, mit welchen Ergebnissen.
Auch das Ding funktioniert, ich würde ihn aber freiwillig nie so tief trennen wollen, zumindest nicht unter Berücksichtigung einer gewissen Betriebssicherheit.
Zitat von "Dim Becker"
Spricht etwas gegen diese Kombination?
Das kommt auf Deine Vorstellungen an, s.o.
Zitat von "Dim Becker"
Eigentlich alles sehr konkrete Fragen, oder?
Nein, eigendlich nicht. Eine Konkretisierung würde verifizierbare Vorgaben voraussetzen.
Das scheitert aber spätestenz an Deiner Klangvorstellung.
Nach wie vor gehe ich davon aus, das Problem liegt nicht originär bei den verwendeten Lautsprechern.
Ein Lautsprecher, der am Rande seiner Belastbarkeit betrieben wird, klingt völlig anders, wie das beschrieben ist.
Wenn es (mal wieder...) darum geht, eine vorgefasste Lösung absegnen zu lassen, halte ich ein Diskussion im üblichen Sinne für wenig nützlich.
Gegeben hat es sicher, lt. alten Verleihlisten, C 15-1, C15-2 und C 15-3.
Sooo wirklich alt kann das Dingenz aber auch nioch nicht sein, mit den Speakon jacks da dran... :wink:
Zitat von "andirr"
Ist nicht gerade eine elegante Lösung aber es hat funktioniert.
Es gibt ausreichend elegante Lösungen, die nachweislich nicht funktionieren... :wink:
Oldschool Lösungen haben meist den unbestreitbaren Vorteil, äusserst fehlertolerant zu sein.
Man kann es drehen und wenden wie man will:
Solange die Frage nach dem "Waswillich" nicht verbindlich beantwortet werden kann, bleibt eine Antwort Spekulation.
Zitat von "Dim Becker"
Der Sound ist mies... Die Lautstaerke ist schon ausreichend, aber sie klingen sehr dumpf, flach und ...schlecht eben.
Nach der Beschreibung liegt das Problem irgendwo anders.
Ein wesentlicher Knackpunkt in der Betrachtung liegt in dem Umstand begriffen, das Piezo-Wandler konstruktiv nur eine sehr beschränkte Belastbarkeit mitbringen. Die liegt so bei etwa 35 V eff., was in einem üblichen 8 Ohm System zu ~ 150 W ausgeht.
Das macht den Einsatz in dem heutzutage geforderten Umfeld eigendlich nicht mehr sinnvoll möglich.
Ein so überlastetes System klingt aber eher aufdringlich, mittig, wie ein überdrehtes Kofferradio, ganz anders wie von Dir beschrieben.
Zitat von "Dim Becker"
Es muss ja nichts super gutes werden, das erwarte ich nicht.
Wo willst Du denn da die Grenze ziehen?
Es gibt vermutlich etwa 1000 mögliche Wandler-Kombinationen.
Du kannst mit einem 12" Chassis, das bei ~ 5 kHz einen brauchbaren roll-off hat, und einer simplen Zitronenpresse, die Du mit einer einfachen Weiche etwa bei 6 khz zusammenhäkelst, gute Ergebnisse erzielen.
Das ist dann in dem Sinne auch nichts "super gutes"... :wink:
Zitat von "Dim Becker"
Die klingen aber sehr schlecht, absolut unakzeptabel.
Was heisst das?
Was ist "schlecht"? Welcher Pegel?
Weder der Breitbänder noch der Piezo ist ein Problem, wenn man das System da lässt, wofür es gedacht ist.