Zitat von "zegi"
Wasabi-Nüsse (haben bei mir eine kurzfristige Wirkung)
In den Ohren??? :wink:
*wegrenn*
Zitat von "zegi"
Wasabi-Nüsse (haben bei mir eine kurzfristige Wirkung)
In den Ohren??? :wink:
*wegrenn*
Meine Fotos sind auf Papier, 30 Jahre alt und aus dem Support von Saxon. :grin:
Zitat von "Sabbelbacke"Oder Du gibst die Eli Gehäuse mir, EVM 15B hab ich noch tonnenweise rumfliegen, EV Mitteltonhörner auch und ein bischen Zitronenpresse wird sich schon finden
Nana, wer wird denn, nix Zitronenpresse. :wink:
Wenn schon, dann richtig:
http://www.audioheritage.org/vbulletin/show…iliar-with-them
Stücken zwei braucht es.
Willst du den Schaltplan von der Original-Weiche? :grin:
http://mypicsonline.net/archive/archiv…eries%20EDS.pdf
Zitat von "treibsand"
Ein Doppel15" Stagemonitor? Wer macht denn sowas? Vor allem, mit nem Zwergenhorn in der Mitte? :roll:
Girlschool. :grin:
Zitat von "djobi"
Versucht inzwischen jeder auf Biegen und Brechen und mit offensichtlichen Lügen seine Vorteil durchzuboxen?
Andersrum funktioniert das auch... :wink:
Zitat von "treibsand"
Die Eli mit einer 4560 zu vergleichen ist interessant. Horn vs. Hybrid. Low vs. LoMid.
Interessant, aber nicht ohne, vergl. Eli & 1x15" Martin.
Die Eli war ja damals durchaus als Tiefton-Anwendung gedacht, wenn man die systembedingten Abstriche in Kauf nehmen konnte, ging das wirklich gut.
Die 4560 war als Tief-Mittelton in einem 4-Weg-System gedacht, da stand dann noch ein Shearer oder dergl. drunter.
Das die Dinger später dann als Tieftöner in irgendwelchen Dorfdissen verheizt worden sind, ändert nichts daran.
Eine Eli ist in dem beschriebenen Umfeld IMHO heutzutage eine riesige Lösung eines nicht vorhandenen Problems.
Zitat von "Reini"
das schöne daran ist, dass die Herren, welche es ändern könnten, sich die Taschen vollstopfen und das Ganze noch fördern
Und wenn du für dich jetzt noch die Frage nach dem "Warum" beantwortest, kommst du so langsam dahinter, wie das System funktioniert...
Das erinnert mich so ein bisschen an die Zeit, in der die Japaner mit Motorrädern, die ein Kopie von der Adler 250 waren, mit Kameras, die aussahen wie eine Leica und mit komischen kleinen Autos hier auftauchten.
Was haben sie alle gelacht...
Und was dabei herausgekommen ist, wissen wir ja heute.
Die Brüder lernen - rasend schnell.
Heute die Chinesen, morgen die Inder, übermorgen ichweissnichtwer.
Korrekt, die Eli gab es auch als reine Bassbox. Nachbauten hat es zuhaufe gehabt, bessere und schlechtere, nachdem EV den "home build plan" veröffentlicht hatte.
Unter ~ 70 Hz kommt bei den Teilen systembedingt eigentlich nichts mehr.
Die Bedämpfung hat auf den Wirkungsgrad kaum Einfluss.
Wenn Du sie aufschraubst, kuck da mal hinter das Chassis:
Da muss eine Art Platte zwischen Chassis und der Rückwand sein, in der nur ein breiterer Schlitz den Hornmund darstellt.
Das wurde wg. der frickeligen Montage gerne mal weggelassen, ist aber für die korrekte Funktion unbedingt nötig.
Wenn die Termine nicht zu kurzfristig sind, lohnt es sich evtl., über einen Selbstfahrer (Fahrer mit eigenem LKW) nachzudenken.
Für die drei Mal im Jahr, wo ich irgendwas zu fahren habe, was nicht in die Transe passt, geht das ganz entspannt.
Der Typ ist normalerweise für eine Art Kurierdienst unterwegs, eigenes Fahrzeug, immer tip-top, Ladebordwand, Ladungssicherung, Ameise, alles dabei.
Ich bin dann quasi der Beifahrer.
Wird aber wahrscheinlich nur in Ballungszentren funktionieren.
Die 1A ist die 3-Weg-Box mit dem 1824 Horn und 2xH35 Hochtöner, passiv getrennt, sehe ich das richtig?
Der abgebildete F-Gang ist der vom Tiefton-Weg, und auch noch ziemlich geglättet. Bei den "klassischen" Hornsystemen ist der sonst erheblich welliger.
Wer auf Kick-Bass und Snare-Knall steht, ist mit den Dingern immer noch vorne. Ob das zeitgemäss ist, eine andere Frage...
Zitat von "tobias kammerer"Mechwerkandi
hallo,
deine Antwort sagt mir, dass Du mein Anliegen gar nicht verstanden hast.
Deine Antwort sagt mir, das Du die Überlegungen zum Thema noch nicht begriffen hast.
Es geht nicht um die grundsätzliche Infragestellung stereophoner Wiedergabe entsprechender Quellen, sondern lt. Krzysztof um die Frage, inwieweit das im Umfeld von bestimmten Veranstaltungen sinnhaftig ist.
Und das ist es nicht.
Mono heisst ja auch nicht zwingend nur ein Lautsprecher vor oder auf der Bühne.
Der Sänger oder das Instrument in der Kabine, der Redner hinter dem Pult ist üblicherweise erst mal eine monaurale Quelle.
Der stereophone Eindruck entsteht erst durch den Raum oder durch künstlichen Eingriff. Die dritte Dimension (Tiefenstaffelung) ist dabei noch ein ganz eigenes Brett. Pan ist links/rechts. Und wo ist der Regler für vorne/hinten?
Voraussetzung ist dabei immer, das der Hörraum zwingend akustisch neutral sein muss. In den meisten Fällen wird er das nicht sein.
Bei einer sinnvoll installierten Mono-Wiedergabe sorgt der Techniker dafür, das alle das gleiche Hören (Signalsumme).
Stereo für alle würde der Definition nach nur funktionieren, wenn man jedem einen Kopfhörer aufsetzt.
Zitat von "tobias kammerer"
Wenn ich z.B. bei einem Orchesterbesuch in der Oper außen auf einer Loge sitze, so stehe ich außerhalb des Orchesters und höre trotzdem zu jeder Zeit alle Musiker, auch den genau mir gegenüberliegenden.
Ein Konzertsaal hat eine entsprechende, darauf eingerichtete Akustik. Eine übliche Mehrzweckhalle sicherlich nicht.
Zitat von "tobias kammerer"
Wir reden hier also darüber, ob es von Vorteil ist, wenn etwas unnatürlich klingt?
Definiere "natürlich". Ein Soloinstrument oder ein Redner ist eine monaurale Tonquelle. Wohin mit Stereo?
Zitat von "tobias kammerer"
Da schrillen bei mir alle Alarmglocken.
In Mono, vermutlich... Alarmglocken üblicher Art sind mir in Stereo unbekannt.
Selbstverständlich sollte klar sein, das bestimmte Instrumente (keyb, tlw. git) mit Stereoeffekten spielen. Das will entsprechend wiedergegeben werden.
Konserve ohnehin.
Stereo im Sinne von Raumklang setzt zwingend voraus, das die Quelle deutlich räumlich gestaffelt ist und sowohl die Wiedergabe als auch das Personal in der Lage ist, diese Situation nachzubilden.
Eigenarten des Wiedergaberaumes tut ihr übriges.
"Lückenlos füllen."
OK:
Mit was?
Die Frage nach dem sinn ist immer auch eine der eigenen Standortbestimmung... :wink:
Die Füllung bügelt den Impedanzverlauf etwas glatt und die Resonanzfrequenz wird leicht nach unten gezogen.
Was die thermische Belastung angeht, ist die den Treiber üblicherweise umgebende Luft ein pauschal schlechter Wärmeleiter. Man sollte aber nicht vergessen, das die ursprüngliche Konstruktion gerade mal 200W zu verkraften hatte.
Vielleicht könnte man behaupten, das eine Bedämpfung nicht vorgesehen war, in dem beschriebenen Umfeld aber auch nicht schadet.
Ist immer die Frage, was man will...
Eine gleichmässige Beschallung im Sinne eines möglichst ausgeglichenen Lautheitsempfindens im zugedachten Auditorium ist keine Frage von Stereo-Wiedergabe.
Ein als solcher empfundener Stereo-Mix kann ohnehin systembedingt nur von einem Teil der Zuhörer als ein solcher wahrgenommen werden.
Monaurale Signale wie einzelne Redner etc. in Stereo abbilden zu wollen, wäre zumindest zu hinterfragen.
ELA Anlagen beispielhaft sind durchgängig mono.
Was denn?
Umsatzsteuerrichtlinien für innereuropäischen Warenverkehr? :wink:
Zitat von "wora"
IWM:
frisches material!
Was sagt denn Deine Frau dazu?
*wegrenn*
Zitat von "zegi"Und dort werden die Unfälle...
a) zunehmen.
b) konstant bleiben, was bedeuten würde, dass die Vorschriften unnütz sind.
Möglich.
Aber da kriegt's keiner mit. :grin:
Zitat von "zegi"
Ich fände das keine so tolle Entwicklung und ich bin überzeugt, dass damit unter dem Strich die Unfälle im Zusammenhang mit Veranstaltungen zunehmen würden.
IMHO eher unwahrscheinlich.
Die Summe der "Klein"-Veranstaltungen wird aus den beschriebenen Gründen abnehmen, bzw. sich in kontrollfreie Nischen verlagern, und die "Gross"-Veranstaltungen haben spätestens nach der Love Parade sämtliche Sicherheitsvorschriften am Hals.
Wobei die Anzahl der gemeldeten Unfälle hierzulange ohnehin eher gering ist, es wird also schwierig, belastbare Statistiken zu entwickeln.
Zitat von "else"
der autolärm störten das amt und wohl die blinden natürlich nicht!
Verkehrslärm läuft behördlicherseits unter "systembedingt unvermeidbare Emissionen", die werden zwar auf der politischen Ebene bereits zunehmend eingeschränkt (Tempolimit, Nachtflugverbot), da spielen aber erhebliche Lobbyinteressen mit hinein, über die die Lautsprecherhersteller nicht verfügen. :wink:
Zitat von "else"
bei uns hier traun die sich bei gelegentlichen events so etwas nicht!
Selbstverständlich gibt es da Unterschiede in der Betrachtung zwischen Festinstallationen (Clubs) oder 1x jährlich stattfindenden Strassenfest.
Bei letzterem ist das oft etwas lockerer, allein weil sich das Umfeld dann nur schlecht abgrenzen lässt.