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Beiträge von Mechwerkandi

  • Probehören des SK Bastelhorns

    • Mechwerkandi
    • 30. Oktober 2006 um 15:51
    Zitat von "Demtröder"

    Die Bewertung des Systems bezog sich doch lediglich auf Lautstärke und Tiefgang.

    Also auf die massgeblichsten Grössen... :D

    Wenn Du aus einem horngeladen System bei gleichem Input und vergleichbarem Chassis-Wirkungsgrad nicht einiges mehr an Lautstärke herausbekommen hättest, wäre wohl irgendwo was schiefgegangen.

    Dann schreibst Du ein mal was von "kick", und einmal was von Tiefgang.
    Watt denn nu?

    Die objektive Bewertung scheint doch etwas schwieriger zu sein...

  • Probehören des SK Bastelhorns

    • Mechwerkandi
    • 29. Oktober 2006 um 15:56

    Jeder Verkäufer aus der HiFi Abteilung eines Supermarktes weiss, das die Kundschaft lautere Systeme als besser empfindet.

    Weil über eine Pegelanpassung, Eq-ing etc. etc. nichts bekannt ist, bleibt die Einschätzung nicht nur subjektiv, sondern auch noch hochgradig lückenhaft.

  • Tief trennbarer Treiber mit Phenol-Membran

    • Mechwerkandi
    • 28. Oktober 2006 um 14:25
    Zitat von "ometa"


    Z. B. die Verwendung mehrerer Hochtöner in einer Box. Horizontal angeordnet. Zueinander angewinkelt.
    Bose 901 als Stichwort. Vier Chassis im Quadrat zur rechten und nochmal 4 zur linken nach vorne.
    a) Wie gross war der Winkel in der Mitte?
    b) Bin ich doof, wenn ich das frage?

    Zu b) Nein.
    Den allermeisten Jungdynamikern dürfte zu dem System allerdings nur wenig einfallen.
    Die Dinger kommen eigendlich aus der home entertainment Ecke, wurden konstruiert Anfangs der 60er und seitdem ein paar Mal neu aufgelegt.
    Drin sind neun Lautsprecherchassis, allerdings keine Hochtöner, sondern eine Art von Breitbandchassis.
    Von den neun Chassis strahlen acht quasi nach "rückwärts" ab, das Ganze ist auf eine extreme Eckaufstellung ausgelegt,ohne die funktioniert das nicht.
    Diese "Diffusschallkomponente" muss sich irgendwie in der Entwicklungsabteilung bei Bose festgesetzt haben, zumindest gibt es da öfter mal solche Anwandlungen...

    Insofern relativiert sich auch die Frage:
    a) Die allerersten 901, noch mit Echtholz-furniertem Spanplattengehäuse, hatten die Chassis auf einer nahezu rechtwinkligen Schallwand angeordnet.
    Die Anordnung ist später mal geändert worden, heute haben die Teile ein Kunststoffgehäuse und einen geschätzten Winkel von etwa 60° in der Schallwand.

    Das Ganze hat also mit Deinen Überlegungen in der Sache wenig zu tun.

  • Wie schaut eigentlich eure SB Werkstatt aus?

    • Mechwerkandi
    • 27. Oktober 2006 um 12:03

    Ist das Radio angemeldet?

  • Messung ohne Raumeinfluss mit MLS?

    • Mechwerkandi
    • 27. Oktober 2006 um 12:00

    Why not?

    Wenn er die Dinger vorher freifeld vermessen hat, und am Aufstellungsort hat die Impedanzkurve plötzlich irgendwo im Betriebsbereich einen vorher nicht dagewesenen notch/peak, kannst Du sicher sein, das da was nicht stimmt.

    Schafft Euch Bezugsgrössen... :wink:

  • Messung ohne Raumeinfluss mit MLS?

    • Mechwerkandi
    • 27. Oktober 2006 um 08:49
    Zitat von "DavidH"


    - Die Subs habe ich bereits im Sommer mit der entsprechenden Amp Outdoor gemessen
    - Nun messe ich (wenn möglich) Indoor die Tops separat (Subs ausgeschaltet)
    - Dann muss ich einen Punkt finden, an dem beide Systeme noch brauchbar übertragen, in den ich die Trennfrequenz lege.

    Hallo David,

    ich gehe mal davon aus, das die Anlage nicht outdoor betrieben wird.

    Du hast zwar bei der Messung der Sub im Sommer einen schönen, reflektionsarmen f-gang herausbekommen, aber der nutzt dir am Aufstellungsort recht wenig. :wink:

    Ich würde hier anders herangehen und zunächst die Sub am Aufstellungsort vermessen und systematisch nach Resonanzen aus den räumlichen Gegebenheiten suchen.
    Das geht ggf. schon mit einer einfachen Impedanzmessung.
    Dann sinngemäss vorgehen wie von Tomy beschrieben und max. drei Ansätze dem Kunden präsentieren.

    Der entscheidet, und man kann auch zuviel messen.

  • 6,5" Gastrobox

    • Mechwerkandi
    • 25. Oktober 2006 um 09:13
    Zitat von "F.A.Bi.A.N."


    und worin äußert sich das niveau, wenn nicht in verbesserter abstimmung?

    Streiche „verbessert“, setze „anderer“. Und vor allem geht es da um Image. Hier in Hamburg setzt die gehobene Gastronomie schwerpunktmässig auf B&O.


    Zitat von "Schrecki7289"


    Abgesehen davon geht es hier gar nicht um kommerzielle Interessen, aber das scheinst du anscheinende noch nicht kapiert zu haben.

    Unkommerziell?
    Dann >> Party Board >> Party daheim

    Nach Deiner Aussage ist das keine „6,5 Gastrobox“, sondern eine Wohnzimmerkiste, die man vielleicht auch in einem anderen Umfeld betreiben kann.
    Ich kann immer irgendwelche Chassis zusammen in eine grosse Kiste schrauben und mit genug Aufwand ein, egal wie gelagertes, Ergebnis erzielen.
    Das ist tatsächlich unkommerziell, da hast Du absolut recht. Weil es ist unprofessionell.
    Ein Profi überlegt sich vorher, was er da tut...

  • Urheberrecht und Plagiat

    • Mechwerkandi
    • 24. Oktober 2006 um 17:01

    Tja...

    Wenn man in eine Schlacht zieht, sollte man zusehen, das man Truppen hinter sich aufstellt.

    Wer immer nur vor der Haustür steht, wird nie auf's Dach kucken können.

  • 6,5" Gastrobox

    • Mechwerkandi
    • 24. Oktober 2006 um 16:56

    Mit Idealismus kann man keine Brötchen verdienen.

    Kneipen- oder besser: Gastronomieinstallationen sind hier nicht unbedingt Tagesgeschäft, aber auch nicht selten.
    Weis man erstmal um die Wege der Kundschaft, ist das auch recht stressarm.
    Erstaunlicherweise geht das trotz erheblicher Unterschiede in der Aufmachung der Läden immer in eine vergleichbare Richtung, nur auf unterschiedlichem Niveau.

  • Yamaha P1600 als Störquelle

    • Mechwerkandi
    • 24. Oktober 2006 um 09:05

    Dann ist beim Tränken was schiefgelaufen.

    Oder, wahrscheinlicher, im Betrieb... :wink:

  • Urheberrecht und Plagiat

    • Mechwerkandi
    • 24. Oktober 2006 um 08:58
    Zitat von "Sound-Klinik"


    ... sofern er dann von selbst irgendwann damit aufhört.

    DAS sollte der eine der andere sich mal zu Herzen nehmen.

    Seit souverän.

  • 6,5" Gastrobox

    • Mechwerkandi
    • 24. Oktober 2006 um 08:55
    Zitat von "Schrecki7289"


    Ich denke mal das Ferrofluid im Luftspalt wird mit für den Abfall verantwortlich sein.

    Is eh' wurscht.

    Wen interessiert der f-gang > 15 kHz in einer Kneipe? :D

  • Hüllkurven und Groupdelay

    • Mechwerkandi
    • 24. Oktober 2006 um 08:51
    Zitat von "Hörnli"


    @ all : Wo seht Ihr den Unterschied zwischen Vokoder und Talkbox?

    Eine Vocoder-Sequenz lässt sich beliebig wiederholen.

  • Bilder zu: Futuretec 400Watt PA-Box 12"/1"

    • Mechwerkandi
    • 23. Oktober 2006 um 08:54
    Zitat von "Ralle14"

    haben übrigens 38,95 € das Stück gekostet

    Was? Das ganze Ding??

  • Arbeitsschuhe: Tip

    • Mechwerkandi
    • 23. Oktober 2006 um 08:31
    Zitat von "teemee"

    Hat jemand eine Adresse oder nen Tipp wo man Sicherheitsschuhe jenseits von größe 50 herbekommt..

    :shock: :shock: :shock:

    > 50? Da wird ja der Schuh selber zum Sicherheitsrisiko.
    Bootsbauer fragen.

  • Hochspannung an Strobe?

    • Mechwerkandi
    • 22. Oktober 2006 um 17:57

    Der Aufbau und die Bauart der Kondensator-Batterie kommt mir irgendwie bekannt vor.

    Relativ grosses Gerät, überall Lüftungschlitze, XOP 15 tube.
    Was ist das für ein Teil?
    Irgendwo aus der Bucht?

  • Yamaha P1600 als Störquelle

    • Mechwerkandi
    • 22. Oktober 2006 um 17:48

    Das ist vielleicht etwas spekulativ, weil ich um das Drumherum und den Zustand der Geräte nichts weis:

    Ein so beschriebenes Brummen findet seinen Grund oft im Netzteil-Tafo, dessen Wicklungen wg. flätiger Bauweise aufgrund der induzierten Magnetfelder anfangen zu schwingen.
    Diese Schwingungen übertragen sich zunächst auf das Gehäuseblech, wo sie dann mehr oder weniger hörbar werden.

    Abhilfe:
    Den Trafo ausbauen und eine Stunde in einer Dose mit flüssigem Wachs > 100° tränken.
    Abtropfen lassen, abkühlen lassen, wieder einbauen.
    Problem sollte behoben sein.

    Es kann sein, das ein ähnlicher Ton irgendwo im Gerät in die Schaltung induktiv einkoppelt, was ihn dann im Lsp hörbar macht.
    Könnte auf eine fehlerhafte Massenverbindung hindeuten.

    Wenn ich einen Röhrenverstärker wie Marshall oder dergl. an einem Dummy-load teste, ist der 1 kHz sinus bei Vollast im Gerät deutlich hörbar.
    Da schwingt wirklich alles... :wink:

  • Hüllkurven und Groupdelay

    • Mechwerkandi
    • 22. Oktober 2006 um 14:09

    ... das war in der ursprünglichen Ausführung ein simpler Mt-Driver, den man anstatt auf ein Horn auf ein Schlauchstück gesteckt hatte.

    "The Who" sind definitiv mit so was aufgetreten, ich erinnere noch das Bild von der Bühne, wo der Schlauch mit Tape am Mikro-Galgen angetüdelt war und er driver auf dem Boden lag.

    Über den driver lief das Signal vom Gitarren Amp, und konnte so mit dem Mund moduliert werden.

    Das hatte aber in der Sache sicherlich nichts mit der Teiftonwiedergabe der PA zu tun.

  • Hochspannung an Strobe?

    • Mechwerkandi
    • 22. Oktober 2006 um 12:28
    Zitat von "Man_at_Light"


    Öhm, wie lange dauert es ca. bis sich der Kodensator entladen hat ?

    Das kommt drauf an...

    Die wenigsten heute zu kaufenden Strobes arbeiten überhaupt noch mit der an sich besseren Kondensator-Ladetechnik, das ist einfach zu teuer.
    3-4 dicke Kondensatoren 40-50 uF/630V, gross wie Red-Bull-Dosen, dafür kauft wer anders ein ganzes Gerät, ausgehend üblicher 1,5 kW+ Leistungsklasse mit XOP 15 Tube.

    Da hat es im stand-by ~ 600V DC zwischen Anode und Kathode der Röhre, das gibt definitiv funky bones!! :grin:
    Die von Henrik ausgeknobelte Strobe Steuerung für diese Dinger hat einen bleeder implementiert, der nach abschalten innert 5 min die Kondensatoren zuverlässig entlädt.

    Die üblichen Verdächtigen von Botex, Euroleicht etc. arbeiten nach einem anderen Prinzip, mit einer Hochlast-Diodenschaltung wird die Röhre mit ~ 120 V pulsierender Gleichspannung beaufschlagt.
    Das tuts auch, man kann es sogar dimmen, was mit den anderen nicht geht, nur es zieht hat den 5-fachen Strom aus dem Netz.

    Bei den Dingern ist mit Abschalten der Versorgungsspannung auch der Saft an der Röhre weg.

  • Revolution im Beschallungssektor!

    • Mechwerkandi
    • 21. Oktober 2006 um 11:28
    Zitat von "Sound-Klinik"


    Und manche Konstrukte erreichen diese Grenze dann nicht einmal. :)

    Und manche Konstrukteure versuchen es nicht einmal...

    Zitat von "wora"

    .
    na, wie klingts?
    quääääk.

    Es gibt genug „amtliche“ Systeme, die ohne Controller auch nur tröten...
    Nur ein bisschen lauter, vll...

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