Zitat von "treibsand"Yo.
Ganter, emico oder Skiffy und die anderen liefern aber nur HÖCHST UNGERN in Kleinstmengen.
Davon stand da aba nix.
Vielleicht will er ja 1000 Stück... :grin:
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Neues Benutzerkonto erstellen Zitat von "treibsand"Yo.
Ganter, emico oder Skiffy und die anderen liefern aber nur HÖCHST UNGERN in Kleinstmengen.
Davon stand da aba nix.
Vielleicht will er ja 1000 Stück... :grin:
Welche Grösse? M8?
Wieviele brauchst n da?
Zitat von "Mattias Bost"
Und noch ne Frage, wie "progressiv" wird denn ne Federeinspannung bei modernen Chassis, bevor die "durchgespannt" ist?
Das hängt von der Intention des Konstrukteurs ab und ist sicherlich nur schlecht zu pauschalisieren.
Technisch sinnvoll wäre die Einspannung im Betriebsbereich linear, darüber hinaus stark progressiv ansteigend.
Bei einer üblichen Konstruktion wird sich das aber nur näherungsweise darstellen lassen.
Zitat von "Bernd Häusler"
Zu überlegen wäre auch, inwieweit diese progressive Einspannung doch relevante Energiemengen speichert, wenn sich der Hub von Durchgang zu Durchgang weiter erhöht.
In dem Kontext stellt sich mir die Frage, wieweit da überhaupt etwas an Energie gespeichtert wird, und wie sich das auswirkt.
Wenn man die Einspannung als "progressive Feder mit innerer Dämpfung" betrachtet, wird während der Auslenkung tatsächlich zunächst Energie gespeichert.
Bei der Rückwärtsbewegung addiert sich die Federrate zu der eingebrachten el. Energie, die Membran wird beim Rücklauf in die Nullage zusätzlich beschleunigt, darüber hinaus mit der gleichen Rate wieder gebremst.
Die Summe sollte eigendlich Null sein.
Eine masselose Membran ohne Einspannung wäre näherungsweise signaltreu, alles andere bleibt zwingend kompromissbehaftet.
Zitat von "DJheini"Flex! :grin:
Grobmotoriker.
Die Überlegung ist an sich nicht neu und auch schon, in ähnlicher Form, zumindest früher mal ausgeführt worden.
Diese Dämmplatten sind IMHO eher ungeeignet, weil sie ja gerade grösstmöglich schalldämmend wirken sollen.
Es gab in den 60er Jahren Kinolautsprecher von Isophon, zur Montage in Raumecken, bei denen das beschriebeneVerfahren eigesetzt wurde. Die Boxen hatten nur eine feste Schallwand, Boden und Deckel, der Rest war ein Lattengerüst mit etwas Abstand zur Wand.
Das Lattengerüst waren beidseitig mit feinem Maschendraht verkleidet, in dem Zwischenraum war eine Art Polsterwatte eingebracht.
Der rückwärtige Schallanteil der Lautsprecher wurde in dieser Konstruktion durch die Dämmung gegen die Wand/Wände abgestrahlt und trat seitlich der eigendlichen Schallwand aus.
Das Patent funktionierte aber nur bei einer entsprechenden Montage, ich bin mir nicht sicher, ob man damit weiterkommt.
Kommt auf die Box an.
Mal den Trafo abklemmen und die Gesamt-Impedanz der angeschlossenen Chassis messen. Es gibt da manchmal merkwürdige Konstrukte...
Der TÜV reisst Dir sicherlich nicht den Kopf ab, weil der in diesem Zusammenhang rein gar nichts zu tun hat. :wink:
Mit einer vernünftigen Auslegung und einer überschlägigen Berechnung der Lasten und notwendigen Querschnitte kommt man rasch zum Ziel.
Der Vorschlag von Simon ist teilweise recht unsinnig, weil aus empfohlenen grossen Materialstärken zwangsläufig auch eine Zunahme der Masse erwächst, die Massnahme also direkt kontraproduktiv ist.
Ich empfehle immer, nicht nur die Krafteinleitung in die Box zu betrachten, sondern auch das andere Ende...
Zitat von "KrautundRüben"...oder 300m bauzaun aufbauen ,und dann alles um 5 meter nach links verrücken müssen , wegen einer feuerwehrzufahrt...
Das ist die VA Techniker Lösung.
Ich hätte ein Zaun-Element weggelassen... :grin:
Grosse Güte, was seit ihr alles für Weicheier.
Der Gürtel hält die Hose. Sonst nix.
Die Ausrüstung hängt am Koppel, was da nicht mehr unterzubringen ist, landet im chest-rigg.
(von Andi, der sich immer wieder fragt, warum VA Techniker rumrennen müssen wie ein amerikanischer Streifenpolizist)
Im "Grünspan" liefen immer alte S/W Filme aus Wochenschauen, mit Panzerangriffen, Stukas und so Zeugs.
Alternativ gab's Ausschnitte aus 50er Jahre Rennsportaufnahmen à la "Menschen am Limit", natürlich alles ohne Ton.
Dazu Iron Butterfly "In-adda-gadda-da-vida", Live-Version, 15 min. lang.
Oder Mott the Hoople. Oder Alice Cooper.
Kam gut. :grin:
Zitat von "FranzMassinger"
Tja ist nicht so einfach.
Ausgesprochen vorsichtig formuliert...
Die beschriebenen Ansprüche sinnvoll unter einen Hut zu kriegen, ist ausgesprochen kompromissbehaftet.
Insofern ist es völlig wurscht, was da angeschafft wird, weil es ohnehin für nichts richtig passt.
Zitat von "Jens Droessler"
Und um es nochmal zu sagen: Eine lineare klingende Box ist bei Live-Einsätzen IN JEDEM FALL vorzuziehen!
Ach was.
Und ich dache immer, eine linear abgestimmte Box klingt nach gar nix...
Zitat von "mozart"Alles anzeigenHallochen
kleiner Hinweis
die Crest 8001 ist nich europäisch, sondern amerikanisch belegt.
Heisst:
1-> Masse
2-> Negativ
3-> Positiv
damit wäre auch die Vermutug der meisten antwortenden User hier nach einer Verpolung bestätigt
Nach meinem laienhaften Verständnis bezieht sich die Aussage wohl auf die Eingangsbuchsen.
Insofern ist es den angeschlossenen Boxen wurscht, solange die Beschaltung bei mehreren Verstärkern gleich ist. :wink:
Mich würde eher mal der Impedanzverlauf einer angeschlossenen Box interessieren...
Zitat von "treibsand"
Wichtig ist hier ein langer Atem der Jugend - solche Projekte laufen sich auch regelmässig nach 2 Jahren tot...
Wenn sie überhaupt so lange leben.
Aber der Threadstarter wird erfahrungsgemäss bis dato min. ein Dutzend Verkaufsangebote via PN erhalten haben, die alle die ultimative Anlage ohne jegliche Gewinnerzielungsabsicht anbieten... ![]()
Jepp.
Musst mal googeln...
Gibt ein paar schöne Bilder von der 500.
2-Weg BR Monitor. Gummisicke.
Immer noch besser, als durch die PA Brille...
Zitat von "audio-pip"
Würde ja auch keine auf die Idee kommen die Motorenleistung von einem Fiat Panda mit einen Bugatti zu vergleichen. :wink:
Es wird ja auch keiner auf die Idee kommen, den Motor vom Bugatti in den Fiat Panda einzubauen...
Bei allem Respekt, aber der Argumentation vermag ich nicht mal ansatzweise zu folgen.
Ich habe über 15 Jahre lang Tourneetheater gemacht, Auftritte in Kantinen, Sparkassenfoyers, mit 'ner Tanzgruppe zwischendrin und was-weis-ich noch alles.
Wenn man an solche Jobs mit PA Denkschienen rangeht, muss man sich nicht wundern, das es Probleme hat.
Auf einer Bühne von 25-30 m" braucht es nicht mehr zwei-drei Mikros.
Ein wichtiger Punkt sind die Akteure selber, das ist am Rande auch schon mal angesprochen worden:
Wenn die nicht funktionieren, kann die Technik das nicht hinbiegen.
Yo, alles klar, bei mir ist nur der Begriff "Richtmikrofon" anders vorbesetzt. :wink:
Zitat von "mringhoff"Wie meinst Du das?
So nach dem Motto "ein 8-Band EQ im Mixer genügt" oder wolltest Du damit sagen, daß es nicht immer Klark Teknik o.ä. sein muss...
Meint:
Wenn die einzelnen Komponenten vernünftig, sachbezogen ausgesucht und gehändelt werden, braucht es gar keinen EQ im üblichen Sinne, man kommt mit der Klangregelung am Pult zurecht.
Wenn ich den EQ einsetzen muss, um irgendwelche Frequenzen feedbackmässig 'rauszuziehen, dann läuft schon irgendwas grundlegendes völlig aus dem Ruder.