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Beiträge von Mechwerkandi

  • Instandsetzung Elektrowerkzeug

    • Mechwerkandi
    • 21. Oktober 2006 um 11:19

    Elektron kenn' ich.
    Die machen auch viel für's Baugewerbe, Baustellenverteiler und so Zeugs.

    Die haben Preise, das ist wie bei Bose. :D
    Das lohnt sich wirklich nur für Hersteller, wenn man 1000 Stück abnimmt und in die Preisstaffel kommt.

    Für den Einzelpreis kann ich 'ne komplett neue Maschine kaufen. :wink:

    Man soll die Mitarbeiter auch nicht so verwöhnen.
    Nachher meinen sie noch, das wär immer so...

  • Instandsetzung Elektrowerkzeug

    • Mechwerkandi
    • 20. Oktober 2006 um 17:31
    Zitat von "Dani CEE"

    im stecker muss bei drei Adernd der Schutzleiter angeschlossen werden und in der Maschiene ist er zu isoliernen

    Das macht auch Sinn so, und ich meinte das auch so zu erinnern.
    Dann bleibt er bei 2-adrigem Kabel unbelegt.

    @ U-Müll:

    Die Kabel mit angespritzen Steckern sind den meisten zu kurz und/oder aus entsetzlich störrischem Material.

    Von der Rolle kann man konfigurieren, wie man will.

    Die Prüfung macht der Stift:
    "Schalt jetzt NICHT ein, ich bin in der Zentrifuuuuuuuuuuuu..." :wink:

  • Instandsetzung Elektrowerkzeug

    • Mechwerkandi
    • 19. Oktober 2006 um 14:44

    Szenario:

    Übliche Handbohrmaschine, schutzisoliert.

    Das Netzkabel ist, wie üblich, hinter dem Knickschutz zerfleddert. Das Kabel selber (2x1 mm H05VV-F orange) lässt sich problemlos aus Lagerbestand ersetzen, aber was ist eigendlich mit dem Stecker?

    Original ist da ja so ein angespritztes Zwitterwesen dran, wie Schukostecker ohne Schuko... :wink:

    Mach' ich da a) vom Lager einen normalen Gummistecker dran und lass' den Schuko einfach frei oder nehm' ich b) ein 3-poliges Kabel und isoliere den Schutzleiter im Gehäuse vom Gerät, das der da keinen Unsinn anrichtet. Ist aber ja eigendlich dummes Zeug.

    Was sagt die Vorschrift?
    Ich wär' aus Gründen der Praktikabilität für Lösung a).

  • Kauf von Subwoofer: Monacor???

    • Mechwerkandi
    • 19. Oktober 2006 um 10:06

    300,- each für 'nen gebrauchten PSUB 418?

    Für meinen Geschmack recht teuer, dann müsste das Teil schon irgendwie fast neu/aus der Ausstellung oder so sein.

    Für den Tarif kriegst Du aber keinen EV gebaut, insofern der Vergleich etwas hinkt.

    Was hast n da für n Verstärker dran?

  • DMX-Platine zur Ansteuerung von Modellbauservos

    • Mechwerkandi
    • 19. Oktober 2006 um 08:51

    Muss das unbedingt DMX sein?

    Es gibt bei Unrad etc. sog. "Servotester", da hat's ein Poti dran, 5V drauf und fertig...

  • steuerhinterziehung durch privatverkauf?

    • Mechwerkandi
    • 19. Oktober 2006 um 08:43
    Zitat von "Christian_Thomas"


    Ich habe derzeit die Steuerfahndung am Hals

    Wenn das wirklich die Steuerfahndung, und nicht nur ein FA-Prüfer im Aussendienst, dann hast Du ein ernstzunehmendes Problem.

    Die Fahndung rückt nur aus, wenn es in Deinem Umfeld ein erhebliches kriminelles Potential gibt.
    Na ja, wenn Du einen guten Anwalt hast, vll holt der Dich auf Kaution wieder 'raus... :D

  • steuerhinterziehung durch privatverkauf?

    • Mechwerkandi
    • 18. Oktober 2006 um 18:28
    Zitat von "mringhoff"


    Wenn er es privat verkauft, muss er erstmal gar nichts versteuern.

    Lass' Dich mal von Deinem StB über den Begriff "Privatentnahme" aufklären.
    Was anderes ist das nämlich nicht, und die 16% USt zahlst Du aus Deinem eigenen Säckel.

    Vorausgesetzt, die Ware wurde vorher auf üblichem Wege unter Vorsteuerabzugsberechtigung eingekauft, wovon ich an einem Profi-Board eigendlich ausgehen muss.

    Ist der Kram allerdings geklaut, sieht das etwas anders aus...

  • Günstige Schreinerarbeiten/Werkstattmitbenutzung, Interesse?

    • Mechwerkandi
    • 18. Oktober 2006 um 09:27
    Zitat von "Tamaris-PA / MTS"


    Arbeitsstunde 12e, dazu dann benötigtes Material. Wenn wir zu 2 arbeiten 20e stündlich.

    12,- die Stunde.

    Donnerwetter.

    Reiche Eltern? Gut geheiratet? Erbonkel? Schwarzarbeit?

  • steuerhinterziehung durch privatverkauf?

    • Mechwerkandi
    • 18. Oktober 2006 um 09:11

    Allein von der steuerrechtlichen Seite her macht der Privatverkauf keinen Sinn.
    Der Verkäufer kann auf der Verkaufsquittung die USt nicht ausweisen und muss in der Folge die 16% selber versteuern.

  • Material- / Ersatzteilekoffer

    • Mechwerkandi
    • 17. Oktober 2006 um 09:09

    Hmmmmm.
    Jetzt werd' ich aber nachdenklich.

    In meiner Werkzeugtasche (Bw oliv, aussm MTW) finden sich:
    >> Mehrere Schraubendreher, grösstenteils von Aldi, teilweise Spuren vom Meisseleinsatz.
    >> Eine Kombizange, rostig, unklarer Herkunft.
    >> Ein Phasenprüfer, Clip abgebrochen
    >> Ein Hammer, mittlere Grösse, etwas wacklig
    >> Ein 2m-Gliedermasstab, 1,80 lang
    >> Eine Rolle "Vorwerk" Isolierband in der dazugehörigen gelben Blechdose
    >> Etwas Draht und ein Stückchen Schnur
    >> Zwei HSS Bohrer, stumpf, 1x ca. 5mm Durchmesser, 1x etwas dicker.
    >> Ein Konvolut an Schrauben, Muttern, Dübeln etc., lose, z.T. gebraucht, z.T. neu, aber immer einzeln.
    >> Ferner jede Menge Bauschutt, Kronkorken und andere Bestände fragwürdiger Natur.

    Muss ich mich jetzt schämen? :cry:

  • Revolution im Beschallungssektor!

    • Mechwerkandi
    • 16. Oktober 2006 um 14:01
    Zitat von "Sound-Klinik"


    ... dann schließe ich daraus, daß dieses System gerade in Räumen mit etwas mehr Raumhall und größeren Hörabständen (> 15 ... 20 m - je nach "Halligkeit") schneller als z.B. "PA-Systeme" in der Sprachverständlichkeit abnimmt.

    Der Rückschluss ist nicht besonders komplex, weil ich grundsätzlich entweder gerichtet oder mehr oder weniger ungerichtet abstrahlen kann.
    Hallig ist die Lounge sicherlich nicht, und angesichts der Abmessungen von den Dingern ist das auch nichts für Leute, die einen Qualitätsanspruch an einer Maximierung an Aufwand festmachen.

    Irgendwer meinte, man müsste oben noch einen Blumentopf draufstellen... :wink:

    Alles andere bleibt, in Unkenntniss der Zusammenhänge, rein spekulativ.

    In der Summe reiht sich das System nahtlos in das Portfolio von Bose ein, für Nischenanwendungen excellente Lösungen liefern zu können.
    Ob das nun gerade mal eine Revolution darstellt, darüber liesse sich unendlich diskutieren, dem Wettbewerb täte etwas mehr an Marketing manchmal genauso gut...

  • JBL E120/E130

    • Mechwerkandi
    • 16. Oktober 2006 um 09:14

    Hmmmm....
    So auf Anhieb fällt mir keiner ein.
    Die englische Fraktion nutzt Celestion wie Marshall, Mesa hat EV verbaut, Fender hatte Jensen...

    Die JBL Chassis hatten dustcaps aus Alu, das bringt immer eine etwas metallische Komponente in den Klang, das will wohl keiner so recht.

    Worum geht's n da?

  • Revolution im Beschallungssektor!

    • Mechwerkandi
    • 16. Oktober 2006 um 09:01
    Zitat von "Sound-Klinik"


    ... wie war die Silbenverständlichkeit im Vergleich zu den UPAs - klangen die Säulen "indirekter" (d.h. irgendwie diffuser) ?

    Diffus- nein, sicherlich nicht.
    Der Vergleich hinkt auch etwas, weil kein A-B.
    Ich würde das eher so beschreiben, das in der geschilderten Anwendung über einen ausserordendlich breiten Winkel die Sprache wie Sprache klingt und nicht nach Lautsprecher.

    Auch nicht gut...

    Gib eine Sprachaufzeichnung auf eine gute HiFi Box mit Kalotten-Ls und lauf quer durchs Zimmer.
    Dann tausche die HiFi Box gegen ein heute übliches PA Konstrukt.

    Das trifft es am besten.

    Der f-gang muss übrigens rel. weit nach oben laufen, den eine Art von Knistern-Rauschen, was beim zurechbiegen vom Headset entstand, war deutlich zu hören. :D

  • Bekomme Bassklang NICHT unter Kontrolle - Hilfe!

    • Mechwerkandi
    • 15. Oktober 2006 um 13:02

    Das hört sich nach Deiner Beschreibung nach Raumeffekten/stehenden Wellen/Resonanzen an.

    Ein akustisch "harter" Raum, in Längsrichtung beschallt, das wird immer kritisch bleiben.
    Mit Deinem Equipment wirst Du da nicht recht was dran ändern können.
    Vermutlich ist der Effekt komplett verschwunden, wenn Du einen locut auf ~ 100 Hz stellst, aber dann ist natürlich auch der Tiefbass weg.

    Es gibt sog. "bass-traps", mit denen man solcghen Raumeffekten begegnen kann, aber das ist nicht billig und mobil nur schwer darstellbar.

  • Revolution im Beschallungssektor!

    • Mechwerkandi
    • 15. Oktober 2006 um 12:49
    Zitat von "Sound-Klinik"


    die Forderung, Behauptungen mit Messungen zu belegen, ist keine Phrase.

    In Ablehnung dieser These macht die ständige Wiederholung einer Forderung den Eintritt des Ereignisses nicht wahrscheinlicher.
    Du kannst auch seitenweise über die Funktion von Zufallsgeneratoren referieren, ohne deswegen die Chance auf einen 6er im Lotto zu erhöhen... :D

    Aber btt:
    Mit Sicherheit hat zumindest ein Verleiher in Hamburg dieses System im Einsatz.
    Ich war neulich auf einer Vortragsveranstaltung der DATEV in der VIP Lounge der AOL Arena, wo seitlich der Bühne diese Dinger aufgestellt waren.
    Ich konnte leider nicht feststellen, welche Firma da geliefert hatte, der Tonkutscher war von der DATEV und meinte nur, der Kram hätte da schon gestanden.
    Die Bühne war etwa 5x3 m gross, und das sitzende Auditorium (~200 Pers.) verteilte sich in einem Bereich ab etwa 2m vor der Bühne, über 20 m in die Breite und 10 in die Tiefe.
    Man hatte nirgendwo im Zuhörerraum den Eindruck, das die Stimme aus Lautsprechern käme.
    Im letzten Jahr standen da 4 Meyer UPA, und da hatte ich immer den Eindruck, jemand würde ständig an den Mitten drehen, während man durch die Sitzreihen ging.

  • Revolution im Beschallungssektor!

    • Mechwerkandi
    • 14. Oktober 2006 um 17:38
    Zitat von "Sound-Klinik"


    vielleicht gäbe es hier dann ja noch weitaus mehr "URPS"-Beiträge (natürlich ohne brauchbare Messungen davon)

    Na ja, also zumindest was das gebetsmühlenartige Wiederholen von Phrasen angeht, kannst Du inzwischen mit der URPS Fraktion locker mithalten...

  • 6,5" Gastrobox

    • Mechwerkandi
    • 14. Oktober 2006 um 15:49
    Zitat von "Schrecki7289"


    Ähm, ich verstehe grade dein Problem nicht.
    Was gibt es am Zweck einer Klein(st)beschallungsbox zu verstehen?

    Klein oder Kleinst ist das Ding mit 10 Litern ja mit Sicherheit nicht mehr. Unter "Klein" verstehe ich so was wie die C1, Bose etc.
    In 14-15 Litern bringst schon eine praktikable 10/2 Lösung unter.

    Der Zweck einer Beschallungsbox lässt sich, s.o., mit längerem Nachsinnen sicherlich irgendwo finden.
    Aber wozu? Da liegt bei mir das Problem eher im merkantilen Bereich.
    So ein Selbstbau kann nie billiger sein als ein gleichwertiges Fertigprodukt, und eine Nischenanwendung kann ich da nicht erkennen.

    Professionelle Lösungen sind zwangsläufig auch kommerzielle Lösungen.
    Sonst >> Party Board.

    Unter diesem Gesichtspunkt reiht sich das Projekt ein in Lösungen wie die MuFu von tt.Bunz oder SK Produkten, wo mit enormem Aufwand Lösungen gesucht werden für nicht vorhandene Probleme.
    Wenn ich die Kataloge der einschlägigen Händler durchblättere, gibt es 6,5/2 Boxen dutzendweise.

    Bleibt ergo eine Nischenanwendung, z.B. in einer besonderen Gehäuseausführung.

  • Klapprahmenpodest ... Eure Ideen

    • Mechwerkandi
    • 14. Oktober 2006 um 13:31

    Mach mal. Eine lösbare Verbindung zwischen Platte und Untergestell lässt sich auch mit sog. "Bühnenscharnieren" darstellen, das sind Bänder mit losem Stift.

  • 6,5" Gastrobox

    • Mechwerkandi
    • 14. Oktober 2006 um 13:28

    Ich weiss immer noch nicht so richtig, für wen die Dinger eigendlich sein sollen.

    Für eine Kneipe im originären Anspruch sind die viel zu gross, die kaufen JBL C1 o.ä.
    Musikkneipe mit kleiner Bühne und Live Musik? Passt auch nicht...

    Also Restaurant. Die kleineren Läden haben irgendwas von zu Hause abmontiert, die gehobene Fraktion hat etwas von B&O, und Locations, die den Platz für so eine Kiste hätten, wie bei T.R.U.D.E, die setzen auf Klein PA Lösungen wie Syrincs.

    Sicherlich kann man immer irgendwie ein paar Lautsprecher zusammensuchen und eine Box drumrumbasteln, à la Fa. Bunz. Und ganz bestimmt lässt sich nach längerem Nachdenken auch eine Anwendung für das Produkt finden.

    Nur bitte, bei allem Respekt, mir fehlt (ausser bei zu viel Tagesfreizeit), irgendwie die Anregung zu so einem Projekt.
    Ist es der Beweis, das man ein nicht vorhandenes Problem auch anders lösen kann?

  • Revolution im Beschallungssektor!

    • Mechwerkandi
    • 14. Oktober 2006 um 13:11
    Zitat von "Sound-Klinik"


    Außerdem treffe ich (anders als einige Kollegen hier :) ) recht sicher die Tasten (d.h.: 10-Finger-"blind", ca. 160 Anschläge/Minute ...).


    Du hättest Sekretärin werden sollen...

    Zitat von "Sound-Klinik"


    Dem Niveau des PA-Forums wird es - finde ich wenigstens - in den letzten Jahren eher nicht geschadet haben.


    Hat es denn genützt?

    Zitat von "Sound-Klinik"


    Und daß einige meiner Postings...nicht jedem gefallen, nehme ich dabei gerne in Kauf.


    Ich auch...

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