Leider...
Das Ding ist ein DVD/VHS Kombi, weil ein Haufen Schulungsmaterial immer noch auf VHS läuft.
Mal kucken, was da draus wird.
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Das Ding ist ein DVD/VHS Kombi, weil ein Haufen Schulungsmaterial immer noch auf VHS läuft.
Mal kucken, was da draus wird.
Zitat von "Eraser"jaja früher jaja da war alles besser :grin: :grin:
Sicher ncht.
Aber es war sicher anders...
Der Ton war irgendwie grottig, ich erinnere nicht mehr an den Typ der Boxen, die hingen oben unter der abgehängten Deckenkonstruktion, 2x12" nebeneinander, IMHO CB Design, mit 'nen recht breiten Horn quer drüber eingebaut.
Obwohl...
Ich habe im Moment den Eindruck, das man sich dieser akustischen Peinlichkeit wieder annähert.
Nur von der anderen Seite... :wink:
Die ganze Technik war in eine Art von 6-eckigem Podest montiert, auf Rollen, die Kabel nach oben zur Decke über Hartings.
Man stand mit der Kulisse quasi mitten auf der Tanzfläche, unter der Woche wurde das Konstrukt einfach ausgestöpselt und beiseite gerollt, weil, für Hochzeitsfeiern oder dergl. brauchte man das ja nicht.
Arbeitszeit war von 20.00 - 04.00, und wenn mal die Band spielte, konnte man sich den stets willigen Chikkas widmen. Getränke waren für lau, Aids noch nicht erfunden, den Rest hüllt das Schicksal in Vergessen...
Das war schon Stress, 2-3x am Wochenende acht Stunden Vollgas und nebenbei natürlich noch ein Vollzeit-Job. Und nicht wie heute, wo so ein Jungdynamiker gelangweilt auf der Playlist 'rumklickt. Schallplatten in Waschkörben angeschleppt, eine Single kostete 6,- Mark. Lt. Getränkekarte waren das seche Cola-Korn. :grin:
Das Angebot war auch nicht so überfrachtet wie heute, wo man in irgendwelchen Läden auf dem Kiez grad mal über 60-70 Gäste fällt.
Tja, so sah das damals aus, mein Arbeitsplatz.
"Tanzgaststätte Roes" in Lintig bei Bremervörde, "Gasthof mit Saalbetrieb", den Laden gibt's immerhin heute noch.
Die Tontechnik war noch eher beschaulich, zwei Technics TT, ein Mixer von Dynacord (kennt jemand noch den Typ?), Bässe, Höhen, ein Knopf zum drehen, mehr braucht es nicht.
Verstärker 2x Philips 22AH578, eigendlich HiFi, wie ich mittlerweile herausgefunden habe. Mikro, klar, eine korrekte Moderation wurde schliesslich erwartet.
Auch die Beleuchtung überzeugte durch Übersichtlichkeit, ein paar 56 short unter der Deckenverkleidung, dazu (topmodern damals) ein Zero 88 Pult mit diesen komischen Effektcassetten zum wechseln.
Jedes Wochenende live-Musik mit wechselnden Top 40 Bands aus der Gegend, ab und an auch mal was aus der NDW Ecke.
Zitat von "TomyN"Oder halt nen Laptop, der die DVD abspielen kann.
Tomy
Hehe...
Da überschätzt Du das technische Verständnis einiger Nutzer aber gewaltig... ![]()
Ahhh ja, so langsam lichtet sich der Nebel...
Scheint also ohne erheblichen Geräteaufwand so nicht zu funktionieren.
Entweder braucht es einen anderen Player, dessen Scart auf RGB umschaltbar ist, oder einen (wohl teureren...) Umsetzer.
Sind heliumgefüllte Ballons brandhemmend?
Zitat von "Florian Steixner"ich hab mich gerade an so beschi..enen kaktussis gestochen!
Tussis kenn' ich ja gerade noch.
Aber was sind Kak-Tussis???
Zitat von "Tobias Zw."
@ Mechwerkandi: Es wäre hilfreich, wenn Du evtl. mal eine Skizze einfügen würdest, was Du genau gemacht hast - leider verstehe ich den Plan noch nicht so ganz.
Skizze? Das hilft hier wohl nur wenig weiter. Ich versuch's noch mal genauer darzustellen.
Schulungsraum mit fest installiertem Beamer.
Der wird üblicherweise (und funktioniert auch...) zur Wiedergabe von PP Präsentationen vom Laptop benutzt.
Dazu wird der Laptop über ein Zwischenkabel mit einer wandmontierten üblichen Sub D (HDD) Buchse verbunden.
Von der Buchse geht's über ein fest verlegtes Kabel zum Beamer unter der Decke, an den Sub D Anschluss dort.
Jetzt wollen die Kollegen den Beamer aber auch dazu nutzen, einen Film vom DVD/Videorecorder abzuspielen.
Das Kombigerät hat nur einen Scart-Ausgang.
Es gibt dafür käufliche Adapterkabel, ähhhhh.. so:
http://www.yatego.com/vgm21/p,467fcd…art---vga-pin-5
Damit gibt's aber nur s/w und, weil Lautsprecher fehlt, eben ohne Ton.
Die Idee war jetzt, am Scart das Tonsignal abzuzweigen (so möglich...) und nur mit dem Rest weiter zum Beamer, wobei das Problem mit der Farbdarstellung noch zu lösen wäre.
Es gibt diese Adapterkabel noch mit einer anderen Beschaltung, irgendwas mit "pin 4+6" statt "5"
Extra Kabel ziehen geht nicht.
Zitat von "hell&dunkel"Du liest dich so resigniert. Bildest du aus? :grin:
Was meine Seite der Darbeitung angeht, kann ich das mit einem klaren JA beantworten.
Auf der anderen Seite bin ich mir da oftmals nicht ganz sicher.
Obwohl, man wird ja genügsam.
Ein Auszubildender, der heutzutage:
>> pünktlich
>> in korrektem Anzug und
>> nüchtern
auf der Baustelle erscheint, wird i.A. schon als Glücksgriff gehandelt.
Beamer Menue haben wir schon probiert.
Das Signal wurde geräteseitig als "Computersignal" definiert.
Ich befürchte beinahe, da müssen wir doch was löten.
Zitat von "rockline"
Hab leider kein Foto mehr davon.
Bei radiomuseum.org wirst Du fündig. :wink:
Hat überhaupt schon mal jemand einen entsprechenden Versuch durchgeführt?
Wie verhält sich das verwendete Elastomer im Brandfall?
Es gibt auch selbstverlöschende Qualitäten...
Sind alle Ballons aus dem gleichen Material?
Ist die Menge an brandförderndem Material überhaupt relevant?
Willem? aka Wilken F. Dincklage?
Yo. Hat es posthum zu einer Seite im Wiki gebracht. Lebt leider auch schon nicht mehr...
Ich vermute schon seit Jahren, das Carlo v. Tiedemann auch längst tot ist. Beim NDR werden nur noch die Doppelgänger beschäftigt... :wink:
Das ist kein HUMOR.
Das ist VERZWEIFELUNG...
*wiederhochhol*
Hat sich nach längerer Recherche nun doch noch geklärt.
Die angefragten Amps waren kein PA Stuff, sondern astreiner HiFi kram.
Philips 22AH578 von Philips USA Bj. 1978, insofern rockline mit seiner Intention nicht verkehrt lag. :wink:
2x210W/8 Ohm, sollen recht selten und obendrein noch teuer gewesen sein, man liest so von 3.000 DM/Stück. Wie so was Anfang der 80er Jahre den Weg in eine Dorfdisse gefunden hat, ist mir etwas unerklärlich, tut aber nichts zur Sache...
Folgendes Szenario:
Ein mobiler Video/DVD Plaver mit Scart-Ausgang soll an einen festinstallierten Beamer angeschlossen werden, für den wandseitig eine übliche Sub-D/HDD Buchse installiert ist.
Erste Versuche mit einem handelsüblichen Adapterkabel Scart-HDD brachten die Geschichte nicht wirklich weiter, weil:
>> Bild wurde wiedergegeben, aber nur s/w.
>> Kein Ton.
Letzteres konnte bereits geklärt werden, trotz anderslautender Aussagen verfügt der Beamer über keinen Lautsprecher.
Die Idee geht im Moment dahin, zunächst das Audio-Signal auszukoppeln und damit ein paar Aktiv-Boxen zu treiben, und dann mit dem Video-Signal weiter zum Beamer.
Gibt's da irgend eine fertige Adapter-Lösung?
Warum ist das Bild nur s/w? Steckerbelegung?
Zitat von "svenr"
Der mechanische Andreas meinte letztens, der durchschnittliche Steuerzahler interessiere sich nicht mehr fuer Loesungen, welche nicht 'downloadbar' waeren. Das liesse sich fast zur Gesellschaftskritik weiterspinnen.
Das war auch durchaus so gemeint...
Ich bin im "Nebenamt" Dozent für Werkstoffkunde am Elbcampus im Hamburg, und da hab' ich die o.g. Gesellschaft regelmässig vor der Nase.
Selbstbau geht, Selbstbau kann auch, und Selbstbau wird auch weiter.
Aber nicht Selbstbau um des Selbstbaus willen, oder:
Den Umstand zum Prinzip erklären.
Zitat von "simon tewes"So ich habe das jetzt alles gelesen und ich will gar nicht wissen wie lange das gedauert hat
Was gedauert hat?
Wieviel Zeit Du gebraucht hast um den Thread durchzulesen?
Oder den Inhalt zu erfassen?? :grin:
Drehstrom gibt's nicht.
Es gibt nur 3-Phasen-Wechselstrom.
Hierfür ein Jahresabo der Rentner-Bravo. :grin:
Zitat von "Der Bass-Freak"Hallo,
habe gerade etwas darüber gelesen, das ein graphischer EQ Probleme bereiten kann, wenn die Musikquelle ein PC ist.
Wo gelesen?
Wie wird die Aussage begründet?